CH363447A - Vorrichtung zur Aufnahme und zum Auftragen von kosmetischen Präparaten und Medikamenten - Google Patents

Vorrichtung zur Aufnahme und zum Auftragen von kosmetischen Präparaten und Medikamenten

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CH363447A
CH363447A CH6500258A CH6500258A CH363447A CH 363447 A CH363447 A CH 363447A CH 6500258 A CH6500258 A CH 6500258A CH 6500258 A CH6500258 A CH 6500258A CH 363447 A CH363447 A CH 363447A
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CH6500258A
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Aversa Joseph
B Leavin Samuel
H Leavin William
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Aversa Joseph
B Leavin Samuel
H Leavin William
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D40/00Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
    • A45D40/26Appliances specially adapted for applying pasty paint, e.g. using roller, using a ball
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D34/00Containers or accessories specially adapted for handling liquid toiletry or cosmetic substances, e.g. perfumes
    • A45D34/04Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball

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  • Coating Apparatus (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Aufnahme und zum     Auftragen    von kosmetischen Präparaten  und Medikamenten    Die erfindungsgemässe Vorrichtung dient zur Auf  nahme und zum Auftragen von kosmetischen Prä  paraten und Medikamenten, also z. B. als Augen  brauenstift, Lippenstift,     Lippenstiftpinsel,    Parfum  verteiler oder als     Auftrager    von     Augenschattenfarbe     und ähnlichem.  



  Die Vorrichtung besteht aus einem     zylindrischen     Gehäuse, einem an einem Ende dieses Gehäuses an  geordneten     Verschlussstöpsel,    einem glatten, zylindri  schen, am Stöpsel befestigten und sich längs und in  der Mitte durch das Gehäuse und darüber hinaus  erstreckenden Abgabestift sowie einer     zylindrischen     Patrone, und ist dadurch gekennzeichnet, dass die  Patrone verschiebbar in dem Gehäuse angeordnet  ist und Scheiben zur Führung auf dem Stift enthält,  der Stift an seinem freien Ende einen Knopf und  einen an diesem Knopf anliegenden, gerippten Teil  enthält, die Patrone zur Aufnahme des zur Anwen  dung vorgesehenen Mittels dient, welches auf den  gerippten Teil des Stiftes beim Bewegen der Patrone  übertragen wird,

   die Patrone zum Freigeben des ge  rippten Teiles längsverschiebbar ist und dem Benützer  die Anwendung des gerippten Teiles zum Verteilen  des Mittels ermöglicht, wobei die Scheiben den Stift  flüssigkeitsdicht abdichten, so dass sich auf dem     Stift     nur das von dem gerippten Teil aufgenommene Mittel  findet.  



  Gehäuse und Stift können nach Verbrauch ent  fernt oder ersetzt werden, so dass das Gehäuse ein  schliesslich der Kappe aus dekorativem und auch ver  hältnismässig kostbarem Material bestehen kann und  damit sowohl den anspruchsvollen als auch den prak  tischen Benutzer zufriedenstellt.  



  Die Erfindung wird nachfolgend anhand     einer     besonderen Ausführungsform, die in der Zeichnung  dargestellt ist, erläutert. Darin ist         Fig.    1 eine Seitenansicht der Vorrichtung mit auf  gesteckter Kappe,       Fig.2    eine Seitenansicht der Vorrichtung mit  entfernter Kappe,       Fig.    3 ein Längsschnitt durch die     Vorrichtung    mit  entfernter Kappe vor dem Herausführen des Stiftes  für den Gebrauch,       Fig.    4 ein Längsschnitt durch die     Vorrichtung    mit  dem gebrauchsfertig     herausgeschobenen        Stift,

            Fig.    5 eine Seitenansicht der Vorrichtung mit dem       herausgeschobenen    Stift wie in     Fig.    4,       Fig.    6 eine Ansicht der auseinandergenommenen  Vorrichtung mit entfernter Kappe und       Fig.    7 eine vergrösserte Teilansicht des     Stiftes    der  Vorrichtung.  



  In der dargestellten Ausführungsform besteht die  Vorrichtung aus einem Gehäuse 1 mit einer als Kam  mer ausgebildeten Patrone 2 zur Aufnahme des  Kosmetikums oder des dickflüssigen Medikaments.  Die Patrone ist in dem Gehäuse 1 gleitbar angeordnet  und wird von diesem     im    besonderen dann umgeben,  wenn sie sich in der in     Fig.    4 und 5 dargestellten ein  geschobenen Stellung befindet.  



  Das Gehäuse ist als     Zylinder    4 mit einem am  Ende desselben angeordneten Stöpsel 5     ausgebildet,     wobei dieser eine mit     einem    Schraubengewinde aus  gebildete Öffnung 6 zur Aufnahme des mit     einem     Gewinde     versehenen    Endes des Abgabestiftes 8 ent  hält.  



  Der Zylinder 4 weist einen nach aussen vorsprin  genden Ringwulst 9 sowie drei nach aussen vorste  hende kurze Rippen 10 auf, die zwischen dem  offenen Ende des Zylinders 4 und dem Ringwulst 9  angeordnet sind. Der Ringwulst 9 dient als An  schlag für das     offene    Ende der Kappe 3, und die  Rippen 10 sind zur Verklemmung bei der Verschie-           bung    der Kappe und zu deren Fixierung in der  richtigen Lage vorgesehen.  



