CH363762A - Formkasten für Giessereien - Google Patents

Formkasten für Giessereien

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CH363762A
CH363762A CH6136358A CH6136358A CH363762A CH 363762 A CH363762 A CH 363762A CH 6136358 A CH6136358 A CH 6136358A CH 6136358 A CH6136358 A CH 6136358A CH 363762 A CH363762 A CH 363762A
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CH
Switzerland
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molding box
molding
box
wall
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Application number
CH6136358A
Other languages
English (en)
Inventor
Wernli Max
Original Assignee
Buehrer Erwin
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C21/00Flasks; Accessories therefor
    • B22C21/02Sectional flasks, i.e. with divided, articulated, or interchangeable side sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description


      Formkasten    für Giessereien         Die    Erfindung betrifft einen     Formkasten        für          Giessereien,        woben    die     Formk        astenwandung    aus min  destens     einem        Hohlkörper    besteht.  



       Formkasten    für     Giessereien    haben den Zweck,       Farmen,    die im     elfgemeinen        aus        Fomm@samd        her-          ,gestellt        werden,        derart    zu     umschliessen,

          dass        säe    eine       hergestellte    Form     möglichst        formsteif    umschliessen  und die     gleichmässige        Verdichtung        bis    zur     Form-          kastenwand        nicht        behindern.     



  Es     äst        bekannt,        Formkasten    aus     Walzprofil,        innen-          seitig        konkav        gestaltet,

          auf        ihrer    Ober- und     Unter-          kante        mit        Verbreiterungen    versehen und auf der       Aussenseite    der Kastenwände mit wenigstens     einer          durchlaufenden    Versteifungsrippe     iauszuführen.    Im       weiteren        äst    es     bekannt,

      im mittleren     Bereich    der  Kastenwandung     ein        Hohlprofil    für     eine        weitere        Aus-          steifumg        vorzusehen.    Um     die        Haftfähigkeit        einer          Form    in einem Formkasten zu     vergrössern,

          wunden     nach einer weiteren     bekannten    Ausführungsform       durchlaufende        Rillen    an     der        Innenfläche        des    Form  kastens angeordnet.

       Weiter        äst    es     bekannt,    die     Form-          kasten        profiliert    und     ,an        Ober-    und     Unterkante        mit          vorspringendem        Flansch    zu versehen.

       Ferner        äst    es  auch     bekannt,        an    Formkasten zwecks     Aussteifung     Rippen     an    der     Aussenselte    anzubringen, oder -gemäss       einer        anderen    bekannten     Ausführung        durchlaufende          Versteffungsrippen        in,        der        Mitte    eines     Foimkastens          aus    Winkeleisen     anzubringen.     



  Es eist     ferner        bekannt,        Formkasten    aus     Blechher-          zustellen,        bei        welchen        idie        Wandung        im        Profil        einen          Hohlkörper        darstellt.    Zur     Versteifung    der     Wände          dieses        Formkastens    sind     kreisförmige        

  Vertiefungen     der     Innenwand        vorgesehen,    deren Boden mit der  Aussenwand     durch        eine        Niete        verbunden    ist.     Diese          Ausführungsform    hat     Iden    Nachteil,     @dass        ;

  sich        Form-          sand.        in        diesen        Vertiefungen        derart        festsetzt,    dass       beim        Auspacken    der     Form        ein.    Rest von     Formsand.            haften    bleibt.

       Die,sie    Reste üben auf den     frisch    ein  gefüllten Formsand und dessen     Verdichtung        eine     nachteilige     Wirkung        laus.        Die        kreisförmigen        Ver-          tiefungen    bewirken, trotz der     Nietverbämdung,        keime          schubsichere        Versteifung        des        Formkastenprofils,

      so  dass     rdie        Steifigkeit    des     Formkastens        im        .ganzen        nicht          gewährleistet        :ist.     



