CH363579A - Maschine zum Verschliessen von Bügelverschlussflaschen - Google Patents

Maschine zum Verschliessen von Bügelverschlussflaschen

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CH363579A
CH363579A CH5086757A CH5086757A CH363579A CH 363579 A CH363579 A CH 363579A CH 5086757 A CH5086757 A CH 5086757A CH 5086757 A CH5086757 A CH 5086757A CH 363579 A CH363579 A CH 363579A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
bottle
gripper
machine according
lever
chain
Prior art date
Application number
CH5086757A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Dr Ing Datz
Theisen Alois
Original Assignee
Hermann Dr Ing Datz
Enzinger Union Werke Ag
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Filing date
Publication date
Application filed by Hermann Dr Ing Datz, Enzinger Union Werke Ag filed Critical Hermann Dr Ing Datz
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B1/00Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers
    • B67B1/08Securing stoppers, e.g. swing stoppers, which are held in position by associated pressure-applying means coacting with the bottle neck

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description


  Maschine zum     Verschliessen    von     Bügelverschlussflaschen       Die vorliegende     Erfindung        betrifft    eine Maschine  zum Verschliessen     von:        Bügelverschlussflaschen.     



       Vorrichtungen    zum     Verschliessen    von Flaschen,  bei denen die Flaschen angehoben und in Drehung  versetzt werden, sind in verschiedenen     Ausführungen     bekannt,     konnten    sich aber     keinen    Eingang     in    die  Praxis     verschaffen.    Die     für    die     einzelnen    Arbeitssta  tionen     bekannten        Vorrichtungen    weisen sowohl für  sich als auch     in,    der Zusammenarbeit     miteinander     solche Mängel auf,

   dass ein     kontinuierlicher    Betrieb  nicht möglich ist.  



  Die     erfindungsgemässe        Maschine    ist gekennzeich  net durch eine horizontal     umlaufende    Kette     mit    an  dieser angeordneten     Flaschen-Greifvorrichtungen    und  durch im Bereiche der Kette vorgesehene, in vertika  ler Ebene     umlaufende        Planetengetriebe,    an denen  die Flaschen     Einricht-    und     Verschliessorgane    ange  ordnet sind, wobei in     gleichen    Abständen an     der     Kette     Mitnehmerorgane        angeordnet    sind,

   die     mit    Mit  nehmerorganen an den Planetengetrieben im Eingriff  stehen, derart, dass die     Einricht-    und     Verschliessor-          gane    durch die Kette ohne weiteren Antrieb jeweils       streckenweise        synchron    mit den     in    den:

   Greifern  stehenden Flaschen     mitführbar        sind.       Nachfolgend     wird    anhand der     Zeichnung    ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes        beschrie-          ben.    Es zeigen       Fig.    1 eine Vorderansicht der gesamten Maschine.       Fig.    2 die Draufsicht derselben.  



       Fig.    3 eine Seitenansicht der gesamten     Maschine.          Fig.    4 die Rückansicht     derselben.     



       Fig.    5 ein geöffnetes     Planetengetriebe    mit Ketten  antrieb.  



       Fig.    6 das Planetengetriebe im Vertikalschnitt.         Fig.    7 eine geschlossene     Greifereinrichtung    in  Draufsicht.  



       Fig.    8     eine        geöffnete        Gneifereinrichtung        in    Drauf  sicht.  



       Fig.    9 die     Flaschen-Einrichtvorrichtung    der     ersten     Arbeitsstation im     Schnitt.     



       Fig.    10 die Flaschen     Ein@richtvorrichtung    der er  sten Arbeitsstation in der     Seitenansicht.     



       Fig.    11 die     Flaschen-Einrichtvorrichtung    der er  sten Arbeitsstation in Draufsicht.  



       Fig.    12 das Hebelwerk der     Flaschen-Einrichtvor-          richtung    etwas grösser dargestellt.  



       Fig.    13 die     Zusammenstellung    der     Hebeeinrich-          tung        in,    der zweiten Arbeitsstation.  



       Fig.    14 die     Reibradvorrichtung    der     zweiten    Ar  beitsstation     in.    Vorderansicht.  



       Fig.    15 die     Reibradvorrichtung    der zweiten Ar  beitsstation     mit        Laufschiene.     



       Fig.    16 die     Vorderansicht    einer     Greifervorrich-          tung.     



       Fig.    17     eine        perspektivische        Ansicht    der Greifer  vorrichtung etwas kleiner dargestellt.  



       Fig.    18 eine     Draufsicht    der     Greifervorrichtung.          Fig.    19     eine    weitere     Ausführungsmöglichkeit    der       Greiferarm        Hebelführung.     