  Der Stift 8 ist an seinem freien Ende mit einem  Knopf 11 und einem     gerippten    Teil 12 versehen und  erstreckt sich beim Gebrauch durch die flüssigkeits  dicht abdichtenden Scheiben 13 und 14, welche vor  zugsweise aus     2-Chlorbutadien-Kautschuk        (Neopren)     oder dergleichen bestehen und je an den Enden der  Patrone 2 angeordnet sind. An der Aussenseite der  Dichtungsscheiben 13 und 14 sind Metallringe 15  bzw. 16 und innen Metallringe 17 bzw. 18 vor  gesehen. Diese     Ringe    15, 16, 17 und 18 bestehen  vorzugsweise aus Aluminium.  



  Im Inneren der Patrone 2 ist     zwischen    den  Dichtungsscheiben 13 und 14 um den Stift eine  Schraubenfeder 19 beweglich eingelegt, die als Rührei  beim Schütteln der Patrone dient, wenn der Stift  durch dieselbe bewegt wird. Der Durchmesser des  Knopfes 11 ist grösser als der Durchmesser des Stiftes  8; er liegt an der Öffnung in der Dichtungsscheibe 14  an, um einen Anschlag bei ausgezogener Patrone 2  zu bilden, wie in     Fig.    3 zu sehen ist.  



  Vorzugsweise bestehen die Kappe 3, die Hülse 4  und der Stöpsel 5 aus Messing und der Zylinder 20  der Patrone 2 sowie der Stift 12 aus Aluminium.  



  Der Zylinder 20 der Patrone 2 ist mit zwei sich  nach innen erstreckenden Rillen 21 und 22 zur Fest  legung der Lage der inneren Ringe 17 bzw. 18 ver  sehen.  



  Vorzugsweise besteht auch die Feder aus einem  beliebigen nichtrostenden Metall, wie Aluminium.  Einer der     Vorteile    dieser     Konstruktion    besteht darin,  dass bei einem verzierten oder kostbaren Gehäuse 1  oder einer Kappe 3 die Patrone 2 und der Stift 8 nach  dem Verbrauch entfernt und wieder eingesetzt wer  den können, indem lediglich der Stift 8 aus dem  Stöpsel 5 ausgeschraubt und die Patrone 2 mit     dein     Stift 8 zusammen aus dem Zylinder 4 herausgezogen  wird.  



  Bei Verwendung der Vorrichtung wird nach Ent  fernen der Kappe 3 die Patrone 2 in die in     Fig.    4  dargestellte Lage zurückgeschoben, wobei der ge  rippte Teil 12 hervortritt. Der Benutzer umfasst so  dann das Gehäuse 1 und wendet das     Kosmetikum     oder Medikament in der üblichen Weise an. Nach  Gebrauch wird die Patrone 2 erneut in die in     Fig.    3  gezeigte Lage gebracht und die Kappe zur Siche  rung über die Patrone 2 gestülpt.    Ausgezeichnete Ergebnisse wurden mit dieser  Vorrichtung bei der Verwendung von Wimpern  schminke für Augenwimpern erzielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Aufnahme und zum Auftragen von kosmetischen Präparaten und Medikamenten, be stehend aus einem zylindrischen Gehäuse (1), einem an einem Ende des Gehäuses angeordneten Ver- schlussstöpsel (5), einem glatten, zylindrischen, am Stöpsel befestigten und sich längs und in der Mitte durch das Gehäuse und darüber hinaus erstreckenden Abgabestift (8) sowie einer zylindrischen Patrone (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Patrone verschieb bar in dem Gehäuse angeordnet ist und Scheiben (13, 14) zur Führung auf dem Stift enthält, der Stift an seinem freien Ende .einen Knopf (11) und einen an diesem Knopf anliegenden gerippten Teil (12) enthält, die Patrone zur Aufnahme des zur Anwen dung vorgesehenen Mittels dient,
    welches auf den gerippten Teil des Stiftes beim Bewegen der Patrone übertragen wird, die Patrone zum Freigeben des gerippten Teiles längs verschiebbar ist und dem Be nützer die Anwendung des gerippten Teiles zum Ver teilen des Mittels ermöglicht, wobei die Scheiben den Stift flüssigkeitsdicht abdichten, so dass sich auf dem Stift nur das von dem gerippten Teil aufgenom mene Mittel findet. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge., kennzeichnet, dass der Stift (8) zum Entfernen des selben mit der Patrone (2) vom Gehäuse (1) durch ein Schraubengewinde mit dem Stöpsel (5) verbunden ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Schraubenfeder (19) um den Stift (8) innerhalb der Patrone (2) eingelegt ist und als Rührei für das in der Patrone befindliche Mittel dient. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Dichtungsscheiben (13, 14) aus 2-Chlorbutadien-Kautschuk bestehen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Patrone (2) und der Stift (8) aus Aluminium bestehen.
CH6500258A 1958-02-26 1958-10-14 Vorrichtung zur Aufnahme und zum Auftragen von kosmetischen Präparaten und Medikamenten CH363447A (de)

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US717584A US2867829A (en) 1958-02-26 1958-02-26 Applicators

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FR (1) FR1204145A (de)
NL (2) NL235776A (de)

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