CH363746A - Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen

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CH363746A
CH363746A CH5496058A CH5496058A CH363746A CH 363746 A CH363746 A CH 363746A CH 5496058 A CH5496058 A CH 5496058A CH 5496058 A CH5496058 A CH 5496058A CH 363746 A CH363746 A CH 363746A
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sep
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amino
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hydroxy
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CH5496058A
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Guenter Dr Lange
Guenter Dr Schmoetzer
Erich Dr Henkel
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Basf Ag
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    • C09B45/00Complex metal compounds of azo dyes
    • C09B45/02Preparation from dyes containing in o-position a hydroxy group and in o'-position hydroxy, alkoxy, carboxyl, amino or keto groups
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Description


  Verfahren zur Herstellung von     Azofarbstof%n       Es wurde :gefunden, dass man neue Mono- und       Polyazofarbstoffe    erhält, wenn man     Diazoniumver-          bindungen    mit     Pyrazolonen-(4)    kuppelt. Die erhal  tenen     Farbstoffe    können     gewünschtenfalls    in ihre  Metallkomplexe überführt werden.  



       Als        Pyrazolone-(4)    sind für das neue     Verfahren          beispielsweise    das     3-Methyl-pyrazolon-(4)    und die       1-Phenyl-3-methyl-pyrazolone-(4)    geeignet;

   die letzt  genannten können in der     Phenylgruppe    durch     Halo-          genatome,        Alkyl-,        Oxyalkyl-,        Nitro-,        Amino-,          Carboxyl-,        Sulfon:säure-,        Swlfonsäureamid-,        Alkyl-          sulfon-        und#/oder        Arylsulfonigruppen    substituiert  sein.

   Solche     Verbindungen    lassen sich beispielsweise  nach dem Verfahren der     schweizerischen    Patent  schrift Nr. 340513 herstellen.  



  Als     Diazokomponenten    eignen sich alle     diazo-          tierbaren    Verbindungen, wie besonders     Anilin,    1-     und          2-Amino-n.aphthalin    und ihre     diazotiee.rbaren,    bei  spielsweise durch Halogenatome,     A.lkyl-,        Aryl-,        Oxy-          alkyl-,        Oxy-,        Nitro-,        Carbonsäure-,        Sulfonsäure-,          Carbonsäure-    und     Sulfonsäureamid-,

          Alkylsulfon-        und          Aryl'sulfon-,        Amino-    und     Acylaminogruppen        substi-          tuierten,    Derivate. Mit Vorteil lassen sich für das  neue     Verfahren    auch Diamine wie z. B. das     4,4'-          Diamino-diphenyl    oder dessen, zwischen den beiden       Phenylkernen    Brückenglieder wie z.

   B.     -CH2    ,  -CO-,     NH-CO-NH-,        -S-    oder     -S02     enthaltende     Derivate        verwenden.    Ferner     kommen    all  gemein     diazotierbare    Mono- und     Polyazofarbstoffe     als     Diazokomponenten    für das vorliegende     Verfahren     in Betracht.  



  Die Umsetzung der     Pyrazolone-(4)    mit     diesen          Diazoverbindungen        kann,    auf     bekannte    Weise, näm  lich vorzugsweise     in    alkalischem Medium     und/oder     unter Zusatz     säurebindender    oder     -abstumpfender     Mittel, vorgenommen werden.

   Soweit     die    erfindungs-    gemäss hergestellten Farbstoffe in den     Nachbar-          stellungen    zur     Azobrücke        metallempfindliche        Grup-          penwie        Hydroxyl-,        Alkoxy-,        Amino-    oder     Carboxyl-          gruppen        enthalten,    kann     man    sie     in    Substanz     in        ihre     Metallkomplexe     überführen;

      wie so     nst,        sind    auch hier  vor allem die Metalle mit den     Ordnungszahlen    24 bis  30 geeignet. Wenn die so gewonnenen     Metallkom-          plexe    je Molekül     Farbstoff    ein Atom Metall     ent-          halten,        können    sie auf     :

  ebenfalls        bekannte    Weise     mit          anderen        metallisierbaren        Monoazo-    oder     Azomethin          farbstoffen    oder auch - z. B. nach dem     Verfahren     der     deutschen    Patentschrift Nr. 846142 - mit farb  losen Komplexbildnern umgesetzt werden.

   Schliess  lich kann man auch     Mischkomplexe        der    neuen Farb  stoffe untereinander oder mit bekannten Farbstoffen  durch Metallisieren der entsprechenden Farbstoff  gemische unter solchen     Bedingungen    herstellen, dass  auf ein Metallatom mehr als     ein,    Molekül Farbstoff  entfällt.  



  Die nach dem neuen Verfahren erhaltenen     Azo-          farbs:toffe    lassen sich als Pigmente oder als     Disper-          gierfarbstoffe    verwenden, soweit sie keine wasser  löslich machenden Gruppen enthalten.     Wenn,    sie da  gegen eine oder mehrere solche Gruppen, wie z. B.

         Carbonsäure-    oder     Sulfons:äuregruppen,    tragen, so       können    sie     zum    Färben von natürlichen oder     synthe-          tischen    Polyamiden, wie Wolle, Seide, Leder,     Poly-          caprolactam,        Polyhexamethyl,endiamin-adipat,    und  von     natürlichen    und regenerierten     Cellulosefasern     verwendet werden, wobei sie gute Echtheitseigen  schaften, insbesondere meist sehr gute Lichtechtheit  zeigen.

   Die nach dem neuen     Verfahren        herstellbanen     Metallkomplexe ergeben auf     natürlichen:    und synthe  tischen     Polyamiden    wie Wolle, Seide,     Polycapro-          lactam        oder        Poly-hexamethylendiamin-adipat    Färbun  gen von     hervorragenden        Echtheitseigenschaften.    So-      weit sie frei von     wasserlöslich        machenden    Gruppen  sind, eignen sie sich ferner zum Färben von     Zapon-,

            Nitro-    und     Acetylcelluloselacken        und    von     Firnissen.     



