CH363447A - Vorrichtung zur Aufnahme und zum Auftragen von kosmetischen Präparaten und Medikamenten - Google Patents
Vorrichtung zur Aufnahme und zum Auftragen von kosmetischen Präparaten und MedikamentenInfo
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Description
Vorrichtung zur Aufnahme und zum Auftragen von kosmetischen Präparaten und Medikamenten Die erfindungsgemässe Vorrichtung dient zur Auf nahme und zum Auftragen von kosmetischen Prä paraten und Medikamenten, also z. B. als Augen brauenstift, Lippenstift, Lippenstiftpinsel, Parfum verteiler oder als Auftrager von Augenschattenfarbe und ähnlichem.
Die Vorrichtung besteht aus einem zylindrischen Gehäuse, einem an einem Ende dieses Gehäuses an geordneten Verschlussstöpsel, einem glatten, zylindri schen, am Stöpsel befestigten und sich längs und in der Mitte durch das Gehäuse und darüber hinaus erstreckenden Abgabestift sowie einer zylindrischen Patrone, und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Patrone verschiebbar in dem Gehäuse angeordnet ist und Scheiben zur Führung auf dem Stift enthält, der Stift an seinem freien Ende einen Knopf und einen an diesem Knopf anliegenden, gerippten Teil enthält, die Patrone zur Aufnahme des zur Anwen dung vorgesehenen Mittels dient, welches auf den gerippten Teil des Stiftes beim Bewegen der Patrone übertragen wird,
die Patrone zum Freigeben des ge rippten Teiles längsverschiebbar ist und dem Benützer die Anwendung des gerippten Teiles zum Verteilen des Mittels ermöglicht, wobei die Scheiben den Stift flüssigkeitsdicht abdichten, so dass sich auf dem Stift nur das von dem gerippten Teil aufgenommene Mittel findet.
Gehäuse und Stift können nach Verbrauch ent fernt oder ersetzt werden, so dass das Gehäuse ein schliesslich der Kappe aus dekorativem und auch ver hältnismässig kostbarem Material bestehen kann und damit sowohl den anspruchsvollen als auch den prak tischen Benutzer zufriedenstellt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer besonderen Ausführungsform, die in der Zeichnung dargestellt ist, erläutert. Darin ist Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung mit auf gesteckter Kappe, Fig.2 eine Seitenansicht der Vorrichtung mit entfernter Kappe, Fig. 3 ein Längsschnitt durch die Vorrichtung mit entfernter Kappe vor dem Herausführen des Stiftes für den Gebrauch, Fig. 4 ein Längsschnitt durch die Vorrichtung mit dem gebrauchsfertig herausgeschobenen Stift,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Vorrichtung mit dem herausgeschobenen Stift wie in Fig. 4, Fig. 6 eine Ansicht der auseinandergenommenen Vorrichtung mit entfernter Kappe und Fig. 7 eine vergrösserte Teilansicht des Stiftes der Vorrichtung.
In der dargestellten Ausführungsform besteht die Vorrichtung aus einem Gehäuse 1 mit einer als Kam mer ausgebildeten Patrone 2 zur Aufnahme des Kosmetikums oder des dickflüssigen Medikaments. Die Patrone ist in dem Gehäuse 1 gleitbar angeordnet und wird von diesem im besonderen dann umgeben, wenn sie sich in der in Fig. 4 und 5 dargestellten ein geschobenen Stellung befindet.
Das Gehäuse ist als Zylinder 4 mit einem am Ende desselben angeordneten Stöpsel 5 ausgebildet, wobei dieser eine mit einem Schraubengewinde aus gebildete Öffnung 6 zur Aufnahme des mit einem Gewinde versehenen Endes des Abgabestiftes 8 ent hält.
Der Zylinder 4 weist einen nach aussen vorsprin genden Ringwulst 9 sowie drei nach aussen vorste hende kurze Rippen 10 auf, die zwischen dem offenen Ende des Zylinders 4 und dem Ringwulst 9 angeordnet sind. Der Ringwulst 9 dient als An schlag für das offene Ende der Kappe 3, und die Rippen 10 sind zur Verklemmung bei der Verschie- bung der Kappe und zu deren Fixierung in der richtigen Lage vorgesehen.
