CH363631A - Einrichtung zur Rückgewinnung eines Lösungsmittels aus einem Gemisch von Luft und Dampf des Lösungsmittels - Google Patents
Einrichtung zur Rückgewinnung eines Lösungsmittels aus einem Gemisch von Luft und Dampf des LösungsmittelsInfo
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Description
Einrichtung zur Rückgewinnung eines Lösungsmittels aus einem Gemisch von Luft und Dampf des Lösungsmittels Insbesondere bei der chemischen Reinigung von Textilien usw. ergibt sich oft die Aufgabe, ein Lö sungsmittel, das wasserunlöslich und schwerer als Wasser ist, aus einem Gemisch von Luft und Dampf des Lösungmittels rasch zurückgewinnen zu können.
Dies wird in der Regel durch Abkühlung des Luft- Dampf-Gemisches bewerkstelligt, wobei das Lösungs mittel kondensiert. Übliche Kühler, bei denen das Luft-Dampf-Gemisch und ein Kühlmedium durch von einander getrennte, jedoch aneinander angrenzende Räume geleitet werden, sind aber verhältnismässig wenig wirksam. Aus diesem Grund ist bereits ein Sprühkühler geschaffen worden, der Düsen zum Ein- spritzen von Kühlwasser unmittelbar in das Luft- Dampf-Gemisch aufweist.
Bei diesem Kühler wird das Lösungsmittel rasch kondensiert und zusammen mit dem Wasser einer Vorrichtung zum Abscheiden des kondensierten Lösungsmittels aus dem Kühlwasser zu geleitet. Diese Abscheidung kann mechanisch durch- geführt werden, da sich die Lösungsmitteltropfen im Kühlwasser nicht lösen.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrich tung zum Ausüben des zuletzt erwähnten Verfahrens und weist demzufolge einen vom Luft-Dampf-Ge- misch durchströmten Sprühkühler mit Düsen zum Einspritzen von Kühlwasser sowie eine Vorrichtung zum Abscheiden des kondensierten Lösungsmittels aus dem Kühlwasser auf.
Gegenüber den bekannten Einrichtungen dieser Art unterscheidet sich diejenige gemäss der Erfindung dadurch, dass der Sprühkühler ein an beiden Enden geschlossenes, zylindrisches Gehäuse aufweist, das an seiner einen Endpartie mit einem tangential angeordneten Einlassstutzen für das Luft-Dampf- Gemisch versehen ist, damit letzteres das Ge- häuse längs schraubenlinienförmigen Bahnen durch strömt,
dass mehrere entgegen der Strömungsrichtung des Luft-Dampf-Gemisches gerichtete Sprühdüsen für das Kühlwasser in der Mittelpartie des Gehäuses an geordnet sind, und dass in der anderen Endpartie des Gehäuses ein als Tropfenfänger dienender, siebartiger Mantel angebracht ist, durch den die vom Lösungs mittel befreite Luft wenigstens annähernd radial hin durchtreten muss, um zu einem Luftauslassstutzen des Gehäuses zu gelangen.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung, in welcher rein beispielsweise eine bevorzugte Ausfüh rungsform des Erfindungsgegenstandes veranschau licht ist, beschrieben.
Fig. 1 zeigt die Einrichtung schematisch im Längs schnitt.
Fig. 2 ist eine perspektivische Darstellung des Sprühkühlers mit dem Tropfenfänger, teilweise im Längsschnitt.
Fig. 3 stellt die Vorrichtung zum Abscheiden des kondensierten Lösungsmittels vom Kühlwasser im Längsschnitt dar.
Der in Fig. 1 und 2 ersichtliche Sprühkühler weist ein zylindrisches Gehäuse 10 auf, das an seinen bei den Stirnenden durch abnehmbare Deckel 11 und 12 verschlossen ist. Die an den einen Deckel 11 angren zende Endpartie des Gehäuses 10 ist mit einem tan- gential einmündenden Einlassstutzen 13 für das Luft- Dampf-Gemisch versehen, aus welchem das in Form von Dampf enthaltene Lösungsmittel zurückzugewin nen ist.