  Von den     isomeren,    mit     Pyrazolon-(5)    hergestell  ten Farbstoffen unterscheiden sich die neuen Farb  stoffe durch eine     erhebliche    Verschiebung ihrer  Lichtabsorption nach längeren Wellen. Während z. B.

    der Farbstoff aus     diazotierter    1     Aminobenzol-4-          sulfonsäure    und     1-Phenyl-3-methylpyrazol'on-(5)     gelbe Färbungen ergibt, erhält man mit dem entspre  chenden     1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4)    braune  Tönungen;

   der Farbstoff aus     diazotierter        1-Amino-          naphthaEn-4-sulfonsäure    und 1     Phenyl-3-methyl-          pyrazoldn-(5)    färbt orange, der aus der     gleichen          Diazokomponente    und     1-Phenyl-3        methyl-pyrazolon-          (4)    -gebildete Farbstoff ist schwarz.

   Dieser durch die  Verwendung der     Pyrazolone-(4)    erzielte     bathochrome          Effekt    ist sehr erwünscht, da er den Aufbau brauner,  blauer und schwarzer Farbstoffe von relativ geringer  Molekülgrösse ermöglicht, während man solche Farb  töne     innerhalb    vieler     Farbstoffgruppen    erst bei erheb  lich grösseren Molekülgewichten erhalten kann., bei  denen die Herstellung sich stark verteuert und häufig  auch die Faseraffinität zurückgeht.  



  Die in den Beispielen genannten     Teile    sind Ge  wichtsteile.<I>Beispiel l</I>  Man     rührt    12,8 Teile     1-Amino-4-chlor-benzol     während 90     Minuten    in     eine    Mischung von 100 Teilen  Wasser und 25 Teilen 36,5     o/oiger        Salzsäure,    dann  setzt man 100 Teile Eis und     eine    Lösung von  6,9 Teilen     Natriumnitrit        in    20 Teilen Wasser zu.

   Die  erhaltene     Diazolösung    lässt man nun in     eine    Lösung  von 18,5     Teilen    1     Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4),     15 Teilen     40'o/oiger        Natronlauge    und 5,5 Teilen  wasserfreiem     Natriumcarbonat    in 100 Teilen Wasser  einfliessen. Nach Beendigung des     Kuppelns    wird ab  gesaugt; das Filtergut wäscht man mit Wasser und  trocknet es bei 70  C, wobei man     einen        rotbraunen     Pigmentfarbstoff erhält.  



  <I>Beispiel 2</I>  Man löst 24,6 Teile des     Natriumsalzes    der       1-Amino-naphthalin-2-sulfonsäure    in 200     Teilen     Wasser. Dieser Lösung werden zunächst 100 Teile  Eis und eine Lösung von 6,9     Teilen        Natriumnitrit     in 20 Teilen Wasser, dann unter Rühren 25 Teile  36,5     o/oige        Salzsäure    zugesetzt.

   Die erhaltene Mi  schurig rührt man. 2 Stunden bei 3-5  C und lässt  
EMI0002.0058     
  
    Diazokomponente <SEP> Kupplungskomponente <SEP> Farbton <SEP> auf
<tb>  Wolle
<tb>  1-Amino-benzol-4-sulfonsäure <SEP> 1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4) <SEP> braun
<tb>  1 <SEP> Amino-8-oxy-naphthalin- <SEP>   <SEP> violett
<tb>  3,6-disulfo@nsäure
<tb>  1-Amino-benzol <SEP> 2-sulfonsäure- <SEP>   <SEP> braun
<tb>  (N <SEP> benzoyl)-annd
<tb>    <SEP> 1-(4'-Sulfo)-phenyl-3-methyl- <SEP> braunrot
<tb>  pyrazoloni(4)
<tb>  1-Amino-benzol-2-äthylsulfon <SEP>   <SEP> braun       sie     in    eine bei 40 C     hergestellte    und danach durch  Zusatz von Eis auf<B>50C</B> abgekühlte Mischung von  18 Teilen     1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4),

      100 Tei  len Wasser und 15     Teilen        40o/aiger    Natronlauge     ein-          flit-Aen.    Nach beendeter     Kupplung    wird der entstan  dene Farbstoff abgesaugt und bei 70 C getrocknet.  Er gibt auf Wolle     eine    Färbung in braunen Tönen  und von sehr guten     Echtheitseigenschaften.     



       Verwendet    man als     Diazotierkomponente   <B>18,7</B>  Teile     1-Amino-2-methyl-benzol-5-sulfonsäure    oder       1-Amino-4-methyl-benzol-3-sulfonsäure,    so erhält  man Farbstoffe, die Wolle ebenfalls     in    braunen  Tönen färben. Führt man die Farbstoffe in ihre       Calcium-,    Barium- oder     Mangansalze    über, so erhält  man braune Lackpigmente von guter     Ölechtheit.     



  <I>Beispiel 3</I>  25,6     Teile    des     Kaliumsalzes    der     1-Amino-4-          nitro-benzol-2-sulfons:äure    werden in     einer    Mischung  von 300 Teilen Wasser und 25 Teilen 36,5     o/oiger          Salzsäure    unter Erwärmen gelöst und bei 5  C mit  einer Lösung von 6,9 Teilen     Natriumnitrit    in 20 Tei  len Wasser     versetzt.    Die     Diazosuspension    lässt man  eine Lösung von 18 Teilen     1-Phenyl-3-methyl-          pyrazolon-(4)

          in        100        Teilen    6     %        iger        Natronlauge     einfliessen. Nach beendeter Kupplung wird der  entstandene Farbstoff abgesaugt, mit etwas Wasser  gewaschen und bei 70  C getrocknet. Er färbt Wolle       in,    schwarzen Tönen.  



  <I>Beispiel 4</I>  Man lässt die in bekannter Weise erhaltene     Diazo-          lösung    von 7,1 Teilen 1     Amino-2-meth:yl-4-chlor-          benzol    in eine Lösung von 13,1 Teilen     1-(4'-Sulfo)-          phenyl-3-mebhyl-pyrazolon-(4),    13 Teilen 40     o/oiger          Natronlauge    und 2,5 Teilen wasserfreiem Natrium  carbonat in 70     Teilen    Wasser     einfliessen.    Der ent  standene Farbstoff wird abgesaugt und bei 70  C ge  trocknet. Er färbt Wolle aus saurem Bade in braunen  Tönen.  



  Das zur Kupplung benötigte     1-(4'-Sulfo)-phenyl-3-          methyl-pyrazol!on-(4)    oder - je nach den     Um-          seIzungsbe;dingungen    - ein Gemisch dieser Verbin  dung mit     1-(2'-Sulfo)-phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4)     kann man z: B. durch Behandeln von     1-Phenyl-3-          methyl-pyrazolon-(4)    mit     Chlorsulfonsäure    erhalten.  



