CH363367A - Maschine zum Ein- und Ausdrehen von Schienenbefestigungsschrauben des Eisenbahnoberbaues - Google Patents

Maschine zum Ein- und Ausdrehen von Schienenbefestigungsschrauben des Eisenbahnoberbaues

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CH363367A
CH363367A CH5038657A CH5038657A CH363367A CH 363367 A CH363367 A CH 363367A CH 5038657 A CH5038657 A CH 5038657A CH 5038657 A CH5038657 A CH 5038657A CH 363367 A CH363367 A CH 363367A
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CH
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pressure medium
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pressure
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line
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CH5038657A
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Plasser Franz
Theurer Josef
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Plasser Bahnbaumasch Franz
Theurer Josef
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B29/00Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
    • E01B29/24Fixing or removing detachable fastening means or accessories thereof; Pre-assembling track components by detachable fastening means
    • E01B29/28Fixing or removing detachable fastening means or accessories thereof; Pre-assembling track components by detachable fastening means the fastening means being of screw-and-nut type; Apparatus therefor, adapted to additionally drilling holes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


  Maschine     zum    Ein- und Ausdrehen von     Schienenbefestigungsschrauben    des Eisenbahnoberbaues         Maschinen    zum Ein- und Ausdrehen von Schwel  lenschrauben sind bereits     in    mannigfachen Ausfüh  rungsvarianten bekanntgeworden, und zwar sind ne  ben den Maschinen mit Handbetrieb auch schon  solche mit mechanischen Antrieben vorgeschlagen  worden, bei denen beispielsweise     eine        federnde    über  lastungsschutzkupplung vorgesehen worden ist, um  einem überdrehen der Schraube     bzw.    einer Über  lastung des Antriebsmotors vorzubeugen.

   Neben einer  solchen Kupplung mussten aber diese     vorbekannten     Maschinen zumeist auch noch - um     allen    Forde  rungen der     Praxis    gerecht zu werden -     zahlreiche          zusätzliche    Regel- und Steuereinrichtungen     aufweisen,     so z. B. für den Fall, dass vorübergehend ein grösseres  Drehmoment benötigt wurde, etwa beim Lösen be  sonders festsitzender Schrauben. Manche Maschinen  besassen     hiefür    ein eigenes Wechselgetriebe, um bei  grösserem     Schraubwiderstand    einen niedrigeren Gang  einschalten zu können.

   Die einwandfreie     Einstellung     des Drehmoments war bei diesen älteren     Maschinen     nicht einwandfrei     gewährleistet,    da die     Wirksamkeit     einer Rutschkupplung bekanntlich je nach der Tem  peratur und den     Witterungsverhältnissen    verschieden  ist.     Ferner    zog der Einbau von     derartigen    Kupplungen  noch andere     Nachteile    nach sich; so unterlagen die  betreffenden     Maschinenteile    einem überaus starken       Verschleiss,    und eine störende     Lärmentwicklung    sowie  beträchtliche Energieverluste waren unvermeidbar.

   In  folge ihres komplizierten Aufbaues und der zeitrau  benden Betätigung der verschiedenen Regel- und  Steuerorgane waren die     vorbekannten    Maschinen auch       verhältnismässig    langsam im Betrieb,     störungsanfällig     und     unhandlich.     



  Die Erfindung setzt sich zum Ziel, alle die vor  genannten Nachteile zu beheben und eine Maschine       zu    schaffen, deren Aufbau nicht nur besonders ein  fach und robust ist, sondern auch darüber hinaus    eine besonders feinfühlige und zuverlässige Ein  stellung des jeweils benötigten Drehmoments gestattet,  so dass dieses auch bei     Änderung    der Witterungsver  hältnisse konstant bleibt.  



  Die Maschine, von der die vorliegende Erfindung  ausgeht, gehört zu jenem bekannten Typ, welcher aus  einem fahrbaren Rahmen besteht, der einen dreh  baren Schraubenschlüssel sowie ein zu dessen Be  tätigung dienendes Triebwerk aufweist.  



  Gemäss     vorliegender    Erfindung sind nun zum  Zweck     einer        hydraulisch    erfolgenden Betätigung des       Schraubschlüssels    auf diesem fahrbaren Rahmen ein  hydraulisches Triebwerk sowie     hydraulische    Versor  gungsleitungen vorgesehen, welch letztere unter Bil  dung eines Kreislaufes das Triebwerk, eine als Druck  erzeuger wirksame Pumpe und einen Vorratsbehälter  für     hydraulisches    Druckmittel miteinander verbinden.  



