CH363439A - Abnehmbarer Gesichtsschutzschirm an einem Schutzhelm - Google Patents

Abnehmbarer Gesichtsschutzschirm an einem Schutzhelm

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CH363439A
CH363439A CH6084558A CH6084558A CH363439A CH 363439 A CH363439 A CH 363439A CH 6084558 A CH6084558 A CH 6084558A CH 6084558 A CH6084558 A CH 6084558A CH 363439 A CH363439 A CH 363439A
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CH
Switzerland
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helmet
bracket
fittings
carrying
protective screen
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Application number
CH6084558A
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English (en)
Inventor
Andreas Larsen Hans
Original Assignee
Larsen Hans A
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F9/00Methods or devices for treatment of the eyes; Devices for putting in contact-lenses; Devices to correct squinting; Apparatus to guide the blind; Protective devices for the eyes, carried on the body or in the hand
    • A61F9/04Eye-masks ; Devices to be worn on the face, not intended for looking through; Eye-pads for sunbathing
    • A61F9/06Masks, shields or hoods for welders

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description


  
 



  Abnehmbarer Gesichtsschutzschirm an einem Schutzhelm
Die Erfindung betrifft einen abnehmbaren Gesichtsschutzschirm an einem Schutzhelm, mit zwei Traggarnituren, welche mit Zungen an entgegengesetzten Seiten des Helms um die   Helmkante    greifen    und die mittels eines zum m Festhalten der Traggarni-    turen am Helm vorgesehenen, elastischen Organs miteinander verbunden sind.



   Bei einem bekannten Gesichtsschutzschirm   dieser    Art, welcher speziell zum Schutz von Arbeitern bei der Ausübung ihrer Tätigkeit, beispielsweise während des Schweissens, vorgesehen ist, besteht das elastische Organ aus einem Band von streckbarem Material, z. B.



  Gummi oder einem elastischen Kunststoff, weiches   Band - wenn    der Schutzschirm am Helm montiert ist - an der Aussenseite des Helms zwischen den beiden Traggarnituren gespannt liegt und dadurch auf diesen einen im wesentlichen nach oben gerichteten Zug ausübt, wodurch diese am Helm festgehalten werden.



   (Dieser   bekannte    Schutzschirm weist verschiedene Mängel auf. Das elastische Band kann während des Gebrauchs beschädigt werden, zum Beispiel durch Funken und hat auch keine definierte Form, weshalb es, namentlich während der Montage des Schutz   schirmes am m Helm, Anlass zu Schwierigkeiten geben    kann, zumal es unter anderem schwierig sein kann, das Band an der Aussenseite des Helms glatt aufzulegen, wenn die Traggarnituren zum Eingreifen um die Kante des Helms gebracht werden. Wie oben erwähnt, ist der seitens des Bandes auf die Traggarnituren ausgeübte Zug hauptsächlich nach oben gerichtet, wenn der Helm in normaler Arbeitsstellung gehalten wird.



  Bei den meisten   Helmtypen    ist die Kante indessen so sehr umgebogen, dass die Randzone an den   Stellen,    wo die Traggarnituren angebracht werden, im wesentlichen horizontal verläuft, was   besagten      wffl,    dass die Eingriffsrichtung der Garnituren ungefähr winkelrecht zur Richtung der Kraft verläuft, welche sie im Eingriff halten soll. Deshalb wird ein sicherer Eingriff nicht erzielt, und man läuft somit grosse Gefahr, dass die eine oder beide Garnituren,   beispiels-    weise durch einen unerwünschten Einfluss von aussen auf den Schutzschirm, den Griff gegen die Helmkante verliert bzw. verlieren, wodurch der Schutzschirm abfallen könnte, mit daraus folgender   Gefähr-    dung des Benutzers.



     Die    Erfindung bezweckt, den Mängeln der bekannten Schutzschirme abzuhelfen.   Dler    erfindungsgemässe abnehmbare Schutzschirm ist zu diesem Zwecke dadurch charakteristisch, dass das elastische Organ aus einem federnden, annähernd halbkreisförmigen Metallbügel   besteht,    welcher Bügel in unge   spanntem Zustande die e mit den Enden des Bügels    steif verbundenen Traggarnituren in kleinerem Abstand voneinander hält, als wenn der Schutzschirm am Helm angebracht ist. Hierdurch wird erstens eine solche Robustheit des federnden Organs ermöglicht, dass die Gefahr einer Beschädigung durch die für ihn normalen Einwirkungen in der Praxis eliminiert ist.



  Ferner hat das Organ an sich eine definierte Form    und die e Traggarnituren eine definierte Lage bezüglich    des Bügels, welche Umstände eine wesentliche Er   leichterung g bei der Montage des Schutzschirmes lam    Helm mit sich führen. Ferner kann die Kraft, die den Bügel in montiertem Zustande auf die Traggarnituren ausübt, im wesentlichen die gleiche Richtung wie   die    Eingriffsrichtung der Garnituren haben, wodurch weit grössere Kräfte erforderlich sind, die   tGarnituren    aus dem Eingriff zu bringen, als dies bei den bekannten Schutzschirmen der Fall ist.



