CH363463A - Mastfuss - Google Patents
MastfussInfo
- Publication number
- CH363463A CH363463A CH5935758A CH5935758A CH363463A CH 363463 A CH363463 A CH 363463A CH 5935758 A CH5935758 A CH 5935758A CH 5935758 A CH5935758 A CH 5935758A CH 363463 A CH363463 A CH 363463A
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- CH
- Switzerland
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- mast
- foot
- mast foot
- fitting
- hole
- Prior art date
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H12/00—Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
- E04H12/22—Sockets or holders for poles or posts
- E04H12/2253—Mounting poles or posts to the holder
- E04H12/2269—Mounting poles or posts to the holder in a socket
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Piles And Underground Anchors (AREA)
Description
Mastfuss Die Erfindung betrifft einen Mastfuss zur Befe stigung von gewöhnlich aus Stahlrohren bestehenden Masten, z. B. für Strassenbeleuchtung, elektrische Leitungen, Verkehrszeichen und dergleichen. Der Mastfuss ist dazu bestimmt, in den Boden eingegra ben zu werden und hat ein längsgehendes Loch für den Mast. An Strassen und Wegen aufgestellte Maste sind häufig Beschädigungen durch kollidierende Fahr zeuge und dergleichen ausgesetzt. Es besteht daher das Bedürfnis, die Maste leicht auswechseln und leicht in den Fuss einsetzen zu können, der in den Boden hinabgesenkt ist, um vor Beschädigungen ge schützt zu sein.
Der Fuss soll so kräftig sein, dass er auch dann nicht beschädigt oder aus seiner Lage gebracht wird, wenn der Mast so starken Beanspru chungen ausgesetzt wird, dass er bricht. Eisenfüsse haben sich aus Verankerungs- und Festigkeitsgrün den als ungeeignet erwiesen, so dass man nunmehr Betonfüsse vorzieht, doch ist es bisher nicht gelungen, einen Betonmastfuss herzustellen, der seine Aufgabe von allen zu dem Problem gehörenden Gesichtspunk ten aus befriedigend erfüllt.
Der Mastfuss nach der Erfindung hat sich bei ausgeführten Versuchen aus gezeichnet bewährt und kennzeichnet sich dadurch, dass um den obersten Teil des Loches im Beton ein metallischer Verstärkungsring festgegossen ist, an dem Bewehrungseisen befestigt sind, die sich in der Längsrichtung des Mastfusses erstrecken.
Die Erfindung ist unten unter Hinweis auf ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel näher beschrieben. Fig. 1 zeigt einen lotrechten Schnitt durch den Mastfuss mit einem darin eingesetz ten Mast und Fig. 2 einen Schnitt durch den Ver stärkungsring in grösserem Massstab als in Fig. 1.
In der Zeichnung ist mit 1 der aus Beton herge stellte Mastfuss bezeichnet, der im Querschnitt kreis förmig oder gegebenenfalls eckig sein kann. Durch den Fuss erstreckt sich ein vertikales Loch 2, das oben einen etwas grösseren Durchmesser hat als das den Mast bildende Rohr 3. Das Loch verjüngt sich konisch an seinem unteren Ende 4 und bildet dadurch einen zentrierenden Sitz für das untere Mastende. Mit 5 sind gegebenenfalls vorhandene seitliche Öffnungen im Mastfuss für in das Rohr 3 einzuführende elek trische Kabel oder dergleichen bezeichnet.
Am obersten Teil des Loches 2 ist im Beton ein metallischer Verstärkungsring in Form eines hülsen- förmigen Beschlages 6 festgegossen, der an längs gehende Bewehrungseisen 7 angeschweisst ist, so dass sich eine gegen mechanische Beanspruchungen sehr widerstandsfähige Konstruktion ergibt. Nur einige der Bewehrungseisen, beispielsweise etwa die Hälfte, brauchen sich bis nahe dem unteren Ende des Beton körpers zu erstrecken. Oben ergibt sich daher eine grössere Anhäufung von Bewehrungseisen, so dass dieser Teil besonders stossfest ist.
Um den Mast 3 auch am oberen Ende des Fusses zu zentrieren und festzuspannen, ist in den Spalt zwischen Mast und Beschlag ein Zentrierkörper eingesetzt, der beim Ausführungsbeispiel aus einer aussen schwach koni schen, in der Längsrichtung geschlitzten Hülse 8 be steht. Beim Einsetzen des Mastes kann diese Hülse ebenso wie ein kappenförmiger Schutzring 9 am Mast angebracht werden, ehe dieser mit seinem Ende in das Loch 2 eingesetzt wird.
Nachdem der Mast in seine Lage gebracht wurde, wird die konische Hülse mit einem geeigneten Werkzeug eingetrieben, worauf der Schutzring in die in der Zeichnung ge zeigte Lage gebracht wird, in der er den Zentrie- rungsverband abdeckt. Im Schutzring 9 ist zweck mässig eine unter Druck am Mast anliegende Packung 10 eingelegt.