  Diese bisher     verwendeten        Formkasten        ,genügen          für        neuerdings    entwickelte     Formverfahren    aus     nach-          stehenden        Gründen        nicht        ,mehr:

          Ae        ,Entwicklung          automatischex        Formverfra#hmen    ermöglicht     eine        we-          sentliche    Vergrösserung der     Fonnkastenformate,

          Ida          die    Grösse der     Formoberteile    oder     -unterteile    nicht  mehr gebunden     äst        iam        idie    menschliche     Tragkraft.    Die       Einführung        dieser    mechanisierten     Henstellungsm:

  etho-          den        hat        die        Formkastenformate        mehr        als        verdoppelt,     wodurch     jauch        die        Anforderungen    an     die        Sroaififigkeit          der    Formkasten     iwesenthch        gesteigert        wurde.        :

  Die          Entwicklung    neuer     Vezdichtungsmethodenermöglicht          ies,        in        Fomrnlflasitenwamdnähe    bisher     nicht        gekannte          Verdichtungsintensitäten    zu     .erreichen.        Dadurch        wird          die        Pressung,

          @die        beim        Formen    lauf     die        Formkasten-          Ü        menwand        ;anisgeübt    wird,     ein        Mehrfaches        der    bis  herigen Werte.

   Dies     stellt        weitere        "#±mforderam@gen    an  die     Steifiigkeüt    der     Formkasten,    die     von    den heute       bekannten        Konstruktionen        nicht        erfüllt    werden       können.     



       Die        Entwicklung   RTI ID="0001.0257" WI="8" HE="4" LX="1453" LY="2249">  eines    neuen     Obadauf-Gäessver-          fahreins        verlangt,    dass     die        bis        heute    bei grösseren       Formkasten        gebräuchlichen,    in das     Kasteninnere    ge  legten     Aussteifungsstege        wegfallen    müssen.

       Durch-          geführte        Versuche    halben ergeben, dass     Formkasten          bekannter        Konstruktion,    die     eiirre        Lichtweibe    von  650 X 530     mm    besassen,     nn;

  dlimeterwemse,ausbrauchten          unter        Iden        Verdichtungseinflüssen        neuerer        Verdich-          tungsverfahren.        Dmesbehindert        die        Erreichung        einer          genügend        starken        Verdichtung    im     Formkastennähe.              Während        und    nach dem     Abheben    der Fenn     sind       <RTI  

   ID="0002.0005">   dadurch        verursachte,        unzulässigstarke        Formverände-          rungen,        speziell        beim        Abformen        von.        Modellen    mit  grossen     Modellvolumen,        festgestellt        worden.        Ein-          ,gehende        Versuche    ergaben     ferner,

      dass jeder     Vor-          sprung    an der     Fonmkasteni=enfläche,gleichgültig     welche Grösse     und    Lage er hat,     die        Gleichmässigkeit     der     Verdichtung        verschlechtert.        Durch        Versuche          konnte        soggar        überrasa        enderweise        festgestellt    wer  den,

   dass     eine        Ausglättung        der        Formkasteninnenwand          durch        Schleifen    usw. die     Verdichtungsgleichrnässig-          keit        einer        Form        nachweisbar        erhöht.     



  Die     vorliegende        Erfindung        lbehebt,die    vorstehend       beschriebenen        Mängel    der bisherigen     Farmkasten,da-          durah,

      dass     Aussen-        rund        Innenwandung    des     Form-          kastens    mit     wenn    oder     mehreren    zur F     ormkasten-          dberkante    parallel     verlaufenden        Zwischensteg        fest          verbunden        sind.        Die        Fornnmkastenwandung        kann    en       ihrer        Ober-    und  <RTI  

   ID="0002.0075">   Unterkante   <B>je</B> eine     Verstärkung    auf  weisen. Ebenso     kann        idie        Verstärkung        -an        der        Ober-          ;und        Unterkante    (der     Fonmkastenwand@ung    so ausge  bildet     seinn,    dass     die        Innenfläche        des        Formkastens          keine        Vorspränge        iaufweist.     



