CH363311A - Ziehbank - Google Patents

Ziehbank

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Publication number
CH363311A
CH363311A CH6507258A CH6507258A CH363311A CH 363311 A CH363311 A CH 363311A CH 6507258 A CH6507258 A CH 6507258A CH 6507258 A CH6507258 A CH 6507258A CH 363311 A CH363311 A CH 363311A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chains
pulling
chain
draw bench
drawbench
Prior art date
Application number
CH6507258A
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Dr Hoelzer
Original Assignee
Kieserling & Albrecht
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kieserling & Albrecht filed Critical Kieserling & Albrecht
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Publication of CH363311A publication Critical patent/CH363311A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C1/00Manufacture of metal sheets, wire, rods, tubes or like semi-manufactured products by drawing
    • B21C1/16Metal drawing by machines or apparatus in which the drawing action is effected by means other than drums, e.g. by a longitudinally-moved carriage pulling or pushing the work or stock for making metal sheets, rods or tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description


  Ziehbank    Die Erfindung bezieht sich auf eine Ziehbank  mit ortsfester Matrize und einem durch Kettenstränge  hin und her bewegten Ziehwagen, gekennzeichnet  durch die Verwendung von     endlichen    Ketten, die je  zwischen einem     -Antriebskettenrad    und dem Ma  trizenbock gegen     Ausknicken    geführt und nur so  lang sind,- dass sie in der Ausgangslage des Zieh  wagens, das heisst zu Beginn des Ziehvorganges, nur  mit einem Endstück in eine untere Führungsbahn  ragen, die dieses parallel zu den     beim    Ziehen auf  Zug beanspruchten Kettenteilen     führt.     



  Bei Ziehbänken mit     ortsfester        Matrize    und Zieh  wagen sind zwei grundlegend verschiedene Ausfüh  rungen bekannt. Entweder verwendet man .eine end  lose Hauptkette, deren oberes     Trum    nur in Zieh  richtung läuft, wobei der Ziehwagen     mittels    eines  Ziehhakens, der in das obere     Kettentrum    eingreift,  bewegt wird.

   Der Rücklauf des Wagens     erfolgt        hier-          bei    nach Ausklinken des Ziehhakens durch geneigte,  in     Richtung    zum     Matrizenbock    abfallende Ausbil  dung des     Ziehbankbettes    bzw. mittels einer beson  deren     Rückholkette,    oder man befestigt den Zieh  wagen an einer oder mehreren     endlosen,    Ketten, die  bei jedem Zug in     Ziehrichtung    vor und danach wie  der zurückbewegt werden.  



  Bei allen Ausführungen bilden de Ziehketten  mit Antriebs- und     Umlenkstationen    einen bedeuten  den     Kostenanteil.     



  Um vor     allem    die Kosten der     Ziehbank    wesent  lich herabsetzen zu können,     wird    nach der Erfindung       vorgeschlagen,        statt    der üblichen     endlosen        endliche     Ketten zu     verwenden,    so dass man gegenüber der end  losen Kette nur etwa die halbe     Kettenlänge    braucht  und die     Umlenkstation    eingespart wird. Das ergibt  eine bedeutende     Maschinenkostenminderung.     



  Die Ziehketten können je in übereinander an  geordneten, eine     Konstruktionseinheit    bildenden         Doppelführrungen    geführt \sein, wobei     -die,,--tmtern     Führungsbahnen der     Doppelführungen:        zweckmässig     als geschlossene Kanäle     ausgebildet    sind, die .die leer  laufenden     Kettenstränge        vollkommen    schützen und  einen     Schmiermitteldurchlauf        gestatten.    Zweck  mässigerweise werden die Ketten mit Laufrallen ein  gerichtet.  



  Zum Stande der     Technik    sei vermerkt, dass es  bei     -einer    Ziehbank mit bewegten Matrizen und fest  stehender     Dornstange    bekannt ist, die mit den Ma  trizen verbundenen Antriebsketten, die durch ange  triebene     Kettenräder    hin und her bewegt werden,  auf einen Teil ihrer     Bewegungsbahn    gegen Aus  knicken zu sichern, damit die Matrizen nach dem  Arbeitsgang wieder in ihre     Ausgangsstelung    zurück  geführt     werden    können.

