CH363615A - Kehrichtkübel - Google Patents

Kehrichtkübel

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CH363615A
CH363615A CH6144558A CH6144558A CH363615A CH 363615 A CH363615 A CH 363615A CH 6144558 A CH6144558 A CH 6144558A CH 6144558 A CH6144558 A CH 6144558A CH 363615 A CH363615 A CH 363615A
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CH
Switzerland
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garbage
lid
dependent
container
container part
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Application number
CH6144558A
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English (en)
Inventor
Steiner Walter
Original Assignee
Steiner Walter
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/02Refuse receptacles; Accessories therefor without removable inserts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F1/16Lids or covers
    • B65F1/1615Lids or covers with means for locking, fastening or permanently closing thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F2220/00Properties of refuse receptacles
    • B65F2220/106Collapsible
    • B65F2220/1066Collapsible telescopic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description


  
 



  Kehrichtkübel
Bisher kam es oft vor, dass die im Haushalt üblichen Kehrichtkübel, wenn z. B. infolge von   Feior-    tagen die   regelmässige    Leerung durch das Abfuhrwesen   ausfiei,      odler    wenn sich besonders viel Abfall   ansammelte,    nicht genügten.



   Diesem   Übelstand    soll durch die vorliegende Erfindung abgeholfen werden. Dieselbe bezieht sich auf einen Kehrichtkübel und zwar zeichnet sich derselbe dadurch aus, dass er nindestens   zwei    teleskopartig inbezug aufeinander verschiebbare   Behälter-    teile aufweist, um das Volumen des Kehrichtkübels innert gewissen Grenzen verändern zu können.



   Auf beiliegender Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispieie    des Erfindungsgegenstandes sowie eine Detailvariante dargestellt und zwar zeigen:
Fig. 1 und 2 eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt des Kehrichtkübels gemäss dem ersten Aus, führungsbeispiel, in zwei verschiedenen Gebrauchslagen.



   Fig. 3 eine Ansicht mit teilweisem Schnitt des Kehrichtkübels   gemäss    dem   zweiten      Ausführungsbei-    spiel.



   Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie I-I der Fig.



  3 und
Fig. 5 eine   Detail-Variante    in einem Vertikalschnitt.



   Der Kehrichtkübel gemäss dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 weist einen an seinem untern Ende mit Boden versehenen Behälterteil 1 auf, der sich vom Boden an bis zu ungefähr 2/s seiner Höhe konisch erweitert und der oberhalb des konischen Teiles einen zylindrischen Teil 2 besitzt. Die Wandung des zylindrischen Teiles 2 des Behälters weist eine durch Auspressen eingearbeitete vertikale Führungsnut 3 auf, die nahe ihrem obern Ende eine als Raste dienende Abzweigung 4 besitzt, deren Zweck später beschrieben ist. In dem zylindrischen Teil 2 des Behälters ist der   hohizylindrische    Teil 5, dessen Aussendurchmesser annähernd dem Innen  durchenesser    des zylindrischen Teiles 2 entspricht, höhenverstellbar angeordnet.

   Der hohlzylindrische   Behältertetl    5 besitzt eine nach Aussen vorspringende Warze 6, die mit der   am    zylindrischen Teil 2 vorgesehenen   Fühlrungsnut    3 in Eingriff steht. Der hohlzylindrische Behälterteil 5 ist an seinem obern Ende mit einem Scharnier 7 versehen, an welchem der Deckel 8 angelenkt ist, der auf seiner Innenseite mit einem   ringförmigen    Dichtungsring 9 aus elastisch nachgiebigem Material, z. B. Gummi oder thermoplastischem Kunststoff, versehen ist, der bei geschlossenem Deckel, wie aus Fig. 1 ersichtlich, auf den obern Umfangsrand des hohlzylindrischen Behälterteiles 5 zu liegen kommt. Der hohlzylindrische Behälterteil 5 besitzt nahe seinem obern Ende zwei einander diametral gegenüberliegende Handgriffe 10, von denen aus der Zeichnung nur der eine ersichtlich ist.



  Der zylindrische Behälterteil 2 ist ebenfalls mit zwei Handgriffen 11 versehen, die zweckmässigerweise versetzt zu den Handgriffen 10 angeordnet sind.



   Die Gebrauchs- und Wirkungsweise des beschriebenen Kehrichtkübels ist folgende:
Angenommen, der Kehrichtkübel befinde sich in der aus Fig. 2 ersichtlichen Lage und man wolle das Volumen desselben vergrössern, um mehr Abfall einfüllen zu können, so erfasst man die Handgriffe 10 des hohlzylindrischen Behälters 5 und zieht denselben nach oben in die aus Fig. 1 ersichtliche Lage, wobei die am hohlzylindrischen Behälterteil 5 befindliche Warze 6 in der Nut 3 des zylindrischen Teiles 2 Führung findet. Sobald die Warze 6 vor die Abzweigung 4 zu liegen kommt, wird der hohlzylindrische Teil 5 soweit verdreht, dass die Warze 6 nach Art eines Bajonettverschlusszapfens in die Abzweigung 4 der Nut 3 zu liegen kommt, wodurch der hohlzylin  drische Behälterteil 5 gegen ungewolltes Verschieben gesichert ist. Auf die beschriebene Weise kann das Volumen des Kehrichtkübels vergrössert werden.