  In gleicher Weise lassen sich die folgenden Farb  stoffe herstellen:      <I>Beispiel 5</I>  Man löst 34,4 Teilen 4,4'     Diamino-diphenyl-2,2'-          disulfonsäure    und 11     Teile    wasserfreies     Natriumcarbo-          n.at    in 300 Teilen Wasser unter Erwärmen, kühlt die  Lösung ab, setzt 14     Teile        Natriumnitrit    dazu und  lässt die Mischung in ein Gemisch von 150     Teilen     Eis und 50 Teilen 36,

  5      /aiger        Salzsäure        einfliessen.     Die erhaltene     Diazolösung    lässt man nach 30     Minuten     in eine Lösung von 36,5 Teilen     1-Phenyl-3-methyl-          pyrazolon-(4),    30 Teilen     40o/oiger        Natronlauge    und  5,5     Teilen    wasserfreiem     Natriumcarbonat    in 250 Tei  len Wasser einfliessen und rührt das Umsetzungs  gemisch über Nacht.

   Zum     Ausfällen    des     entstan-          denen    Farbstoffes setzt man 400 Teile Natrium  chlorid und 500     Teile        Wasser    zu, saugt ab und  trocknet das Filtergut bei     7011    C.  



  Der erhaltene     Farbstoff    färbt Leder in braunen  Tönen.  



  Kuppelt man die in üblicher Weise hergestellte       Diazoverbindung    von 24,4     Teilen        4,4'-Diamino-3,3-          dimethoxy-diphenyl    mit 36 Teilen     1-Phenyl-3-          methyl-pyrazolon-;(4)    in Gegenwart von Natronlauge,  so erhält man einen blauschwarzen     Pigmentfarbstoff     von guten Echtheitseigenschaften.  



  <I>Beispiel 6</I>  22,3     Teile        4,4'-Diamino-diphenylsulfid        werden     in einer Mischung von 100 Teilen Wasser und 51,5  Teilen 36,5     o/oiger    Salzsäure gelöst. Der Lösung setzt  man zunächst 150 Teile Eis und danach während  15 Minuten eine Lösung von 14,2     Teilen    Natrium  nitrit     in    40 Teilen Wasser zu.

   Nach 45 Minuten  stellt man die     Diazolösung    durch Zusatz     von    15     q/miger          Natriumcasbonatlösung    auf einen     pH-Wert    von 3,5  ein und     l.ässt        innerhalb    von 1 Stunde eine neutrale  Lösung von 36,3 Teilen des     Natriumsalzes    der       1-Amino-8-oxy-naphthalin-4,6-d'isulfonsäure    in 300  Teilen Wasser einfliessen.

   Man rührt das     Umsetzungs-          gemisch    über Nacht und lässt innerhalb einer halben  Stunde bei 5  C eine     Diazolösung        einfliessen,    die man  durch Einrühren von 13,8     Teilen        1-Amino-4-nitro-          benzol        in.    40 Teilen Wasser, Zusatz von 40     Teilen     36,5      /oiger    Salzsäure, 11/2     stündiges.    Rühren unter  Eiskühlung, Zusatz von 200 Teilen Eis     und    - in  einem Guss und unter Rühren -     einer        Lösung    von  7,

  25 Teilen     Natriumnitrit    in 20 Teilen Wasser,  11     @        stündiges    Rühren und darauffolgendes Filtrieren  bereitet hat. Dann wird das Kupplungsgemisch mit  15     %        iger        Natriumcarbonatlösung    auf     einen        pH-Wert     von 8,5 gebracht und bei 10  C 2-3 Stunden     ,gerührt.     Nun setzt man eine     Lösung    von 18,4 Teilen     1-Phenyl-          3-methylpyrazolon-(4)    in einem Gemisch von     100     Teilen Wasser und.

   13     Teilen        40a/oiger    Natronlauge  zu und rührt wiederum über Nacht. Der     entstandene          Farbstoff    wird durch Zugabe von 500 Teilen Na  triumchlorid ausgefällt, abgesaugt und bei     70     C ge  trocknet. Er ist wasserlöslich und färbt Leder     in.     dunkelblauen Tönen.  



  Verwendet man bei     -gleicher    Arbeitsweise     anstelle     von     1-Amino-4-nitrobenzol    die gleichmolekulare    Menge an     1-Amino        Benzol        4-sulfonsäure,    so erhält  man     einen    Farbstoff, der Färbungen in etwas mehr  nach     grün    verschobenen     Tönen    :ergibt.  



  <I>Beispiel 7</I>  18,4 Teile 4,4'     Diam:ino-diphenyl    löst man in  einer Mischung von 200 Teilen Wasser     und    25 Teilen       36,59/oiger        Salzsäure    bei     70 C,    kühlt die Lösung  auf 20-30  C ab und setzt ihr nacheinander weitere  25 Teile 36,5     Q/oiger    Salzsäure, 100 Teile Eis, eine  Lösung von 13,

  8     Teilen        Natriumnitrit        in    40 Teilen  Wasser und - nach     halbstündigem    Rühren bei 0 bis       -h-        5     C     -schliesslich    bis zur kongovioletten     Reaktion          Natriumbicarbonat    zu.

   In die so erhaltene     Diazo-          lösung    lässt man eine auf     0-5     C abgekühlte     Lösung     von 35 Teilen des     Natriumsalzes    der 2     Hydroxy-          naphthalin-3,6-disulfons.äure    in 250 Teilen Wasser  einfliessen und macht das     Kupplungsgemisch    durch       vorsichtiges        Zusetzen        von        10        %        iger        Natriumcarbonat-          lösung    schwach alkalisch..

   Nach 2-3 Stunden lässt  man eine auf 0P C gekühlte Lösung von 17,9 Teilen  1     Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4)        in.    einer Mischung  von 100 Teilen Wasser und 15     Teilen    40     o/oiger    Na  tronlauge     einfliessen    und rührt das Umsetzungsgemisch  12     Stunden.    Dann wird der     entstandene    Niederschlag  abgesaugt und bei 70  C getrocknet. Er besteht aus  73 Teilen eines     dunklen    Pulvers, das Baumwolle in  rotbraunen Tönen färbt.