  Die     Maschinenteile    und     Vorrichtungen    sind auf  einem Unterbau 1 montiert. Die     Maschine    erhält  ihren Antrieb durch einen Motor 2, welcher eine hori  zontal liegende endlose Kette 3 antreibt     (Fig.    1 bis 3).  Ausser Greifern 4     (Fig.    2)     sind;    an der Kette Mit       nelunergabeln    5     (Fig.    4) vorgesehen, welch letztere  mit     Mitnehmerhebeln    6 an den     in        Gehäusen    8 befind  lichen Planetengetrieben im     Eingriff    stehen.

   Die Grei  fer 4 und die     Mitnehmergabeln    5     sind        an    Platten 7  befestigt, die ihrerseits an den     Kettengliedern    ange-      ordnet sind. Die drei     Planetengetriebe    für die     ein-          zelnen    Arbeitsorgane der     drei        Arbeitsstationen    be  stehen je aus einem auf einer     festsitzenden        Welle    10  angeordneten     Zahnrad    13,

   das mit     seitlichen        Rädern     14 im     Eingriff    steht     (Fig.    5).     Letztere    Räder 14  stehen wiederum mit Trabantenrädern 15 im     Eingriff.     Jedes der drei     Planetengetriebe    befindet sich in     einem     Gehäuse 8, durch welches auch die Radachsen 11  der Trabantenräder 15 führen.

   Die     Einricht-    und       Verschliessorgane        sind    über     Halterungen    50 mit den  Radachsen 11 der     Trabantenräder    15 verbunden,  wobei die Halterungen 50 durch ihre Verbindung  mit dem Planetengetriebe lotrecht gehalten sind.  



  Die erste     Arbeitsstation        (Fig.    9 bis 12) dient     zum     Drehen der Flaschen     in    ihre     erforderliche    Einrichte  stellung. Diese erste Arbeitsstation besteht aus einer       Aussenhülse    17 mit im     Innern    derselben vorstehen  dem     Zentrierstopfen    18 und auf der Aussenseite       scharnierartig        gehaltener    Pendelvorrichtung 19.

   Die  Flasche dreht sich rollend so lange an der Pendel  vorrichtung 19 vorbei, bis der Flaschenbügel 22 ge  genüber der Pendelvorrichtung ankommt und der Bü  gel 22 von dem     klauenförmig        profilierten        unteren          Rand    einer     Innenhülse    21     erfasst    wird, und     zwar    im       Zusammenhang    mit einem     Doppelhebel    23. Zu die  sem Zweck sind     seitlich    der     Innenhülse    21 Zapfen  25 befestigt, die in     Schlitze    24 der     Aussenhülse    17  führen.

   Der     Doppelhebel    23 überträgt eine durch den  bei der Flaschendrehung     unter    der Pendelvorrich  tung 10 hindurchlaufenden     Verschluss    verursachte  Bewegung auf die     Innenhülse    21,     indem    er die In  nenhülse 21 anhebt und gegen ein vorzeitiges Ein  rasten des Bügels 22 sperrt.

   Zu diesem Zweck trägt  der     Doppelhebel    23 an     einem    Ende     eine    auf einer  Kurve der Pendelvorrichtung 19 sich bewegende  Rolle 26,     während    das andere Ende durch einen der  Schlitze 24 der     Aussenhülse    17     führt    und hierbei  unter die     Innenhülse    21 fasst. Die Pendelvorrichtung  19 hebt und senkt hierdurch die     Innenhülse    21 und       ermöglicht    deren     Einfallen    in den     Flaschenbügel    22.  



  Ein     gleichmässiger    Ablauf der sich in den ein  zelnen Stationen     abwickelnden        Schliessvorgänge    wird  dadurch erreicht, dass die Platten 7 der     Greifervor-          richtungen        während    des     Durchlaufs        in    Führungs  schienen 27     (Fig.    1     bis    3)     geführt    werden.  



  Die     Wirkungsweise    der     ersten    Arbeitsstation ist  folgende: Die gefüllten Flaschen werden während des       Passierens    der ersten Arbeitsstation mit den sie lose  umfassenden     Greifern    4     geführt.    Die Flaschen werden  an der     elastischen        Bahn    12     (Fig.    1     und    2) sich an  drückend,     in    drehende Bewegung     gesetzt    und gelan  gen so unter     die    vom Planetengetriebe herangeführ  ten     Einrichtvorrichtungen,

      bestehend aus der     Hülse     17 und der     Pendelvorrichtung    19. Durch den Zen  trierstopfen 18 wird die     Flasche    beim Aufsetzen der       Vorrichtung    während der Drehung zentriert.