   In den Fällen, wo der Schutzschirm in den Traggarnituren auf Lagern drehbar ist,   kön. nen    diese Lager, da die Traggarnituren bei   Ider    Anbringung am Helm notwendigerweise sich etwas voneinander fort  bewegen müssen, so eingerichtet sein, dass sie eine solche Bewegung ohne Deformation des Schirmes selbst gestatten.



   Um grosse Steifheit der Verbindungen zwischen den Enden des Bügels und den   Traggamituren    zu gewährIeisten, kann sich der Bügel bis zu den unteren Zungen der Traggarnituren erstrecken.



   Zum   Zwecke    der Befestigung hat der Helm zweckmässig gelegene und gestaltete Einschnitte, in welche der Bügel eingreift und dadurch den Schutzhelm in der richtigen Lage festhält.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden näher erklärt, unter   Bezugnalhme    auf die Zeichnung, wo
Fig. 1 eine Ausführungsform einer Traggarnitur für einen Gesichtsschutzschirm, von der Seite   Igese-    hen, darstellt, und
Fig. 2 die gleiche Traggarnitur, im Schnitt von hinten gesehen, auf an einem im Schnitt gezeigten Schutzhelm angebracht.



   Die dargestellte Traggarnitur umfasst einen Hauptteil 1, welcher, wenn die Traggarnitur an einem in normaler Arbeitsstellung, gehaltenen Schutzhelm 2 angebracht ist, im wesentlichen   vertikal    verläuft, sowie eine untere Zunge 3, die sich über die ganze Länge des Hauptteils erstreckt und über die beiden oberen Zungen 4 und 5 hinausreicht. Die Zungen   smd    dazu bestimmt, um die Kante des Helms 2 zu greifen, siehe   Fig.    2, und dadurch die Traggarnitur im Verhältnis zum Helm in horizontaler Richtung festzuhalten.



   Die auf der Zeichnung dargestellte Traggarnitur ist durch   einen    federnden, annähernd halbkreisför  frigen    Metallbügel 6 mit einer anderen Traggarnitur an der entgegengesetzten Seite des Helms verbunden.



     Der Metallbügel ! hält in ungespanntem Zustand die    mit den   Wenden    des Bügels steif verbundenen Traggarnituren in kleinerem Abstand voneinander, als wenn der Schutzschirm am Helm angebracht ist. In montiertem Zustand sind die Traggarnituren, in Richtung gegeneinander zu, durch die Federkraft des Bügels gegen den Helm gedrückt, wodurch ein sicherer Eingriff seitens der Zungen der Traggarnituren um die Kante des Helms erzielt wird.



   In der Traggarnitur ist auf einem Zapfen 7, welcher durch ein Distanzstück 8 am Hauptteil 1 befestigt ist, drehbar eine annähernd halbkreisförmige Schiene 9 gelagert, die zwischen zwei Stellungen verstellbar ist, und zwar der in den Figuren dargestellten, annähernd horizontalen Stellung, wo sie gegen die obere Zunge 5 anliegt, und einer annähernd vertikalen Stellung, wo sie gegen die Zunge 10 des Hauptteils 1 anliegt. Die Schiene 9 trägt einen Gesichtsschutzschirm 9a aus durchsichtigem, eventuell gefärbtem Material, oder ein Blech mit   einem    Fenster aus durchsichtigem Material. Dieser Schutzschirm befindet sich bei der in den Figuren gezeigten Stellung der Schiene 9   im    wesentlichen in vertikaler Lage.



   Die Schiene 9 ist an ihrem Ende drehbar mit einer Lasche 11 verbunden, welche eine Schnalle 12 für einen Lederriemen 13 trägt. Dieser Riemen ist mit einer nicht gezeigten Kinnschale verbunden, welche an ihrer entgegengesetzten Seite mit dem anderen Ende der   Schiene    9 in analoger Verbindung steht.



  Hierdurch wird erreicht, dass der Benutzer, nachdem die Längen der Riemen 13 zweckentsprechend eingestellt wurden, durch Senken des Unterkiefers die Schiene 9 von der in den Figuren gezeigten Stellung auf ihre andere Endstellung umschwenken kann.



  Durch diese Bewegung der Schiene 9 wird der Schutzschirm vom Gesicht entfernt. Der besseren   tlbersicht    halber ist die Bewegungsvorrichtung der Schiene in Fig. 2 nicht dargestellt.



   Um eine grosse   Steiiflleit    der Verbindung zwischen den Enden des Bügels 6 und den Traggarnituren zu erzielen, erstreckt sich der Bügel ganz bis zur unteren Zunge 3 und ist an jeder Traggarnitur an zwei Stellen, beispielsweise durch Löten oder Schweissen, festgemacht, und zwar an einer Befestigungsstelle 14 des Hauptteils 1 sowie an einer Befestigungsstelle 15 der unteren Zunge 3. Diese Steifheit der Verbindungen sichert eine leichte Montage der gesamten Schutzschirmkonstruktion am Helm 2, umfassend die beiden Traggarnituren mit den Teilen 1, 3, 4, 5 und 10, dem Bügel 6 sowie der Schiene 9 mit dazugehörigem Schutzschirm nebst Bewegungsteilen.