Wie auch aus Fig. 2 ersichtlich, ist der Beschlag 6 nach oben hin konisch erweitert, und zwar einer- seits, um die Einführung der Klemmhülse 8 in den Beschlag zu erleichtern und anderseits zu dem Zweck, dass die Klemmhülse an einem Teil 6a des Beschlages anliegt, der sich etwas unterhalb des oberen Randes des Mastfusses befindet. Wird der Mast 3 einem kräftigen Stoss ausgesetzt, z. B. durch einen ihn treffenden Kraftwagen, so wird dieser Stoss auf den Fuss am Teil 6a übertragen, wo der Beton durch die Bewehrung kräftig verstärkt ist.
Der Teil 6a kann einen Innenwinkel a von etwa 95 mit der waagrechten Ebene bilden. Der obere Teil des Be schlages 6 kann einen grösseren Innenwinkel haben.
Der Mastfuss hat oben vorzugsweise einen sich nach oben verjüngenden Teil 11 und ist so in den Boden eingesetzt, dass die Bodenoberfläche 12 sich an diesem sich konisch verjüngenden Teil befindet und also nur ein geringer Teil des Fusses über den Boden hinaufragt. Unten hat der Fuss vorzugsweise einen erweiterten Teil 13, um die Verankerung im Boden zu verbessern und besonders, um einen gro ssen Widerstand gegen das Heraufziehen des Fusses aus dem Boden zu gewähren. Das Herausziehen des Mastes aus dem Fuss kann nähmlich dadurch erfol gen, dass er mit Hilfe einer geeigneten Hebevorrich tung nach oben gezogen wird.
Falls der Verband bei 8 sehr hart festsitzt, ist eine starke Hubkraft auf den Mast auszuüben, um den Verband zu lockern.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Aus führungsbeispiel beschränkt. So kann beispielsweise die konische Hülse 8 durch getrennte Keile ersetzt werden, die in den Spalt hinabgetrieben werden. Gegebenenfalls kann die Hülse durch einen Ring aus gummielastischem Material, z. B. Gummi, ersetzt werden, der unter Formveränderung hart in den Spalt hinabgetrieben wird und dann gleichzeitig als Dichtungskörper wirkt. Die Bewehrungseisen können mit einem besonderen Verstärkungsring vereinigt sein, der ganz im Beton eingegossen ist. Der obere Teil der Oberfläche des Mastfusses ist zweckmässig schwach nach aussen und unten geneigt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Mastfuss zum Eingraben in den Boden, bestehend aus einem Betonkörper mit einem längsgehenden Loch für den Mast, dadurch gekennzeichnet, dass um den obersten Teil des Loches im Beton ein metalli scher Verstärkungsring festgegossen ist, an dem Be- wehrungseisen befestigt sind, die sich in der Längs richtung des Mastfusses erstrecken. UNTERANSPRÜCHE 1.Mastfuss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Verstärkungsring einen hülsen- förmigen Beschlag für den oberen Teil des Loches bildet, und dass eine in der Längsrichtung geschlitzte konische Klemmhülse vorgesehen ist, welche dazu bestimmt ist, zwischen einem in den-Fuss einzusetzen den Mast und dem Verstärkungsring eingesetzt zu werden. 2. Mastfuss nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Beschlag sich nach unten schwach verjüngt und die Klemmhülse so bemessen ist, dass sie an einem Teil des Beschlages anliegt, der etwas unterhalb des oberen Randes des Fusses liegt. 3.Mastfuss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass längsgehende Bewehrungseisen sich bis zum unteren Teil des Mastfusses hinab er strecken, der eine Erweiterung mit wesentlich grö sserem Querschnitt als der übrige Teil des Mastfusses hat. 4. Mastfuss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das obere Ende des Betonkörpers sich nach oben hin konisch verjüngt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE447857 | 1957-05-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH363463A true CH363463A (de) | 1962-07-31 |
Family
ID=20264288
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH5935758A CH363463A (de) | 1957-05-11 | 1958-05-10 | Mastfuss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH363463A (de) |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3305990A (en) * | 1963-04-26 | 1967-02-28 | Hageby Fritz Arne Halvard | Mounting upright posts in base blocks of concrete |
| DE1684545B1 (de) * | 1967-02-21 | 1971-04-29 | Andersson Gustav Mattias | Mastfuss aus Beton fuer einen eine Strassenbeleuchtung,ein Verkehrszeichen od. dgl. tragenden Mast |
| DE2430102A1 (de) * | 1974-06-22 | 1976-01-08 | Ernst Bremicker Kg Fabrik Fuer | Bodenhuelse fuer pfosten, masten, stangen o.dgl. |
| FR2641557A1 (fr) * | 1989-01-11 | 1990-07-13 | Concept Urbain | Dispositif de fixation au sol de poteau ou potelet |
| FR2747148A1 (fr) * | 1996-04-05 | 1997-10-10 | Demond Monique Vidal | Support pour fixer au sol un objet notamment un parasol |
| WO2004038108A1 (en) | 2002-10-23 | 2004-05-06 | The Engineering Business Limited | Mounting of offshore structures |
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| US7984525B2 (en) | 2004-08-03 | 2011-07-26 | Ihc Engineering Business Limited | Access method between marine structures and apparatus |
| US8016519B2 (en) | 2006-02-06 | 2011-09-13 | Ihc Engineering Business Limited | Installation of offshore structures |
| US8127388B2 (en) | 2005-08-01 | 2012-03-06 | Ihc Engineering Business Limited | Gangway apparatus |
-
1958
- 1958-05-10 CH CH5935758A patent/CH363463A/de unknown
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