CH363463A - Mastfuss - Google Patents

Mastfuss

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Publication number
CH363463A
CH363463A CH5935758A CH5935758A CH363463A CH 363463 A CH363463 A CH 363463A CH 5935758 A CH5935758 A CH 5935758A CH 5935758 A CH5935758 A CH 5935758A CH 363463 A CH363463 A CH 363463A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mast
foot
mast foot
fitting
hole
Prior art date
Application number
CH5935758A
Other languages
English (en)
Inventor
Mattias Andersson Gustav
Original Assignee
Mattias Andersson Gustav
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mattias Andersson Gustav filed Critical Mattias Andersson Gustav
Publication of CH363463A publication Critical patent/CH363463A/de

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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00—Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22—Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2253—Mounting poles or posts to the holder
    • E04H12/2269—Mounting poles or posts to the holder in a socket

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description


      Mastfuss       Die Erfindung     betrifft    einen Mastfuss zur Befe  stigung von gewöhnlich aus Stahlrohren bestehenden  Masten, z. B. für Strassenbeleuchtung, elektrische  Leitungen, Verkehrszeichen und dergleichen. Der  Mastfuss ist dazu bestimmt, in den Boden eingegra  ben zu werden und hat ein längsgehendes Loch für  den Mast. An Strassen und Wegen aufgestellte Maste  sind häufig Beschädigungen durch kollidierende Fahr  zeuge und dergleichen ausgesetzt. Es besteht daher  das Bedürfnis, die Maste leicht auswechseln und  leicht in den Fuss einsetzen zu können, der in den  Boden hinabgesenkt ist, um vor Beschädigungen ge  schützt zu sein.

   Der Fuss soll so kräftig sein, dass er  auch dann nicht     beschädigt    oder aus seiner Lage  gebracht wird, wenn der Mast so starken Beanspru  chungen ausgesetzt wird, dass er bricht. Eisenfüsse  haben sich aus     Verankerungs-    und Festigkeitsgrün  den als ungeeignet erwiesen, so dass man nunmehr  Betonfüsse vorzieht, doch ist es bisher nicht gelungen,  einen     Betonmastfuss    herzustellen, der seine Aufgabe  von allen zu dem Problem gehörenden Gesichtspunk  ten aus befriedigend erfüllt.

   Der Mastfuss nach der  Erfindung hat sich bei ausgeführten Versuchen aus  gezeichnet bewährt und kennzeichnet sich dadurch,  dass um den obersten Teil des Loches im Beton ein  metallischer Verstärkungsring festgegossen ist, an  dem     Bewehrungseisen    befestigt sind, die sich in der  Längsrichtung des Mastfusses erstrecken.  



  Die Erfindung ist unten unter Hinweis auf ein  in der Zeichnung dargestelltes     Ausführungsbeispiel     näher beschrieben.     Fig.    1 zeigt einen lotrechten  Schnitt durch den Mastfuss mit einem darin eingesetz  ten Mast und     Fig.    2 einen Schnitt durch den Ver  stärkungsring in grösserem Massstab als in     Fig.    1.  



  In der Zeichnung ist mit 1 der aus Beton herge  stellte Mastfuss bezeichnet, der im Querschnitt kreis  förmig oder gegebenenfalls eckig sein kann. Durch    den Fuss erstreckt sich ein vertikales Loch 2, das  oben einen etwas grösseren Durchmesser hat als das  den Mast bildende Rohr 3. Das Loch verjüngt sich  konisch an seinem unteren Ende 4 und bildet dadurch  einen zentrierenden Sitz     für    das untere Mastende. Mit  5 sind gegebenenfalls vorhandene seitliche Öffnungen  im Mastfuss für in das Rohr 3 einzuführende elek  trische Kabel oder dergleichen bezeichnet.  



  Am obersten Teil des Loches 2 ist im Beton ein  metallischer Verstärkungsring in Form eines     hülsen-          förmigen    Beschlages 6 festgegossen, der an längs  gehende     Bewehrungseisen    7 angeschweisst ist, so dass  sich eine gegen mechanische     Beanspruchungen    sehr  widerstandsfähige     Konstruktion    ergibt. Nur einige der       Bewehrungseisen,    beispielsweise etwa die     Hälfte,     brauchen sich bis nahe dem unteren Ende des Beton  körpers zu erstrecken. Oben ergibt sich daher eine  grössere Anhäufung von     Bewehrungseisen,    so dass  dieser Teil besonders stossfest ist.

   Um den Mast 3  auch am oberen Ende des Fusses zu zentrieren und       festzuspannen,    ist in den Spalt zwischen Mast und  Beschlag ein     Zentrierkörper        eingesetzt,    der beim  Ausführungsbeispiel aus einer aussen schwach koni  schen, in der Längsrichtung     geschlitzten    Hülse 8 be  steht. Beim Einsetzen des Mastes kann diese Hülse  ebenso wie ein     kappenförmiger    Schutzring 9 am  Mast angebracht werden, ehe dieser mit seinem Ende  in das Loch 2 eingesetzt wird.