   Da sich der Bügel 6 ganz bis zur unteren Zunge   3 erstreckt, kann auch die Kante des s Helm es 2 zur    Fixierung der Traggarnituren herangezogen werden,   zu welchem m Zwecke an dieser Kante Einschnitte 16    vorgesehen sind, in welche der Bügel 6 eingreift und dadurch die   Traggarn, ituren    in der richtigen Lage am Helm festhält.



   Die   Montage    der gesamten Schutzschirmkonstruktion am Helm wird entweder dadurch vorgenommen, dass die eine Traggarnitur auf ihrem endgültigen Platz an der einen Seite des Helmes angebracht wird, wonach die andere Traggarnitur der Federwirkung des Bügels 6 entgegen an der entgegengesetzten Seite des Helms über die   Helmkante    hinaus geführt wird, so dass die genannte Kante   zwischen    den Zungen 3 und 4, 5 zum Eingriff kommt, oder aber durch   gleiche    zeitiges Einschieben der beiden Traggarnituren den Randzonen des Helmes entlang, von der Vorder- oder der Hinterseite des Helmes aus.

   Da in allen Fällen eine Bewegung der beiden Traggarnituren in Richtung voneinander weg erforderlich ist, und da die Schiene 9 mit dem daran angebrachten Schutzschirm so steif ist, dass sie diese Bewegung nicht mitmachen kann, sind die Lager der Schiene 9, das heisst die Zapfen 7, dermassen gestaltet, dass sie die genannten Bewegungen der Traggarnituren ohne eine Deformation der Schiene 9 gestatten.



   Bei der in den Figuren gezeigten Ausführungsform   sind d der Hauptteil 1 und die Zungen 3, 4, 5 und 10    in einem Stück ausgeführt. Eine oder mehrere der Zungen kann bzw. können auch am Hauptteil 1 befestigt, z. B. mit diesem verschweisst sein.



   In den Figuren ist der Bügel 6 als in einer vertikalen Ebene gelegen dargestellt. Die Ebene des   Bügels kann indessen auch andere Neigungswinkel aufweisen, z. B. horizontal sein, und der Bügel kann ferner eine solche Form haben, dass er hauptsächlich unter der nach aussen gerichteten Randzone des Helms verläuft.



   Der Bügel 6 braucht nicht, wie in der beschriebenen Ausführungsform, aus Metall zu sein, sondern kann aus   anders    Material hergestellt werden, beispielsweise aus Kunststoff von einer solchen Beschaffeinheit, dass der Bügel in   ungespanntem    Zustand eine definierte Form hat.



   Schliesslich kann der Gesichtsschutzschirm 9a an sich, mit oder ohne Beibehaltung der Schiene 9, unbeweglich an den Traggarnituren befestigt sein, und   nichtwie,      dargestellt - drehbar    in diesen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abnehmbarer Gesichtsschutzschirm an einem Schutzhelm, mit zwei Traggarnituren, welche mit Zungen an entgegengesetzten Seiten des Helms um die Helmkante greifen, und die mittels eines zum Festhalten der Traggarnituren. am Helm vorgesehenen, elastischen Organs miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Organ aus einem federnden, annähernd halbkreisförmigen Bügel (6) besteht, welcher Bügel in ; ungespanntem Zustand die mit den Enden des Bügels steif verbundenen Traggarnituren (1) in kleinerem Abstand voneinander hält, als wenn der Schutzschirm (9a) am Helm (2) angebracht ist.
    UNTlERANSPRUCHE 1. Gesichtsschutzschirm laut Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzschirm in den Traggarnituren auf Lagern drehbar ist, und die Schutzschirmlager (7, 8) so ausgebildet sind, dass sie die zur Anbringung der Traggarnituren am Helm erforderliche gegenseitige Bewegung der Traggarnitu- ren ohne Deformation des Schutzschirmes selbst gesbatten.
    2. Gesichtsschutzschirm laut Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Bügel (6) bis zu den unteren Zungen (3) der Traggarnitur erstreckt.
    3. Gesichtsschutzschirm laut Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Idie Kante des Helms Einschnitte hat, in die der Bügel eingreift und dadurch den Schutzschirm in der richtigen Lage am Helm festhält.
CH6084558A 1957-06-27 1958-06-20 Abnehmbarer Gesichtsschutzschirm an einem Schutzhelm CH363439A (de)

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DK225357A DK88325C (da) 1957-06-27 1957-06-27 Holder for en ansigtsbeskyttelsesskærm til aftagelig anbringelse på en beskyttelseshjelm.

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CH363439A true CH363439A (de) 1962-07-31

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