      <I>Beispiel 8</I>  18,9     Teile        4,4'-Diaminv-diphenyl    löst man in  einer Mischung von 200 Teilen Wasser und 27,5       Teilen        36,5-o/oiger        Salzsäure,    kühlt die Lösung ab,       versetzt    sie     nacheinander    mit weiteren 27,5 Teilen  36,5     "/oiger    Salzsäure, mit 100 Teilen Eis, mit einer  Lösung von 14,2     Teilen        Natriumnitrit    in 40 Teilen  Wasser und nach 30 Minuten mit einer Lösung von  7,2 Teilen wasserfreiem     Natriumacetat    in 30 Teilen  Wasser.

   In diese     Diazol,ösung    lässt man innerhalb von  30 Minuten eine mit wenig     verdünnter        Natriumcar-          bonatlösung    neutralisierte Lösung von 37,4 Teilen des       Natriumsalzes    der 1     Amino-8-hydroxy-naphthalin-          3,6-d'isulfonsäure        in.    300 Teilen Wasser     einfliessen.     Man rührt das Kupplungsgemisch 11/2 Stunden bei  10  C, setzt ihm     .dann        .eine    Lösung von 6,

  4 Teilen       wasserfreiem        Natriumacetat    in 30     Teilen    Wasser zu  und rührt es über Nacht.     Anderntags    setzt man zu  dem     Gemisch    eine     Diazosuspension    zu, die man durch  Lösen von 17,3 Teilen 1     Amino-benzol-4-sulfonsäure     in einer Mischung von 200 Teilen Wasser und 10 Tei  len 40     o/oiger    Natronlauge, Zusatz einer Lösung von  6,9     Teilen        Natriumnitrit    in 20 Teilen Wasser,     Ein-          fliessenlassen    der     erhaltenen:

      Lösung in ein Gemisch  von<B>100</B>     Teilen    Eis und 25 Teilen 36,5     o/aiger    Salz  säure unter Rühren und einstündiges     Nachrühreis    her  gestellt hat. Das Kupplungsgemisch wird mit     einer     Lösung von 33     Teilen    wasserfreiem     Natriumcarbonat          in    250 Teilen Wasser auf     einen        .pH-Wert    von 8,5 ge  bracht und 2 Stunden bei 10  C     gerührt.        Dann    lässt      man eine Lösung von 18,

  3 Teilen 1     Phenyl-3        methyl-          pyrazolon-(4)        in    einem     Gemisch    von 100 Teilen  Wasser und 16     Teilen    40     o/oiger    Natronlauge     ein-          fliessen    und,     rührt    wiederum über Nacht. Der entstan  dene Farbstoff     wird    durch Zusatz     von,    700 Teilen       Natriumchlorid    und 85 Teilen konzentrierte Salzsäure  ausgefällt,     abgesaugt    und bei 70  C getrocknet.

   Er  färbt Baumwolle     und    Leder in     russischgrünen     Tönen.  



  Verwendet man statt     diäzotierter        Sulfanilsäure          1-Nitro-benzol-4-diazoniumchlorid,    so erhält man  einen     Farbstoff,    der Baumwolle in ebensolchen Tönen  färbt.  



  <I>Beispiel 9</I>  18,4 Teile     4,4'-Dian-iino-diphenyl    werden wie in  Beispiel 7 beschrieben     tetrazotiert.    Die     klare        Diazo-          lösung        l:

  ässt    man innerhalb von 1 Stunde in eine aus  26,1     Teilen    des     Natriumsalzes    der     2-Amino-5-          hydroxy-naphthalin-7-.sulfonsäure    durch Lösen .in  206 Teilen Wasser unter Zusatz von 30 Teilen       40        %        iger        Natronlauge        und,        37        Teilen        15        o/oiger        Na-          triumcarbonatlösung    erhaltene Lösung .einfliessen,  rührt das Kupplungsgemisch über Nacht,

   saugt dann  den entstandenen Niederschlag ab und wäscht ihn  mit etwas Wasser nach. Der so erhaltene Farbstoff  wird in 300 Teilen Wasser suspendiert und mit Eis  gekühlt. Dann gibt man 70     Teile    36,5     o/oige    Salzsäure  und 100 Teile Eis     zu    der Suspension zu und lässt  danach innerhalb einer halben Stunde eine Lösung  von 6,9 Teilen     Natriumnitrit    in 20 Teilen Wasser  einfliessen.

   Nach 2 Stunden     wird    das Gemisch durch  Zugabe von     Natriumbicarbonat    neutralisiert     und'    mit  einer Lösung von 36,5     Teilen        1-Phenyl-3-methyl-          pyrazolon-(4)    .in einer Mischung von 200 Teilen Was  ser und 22 Teilen     4011/oiger        Natronlauge    versetzt.  Man     rührt    das Umsetzungsgemisch 2 Tage,     saugt    den  entstandenen     Farbstoff    ab und .trocknet ihn bei 70  C.  Er färbt     Baumwolle    in blauen Tönen.  



  <I>Beispiel 10</I>  Man     lässteine    Mischung der     Lösungen    von 37,0  Teilen 4,4'     Diamino-s:tilben-2,2'-disulfonsäure    in       einem    Gemisch von 200 Teilen Wasser und 21 Teilen  40     o/oiger    Natronlauge und von 13,8 Teilen Natrium  nitrit in 40 Teilen Wasser in ein     Gemisch    von  200 Teilen Eis und 50 Teilen 36,5      /o-iger        Salzsäure     unter Rühren     -einfliessen.    Die erhaltene     Diazosuspen-          sion    lässt     man:

      nach zweistündigem     Rühren        in    eine  Lösung von 36,5 Teilen     1-Phenyl-3-methyl-pyra,zolon-          (4)        in:    einem Gemisch von 200 Teilen Wasser     und     32 Teilen 40      /aiger        Natronlauge    einfliessen und rührt  das     Kupplungsgemisch    über Nacht. Der     entstandene     Farbstoff wird abgesaugt, mit     etwas    Wasser ge  waschen und bei 70 C getrocknet. Er färbt Baum  wolle in grauen Tönen.  



  <I>Beispiel 11</I>  42,6     Teile    des     Farbstoffs    aus     1-Amino-2,5-          dimethoxy-benzol-4-sulfonsäureamid    und 1 Phenyl-         3-methyl-pyrazolon-(4)    werden bei 140  C zu einer  Lösung von 30 Teilen     Chromchlorid-Hexahydrat    in  600 Teilen     Äthylenglykol    zugegeben.