       In    den     beiliegenden        -Zeichnungen        werden        Ausfüh-          mngsbeispiele    des     Erfindu        ngsgegenstandes        dargestellt.     Es zeigen:

         Fig.    1 einen     Gmundriss        eines        Formkastens,     <B>M</B>g. 2     einen        Schnitt        II-II        durch    die     Fig.    1,       Fig.    3 und 4     weitere        Ausführungsformen    im       Schnitt,

            Fig.    5     einen        @Grundriss    eines aus     einer    Mehrzahl  von     Seitenwänden        zusammengesetzten        Formkastens,          Fig.    6 leinen     Schnitt        ,gemäss        Linie        VI-VI        durch          Fig.    5.  



       In        Fig.    1 und 2     stellt    1 einen     Formkasten    dar.  Die in     Fig.    2     ürn.        Querschnitt        dargestellte        Fomm-          kastenwandung    ist     als        Hohlkörper    ausgebildet.

       Aussen-          ,und        Innenwandlung    des     Formkastens        sind        durch          Zwischenstege    3     und    4 fest verbunden.

       Die    Stege       verlaufen        parallel    zur     Formkasteno!berkante.    Der       Formkarsten    1 weist     tau    der     Unterkante    7 eine Ver  stärkung 5 und     !an        der    Oberkante 8     eine    Verstärkung  6     auf,        die        Iden        beidseitigen        Abschluss        dies        Hohlkörpers     bilden.

       Vorsprünge    9 und 10 weisen     Dübelführungen     11     und    12     auf        und        sind        iro,    diesem     speziellen        Beispiel          mit        Klemmflächen    13, 14, 15     .und    16     versehen.     Der Formkasten 1     kann    .auch     ohne    diese     :

  speziellen          Klemrnflächen    13-16 mit     üblicher    Ausführung der       Dübelf"uhrun!gen    gebaut werden.     D::e        Innenfläche    17  des Formkastens 1     ist    so gestaltet, dass     ider        Innen-          raum        (das    Formkastens von     der        Unterkante    7 bzw.  Oberkante 8 ausgehend sich     nach    der Mitte hin       leichterweitert.     



       Fig.    3     zeigt        ein        Formk        astenprofil,dessen    Hohl  körper 25     durch        Zwischenstege    26     mehrfach        unter-          teilt    ist.  



       Fig.    4     stellt        ein        weitereis    Beispiel     der        Ausbildung          eines        Formkastenprof'lsgemäss        vorliegender    Erfin  dung dar.

   Es     unerscheidet        sich    von den     bisherigen     Beispielen     dadurch,        dass    die Verstärkungen 30 und    31     an    der     Fonmkastenoberkante    bzw.     -unterkante    als       Wandstärkenvergrösserungdes        Hohlkörpers    32 über       ,seine        ganze        Breite        aus!gebildetsind.     



       Fig.    5     stellteinen    Formkasten dar, der     aus        !einer          Mehrzahl    von     Seitenwänden    bildenden     Hohlkörpern     35, 36, 37     und    38, die     mittels        Schrauben    39 ver  bunden     isind,    zusammengesetzt ist.  



       Fig.    6     zeigt        seinen        Schnitt    durch die     Seitenwand     38.     Ein.        Hahlkörpar    40 ist durch zwei     Stege    41       unterteilt.    Ein     Profilteil    42     und    ein     Profilteil    43       sind        komisch        ungeordnet.    Der     maittlere    Teil 44 dagegen       liegt        parallel        zur  

   AussenwandRTI ID="0002.0260" WI="6" HE="4" LX="1569" LY="662">  45.i    Die     Teile    42, 43     und     44     bilden        die    Innenwand ödes Formkastens. Der       Hohlkörper    40     kann    aus einem     U-Profil    mit     .Stegen     41     hergestellt        sein,        wobei    an den     Stellen    47 die       Profiltedde    42, 43 und 44 durch     Schweissen    mit  befestigt     sind.     



