CH363385A - Verfahren zur Herstellung von Glasflitterpapier für elektrische Isolierzwecke - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Glasflitterpapier für elektrische Isolierzwecke

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CH363385A
CH363385A CH6371558A CH6371558A CH363385A CH 363385 A CH363385 A CH 363385A CH 6371558 A CH6371558 A CH 6371558A CH 6371558 A CH6371558 A CH 6371558A CH 363385 A CH363385 A CH 363385A
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electrical insulation
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CH6371558A
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Nat Philipp Hans-Joachim D Rer
Ingeborg Dipl Phys Philipp
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Lokomotivbau Elektrotech
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01B3/00Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties
    • H01B3/02Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of inorganic substances
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Paper (AREA)

Description


      Verfahren    zur Herstellung von     Glasflitterpapier        für    elektrische     Isolierzwecke            Die        Erfindung    betrifft     ein        Verfahren        zur        Her-          stellung    von     Glasflitterpapier        für        elektrische        Is:oher-          zweoke.     



  Zur Herstellung     hochwertiger,elektri-seheT        lsolier-          ,stoffe    ist     @es        ,zur    Erhöhung der Lebensdauer und der       Wärmefestigkeit        elektrischer        Maschinenbekannt,     Glimmer zu verwenden.

   Hierbei     handelt    es     .sich        um          ein        Naturprodukt,    das nur     domeingesetzt        werden          sollte,    wo es     unumgänglich    notwendig     ist.     



  Es ist     auch    bekannt,     alsGrundstoff        für        elektrische          Isolierstoffe        Glas    zu     verwenden,        welches   <B>i</B>n Form von       Fasern.    zu Geweben     verarbeitet        wird.    Die verwende  ten Fasern bestehen dabei     jaus    endlosen     Einzelfäden     von 5     ,u    -Dicke     und.        darunter,

      deren     Herstellung        jedoch          und    die     .Materialauswahl    grosse     Anforderungen        stellt,     so     @dass    das     Gasgewebe    .als     Endprodukt        einen    teuren       Isolierstoff        !darstellt.     



  Eine     wirtschaftlichere        Fertigung        einer    auf     Glas          aufgebauten        Isolation        ist        in        Form    von Glaspapier       möglich.    Als Grundstoff für dieses Papier werden  kurze     Glasfasern    von     etwa    2,u     Duke        verwendet        und,          wie        im    USA-Patent Nr.

   2 787 542     .aufgezeigt,        auf          Papiermaschinen        zu    endlosen     Bahnen    verarbeitet. Die,       Bindung    der     einzelnen        Glasfasern    erfolgt durch     ein          miteinander        Verfilzen.        Die        Nachteile    bei der     Faser-          gewinnung    bestehen aber :auch hier.  



  Man     versuchte,diese        Nachbeile        durch        einen    Aus  tausch der     Glasfasern    durch Glasflitter (Glasplätt  chen) zu     Überwinden.    Die     Verarbeitung    solcher Plätt  chen zu     Bahnen    ist     an    ,sich bekannt,     indem    .der     Zu-          ;

  sammenhalt    oder     einzelnen        Plättchen        untereinander          .mit        Hilfe    von     Undemitteln        exfolgt,dessen        Bindekraft     jedoch in     vielen        Fällen    von der     Temperaturabhängig     ist.

      Gegenstand     vorliegender        Erfindung    ist     ein        Ver-          fuhren        zur        Herstellung    von     Glasflitterpapier    für     eIek-          tri:sche        Isolierzwecke.    Die     Erfindung    ist darin zu  sehen,     dass    die Glasflitter     in        Wasser        .suspendiert    wer  den     und    aus dieser so     :

  gewonnenen        Glasflitterpulpe          !unter        Auswertung    der     denGlasflittern    eigenen<B>Ad-</B>  häsionskräfte das     Glasfätterp,apier    auf     einer        Papier-          masehine    hergestellt wird.  



  Die     Glasplättchen        können        eine        .Dicke    von 4 bis  <I>5</I>     ,u    und eine Fläche     in    der Grössenordnung     eines          Quadratzentimeters    haben.

   Das     zur        Verwendung     kommende Wasser dient     zweckmässig        nur        zum    Auf  schwämmen und gleichmässigen     Verteilen    der Plätt  chen und     wird    beispielsweise nach     Erfüllung    dieser       Aufgabe    dem Papier     in    bekannter     Weise        durch        Ab-          :

  saugen    und     Trocknung        entzogen.    Es ist jedoch     vor-          teilhaft,        in    oder     Presspartie        ein        Obertuch        mitzuführen,     <U>um</U>     ehe.        Anhaften    der     Plättchen    an der glatten     Ober-          fläche    der     Gummi-    oder     @teinzeugwaallzen    zu     vermei-          ,

  den.    Die     Festigkeit    des nassen     Glaspapiers    reicht     nor-          malerweise    aus, um dasselbe     ohne    besondere     Hilfsein.-          michtungen    in     die        Tu-ockenpartie        zu        überführen,    wo  es z. B. über     Zylinder        .grossen    Durchmessers oder in       einem        Flachbandtroakner        getrocknet    wird.  



  Es     muss        dabei    darauf     .geachtet        werden,        dass    das       Glaspapier        nicht    um     kleine        ;Radien        geführt        wird,    da  es     .knickempfindlich    ist. Diesem Umstand muss     fauch     beim     Aufrollen    -Rechnung getragen werden.  



  Ausser den     Vorteilen,        welche    mit     dem    Übergang  von einem     @diskontinu:ierlichen,        mit        begrenzten    For  maten arbeitenden     Verfahren    tauf     sein        kontinuierliches          Verfahren        mit    der     Herstellungsmögli        hkeit        endloser          Bahnen        verbunden        sind,

      hat das      aGlasplättchenpa-          pner     gegenüber dem      Glasfaserpapier         weiterhin          noch    den     Vorteil,    dass     bei    der Herstellung von           Schichtpressstoffen        daraus        ein        wesentlich        geringerer     Harzeinsatz notwendig .ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Glasflitterpapier für elektrische Isolierzwecke, dadurch gekennzeich- net"dass die Glasflitter in Wasser .suspendiert werden und aus dieser so -gewonnenen Glasflitterpulpe unter Auswertung,
    der den Glasflittern eigenen Adhäsions- kräfte das Glasflitterpapier auf einer Papiermaschine hergestellt wird.
CH6371558A 1958-09-07 1958-09-07 Verfahren zur Herstellung von Glasflitterpapier für elektrische Isolierzwecke CH363385A (de)

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