   Man     erwärmt     das Umsetzungsgemisch 6 Stunden auf 140-145  C,  lässt     @es,    erkalten, trägt es in 5000 Teile     20-0/aiger          Natriumchl:oridlösung    ein und     rührt    das     erhaltene    Ge  misch einige Zeit. Dann saugt man den entstandenen,       chromierten    Farbstoff ab und trocknet     ihn    bei 70  C.  



  Den so erhaltenen Farbstoff kann man noch nach  dem Verfahren des deutschen Patentes Nr. 846142  mit     2-Oxy-benzoesäure-5-sulfons:äurephenylamid    um  setzen, wobei man eine     Komplexverbindung    erhält,  die Wolle aus schwach saurem Bade in sehr egalen,  echten blauen Tönen färbt.    <I>Beispiel 12</I>  23,5 Teile des nach Abschnitt 1 von Beispiel 11  erhaltenen     Farbstoffs    werden mit 14,6 Teilen des       Azomethinfarbstoffs    aus     2-Hydroxy-benzaldehyd    und       1-Hydroxy-2-amino-benzol-4-sulfonsäureamid    in 150  Teilen     Formamid    3 Stunden unter Rühren auf 115  C  erhitzt.

   Das erkaltete Umsetzungsgemisch trägt man  in 1000 Teile 20     "/oiger        Natriumchloridlösung    ein,  saugt den entstandenen Niederschlag ab und wäscht  ihn mit verdünnter     Natriumchloridlösung    nach. Man  löst den erhaltenen Farbstoff     in    einem Gemisch von  700 Teilen Wasser und 7     Teilen        40 /oiger    Natron  lauge, filtriert die Lösung, fällt den Farbstoff durch  Zugabe von 400 Teilen     gesättigter        Natriumchlorid-          lösung    wieder aus, saugt ihn ab und trocknet ihn bei  80' C.

   Er färbt Wolle aus schwach saurem Bade in       grünen    Tönen von gutem Echtheitseigenschaften.    <I>Beispiel 13</I>  50,3 Teile des aus     Nitrodiazoxydsäure    (=     Diazo-          anhydrid    aus 1     Amino-2-hydroxy-6-nitro-naphthalin-          4-sulfornsäure)    durch Kuppeln mit     2-Hydroxy-naph-          thalin        erhaltenen    Farbstoffs teigt man mit 100 Teilen  Wasser an, fügt 175 Teile wässriger, 6,7 Teile Chrom  enthaltender     Chrom(III)

  -formiatlösung    zu und erhitzt  das erhaltene Gemisch 3     Stunden    auf 135  C in einem       Autoklaven    unter Rühren. Dann verdünnt man das  Umsetzungsgemisch mit 1000 Teilen Wasser, saugt  den ausgefallenen Farbstoff ab, wäscht ihn mit wenig  verdünnter     Natriumchloridlösung    und trocknet ihn  bei 60  C im Vakuum.

   Man erhält so 55     Teile        -eines          dunklen        Farbpulvers,    das man mit 43 Teilen des       Monoazofarbstoffs        1-Hydroxy-2-amino-4,6-dinitro-          benzol   <B>_></B>     1-Phenyl-3-methyl-pyraz        olon-(4)    in     einer     Kugelmühle innig     vermahlt.    Die so hergestellte Mi  schung der beiden Farbstoffe verhält sich beim Fär  ben wie deren     einheitlicher    Mischkomplex;

   sie ergibt  auf Wolle und auf synthetischen     Polyamidfasern    reine  schwarze Färbungen von sehr     guten    Nass- und     Licht-          echtheitscigenschaften.     



  Die folgende Tabelle zeigt auf die     gleiche    Art  erhaltene     Farbstoffmischungen    analoger Färbeeigen  schaften:    
EMI0005.0001     
  
    Nr. <SEP> 1 <SEP> : <SEP> 1-Chromkomplex-Komponente <SEP> Nicht <SEP> metallisierte <SEP> Farbstoff-Komponente <SEP> Färbung <SEP> auf
<tb>  Wolle
<tb>  1,4-Dimethoxy-2-amino-benzol- <SEP> 1-Hydroxy-2-amino-4-chlor  4-sulfonsäuream@id <SEP> --> <SEP> benzol-6-sulfons.äure <SEP> ->
<tb>  1 <SEP> 1-Phe;

  nyl-3-methyl-pyrazolon-(4) <SEP> 2-Hydroxy-naphthalin-3-carbonsäure- <SEP> blau
<tb>  (N-oxyäthyl)-amid
<tb>  1-Hydroxy-2-amino-4-nitro-benzol- <SEP> 1 <SEP> Hydmoxy-2-amino-4,6-dinitro-benzol <SEP> @.
<tb>  6-sulfonsäure <SEP> -->
<tb>  2 <SEP> schwarz
<tb>  2-Hydroxy-naphthalin-3-carbonsäure- <SEP> 1 <SEP> Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4)
<tb>  (N-methyl-N-oxyäthyl)-amid
<tb>  1-Amino-2-hydroxy-6-nitro-naphthalin- <SEP> 1-Hydroxy-2-amino-5-nitro-benzol
<tb>  3 <SEP> 4-sulfonsäure <SEP> -> <SEP> schwarz
<tb>  2-Hydroxy-naphthalin <SEP> 1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4)
<tb>  1-Hydroxy-2-amino-4-nitro <SEP> benzol- <SEP> 1-Hydnoxy-2-amino-4-chlor-benzol <SEP> -@
<tb>  6-sulfonsäure <SEP> -3
<tb>  4 <SEP> 2-Hydroxy-naphthalin-3-carbonsäure- <SEP> 1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4) <SEP> schwarz
<tb>  (N-oxyäthyl)-amid       <I>Beispiel 14</I>  15,

  4 Teile 1     Hydroxy-2-amino-nitro-benzol    wer  den in     einer    Mischung von 200 Teilen Wasser und  25 Teilen 36,5     o/aiger    Salzsäure gelöst und bei + 8  C  mit einer Lösung von 6,9 Teilen     Natriumnitrit    in  20 Teilen Wasser versetzt.

   Die     erhaltene    gelbe     Diazo-          suspension    lässt man in eine Lösung von 18;5 Teilen       1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4)    in einem     Gemisch     von 300 Teilen Wasser und 25 Teilen     40o/oiger    Na  tronlauge     einfliessen.    Nach Beendigung des     Kuppelns     setzt man dem Umsetzungsgemisch 150 Teile Na  triumchlonid zu,     erwärmt    es 1 Stunde auf     7g--80     C,

    saugt nach dem Erkalten den     ausgefallenen    Farbstoff  ab und wäscht ihn mit     verdünnter        Natriumchlorid-          lösung.     