Die andere, an den Deckel 12 angrenzende Endpartie des Gehäuses 10 weist einen seitlichen Aus- lassstutzen 14 für die vom Lösungsmittel befreite Luft auf. In der Mittelpartie des Gehäuses 10 befinden sich mehrere Sprühdüsen 15, die an einem kreisbogenför mig verlaufenden Rohrstück 16 angeordnet sind, das sich gegen die Innenseite der Umfangswand des Ge häuses 10 abstützt. Die Düsen 15 sind wenigstens an nähernd axial zum Gehäuse 10 gegen den Einlassstut- zen 13 hin gerichtet.
Die beiden Enden des Rohr stückes 16 sind durch Schraubkappen 17 oder auf an dere Weise verschlossen. Das Rohrstück 16 ist mit dem einen Ende eines Rohres 18 verbunden, dessen anderes Ende mit Hilfe einer lösbaren Schraubkupp- lung 19 an ein Zuleitungsrohr 20 für Kühlwasser an geschlossen ist, das die Umfangswand des Gehäuses 10 durchsetzt und an demselben befestigt ist.
Bei ab genommenem Deckel 11 und gelöster Kupplung 19 kann die aus den Teilen 15-18 bestehende bauliche Einheit axial aus dem Gehäuse 10 herausgezogen, ge reinigt und wieder axial eingesetzt werden.
Die mit dem Luftauslassstutzen 14 versehene End- partie des Gehäuses 10 enthält einen zylindrischen, siebartigen Mantel 21, der als Tropfenfänger dient und aus einer Schicht von Füllkörpern besteht, die zweckmässigerweise zwischen zwei koaxial ineinander angeordneten Siebzylindern. gehalten sind. Die Füll körper können z. B. aus kleinen Glasteilchen, vor zugsweise in der Gestalt von kurzen Rohrstücken, be stehen.
Der Aussendurchmesser des siebartigen Man tels 21 ist kleiner als der Innendurchmesser des Ge häuses 10, so dass zwischen dem Mantel 21 und der Umfangswand des Gehäuses 10 ein ringförmiger Raum besteht, der mit dem Ausiassstutzen 14 kom muniziert. An dem den Sprühdüsen 15 zugekehrten Stirnende des Mantels 21 ist ein Blendenring 22 be festigt, dessen äussere Umfangsfläche gegen die Um fangswand des Gehäuses 10 abgestützt ist.
Der Blen- denring 22 ragt daher von der Umfangswand des Ge häuses 10 radial nach innen, und er ist zwischen den Sprühdüsen 15 und dem Mantel 21 angeordnet. Ein am Blendenring 22 befestigter, nachgiebiger Dich tungsring 23 dichtet den Blendenring gegen die Um fangswand des Gehäuses 10 ab.
Am anderen Stirn ende des Mantels 21 ist ein Haltering 24 befestigt, der einige radial nach aussen abstehende, in der Zeichnung nicht dargestellte Stützarme aufweist, die an der Um fangswand des Gehäuses 10 anliegen. Ferner ist am Haltering 24 ein nachgiebiger Dichtungsring 25 an geordnet, der den Mantel 21 gegen den Deckel 12 abdichtet. Wenn der Deckel 12 abgenommen ist, kann die aus dem Mantel 21 und den Ringen 22-25 bestehende bauliche Einheit axial aus dem Gehäuse 10 herausgenommen, gereinigt und wieder axial ein geschoben werden.
Das Gehäuse 10 ist annähernd waagrecht verlau fend angeordnet und weist längs seiner tiefstgelegenen Mantellinie einen Längsschlitz 26 auf, unterhalb wel chem eine Sammelrinne 27 befestigt ist. Von der Sam- melrinne 27 führt ein. Abflussrohr 28 zur Vorrichtung zum Abscheiden des kondensierten Lösungsmittels vom Kühlwasser, die nachstehend erläutert wird.
Gemäss Fig. 1 und 3 weist die Abscheidevorrich- tung einen wannenförmigen Behälter 30 mit einem schrägverlaufenden, gegenüber der Horizontalen ge neigten Boden 31 auf, bis zu dessen oberem Ende das Rohr 28 reicht. Im Innern des Behälters 30 be findet sich ein herausnehmbarer Filterkorb 32 mit einer Filtermaterialfüllung 33. Der Filterkorb besteht im wesentlichen aus einem rechteckigen Rahmen und einer unteren und einer oberen Siebplatte, zwischen welchen Teilen das Filterfüllmaterial 33 gehalten ist, das z. B. aus Grobsand, Metallwatte oder kleinen Kör pern wie im Mantel 21 besteht.