   Der an der Innenseite des Deckels 8 vorgesehene Dichtungsring 9 aus elastisch nachgiebigem Material verhindert den Austritt von Gerüchen aus dem ver  schlossen en    Kehrichtkübel.



   Zum Transport des beschriebenen Kehrichtkübels dienen die Handgriffe 11.



   Die Führungsnut 3 könnte auch an ihrem untern Ende mit einer seitlich von ihr abzweigenden Rast versehen sein, um den hohlzylindrischen Behälterteil 5 auch in seiner untern Einlage gegen Verschieben sichern zu können.



   Der Kehrichtkübel gemäss   Ausführungsbeispiel    nach den Fig. 3 und 4 unterscheidet sich von dem vorbeschriebenen hauptsächlich dadurch, dass er aus zwei zylindrischen Behälterteilen 12 und 13 besteht, wobei der Behälterteil 12 in seiner obern Hälfte auf seinem Umfang mit drei nach oben offenen Führungsnuten 14 versehen ist, die nahe ihrem obern Ende je eine als Rast für die am Behälterteil 13 vorgesehenen Warzen 15 aufweisen. Indem die übrigen Teile im Wesentlichen mit den beim vorbeschriebenen Beispiel näher beschriebenen übereinstimmen, erübrigt sich eine Wiederholung.



   Die Detail-Variante nach Fig. 5 bezieht sich auf eine spezielle Ausbildung des Abschlussdeckels 8, der aus thermoplastischem Kunstoff gebildet ist und der auf seiner Innenseite dem Scharnier 7 gegenüberliegend eine nachgiebige Nase 16 aufweist, die so weit vorsteht, dass sie beim Schliessen des Deckels satt an eine Stelle der Innenfläche des den Deckel tragenden zylindrischen Behälterteiles anzuliegen kommt und dadurch eine solche Vorspannung erhält, dass sie den Abschlussdeckel 8 in der   Schliesslage    gegen ungewolltes Lösen sichert, aber ein Öffnen desselben von Hand ermöglicht.



   Statt zweiteilig könnte der Behälter natürlich auch aus mehr teleskopartig inbezug aufeinander verschiebbaren Behälterteilen gebildet sein.



   Der Deckel könnte unter dem Einfluss einer um das Scharnier gelegten Feder stehen, die das Bestreben hat, den Deckel beim Einfüllen von Abfall in der Offenlage zu halten.



   Die Führungsnut könnte statt mit nur einer auch mit mehreren in verschiedenen Höhenlagen vorgesehenen Rasten ausgerüstet sein, damit man den ausziehbaren Behälterteil in verschiedenen Höhenlagen einstellen kann.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kehrichtkübel, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe mindestens zwei teleskopartig inbezug aufeinander verschiebbare Behälterteile aufweist, um das Volumen des Kehrichtkübels innert gewissen Grenzen verändern zu können.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kehrichtkübel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Sicherung des bzw. der verstellbaren Behälterteile gegen unerwünschtes Verschieben in wenigstens einer Einstellage vorgesehen sind.
    2. Kehrichtkübel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Behälterteil mit mindestens einer Führungsnut (3) und mindestens einer seitlich von dieser abzweigenden Rast (4) versehen ist, mit denen ein am andern Behälterteil vorgesehenes Gegenorgan (6) in Eingriff steht bzw. gebracht werden kann.
    3. Kehrichtkübel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe einen mit dem Boden versehenen, im untern Teil konischen und im obern Teil zylindrischen Behälterteil aufweist, wobei in dem zylindrischen Teil (12) ein den Abschlussdeckel (8) tragender hohlzylindrischer Behälterteil (13) höhenverstellbar und in wenigstens einer Höhenlage gegen unerwünschtes Verschieben feststellbar angeordnet ist.
    4. Kehrichtkübel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe aus mindenstens zwei zylindrischen Behälterteilen gebildet ist.
    5. Kehrichtkübel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Behälterteile auf ihrem Umfang mit mindestens einem Führungsorgan bzw. einem mit demselben zusammenwirkenden Gegenorgan versehen sind.
    6. Kehrichtkübel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Deckel auf seiner Innenseite mit einem Dichtungsring (9) versehen ist, der sich bei geschlossenem Deckel auf die obere Umfangskante des den Deckel tragenden Behälterteiles abstützt.
    7. Kehrichtkübel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass dessen am obern Behälterteil schwenkbar angelenkter Deckel auf seiner Innenseite, dem Gelenk gegen überliegend, eine aus elastisch nachgiebigem Material bestehende Nase aufweist, die beim Schliessen des Deckels sich an eine Stelle der Innenfläche des den Deckel tragenden Behälterteiles anlegt und dabei eine Vorspannung erhält.
    8. Kehrichtkübel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel aus thermoplastischem Kunststoff besteht.
CH6144558A 1958-07-05 1958-07-05 Kehrichtkübel CH363615A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0567666A1 (de) * 1992-04-25 1993-11-03 Ken-Wang Chen Abfallbehälter
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WO2017179965A1 (fr) * 2016-04-13 2017-10-19 Universite Internationale De Rabat Poubelle verticalement extensible

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