  Die so     hergestellte        Farbstoffpaste    teigt man, mit  600 Teilen Wasser an und gibt eine     Chromformiat-          lösung,    die man durch Lösen     einer    4 Teile     Chrom-          (111)-oxyd    enthaltenden     Chromoxydhydrat-Paste    in  einer Mischung von 7,0     Teilen        wasserfreier    Ameisen  säure und 10-20 Teilen Wasser bei     Siedetemperatur     hergestellt hat, und danach 20 Teile kristallisiertes       Natriumacetat    zu.

   Das Umsetzungsgemisch wird nun  in einem     Autoklaven    5-10 Stunden, auf     130-135      erhitzt. Dann saugt man den gebildeten     Farbstoff    ab  
EMI0005.0035     
  
    Diazokomponente <SEP> Kupplungskomponente <SEP> Farbton <SEP> (auf <SEP> Wolle) <SEP> des
<tb>  Chromkomplexes <SEP> Kobaltkomplexes
<tb>  1-Hydroxy-2-amino-4-chlor-benzol <SEP> 1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4) <SEP> schwarz <SEP> dunkelbraun
<tb>  1-Hydroxy-2-amino-4-chlor-6-nitro-benzol <SEP>   <SEP> violett
<tb>  1-Hydroxy-2-amino-4,6-dichlor-benzol <SEP>   <SEP> violett
<tb>  1-Hydroxy-2-amino-4,6-dinitro-4benzol <SEP>  _ <SEP> - <SEP> braunschwarz <SEP> . <SEP> braunschwarz       und.     trocknet        ihn    bei 70  C.

   Er färbt Wolle und syn  thetische     Polyamsdfasern    aus neutralem bis schwach  saurem Bad in schwarzen Tönen. Ausserdem     iässt    er  sich zum Herstellen     dunkelbrauner        Zaponlacke    ver  wenden,  Zur Umwandlung     in    die     Kobaltkomplexverbin     Jung     teigt    man die nach     Abschnitt    1     dieses.    Beispiels  hergestellte     Farbstoffpas.te    mit 150     Teilen        Formamid     und 150 Teilen Wasser an,

       setzt    eine Lösung von  15 Teilen     Kobaltacetat    in wenig Wasser zu und er  hitzt das     Umsetzungsgemisch    in     .einem        Autoklaven    5  bis 8 Stunden auf 140  C. Der     gebildete    Farbstoff  wird abgesaugt und bei 80  C getrocknet. Er färbt  Wolle oder     synthetische        Polyamidfasern    aus schwach  saurem Bade     in        dünkelbraünen    Tönen.

      Verwendet man in     Abschnitt    1 anstelle des       1-Pheny'13-methyl-pyrazolon-(4)    26,1     Teile        1-(4'-          Sulfonsäureamido)-phenyl-3-mathyl-pyrazolon-(4)    oder  21,5 Teile     1-(3'-Chlor)-phenyl-3-methyl-pyrazolon-          (4)        als        Kupplungskomponenten,    so     .erhält    man Farb  stoffe, deren     Chromkomplexe    Wolle in braun  schwarzen Tönen färben.  



  Auf die     beschriebene    Weise kann. man auch     die     folgenden     Farbstoffe        herstellen:       
EMI0006.0001     
  
    Diazokomponente <SEP> Kupplungskomponente <SEP> Farbton <SEP> (auf <SEP> Wolle) <SEP> des
<tb>  Chromkomplexes <SEP> Kobaltkomplexes
<tb>  1 <SEP> Amino-2-methoxy-5-methyl-benzol- <SEP> 1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4) <SEP> violett
<tb>  4-sulfonsäureamid
<tb>  1-Hydroxy <SEP> 2-amino-5-nitro-benzol <SEP>   <SEP> schwarz
<tb>  1 <SEP> Amino-benzol <SEP> 2-carbonsäure <SEP>   <SEP> dunkelbraun <SEP> braun
<tb>  1 <SEP> Hydroxy-2-amino-benzol-4-sulfon- <SEP>   <SEP> braun <SEP> rotbraun
<tb>  säureamid       <I>Beispiel 15</I>  15,

  4 Teile     1-Hydroxy-2-amino-4        nitro-benzol    wer  den wie     in    Beispiel 14 angegeben dianotiert. Die er  haltene     Diazosuspens@ion    setzt man bei 0  C einer  Lösung von.

   23,0     Teilen        2-Hydroxy-naphxhalin-6-          sulfonsäureamid    in     einer    Mischung von 200 Teilen       Wasser        und        25        Teilen        40-%iger        Natronlauge        zu,        rührt     das Kupplungsgemisch einige Stunden, saugt vom ent  standenen Niederschlag ab und wäscht     ihn    mit Was  ser.

   Ein Gemisch des so erhaltenen     Farbstoffes    mit  dem nach Beispiel 14     hergestellten    Farbstoff wird  anteilweise in eine Mischung von 400 Teilen Form  a     mi        'd,        400        Teilen        Wasser        und        einer        9,0        Teile        Chrom-          (III)

  -oxyd    enthaltenden     wässrigen    Lösung von     Chrom-          formiateingerührt    und in     einem        Autoklaven    5 bis  8 Stunden auf 130-135  C erhitzt. Dann trägt man  das     Umsetzungsgemisch    in 1500 Teile     l0o/oiger    Na  triumchloridlösung ein, saugt den entstandenen Farb  stoff ab und trocknet ihn bei 70  C. Er färbt Wolle  in schwarzen Tönen von sehr guten Echtheitseigen  schaften.  



  <I>Beispiel 16</I>  18,8     Teile        1-Hydroxy-2-amino-benzo#1-4-sulfon-          säureamid    werden in einer Mischung von 100, Teilen  Wasser und 25 Teilen 36,5     o/oiger    Salzsäure bei 0  C  mit einer Lösung von 6,9     Teilen        Natriumnitrit        in     20 Teilen Wasser     dianotiert.    Ferner stellt man durch  Lösen von 17,8 Teilen     1-Phenyl-2-methyl-pyrazolon-          (4)

      und 10 Teilen wasserfreiem     Natriumcarbonat        .in     einer Mischung von 180 Teilen Wasser und 15     Teilen     40     11/o        iger        Natronlauge    eine Kupplungslösung her, in       die    man die     Diazolösung    unter     Kühlen;        mit    Eis ein  fliessen lässt.