Der Filterkorb 32 ruht auf einer inneren Unterteilung 34, 35, 36 auf, die bewirkt, dass das über das Rohr 28 in den Behälter 30 einströmende Wasser von unten nach oben durch das Filtermaterial 33 hindurchtreten muss, um zu einem Ablaufstutzen 37 zu gelangen.
Zwischen dem Rohr 28 und dem Filterkorb 32 befindet sich im Innern des Behälters 30 ein Wehr 38, dessen obere Kante unterhalb des Flüssigkeitsspie gels liegt und das an seiner unteren Kante mindestens ,einen verhältnismässig kleinen Durchlass 39 aufweist. Die das Wehr 38 überlaufende Flüssigkeit muss noch ein Grobsieb 40 durchlaufen, um zum Filterkorb 32 gelangen zu können.
Unter der tiefsten Stelle des Behälterbodens 31 ist ein Sammelraum 41 für das Lösungsmittel angeord net, der mit dem Innern des Behälters 30 über eine verhältnismässig kleine Öffnung 42 in Verbindung steht. In den Sammelraum 41 ragt von oben her ein Entnahmerohr 43 hinein, das bis gegen den Boden des Sammelraumes 41 hinabreicht. An dem schrägverlau fenden Boden 31 ist noch eine niedrige Schwelle 45 befestigt, vor welcher sich ein Schlammabscheidewehr 46 befindet, dessen untere Kante einen Abstand vom Boden 31 aufweist, während die obere Kante des Wehrs 46 einen grösseren Abstand von der Unterseite des Filterkorbes 32 aufweist.
Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der beschrie benen Einrichtung ist wie folgt: Durch den Einlass stutzen 13 wird ein Gemisch von Luft und Dampf eines Lösungsmittels bei einer Temperatur von bei spielsweise 40 bis 50 C eingelassen. Wegen der tan- gentialen Anordnung des Einlassstutzens 13 strömt das Luft-Dampf-Gemisch längs schraubenlinienför- migen Bahnen entsprechend den fett ausgezogenen Pfeilen in Fig. 1 durch das Gehäuse 10.
über die Rohrleitung 20, 18, 16 wird den Sprühdüsen 15 Kühlwasser zugeführt, welches entgegen der axialen Komponente der Strömung des Luft-Dampf-Gemi- sches urmittelbar in dieses eingespritzt wird. Dadurch wird das Luft-Dampf-Gemisch sofort abgekühlt, wobei das Lösungsmittel kondensiert.
Durch die Rotations komponente der Strömung des Luft-Gas-Gemisches werden zahlreiche der entstehenden Lösungsmittel tropfen, wie auch viele Wassertropfen, bereits gegen die Umfangswand des Gehäuses 10 ausgeschleudert. Der Blendenring 22 bewirkt eine Verkleinerung des Durchmessers der Schraubenlinien, längs denen das Luft-Gas-Gemisch in den vom Mantel 21 umgebenen Raum einströmt.
Dies hat gemäss bekannten physi kalischen Gesetzen eine Vergrösserung der Rotations geschwindigkeit zur Folge, so dass die aus Wasser und Lösungsmittel bestehenden Flüssigkeitstropfen stär ker auszentrifugiert werden. Die Luft ist gezwungen, den siebartigen Mantel 21 etwa radial zu durchsetzen, um zum Auslassstutzen 14 gelangen zu können. Wenn die Luft zwischen den Füllkörpern des Mantels 21 hindurchstreicht, setzen sich praktisch sämtliche noch von der Luft mitgeführten Flüssigkeitstropfen an den Füllkörpern ab und werden somit zurückgehalten.
Alle Flüssigkeitstropfen fliessen nach und nach durch den Schlitz 26 des Gehäuses 10 in die Sammelrinne 27, um von dort durch das Rohr 28 abzufliessen.
Wie bereits eingangs erwähnt, lösen sich die Lö- sungsmitteltropfen im Kühlwasser nicht auf, sondern bilden mit diesem lediglich ein Gemisch. Das flüssige Lösungsmittel hat zudem ein grösseres spezifisches Gewicht als Wasser und auch eine geringere Ober flächenspannung als dieses. Diese Eigenschaften wer den in der Vorrichtung gemäss Fig. 3 zur Trennung des Lösungsmittels vom Wasser benutzt.