   Sobald  die am unteren Ende     in        Klauenform        profilierte        In-          nenhülse    den Flaschenbügel 22     umfasst,    befindet  sich die Flasche in der richtigen     Einfahrstellung        zur     zweiten     Arbeitsstation    und der Bügel 22 hängt rück-         wärts    der so     eingerichteten        Flasche.    In diesem Au  genblick     wird    der Greifer 4 durch     eine    Kurvenbahn  28     (Fig.    7)

   endgültig geschlossen und die Flasche  bleibt während des     Passierens    der     zweiten    und drit  ten Arbeitsstation festgehalten. Nachdem die Fla  sche in der ersten Arbeitsstation in die richtige Stel  lung gebracht wurde, gelangt sie in die zweite Ar  beitsstation.  



  In der zweiten Arbeitsstation wird mit     Hilfe    von  drei sich ergänzenden     Arbeitsvorrichtungen        (Fig.    13  bis 15) der Bügel 22 der Flasche aus seiner hängen  den     Stellung        aufgehoben    und auf die Flasche lose       aufgesetzt.    Bei den drei hierzu     erforderlichen    Arbeits  vorrichtungen handelt es sich erstens um eine     Anhe-          bevorrichtung,        zweitens    um eine     Abrollvorrichtung     für den     Pfropfen    und drittens um eine Kippvorrich  tung für den Pfropfen.

   Diese drei     Vorrichtungen    er  gänzen sich     während    des     Passierens    der     Flasche    in  der zweiten Arbeitsstation wie folgt  Beim     Einlaufen    der     Flasche    in die zweite Station       (Fig.    13 bis 15) stösst der Flaschenbügel 22 auf die  elastische, nach unten abgebogene Gleitbahn 29 wo  bei der Bügel 22 in eine waagerechte Lage gebracht  wird. Die Flasche selbst stösst hierbei an einen fe  dernden Hebel 47 welcher mit der Achse 31 des  Zahnrades 32 in Verbindung steht, wodurch das       Zahnrad    32 auf der Zahnstange 33 zum Abrollen  kommt.

   Der am Zahnrad 32 befestigte Hebel 34  bringt den Flaschenbügel 22 in senkrecht angehobene       Stellung.    Durch     Drehung    des zweiten     Planetengetrie-          bes    kommt der     Anhebestift    35, welcher auf dem An  schlag 49 ruht, hinter dem zuvor angehobenen Fla  schenbügel 22 zu liegen. Durch     Aufsetzen    des, Reib  rades 36 auf die Bahn 37 wird die Scheibe 38 kupp  lungsartig mitgenommen und der     Anhebestift    35  drückt den Flaschenbügel 22 mit dem Pfropfen ge  gen die     darüber        angeordnete    Bahn 39     (Fig.    13).

   Der  Pfropfen rollt sich an     dieser    Bahn 39 solange ab,  bis seine glatte Porzellanseite nach oben gedreht ist.  In     dieser    Lage gleitet der     Pfropfen    in die gekröpfte  U-förmige     Abrollbahn    40 und wird, begünstigt durch  die     Verkröpfung    dieser     Bahn,    auf den Flaschenmund  geführt. Die verkröpfte Bahn 40 ist     vorteilhaft    in U  Form hergestellt,     wobei    das eine Ende einen Durch  führungsschlitz aufweist.

   Beim Anheben des Reib  rades 36 von der Bahn 37 zieht eine Uhrfeder (nicht  dargestellt) die     Scheibe    38, und damit den     Anhebe-          stift    35 auf den Anschlag 49     zurück.     



  Als dritte Arbeitsstation     ist    eine bekannte Druck  bzw.     Verschliessvorrichtung    51 vorgesehen, die  gleich der     ersten    und zweiten Arbeitsstation durch  ein     zwischengeschaltetes    Planetengetriebe betätigt  wird.  



  Die     Greifervorrichtung    besteht im wesentlichen  aus     zwei        Greiferarmpaaren        mit    den     Greiferarmen     52 und 53. Der     Greiferarm    52 kann mit der Boden  platte 55, welche zum Aufstellen der     Flasche    dient,  als     ein:    Teil gegossen sein. Der     Greiferarm    53 ist       schwenkbar    an einer     Welle    56     befestigt    und steht un  ter Druck einer Schraubenfeder 54.

   Die Schrauben-           fede.r    54 wird durch einen Stift 57 in ihrer Lage  gehalten, wobei der Stift 57 mit seinem einen Ende  am     Greiferarm    53 befestigt ist und     mit    seinem ande  ren Ende den Hebelarm 58     durchbricht.    Die ganze       Greifervorrichtung    wird auf einer laschenartigen  Platte 59 und diese wiederum an der endlosen Kette  3 befestigt. Von der drehbaren Welle 56     führt        ein     starr an derselben befestigter Führungshebel 60  durch einen     Schlitz    61 der     Platte    59.

   Am äusseren  Ende dieses Führungshebels 60 ist eine Gleitrolle 62  vorgesehen., die auf eine Kurvenbahn 28     (Fig.    7)     zu     rollen kommt, wodurch der Führungshebel 60 über  die Welle 56, den Hebelarm 58 und die Feder 54 den       Greiferarm    53 gegen die Flasche schwenkt, so dass  der Greifer die Flasche federnd     umfasst.    Die Hebel  einrichtung kann auch gemäss     Fig.    19 ausgeführt  sein.  