   Dabei war die Überlegung  massgebend, den baulichen Aufwand und die erfor  derliche     Antriebskraft    gegenüber einer andern Bank  herabzusetzen, bei der die bewegten     Matrizen    durch       Spindeln    bewegt werden.  



  In der Zeichnung ist in den     Fig.    1 und 2 schema  tisch ein     Ausführungsbeispiel    der     Erfindung    dar  gestellt. Die     Fig.    1 zeigt eine Ziehbank in einer Sei  tenansicht. In     Fig.    2     ist    ein Schnitt nach der     Linie     <I>A -B</I> von     Fig.    1 in grösserem Massstab wiedergege  ben.

   Mit 1 ist ein ortsfester     Matrizenbock    der     Zieh-          bänk    bezeichnet, der durch die Führungsbahnen 2,  2a, in     denen,    die endlichen     Ziehketten    3 gegen     Aus-          knicken    geführt sind, mit dem Gehäuse 4 verbunden  ist, in dem ein bekannter     Antrieb    für die Kettenräder  5 angeordnet ist. Der hin und her bewegliche Zieh  wagen 6 ist so     mit    den Strängen 3a der     Ketten    3  verbunden, dass die Zug- bzw.

   Schubkraft der Stränge  3a in einer Ebene mit der     Ziehrichtung        liegt,.    so dass       keine        Momente    an den     Führungsbahnen    auftreten.  Die     Führungsbahnen    2, 2a jeder     Kette    sind als zu  sammenhängende     Führungseinheit    ausgebildet, wobei      die untern     Führungsbahnen    2a so gestaltet sind, dass  sie die     jeweiligen        Leertrume    vor Verschmutzung  schützen und einen     Schmiermitteldurchlauf    gestat  ten.

   Die Ketten 3 sind     mit    den Laufrollen 7 ver  sehen, wodurch     ein    Verschleiss der Ketten weit  gehend     verhindert    ist.  



  Wie aus der     Fig.    1     ersichtlich    und mit strich  punktierter Linie angedeutet, ragen die über die       Kettenräder    5     geführten        Kettenendteire        in    der Aus  gangslage des Ziehwagens 6 nur ein kurzes Stück       in    die untern Führungsbahnen 2a ein- und werden  in diesen     parallel    zu den beim Ziehen und Rück  führen auf Zug     bzw.        Druck        beanspruchten    Strängen  3a     geführt,

      so dass fast die halbe Länge der bisheri  gen endlosen Ketten sowie die     zweite        Umlenkstation          ,eingespart    wird, wodurch die     Gesamtlagekosten     wesentlich     herabgesetzt    werden konnten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ziehbank mit ortsfester Matrize und einem durch Kettenstränge hin und her bewegten Ziehwagen, ge kennzeichnet durch die Verwendung von endlichen Ketten (3), die je zwischen einem Antriebskettenrad (5) und dem Matrizenbock (1) gegen Ausknicken ge führt und nur so rang .sind, dass sie in der Ausgangs lage des Ziehwagens, das heisst zu Beginn des Zieh vorganges, nur mit einem Endstück (3b) in eine untere Führungsbahn (2a) ragen,
    die dieses parallel zu den beim Ziehen auf Zug beanspruchten Ketten teilen (3a) fühzt. UNTERANSPRüCHE 1. Ziehbank nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass jede Ziehkette (3) in übereinander angeordneten, eine Konstruktionseinheit bildenden Doppelführungen (2, 2a) geführt ist. 2. Ziehbank nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die untern Führungsbahnen (2a) der Doppelführungen als geschlossene Kanäle aus gebildet sind. 3.
    Ziehbank nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ketten (3) mit Laufrollen (7) eingerichtet sind.
CH6507258A 1958-10-15 1958-10-15 Ziehbank CH363311A (de)

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