Zufolge ihres grösseren spezifischen Gewichtes senken sich die Lösungsmitteltropfen im Wasser ab. Während der grösste Teil der durch das Rohr 28 ein laufenden Flüssigkeit über die obere Kante des Wehrs 38 hinweglaufen muss, können die bereits abgesenkten Lösungsmitteltropfen durch die Durchlassöffnung 39 an der unteren Kante des Wehrs 38 hindurchtreten und auf dem schrägen Boden 31 des Behälters 30 nach unten fliessen. Im Sieb 40 werden grössere Ver unreinigungen der Flüssigkeit, wie z. B. Textilfasern usw., zurückgehalten.
Im Raum unterhalb des Filter korbes 32 finden zahlreiche Lösungsmitteltropfen Zeit, sich auf den Boden 31 des Behälters 30 abzusenken. Die übrigen Tropfen werden mit dem Wasserstrom von unten nach oben in das Filtermaterial 33 geför dert. Die geringere Oberflächenspannung der Lösungs- mitteltropfen bewirkt nun, dass die letzteren das Fil termaterial 33 sofort benetzen und sich an demselben verteilen. Während das Wasser das Filtermaterial 33 nach oben verlässt, schliessen sich die Lösungsmittel tropfen im Filtermaterial 33 zu grösseren Tropfen zu sammen, die schliesslich nach unten abtropfen und sich auf dem Behälterboden 31 absetzen.
Die in Fig. 3 durch Punkte angedeuteten Lösungsmitteltropfen flie ssen nach und nach durch die öffnung 42 in den Sam- melraum 41, wo sie sich in dem dort bereits vorhan denen Wasser absenken. Die Schwelle 45 und das Wehr 46 bewirken eine Abscheidung von Schlamm und ähnlichen Verunreinigungen, die schwerer sind als Wasser und leichter als das flüssige Lösungsmittel, welches unter dem Wehr 46 hindurchtreten kann.
Das vom Lösungsmittel befreite Wasser fliesst schliesslich über den Auslaufstutzen 37 ab, wog.-gen das im unte ren Teil des Sammelraumes 41 vorhandene Lösungs mittel durch den hydrostatischen Druck der darüber lastenden Flüssigkeitsmenge über das Rohr 43 hin ausgepresst wird. Das hier in Frage kommende Lösungsmittel ist z. B. Perchloräthylen oder Trichloräthylen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Rückgewinnung eines Lösungs mittels, das wasserlöslich und schwerer als Wasser ist, aus einem Gemisch von Luft und Dampf des Lösungs mittels, mit einem vom Luft-Dampf-Gemisch durch strömten Sprühkühler, der Düsen zum Einspritzen von Kühlwasser aufweist, und mit einer Vorrichtung zum Abscheiden des kondensierten Lösungsmittels aus dem Kühlwasser, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprühkühler ein an beiden Enden geschlossenes, zy lindrisches Gehäuse (10) aufweist,das an seiner einen Endpartie mit einem tangential einmündenden Ein lassstutzen (13) für das Luft-Dampf-Gemisch versehen ist, damit letzteres das Gehäuse (10) längs schrauben- linienförmigen Bahnen durchströmt, dass mehrere ent gegen der Strömung des Luft-Dampf-Gemisches ge richtete Sprühdüsen (15) für das Kühlwasser in der Mittelpartie des Gehäuses (10) angeordnet sind, und dass in der anderen Endpartie des Gehäuses ein als Tropfenfänger dienender, siebartiger Mantel (21) an gebracht ist,durch den die vom Lösungsmittel befreite Luft wenigstens annähernd radial hindurchtreten muss, um zu einem Luftauslassstutzen (14) des Gehäuses (10) zu gelangen. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen den Sprühdüsen (15) und dem diesen zugekehrten Stirnende des siebartigen Mantels (21) ein Blendenring (22) angeordnet ist, der von der Umfangswand des Gehäuses (10) radial nach innen ragt. 2.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der siebartige Mantel (21) zylin drisch ist und eine Schicht aus Füllkörpern enthält. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das zylindrische Gehäuse (10) an seinen Stirnenden zwei abnehmbare Deckel (11 und 12) besitzt, und eine die Sprühdüsen (15) aufweisende erste bauliche Einheit (15-l8) und eine den sieb artigen Mantel (21) aufweisende zweite bauliche Ein heit (21-25) derart ausgebildet sind, dass sie nach dem Abnehmen der Deckel (11 und 12) in axialer Richtung aus dem Gehäuse (10)herausnehmbar sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gehäuse (10) wenigstens an nähernd waagrecht verläuft und längs seiner tiefsten Mantellinie einen Längsschlitz (26) aufweist, unter halb welchem eine Sammelrinne (27) für das Kühl wasser und das kondensierte Lösungsmittel angeord net ist. 5.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Abscheiden des kondensierten Lösungsmittels einen Behälter (30) mit einem herausnehmbaren Filterkorb (32) mit einer eine im Verhältnis zum Füllinhalt grosse Oberfläche besitzenden Filtermaterialfüllung (33) aufweist,durch die das Wasser von unten nach oben zu strömen ge- zwungen ist, und dass sich unterhalb des Filterkorbes (32) ein Sammelraum (41) für das Lösungsmittel be findet.6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Filterkorb (32) und einem Einlaufrohr (28) für das Wasser-Lösungs- mittel-Gemisch ein Wehr (38) angeordnet ist, dessen obere Kante unter dem Flüssigkeitsspiegel liegt und das an seiner unteren Kante mindestens einen Durch lass (39) für Lösungsmitteltropfen aufweist. 7.Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Boden (31) des Behälters (30) gegen den Sammelraum (41) geneigt ist, und der Be hälter (30) ein Schlammabscheidewehr (46) aufweist, dessen untere Kante einen Abstand vom schrägen Be hälterboden (31) besitzt, während die obere Kante des Schlammabscheidewehrs (46) sich mit Abstand unterhalb des Filterkorbes (32) befindet. B.Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in den Sammelraum (41) von oben her ein Entnahmerohr (43) für das Lösungs mittel hineinragt, durch welches Rohr das Lösungs mittel unter dem hydrostatischen Druck der über dem gesammelten Lösungsmittel lastenden Flüssigkeits menge herauspressbar ist.
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|---|---|---|---|
| CH683460A CH363631A (de) | 1960-06-13 | 1960-06-13 | Einrichtung zur Rückgewinnung eines Lösungsmittels aus einem Gemisch von Luft und Dampf des Lösungsmittels |
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| CH683460A CH363631A (de) | 1960-06-13 | 1960-06-13 | Einrichtung zur Rückgewinnung eines Lösungsmittels aus einem Gemisch von Luft und Dampf des Lösungsmittels |
Publications (1)
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| CH363631A true CH363631A (de) | 1962-08-15 |
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ID=4315749
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| CH683460A CH363631A (de) | 1960-06-13 | 1960-06-13 | Einrichtung zur Rückgewinnung eines Lösungsmittels aus einem Gemisch von Luft und Dampf des Lösungsmittels |
Country Status (1)
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| CH (1) | CH363631A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2237839A1 (de) | 1972-03-10 | 1973-09-20 | Guido Zucchini | Kondensator, insbesondere fuer die kondensation von gesaettigten, aus der waschtrommel einer trockenreinigungsanlage austretenden gasstroemen |
| DE2820815A1 (de) * | 1978-05-12 | 1979-11-15 | Schmid Gmbh & Co Geb | Durchlaufmaschine zur oberflaechenbehandlung von gegenstaenden, insbesondere zum entchichten von gedruckten schaltungen, formaetzteilen u.dgl. |
-
1960
- 1960-06-13 CH CH683460A patent/CH363631A/de unknown
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| DE2237839A1 (de) | 1972-03-10 | 1973-09-20 | Guido Zucchini | Kondensator, insbesondere fuer die kondensation von gesaettigten, aus der waschtrommel einer trockenreinigungsanlage austretenden gasstroemen |
| DE2820815A1 (de) * | 1978-05-12 | 1979-11-15 | Schmid Gmbh & Co Geb | Durchlaufmaschine zur oberflaechenbehandlung von gegenstaenden, insbesondere zum entchichten von gedruckten schaltungen, formaetzteilen u.dgl. |
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