Der Stift 8 ist an seinem freien Ende mit einem Knopf 11 und einem gerippten Teil 12 versehen und erstreckt sich beim Gebrauch durch die flüssigkeits dicht abdichtenden Scheiben 13 und 14, welche vor zugsweise aus 2-Chlorbutadien-Kautschuk (Neopren) oder dergleichen bestehen und je an den Enden der Patrone 2 angeordnet sind. An der Aussenseite der Dichtungsscheiben 13 und 14 sind Metallringe 15 bzw. 16 und innen Metallringe 17 bzw. 18 vor gesehen. Diese Ringe 15, 16, 17 und 18 bestehen vorzugsweise aus Aluminium.
Im Inneren der Patrone 2 ist zwischen den Dichtungsscheiben 13 und 14 um den Stift eine Schraubenfeder 19 beweglich eingelegt, die als Rührei beim Schütteln der Patrone dient, wenn der Stift durch dieselbe bewegt wird. Der Durchmesser des Knopfes 11 ist grösser als der Durchmesser des Stiftes 8; er liegt an der Öffnung in der Dichtungsscheibe 14 an, um einen Anschlag bei ausgezogener Patrone 2 zu bilden, wie in Fig. 3 zu sehen ist.
Vorzugsweise bestehen die Kappe 3, die Hülse 4 und der Stöpsel 5 aus Messing und der Zylinder 20 der Patrone 2 sowie der Stift 12 aus Aluminium.
Der Zylinder 20 der Patrone 2 ist mit zwei sich nach innen erstreckenden Rillen 21 und 22 zur Fest legung der Lage der inneren Ringe 17 bzw. 18 ver sehen.
Vorzugsweise besteht auch die Feder aus einem beliebigen nichtrostenden Metall, wie Aluminium. Einer der Vorteile dieser Konstruktion besteht darin, dass bei einem verzierten oder kostbaren Gehäuse 1 oder einer Kappe 3 die Patrone 2 und der Stift 8 nach dem Verbrauch entfernt und wieder eingesetzt wer den können, indem lediglich der Stift 8 aus dem Stöpsel 5 ausgeschraubt und die Patrone 2 mit dein Stift 8 zusammen aus dem Zylinder 4 herausgezogen wird.
Bei Verwendung der Vorrichtung wird nach Ent fernen der Kappe 3 die Patrone 2 in die in Fig. 4 dargestellte Lage zurückgeschoben, wobei der ge rippte Teil 12 hervortritt. Der Benutzer umfasst so dann das Gehäuse 1 und wendet das Kosmetikum oder Medikament in der üblichen Weise an. Nach Gebrauch wird die Patrone 2 erneut in die in Fig. 3 gezeigte Lage gebracht und die Kappe zur Siche rung über die Patrone 2 gestülpt. Ausgezeichnete Ergebnisse wurden mit dieser Vorrichtung bei der Verwendung von Wimpern schminke für Augenwimpern erzielt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Aufnahme und zum Auftragen von kosmetischen Präparaten und Medikamenten, be stehend aus einem zylindrischen Gehäuse (1), einem an einem Ende des Gehäuses angeordneten Ver- schlussstöpsel (5), einem glatten, zylindrischen, am Stöpsel befestigten und sich längs und in der Mitte durch das Gehäuse und darüber hinaus erstreckenden Abgabestift (8) sowie einer zylindrischen Patrone (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Patrone verschieb bar in dem Gehäuse angeordnet ist und Scheiben (13, 14) zur Führung auf dem Stift enthält, der Stift an seinem freien Ende .einen Knopf (11) und einen an diesem Knopf anliegenden gerippten Teil (12) enthält, die Patrone zur Aufnahme des zur Anwen dung vorgesehenen Mittels dient,welches auf den gerippten Teil des Stiftes beim Bewegen der Patrone übertragen wird, die Patrone zum Freigeben des gerippten Teiles längs verschiebbar ist und dem Be nützer die Anwendung des gerippten Teiles zum Ver teilen des Mittels ermöglicht, wobei die Scheiben den Stift flüssigkeitsdicht abdichten, so dass sich auf dem Stift nur das von dem gerippten Teil aufgenom mene Mittel findet. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge., kennzeichnet, dass der Stift (8) zum Entfernen des selben mit der Patrone (2) vom Gehäuse (1) durch ein Schraubengewinde mit dem Stöpsel (5) verbunden ist. 2.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Schraubenfeder (19) um den Stift (8) innerhalb der Patrone (2) eingelegt ist und als Rührei für das in der Patrone befindliche Mittel dient. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Dichtungsscheiben (13, 14) aus 2-Chlorbutadien-Kautschuk bestehen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Patrone (2) und der Stift (8) aus Aluminium bestehen.
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