   Nachdem der Mast  in seine Lage gebracht wurde, wird die konische  Hülse mit einem geeigneten Werkzeug eingetrieben,  worauf der Schutzring in die in der Zeichnung ge  zeigte Lage gebracht wird, in der er den     Zentrie-          rungsverband    abdeckt. Im Schutzring 9 ist zweck  mässig eine unter     Druck    am Mast anliegende Packung  10 eingelegt.  



  Wie auch aus     Fig.    2     ersichtlich,    ist der Beschlag  6 nach oben hin     konisch        erweitert,    und zwar einer-           seits,    um die Einführung der     Klemmhülse    8 in den  Beschlag zu erleichtern und anderseits     zu    dem  Zweck, dass die Klemmhülse an einem Teil 6a des  Beschlages     anliegt,    der sich etwas unterhalb des  oberen Randes des Mastfusses befindet. Wird der  Mast 3 einem     kräftigen    Stoss ausgesetzt, z. B. durch  einen ihn treffenden Kraftwagen, so wird dieser Stoss  auf den Fuss am Teil 6a übertragen, wo der Beton  durch die Bewehrung kräftig verstärkt ist.

   Der Teil  6a kann einen     Innenwinkel    a von etwa 95  mit der  waagrechten Ebene bilden. Der obere Teil des Be  schlages 6 kann einen grösseren     Innenwinkel    haben.  



  Der     Mastfuss    hat oben vorzugsweise einen sich  nach oben verjüngenden Teil 11 und ist so in den  Boden eingesetzt, dass die Bodenoberfläche 12 sich  an diesem sich konisch verjüngenden Teil befindet  und also nur ein geringer Teil des Fusses über den  Boden     hinaufragt.    Unten hat der Fuss vorzugsweise  einen     erweiterten    Teil 13, um die Verankerung im  Boden zu verbessern und besonders, um einen gro  ssen Widerstand gegen das Heraufziehen des Fusses  aus dem Boden zu gewähren. Das Herausziehen des  Mastes aus dem Fuss kann     nähmlich    dadurch erfol  gen, dass er mit     Hilfe    einer geeigneten Hebevorrich  tung nach oben gezogen wird.

   Falls der Verband bei  8 sehr     hart    festsitzt, ist eine starke Hubkraft auf den  Mast auszuüben, um den Verband zu lockern.  



  Die     Erfindung    ist nicht auf das dargestellte Aus  führungsbeispiel beschränkt. So kann beispielsweise  die konische Hülse 8 durch getrennte Keile ersetzt  werden, die in den Spalt     hinabgetrieben    werden.  Gegebenenfalls kann die Hülse durch einen Ring aus       gummielastischem    Material, z. B. Gummi, ersetzt  werden, der unter Formveränderung hart in den  Spalt hinabgetrieben wird und dann gleichzeitig als  Dichtungskörper wirkt. Die     Bewehrungseisen    können  mit einem besonderen Verstärkungsring vereinigt  sein, der ganz im Beton eingegossen ist.    Der obere Teil der Oberfläche des Mastfusses ist  zweckmässig schwach nach aussen und unten geneigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mastfuss zum Eingraben in den Boden, bestehend aus einem Betonkörper mit einem längsgehenden Loch für den Mast, dadurch gekennzeichnet, dass um den obersten Teil des Loches im Beton ein metalli scher Verstärkungsring festgegossen ist, an dem Be- wehrungseisen befestigt sind, die sich in der Längs richtung des Mastfusses erstrecken. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Mastfuss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Verstärkungsring einen hülsen- förmigen Beschlag für den oberen Teil des Loches bildet, und dass eine in der Längsrichtung geschlitzte konische Klemmhülse vorgesehen ist, welche dazu bestimmt ist, zwischen einem in den-Fuss einzusetzen den Mast und dem Verstärkungsring eingesetzt zu werden. 2. Mastfuss nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Beschlag sich nach unten schwach verjüngt und die Klemmhülse so bemessen ist, dass sie an einem Teil des Beschlages anliegt, der etwas unterhalb des oberen Randes des Fusses liegt. 3.
    Mastfuss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass längsgehende Bewehrungseisen sich bis zum unteren Teil des Mastfusses hinab er strecken, der eine Erweiterung mit wesentlich grö sserem Querschnitt als der übrige Teil des Mastfusses hat. 4. Mastfuss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das obere Ende des Betonkörpers sich nach oben hin konisch verjüngt.
CH5935758A 1957-05-11 1958-05-10 Mastfuss CH363463A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE447857 1957-05-11

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Publication Number Publication Date
CH363463A true CH363463A (de) 1962-07-31

Family

ID=20264288

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH5935758A CH363463A (de) 1957-05-11 1958-05-10 Mastfuss

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CH (1) CH363463A (de)

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