   Nach Beenden des     Kuppelns    wird der       entstandene    Niederschlag abgesaugt; die so :erhaltene       Farbstoffpaste    mischt man mit dem auf gleiche Weise  aus 18,8 Teilen 1     Hydroxy-2-amin:

  o-4-chl.or-6-nitro-          benzol    und     1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4)    herge-  
EMI0006.0065     
  
    Farbstoff <SEP> 1 <SEP> Farbstoff <SEP> 2 <SEP> Farbton <SEP> (auf <SEP> Wolle) <SEP> des
<tb>  Chromkomplexes <SEP> Kobaltkomplexes
<tb>  1 <SEP> Hydroxy-2-amino-4-chlor- <SEP> 1 <SEP> Hydroxy-2-amino-4-chlor  6-nitro-benzol <SEP> -> <SEP> 6-nitro-benzol <SEP> ->
<tb>  1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4) <SEP> 2 <SEP> Hydroxy-naphthalin- <SEP> violettschwarz
<tb>  6-sulfonsäureamid
<tb>  1-Hydroxy-2-amino-4-chlor- <SEP> 1-Hydroxy-2-amino-benzol  6-nitro-benzol <SEP> -> <SEP> 4-sulfonsäureamid <SEP> -> <SEP> schwarz
<tb>  1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4) <SEP> 1-Phenyl-3-n:

  ethyl-pyrazolon-(4)       stellten Farbstoff und     chromiert    das Gemisch wie in  Beispiel 14 und 15 beschrieben. Die so     erhaltene     Chromverbindung färbt Wolle oder     Polyamidfasern     aus neutralem bis schwach saurem Bad in schwarzen  Tönen von sehr guten Echtheitseigenschaften.

      <I>Beispiel 17</I>  Die aus 18,8 Teilen.     1-Hydroxy-2-amino-benzol-4-          sulfonsäureamid    wie in Beispiel 16     erhaltene        Diazo-          lösung    lässt man in die bei     45     C     hergestellte    Lösung  von 9,3 Teilen     1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(5)    und  9,3 Teilen 1     Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4)    in einem  Gemisch von 200     Teilen    Wasser und 15 Teilen       40o/oiger        Natriumhydroxydlösung    einfliessen,

   setzt  eine Lösung von 10 Teilen     Natriumcarbonat    in  80 Teilen Wasser zu und kühlt auf     5"C.    Nach  Beenden des     Kuppelns    wird der entstandene Nieder  schlag abgesaugt. Die     erhaltene        Farbstoffpaste    rührt  man mit einer wie unten angegeben, hergestellten  Lösung von     Chromformiat    in     Formam-id    an und er  hitzt das Gemisch 5 Stunden auf 145  C.

   Die abge  kühlte Umsetzungsmischung     saugt    man ab und giesst       das        Filtrat        in        1000        Teile        15        %        iger        Natriumchlorid-          lösung.    Der dabei ausgefallene Farbstoff wird abge  laugt und bei 70 C getrocknet. Er färbt Wolle mit  brauner Farbe von sehr guten Echtheitseigenschaften.  



  Die oben     verwendete    Lösung von     Chromformiat     in     Formamid    stellt man her, indem     man,    eine Chrom  oxydhydratpaste, die 3,8     Teile        Chrom(III)-oxyd,ent     hält, in einem Gemisch von 5 Teilen wasserfreier  Ameisensäure und 15     Teilen    Wasser bei Siedetempe  ratur löst, die Lösung in 200 Teile     Formamid    ein  giesst und .das     Umsetzungsgemisch    in einem offenen  Gefäss so lange erhitzt, bis die abziehenden Dämpfe  alkalisch reagieren.  



  Auf gleiche Weise lassen sich auch folgende     Azo-          farbstoffgemIsche    in ihre Metallkomplexe überführen:    
EMI0007.0001     
  
    Farbstoff <SEP> 1 <SEP> Farbstoff <SEP> 2 <SEP> Farbton <SEP> (auf <SEP> Wolle) <SEP> des
<tb>  Chromkomplexes <SEP> Kobaltkomplexes
<tb>  1-Hydroxy-2-amino- <SEP> 1-Hydroxy-2-amino  4,6-dichlor-benzol <SEP> -<B>- <SEP> ></B> <SEP> 4,6-dichlor-benzol <SEP> -.

    violett
<tb>  1-Phenyl-3-methyl-.pyrazolon-,(4) <SEP> 2-Hydroxy-naphthaa  6-sulfonsäureamid
<tb>  1-Hydroxy-2-amino- <SEP> 1-Hydroxy-2-amino-benzol  4,6-dichlor-benzol <SEP> <B>---></B> <SEP> 4-sulfon:säureamid <SEP> -- <SEP> schwarz
<tb>  1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4) <SEP> 1-Phenyl-3-merthyl-pyrazolon-(4)
<tb>  1-Hydroxy-2-amino- <SEP> 1-Hydroxy-2-amino-benzol  4,6-dinitro-benzol <SEP> -> <SEP> - <SEP> 4-sulfonsäureamid <SEP> -> <SEP> schwarzbraun <SEP> dunkelbraun
<tb>  1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4) <SEP> 1-Phenyl-3-meithyl-pyrazolon-(4)
<tb>  1-Hydroxy-2-amino- <SEP> 1-Hyd'roxy-2-amino <SEP> benzol  4,6-dinitro-benzol <SEP> -> <SEP> 4-sulfonsäureamid <SEP> -<B>-></B> <SEP> schwarz <SEP> rotbraun
<tb>  2-Hydroxy-naphthalin- <SEP> 1-Phcnyl-3 <SEP> mefihyl-pyrazolon=(4)
<tb>  6-sulfonsäureamid
<tb>  1-Hydroxy-2-amino- <SEP> 1-Hydroxy-2-amino-benzol  4,