  Der     Grziferarm    52 könnte     zwar    gleichfalls unter       Federdruck    stehen, was aber nicht erforderlich ist,  weil es genügt, wenn der     Greiferarm    53 unter Feder  wirkung steht. Statt mit je zwei Paar könnte man die       Greifervorrichtung    auch mit nur einem Paar     Grei-          ferarmen    versehen.  



  Die Ausführung der     Greifer    mit unter Feder  druck stehendem     Greiferarm    53 ermöglicht die Ver  wendung von ungleichmässig     runden    Flaschen oder  solchen mit     unterschiedlichen    Durchmessern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zum Verschliessen von Bügelverschluss- flaschen, gekennzeichnet durch eine horizontal um laufende Kette (3) mit an dieser angeordneten Grei- fervorrichtungen, und durch im Bereiche der Kette (3) vorgesehene, in vertikaler Ebene umlaufende Pla netengetriebe, an denen die Flaschen-Einricht- und Verschliessorgane angeordnet sind, wobei in gleichen Abständen an der Kette (3) Mitnehmerorgane (5)
    angeordnet sind, die mit Mitnehmerorganen (6) an den Planetengetrieben im Eingriff stehen, derart, dass die Einricht- und Verschliessorgane durch die Kette (3) ohne weiteren Antrieb jeweils streckenweise syn chron mit den in den Greifern: (4) stehenden Flaschen mitführbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Flaschen-Einricht- und Ver- schliessorgane an durch ihre Verbindung mit den Planetengetrieben lotrecht geführten Halterungen (50) angebracht sind. 2.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Fla- schen-Greifervorrichtung mindestens einen Greifer (4) mit zwei Greiferarmen (52, 53) bezitzt, wovon mindestens ein Greiferarm (53)<I>gegen</I> den anderen Greiferarm (52) schwenkbar unter ständiger Wirkung einer Feder (54) steht und über diese Feder (54) mit einem mit einer Gleitrolle (62) versehenen Führungs hebel (60) verbunden ist. 3.
    Maschine nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Greifervorrichtung eine Bodenplatte (55) zum Aufstellen der Flasche vorgesehen ist. 4. Maschine nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Vorrichtung zum Einrichten der Flasche in die richtige Verschliesstellung ein erstes Planetengetriebe angeordnet ist, dessen Flaschen-Einrichtorgan mit einer glockenförmigen Aussenhülse (17) versehen ist, die im Innern einen vorstehenden Zentrierdorn (18) trägt, wobei zwischen Aussenhülse (17)
    und Zentrier- d'orn (18) .eine verschiebbare Innenhülse (21) mit klauenförmig profiliertem unteren Rand. vorgesehen ist, und dass auf der Aussenseite der Aussenhülse (17) eine scharnierartig angelenkte Pendelvorrichtung (19) angeordnet ist, mit zwischen dieser und der In nenhülse (21) vorgesehenem Übertragungshebel (23), welcher an einem Ende eine Gleitrolle (26) zur über tragung der Pendelbewegung trägt. 5.
    Maschine nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass. bei der Vorrichtung zum Aufsetzen. des Flaschenpfrop fens eine elastische, vorn nach unten abgebogene Gleitbahn (29) für den Flaschenbügel (22) vorge sehen ist, zum Zwecke den Flaschenbügel in eine waagrechte Lage zu heben, dasis weiter ein federnder Hebel (47) angeordnet ist, der von der jeweils vorbei geführten Flasche betätigbar, über ein auf einer Zahn stange (33) abrollendes Zahnrad (32)
    und einen an diesem befestigten Hebel (34) den Flaschenbügel in eine senkrecht angehobene Stellung bringen soll, und dass schliesslich ein zweites Planetengetriebe vorge- sehen ist durch dessen Drehung ein Anhebestift (35) gesteuert wird, um hinter den zuvor angehobenen Flaschenbügel liegen zu kommen. 6.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anhebe stift (35) sich auf einer kraftschlüssig mit einem Reibrad 36 verbundenen Scheibe (38) befindet, wo bei der Anhebestift (35) von der Scheibe (38) ent gegen der Wirkung einer Feder von einem Anschlag (49) bis zu einem zweiten Anschlag (43) gebracht wird, sobald das Reibrad (36) auf eine Bahn (37) zu rollen kommt, zum Zwecke dass der Flaschen bügel mit seinem Pfropfen gegen eine darüber ange ordnete Bahn (39) gedrückt wird, auf welcher sich der Pfropfen so lange abrollen kann bis seine glatte Porzellanseite nach oben gedreht ist.
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