  Hydraulische Antriebe für Schraubenschlüssel sind  an sich bereits bekannt und bieten verschiedene be  trächtliche Vorteile, abgesehen davon, dass solche An  triebe leicht vor Überlastung zu schützen sind. So       kann    das Drehmoment, dessen Höhe durch Einbau  eines Ventils nach oben hin leicht     begrenzbar    ist,  unabhängig von der jeweils herrschenden Temperatur  zuverlässig eingestellt und überdies auch     mittels        eines     im Leitungssystem anzuordnenden Manometers leicht       überwacht    werden.

   Es ergibt sich immer eine     fein-          fühlige,    dem jeweils vorhandenen     Schraubwiderstand     angepasste     Regelung    der Antriebskraft, welche     keiner          willkürlichen    Handlungen des Bedienungsmannes be  darf.  



  Die erfindungsgemässe Anwendung eines hydrau  lischen     Antriebes    bei der     Maschine    zum Ein- und  Ausdrehen von     Schienenbefestigungsschrauben    des  Eisenbahnoberbaues lässt darüber hinaus wesentliche,  von vornherein nicht abschätzbare technische Effekte  erzielen. Da     hiebei    die nötigen Teile der Maschine zu      einem     handlichen,    leicht     bedienbaren,    robusten  Aggregat     zusammenfassbar    sind,     kann.    der Betrieb  einer solchen     Maschine    besonders rationell, zeitspa  rend und     einwandfrei    durchgeführt werden.

   Die Ma  schine ist zweckmässig in ihrer Arbeit     völlig    unab  hängig von fremden Kraftquellen und arbeitet stö  rungsfrei und     geräuscharm.     



  Besonders     wirtschaftlich    arbeitet eine erfindungs  gemässe Maschine bei Verwendung einer an sich     be-          kannten,    stufenlos regelbaren Pumpe als Drucker  zeuger. Nach einer bevorzugten. Ausführungsform  wird in diesem Fall eine solche Pumpe verwendet, die  aus einem     unverschwenkbaren    Teil und einem     ver-          schwenkbaren    Teil besteht, wobei die Leistung der  Pumpe durch den     Verschwenkungswinkel    geregelt  und bestimmt wird.  



  Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungs  beispiel der     erfindungsgemässen    Maschine dar, wie sie  zum Einschrauben von Schwellenschrauben zur Befe  stigung der Schienen auf     Holzschwellen    Verwendung  findet.  



       Fig.-1    dieser Zeichnung zeigt die Maschine in       Längsansicht,    teilweise im Schnitt,       Fig.2    ist ein schematisches Bild des Antriebs  mechanismus, und       Fig.    3 betrifft eine bei dieser     Maschine    mit Vorteil  zu verwendende     Druckmittelpumpe.     



  Das Fahrgestell 1 der Maschine ist rahmenartig  ausgebildet und weist Rollen 2 auf; an der rückseitigen  Stirnseite ist ein bügelartiger     Haltegriff    3 vorgesehen,  mit     dessen        Hilfe    das Fahrgestell 1 bewegt und allen  falls auch etwas     verschwenkt    werden     kann.    Die  Schienen des Eisenbahnoberbaues sind mit 4 be  zeichnet und ruhen auf den     Holzschwellen    5, wobei  sie an letzteren mit     Hilfe    der Schwellenschrauben 6  befestigt sind.  



  Vom Antriebsmotor 7 wird die Ölpumpe, also  der Druckerzeuger für den hydraulischen Kreislauf, in  Drehung versetzt. Diese Pumpe, die in der     Fig.    3 des  näheren dargestellt ist, besteht in bekannter Weise aus  einem     unverschwenkbaren    Teil 8     mit    der     Antriebs-          welle    8a einerseits und dem Schwenkteil 9 anderseits,  welch     letzerer    über den Winkelbereich a zwischen der       Stellung   <I>I</I> und<I>11</I>     ausschwenken    kann. Auf die an sich  bekannte Konstruktion dieser stufenlos regelbaren  Pumpe     wird    später noch eingegangen werden.  



  Die     Verschwenkung    des Pumpenteiles 9 wird  durch einen     Leistungsregler    10 bewirkt, welcher im       wesentlichen    aus einem in einem Zylinder 16a glei  tenden Kolben 16 besteht; der Kolben 16     beeinflusst     über einen Schwenkzapfen 11 den Pumpenteil 9 und  regelt     damit        die    Leistung der Pumpe von     Null    (Stel  lung     I1)    bis zum     Maximum    (Stellung     I).     



  Die Pumpe liefert Drucköl an den hydraulischen  Motor 12, welcher seinerseits über ein     Untersetzungs-          getriebe    13 den auf die Schienenschraube 6 auf  zusetzenden Schlüssel 28 in Drehung versetzt.  