  6-dinitro-benzol <SEP> -> <SEP> 4-sulfonsäureamid <SEP> --> <SEP> schwarz <SEP> rotbraun
<tb>  2-Hydroxy-naphthalin <SEP> 1-Phenyl-3 <SEP> mothyl-pyrazolon-(4)
<tb>  1-Hydroxy-2-amino-4-nitro- <SEP> 1-Hydroxy-2-amino-benzol  6-chlor-benzol <SEP> <U>-></U> <SEP> 4-sulfonsäureamid <SEP> --> <SEP> schwarz
<tb>  1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4) <SEP> 1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4)
<tb>  1-Hydroxy-2-amino-5-nitro-benzol-@ <SEP> 1-Hyd'roxy-2-amino-benzol  4-sulfonsäureamid <SEP> -<B>></B> <SEP> schwarz
<tb>  1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4) <SEP> 1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4)
<tb>  1-Hyd'roxy-2-amino-5-nitro-benzol<U>--@</U> <SEP> 1 <SEP> Hydroxy-2-amino  5-nitro-benzol <SEP> -@
<tb>  dunkelblau
<tb>  l <SEP> -Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4) <SEP> 2-Hydroxy-naphthalin-6-sulfon  säure-(N,N-dimethyl)

  -amid
<tb>  1-Hydroxy-2-amino-4-nitro-benzol-@ <SEP> 1 <SEP> Hydroxy-2-amino  4-nitro-benzol <SEP> -> <SEP> schwarz
<tb>  1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4) <SEP> 2 <SEP> Hydroxy-naphthalin
<tb>  1-Hydroxy-2-am:ino-4-nitro-benzol-@ <SEP> 1 <SEP> Hydroxy-2-amino  4-nitro-benzol <SEP> .-->
<tb>  dunkelviolett
<tb>  1-:Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4) <SEP> 2-Hydroxy-naphthalin-6-sulfon  säure-:

  (N,N-dimethyl)-amid
<tb>  1 <SEP> Hydroxy-2-amino-4-nitro-benzol <SEP> -@ <SEP> 1-Hydroxy-2-amino  4-nitro-benzol <SEP> ->
<tb>  1-(3'-Chlor-phenyl-3-methyl- <SEP> 2-Hydroxy-naphthalin-6-sulfon- <SEP> dunkelviolett
<tb>  pyrazolon-(4) <SEP> säure-(N,N-dimethyl)-amid       
EMI0008.0001     
  
    Farbstoff <SEP> 1 <SEP> Farbstoff <SEP> 2 <SEP> Farbton <SEP> (auf <SEP> Wolle) <SEP> des
<tb>  Chromkomplexes <SEP> Kobaltkomplexes
<tb>  1-Hydroxy-2-amino-4-nitro-benzol-@ <SEP> 1-Hydroxy-2-amino <SEP> benzol  4-sulfons.'äureamid <SEP> <B>---></B> <SEP> schwarz <SEP> dunkelbraun
<tb>  1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4) <SEP> 1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4)
<tb>  1-Hydroxy-2-amino-4-chlor-b= <SEP> ol <SEP> -@ <SEP> 1 <SEP> Hydroxy-2-amino  4-chlor-benzol <SEP> -> <SEP> schwarz <SEP> dunkel  1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4)

   <SEP> 2-Hydroxy-naphthalin- <SEP> rotbraun
<tb>  6-sulfonsäureamid
<tb>  1-Hydroxy-2-amino-4-chlor-benzol <SEP> 1-Hydroxy <SEP> 2-ami:no-b.enzol  4-sulfonsäureamid <SEP> ->. <SEP> schwarz <SEP> dunkelbraun
<tb>  1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4) <SEP> 1-Phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4)       <I>Beispiel 18</I>  Man stellt die     Diazoverbindung    aus 22,3 Teilen       1-Hydroxy-2-amino-4-chlor-benzol-6-s:ulfonsäure    her  und kuppelt sie mit<B>17,9</B> Teilen     1-P'henyl-3-methyl-          pyrazolon-(4)    unter Zusatz von:     Natronlauge.    Der ge  bildete Farbstoff wird abgesaugt     und        mit        wenig    Was  ser gewaschen.

   Dann     rührt    man ihn mit 400 Teilen  Wasser an und setzt zu der Suspension 50 Teile       wässrige        Chrom(III)-formiatlösung,    die 10 Teile       Chrom(III)-oxyd        enthält,    hinzu. Nun wird das Um  setzungsgemisch     in,        einem    mit     einer    Rührvorrichtung  versehenen Druckgefäss 4     Stunden    auf 120  C erhitzt,  danach mit 200 Teilen     gesättigter        Natriumchlomd-          lösung    versetzt und abgesaugt.

   Der so     erhaltene    Farb  stoff färbt Wolle aus saurem Bade in reimen violetten       Tönen.     



  Verwendet man bei gleicher Arbeitsweise     anstelle     der     1-Hydroxy-2-amino-4-chlor-benzol-6-sulfonsäure     23,4 Teile     1-Hydroxy-2-amino-4-nitro-benzol-6-          sulfonsäure,    so erhält man einen Farbstoff, der Wolle  in mehr     rotstichig    violetten Tönen     als        der    vorige färbt.  Mit 1     Hydroxy-2-amino-6-nitrobenzol-4-sulfonsäure     entsteht     entsprechend        ein    Farbstoff,     der    Wolle in  braunen Tönen färbt.  



  <I>Beispiel 19</I>  Die auf     bekannte    Weise erhaltene     Diazolösung     von 7,7 Teilen     1-Hyd'roxy-2-amino-5-nitro-benzol       lässt man in eine Lösung von<B>13,1</B>     Teilen        1-(4'-Sulfo)-          phenyl-3-methyl-pyrazolon-(4),        12,5        Teilen        40        %        iger     Natronlauge und 6,5 Teilen wasserfreiem     Natrium-          carbonat    in 100 Teilen Wasser     einfliessen;    das.

   Kupp  lungsgemisch rührt man 12 Stunden, setzt dann 140  Teile     Natriumchlorid    und<B>10</B> Teile konzentrierte  Salzsäure dazu, saugt den entstandenen Niederschlag  ab, wäscht ihn mit verdünnter     Natriumchloridlösung     und trocknet ihn. So :erhält man ein     schwarzes        Farb-          pulver,    mit dem man Wolle nach dem     Nachchromier-          verfahren    in schwarzen Tönen von hervorragenden       Echtheitseigenschaften    färben kann.  



  Der Farbstoff kann auch entsprechend     Beispiel    18  mit     Chromformiatlösung    in die     Chromkomplexver-          bindung    übergeführt werden. Der so: erhaltene Farb  stoff färbt Wolle ebenfalls in schwarzen Tönen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Mono- und Poly- azofarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass man Diazoniumverbindungen mit Pyrazolonen-(4) kuppelt. UNTERANSPRUCH Ausführungsart des Verfahrens nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Farb stoffe in Substanz in ihre Metallkomplexe überführt.
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