       Bei    .allen Ausführungsformen der dargestellten       Beispiele        @(Fig.    1-6)     äst    die     Verstärkung    im     zweck-          mässi#ger        Weise    derart     @gestaltet,        @dass    die     Innenfläche     ,des     Formkastens        keine        Vorsprünge        @aufweist.     



       Der    Formkasten, dessen     Wandung        ,als        Hohlkör-          per        ausgebildet    ist,     kann    aus     Walzprofil        zusammen-          geschw        i    ! t     odergenietet    wenden.

   Das     Profil    der       Formkastenwand        kann    aber     auch    durch andere     Ver-          fahren        hergestellt        sein.    Als Walzprofil     wird        zweck-          mässigerweise    ein Profil mit deinem Querschnitt     @ge-          mäss    den     FinG.    3-4 gewählt,

   welches aus der Innen  wand und den     Stegen        besteht    und das an den       Stellen        46        mit        einer          .A!bdeckung    durch       Schweissen    oder Nieten     verbunden    ist.  



  Es     ist        selbstverständlich,        dass        der    vorzugsweise     .aus          Stahl        herzustellende        @Formkasten    auch aus     Leicht-          metall        oder    anderen Werkstoffen ausgeführt werden       kann.     



       Über    die     Behebung    oder     eingangs    beschriebenen       Mängel        hinaus        bewirkt        die    vorliegende     Erfindung,        @dass     der     Formkasten    trotz     einer        maximalen        Verdreh-          ,

  und        Bmegunigssteifheit    sowohl mit     einem        minimalen          Gewicht        henstellba@r        isst    als auch eine     maximale    Auf  lagefläche ,an     :seiner        Ober-    und Unterseite     @aufweist.          Dies    wirkt     :sich    beim Verdichten durch     Rütteln    da  durch ;

  aus, dass     fdie    durch den Formkasten     hewirkten          Trägheütskräftebeim        .Rüttelschlag        proportional    dem  geringeren     -Gewicht    des Formkastens     kleiner    werden       und        sich        infolge        der        grossflächigeren        Ausbildung    der       Formkastenauflagefläch:

  e        mittels    eines     kleineren        @spe-          zifisehen    F     Jächendmuckes        :abzustützen    vermögen.

   Die  ser     Umstand        bewirkt,    dass der im     Laufe    der Zeit       unwernnleidh,ch,entsmehe#nde    Verschleiss     an,der    Fläche,       mit    welcher der     Formkasten    'auf Ader     Modelleinrich-          tung    aufliegt,     wesentlich        verkleinert    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Formkasten für Giessereien, wobei @die Form kastenwandung .aus mindestens einem Hohlkörper besteht, dadurch gekennzeichnet, dass Aussen- und Innenwandung das Formkastens mit einem oder mehreren zur Formk #astenoberkante parallel verlau fenden Zwischensteg fest verbunden sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Farmkasten nach Patentanspruch, dadurch ge- kennwichnet, @dass die Formkastenwandung ,an ihrer Ober- und Unterkante je eine Verstärkung -aufweist. 2.
    Formkasten nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, @dass die Innenfläche des Fommkasroens kenne Vorsprünge aufweist. 3.
    Farmkasten nach Patentanspruch, dadurch ge- kennmchnet, d,ass der Innenraum des Formkastens von. der Ober- und Unterkante des Farmkastens aus- gehendsich nach. innen leicht erweitert. 4.
    Formkasten nach Patentanspruch, dadurch ge- kennziaichnet, dass der Form lasten aus einer Mehr zahl von Seitenwänden bildenden Hohlkörpern zu- sammengesetzt ist.
CH6136358A 1958-07-03 1958-07-03 Formkasten für Giessereien CH363762A (de)

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