  Mit 14 ist der     ölvorratsbehälter    bezeichnet, aus  dem die Pumpe 8, 9 über die     Saugleitung    15 das  Drucköl fördert. Eine Druckleitung 19 führt von der    Pumpe zu einem Steuerschieber 20, wobei     hievon     eine kleine Zweigleitung 18 zu dem bereits     erwähnten     Zylinder 16a des Leistungsreglers 10 abzweigt und  dort den Kolben 16 gegen den Druck der Feder 17  betätigt.  



  Der Steuerschieber 20 weist     einen    Kolben 21 auf,  der mit     Hilfe    des Betätigungshebels 22 in die drei  Stellungen<I>A, B,</I> C verstellt werden kann. Vom       Steuerschieber    20 führen zwei Leitungen 23 und 24  zum hydraulischen Motor 12 und bilden solcherart  unter Einbeziehung dieses Motors einen hydraulischen  Kreislauf, dessen     Umlaufsinn    je nach der Stellung des  Hebels 22 in A oder C wahlweise bestimmt werden  kann.  



  Von der erwähnten Druckleitung 19 zweigt  schliesslich noch eine Leitung 25 zum Sicherheitsventil  26 ab und mündet schliesslich in die gemeinsame  Rückleitung 27 zum     Olvorratsbehälter    14.  



  Zu der in     Fig.3    veranschaulichten Ölpumpe,  deren System bekannt ist und nicht den Gegenstand       vorliegender        Erfindung    bildet, sei noch bemerkt, dass  deren in     Zylindern    30 des schwenkbaren Teiles 9  gleitende Kolben mit 29 bezeichnet sind. Die Stangen       29a    dieser Kolben sind in dem     unverschwenkbaren     Teil 8 der Pumpe gelenkig gelagert.

   Der     verschwenk-          bare    Teil 9 mit den     Zylindern    30 kann um das     Gelepk     31 über den Winkelbereich a aus der Stellung 1 in die  Stellung 11 schwenken, wobei er einen Schlitz 32 für  die Welle 8a aufweist. Durch Drehung der     Welle    8a  geraten die Kolben 29 in Bewegung, wobei ihr Hub  raum durch den     Verschwenkwinkel    bestimmt ist;  gefördert wird aus der Saugleitung 15 in die Druck  leitung 19.  



  Die Wirkungsweise der Maschine ist wie folgt:  Bei der dargestellten Stellung des Schiebers 20  fördert die Pumpe 8, 9 kontinuierlich Drucköl aus  dem     Vorratsbehälter    14 über die Saugleitung 15 und  die Druckleitung 19 drucklos durch den Schieber 20  in die     Rücklaufleitung    27 und zum     Vorratsbehälter    14  zurück.  



  Zum Einschrauben     einer    Schwellenschraube 6  wird vorerst der Schlüssel 28 auf deren Kopf auf  gesetzt und dann der Schieber 20 etwa in die Stellung  A gebracht. Das     Drucköl    gelangt nun     in    die Leitung  24, setzt den     hydraulischen    Motor 12     in    Gang und       damit    auch über das Getriebe 13 den Schlüssel 28 in  Drehung. Sobald der     Schraubwiderstand    ansteigt,  steigt auch der Druck in den     Leitungen    19 und 24,  desgleichen auch in der Zweigleitung 18 zum Lei  stungsregler 10.

   Entgegen der Wirkung der Feder 17  verschiebt sich der Kolben 16 des     Leistungsreglers     und     verschwenkt    den Pumpenteil 9 gegen die Stellung       f1,    so dass also     mit    steigendem     Druck    die Förder  menge der Pumpe abnimmt und die Drehung des  Motors 12 und des Schlüssels 28 sich verlangsamt.  Bei Wahl einer geeigneten     Charakteristik    für die Feder  17 ist es ohne weiteres     möglich,    eine durchwegs kon  stant bleibende Leistungshöhe zu sichern.

   Es wird  also bei dieser Art der Regelung     immer    .die gesamte  zur Verfügung stehende Leistung des Antriebsmotors      ausgenützt und jedweder Energieverlust     vermieden.     Bei geringem     Einschraubwiderstand    regelt sich selbst  tätig eine hohe     Einschrawbgeschwindigkeit    ein, wo  gegen sich dieselbe bei grossem     Einschraubwiderstand          zwangläufig    vermindert.  



  Um Schrauben zu lockern, braucht der Hebel 22  bzw. der Kolben 21 im Schieber 20 nur in die ent  gegengesetzte Stellung (nach C) verstellt zu werden, wo  bei dann die Leitung 23 zur Druckleitung wird und  sich die Drehrichtung des Motors 12 umkehrt.  



  Sobald der Maximalwiderstand beim Einschrauben  erreichbar ist, die Schraube also ausreichend festsitzt,  öffnet sich das dementsprechend eingestellte Ventil  26, und das Öl     fliesst    über die Leitung 25 unmittelbar  der Leitung 27 zu und in den Behälter 14     zurück;    das  hydraulische Triebwerk 12 und damit auch der       Schraubkopf    28 kommen     hiebei    zum Stillstand.  



  Selbstverständlich ist die     Erfindung    keineswegs  auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt;  vielmehr soll die veranschaulichte Variante nur dem  Verständnis dienen, ohne den Umfang der Erfindung  zu bestimmen.     Schraubschlüssel    und Getriebe können  in beliebiger Lage am     Fahrgestellrahmen    angeordnet  werden, allenfalls auch verstellbar, so dass mit dem  gleichen Gerät sowohl die     Schienenbefestigungs-          schrauben    als auch die     Stosslaschenschrauben    be  handelt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zum Ein- und Ausdrehen von Schienen befestigungsschrauben des Eisenbahnoberbaues, be stehend aus einem fahrbaren Rahmen, welcher einen drehbaren Schraubschlüssel sowie ein zu dessen Betätigung dienendes Triebwerk aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zweck einer hydraulisch erfolgenden Betätigung des Schraubschlüssels (28) auf dem fahrbaren Rahmen (1) ein hydraulisches Triebwerk (12) sowie hydraulische Versorgungslei tungen vorgesehen sind, welch letztere unter Bildung eines Kreislaufes das Triebwerk (12), eine als Druck erzeuger wirksame Pumpe (8, 9) und einen Vorrats behälter (14) für hydraulisches Druckmittel mitein ander verbinden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Druckmittelzuleitung (19) zum Triebwerk (12) ein Steuerorgan (20) vorgesehen ist, welches die Ingangsetzung des Triebwerkes (12) in wahlweise verschiedenen Drehrichtungen steuert. 2.
    Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Steuerorgan (20) einen Steuer kolben (21) aufweist, an dessen Zylinder die Druck mittelzuleitung (19) von der Pumpe (8, 9), die Druck mittelableitung (27) zum Vorratsbehälter (14) sowie eine das hydraulische Triebwerk (12) einschliessende Kreislaufleitung (23, 24) mit zwei Mündungen ange schlossen ist, wobei der Steuerkolben (21) mittels eines Handhebels (22) in drei Stellungen<I>(A, B, C)</I> verschiebbar ist, und zwar in eine Ruhestellung (B), bei welcher das aus der Druckmittelzuleitung (19) geförderte Druckmittel drucklos .
    in den Vorratsbe hälter (14) über die Druckmittelableitung (27) rück befördert wird, und in zwei Arbeitsstellungen (A bzw. C), bei denen das Druckmittel der Kreislaufleitung (23, 24) bzw. dem Triebwerk (12) in jeweils verschie denen Durchflussrichtungen zugeführt wird.
    3. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Druckerzeuger eine stufenlos regelbare Pumpe vorgesehen ist, die aus einem un- verschwenkbaren Teil (8) und einem verschwenkbaren Teil (9) besteht, wobei die Leistung der Pumpe durch den Verschwenkungswinkel (a) bestimmt ist (Fig. 3). 4.
    Maschine nach Unteranspruch 3, gekenn zeichnet durch einen federbelasteten Steuerkolben (16), welcher gelenkig mit dem verschwenkbaren Teil (9) der Pumpe verbunden ist und von dem in der Druckmittelzuleitung (19) zum Triebwerk (12) herr schenden Druck, entgegengesetzt dem Druck der Feder (17), derart beeinflusst wird, dass er bei anstei gendem Druck den schwenkbaren Teil (9) der Pumpe in jene Stellung<I>(11)</I> zu verschwenken trachtet, bei welcher die Förderleistung Null ist.
CH5038657A 1956-09-27 1957-09-10 Maschine zum Ein- und Ausdrehen von Schienenbefestigungsschrauben des Eisenbahnoberbaues CH363367A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2474925A1 (fr) * 1979-10-31 1981-08-07 Robel Georg Gmbh & Co Tirefonneuse a une ou plusieurs broches pour serrer ou desserrer des ecrous et des vis, notamment des moyens de fixation de rails

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2474925A1 (fr) * 1979-10-31 1981-08-07 Robel Georg Gmbh & Co Tirefonneuse a une ou plusieurs broches pour serrer ou desserrer des ecrous et des vis, notamment des moyens de fixation de rails

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DE1836418U (de) 1961-08-17

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