CH363766A - Saftzentrifuge - Google Patents
SaftzentrifugeInfo
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- CH363766A CH363766A CH6479358A CH6479358A CH363766A CH 363766 A CH363766 A CH 363766A CH 6479358 A CH6479358 A CH 6479358A CH 6479358 A CH6479358 A CH 6479358A CH 363766 A CH363766 A CH 363766A
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J19/00—Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs
- A47J19/02—Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices
- A47J19/027—Centrifugal extractors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Centrifugal Separators (AREA)
Description
Saftzentrifuge Hauptbestandteil der vorwiegend als Ansatzgerät zu Küchenmaschinen bekannten Saftzentrifugen ist eine rasch u umlaufende Siebtrommel mit einer Remb- schembc am Boden.
Der durch die Siebtrommel ab- geschleuderte Saft wird in deinem die Trommel um- gebenden @stillstehenden Topf laufgefangen rund durch eine Abflusstülle abgeleitet. Die Zuführung des zu entsaftenden Gutes erfolgt durch einen bis nahezu an die Reibscheibe rzichenden Schacht im Deckel ,des Topfes.
Die bekannten Süelbtronnm@eln sind durchwegs als Topf hergestellt, deren metallische -und zyylindmi@sche oder kesgelige Wandung mehr oder minder fein durch- locht ist. Gegen diese Wandung wird das zerriebene zu entsaftende Gut geschleudert, und auf ihr bleiben die Rückstände haften.
Zur leichteren Entfernung der .Rückstände sind Bandeinlagen aus Metalldrahtnetz oder Textilien bekanntgeworden. sDiese Einvagen be dingen eine verteuernde Umgestaltung der Trommel, da die Einlagen einerselts sicher gehalten werden müssen,
anderseits aber auch leicht herausnehmbar sein sollen. Durch wellige Ausführung der Trommel- wand, durch Ansätze oder -dergleichen hat man eine möglichst geringe Burülhcungsfläahe zwischen Trom- meIwand und Einlageangestrebt,
um das gegenseitige Abdecken der Löcher auszuschliessen.
Um diesen verteuernden Mehraufwand bei der Herstellung :der Trommel, einerseits an Material durch die Bandeinlage und anderseits an Arbeit durch die schwierigere Formgebung, zu vermeiden,
wird erfin- dungsgemäss vorgeschlagen, anstelle der Siebtrommel aus Stahl oder Metallblech einen .Korb zaus ver- giessbarem Werksstoff herzustellen, wobei die aus im Abstand. voneinander :
stehenden Stäben gebildete Wand dieses Korbes an ihrem oberen Rand durch eine, die Stabenden nur an ,ihrer Aussenfläche um schliessende Ringwulst verstärkt ist, und in diesen Korb ein zweckmässig biegeelastisches,
selbstspannen- des Filterband Die Herstellung des Korbes aus vergiess- oder verpressbarem Werkstoff kann dabei durch Giessen, Spritzen oder Pressen erfolgen,
je nachdem lass Werksstoiff Metall oder Kunststoff ver- wendet wird. Alle Stäbe, sbis auf einen,
werden dabei vorteilhaft zur Beschränkung lder Berührungs- fläche not dehn Filterband mit einer nach innen gerichteten Schneidauflage ausgeführt. Der .restliche eine Starb kann seine, :
seiner Stänke gemäss breite Auf lagefläche, mit :einem, niedrigen Längssteg i. der Mitte besitzen, .um als Auflage für idie Filroexbandenden rund gleichzeitig zur immer gleichen Einlagedes Ban des zu dienen. Letzteres ist aus Gründen zur Ver meidung ider Unwucht notwendig. In den ;
Boden des Korbes können ivorteilhaft die Reiborgane bei der HfteA1ung @emngepnesstoder eüngeispnitzt werden, oder der Borden erhält Stege und Vorsprünge für die drehfesie Aufnahme der Reibscheübe.
Erfindungsgemäss eist, um ,dass eingelegte Filterband vor der Beiaufsahlagung durch grössere Raststücke des Reibgutes zu bewahren,
vom Deckel ödes Gerätes .aus ein Schutzring zum Rand der Reibscharte hin bis aiuf einen verbleibenden Ringschlitz gezogen.
Bei einer belvorzugten Ausführung sind rann, Rande der .Reib- scheibe schräg zurr. Radmus Lappen langeordnet,
die diese Raststücke auf den Schutzring abführen. Die Höhe des Stege hat dabei mindestens der Breite des verbleistenden Ringschlitzes zu entsprechen.
In RTI ID="0001.0253" WI="5" HE="4" LX="1219" LY="2350"> der Zeichnung ist ein Auisführungsbemspiel der erfindungsgemässen Saftzentrifuge ldargestellt.
Füg. 1 zeigt Beinen Veomkkalschnütt, Füg. 2 eine Draufsicht, in, der nur der Schutzring und der Emfüllschacht inn.Schnitterscheinen.
Auf die am Boden des äusseren Behälters 10 ge- lagerte Welle 11 der Saftzentrifuge ist der einstickig im Spritz- oder Pressverfahren hergestellte Korb 13 drehfest aufgesotzzt. Die Zylinderwand,diesesKorbes 12 wird durch ,
die Stäbe 13 gebildet. Die Ringwulst 14 verbindet die oberen Stabenden an ihrer Aussen- fläche und ergibt ;so idie Randverstärkung der Korb- wand. Da diese Wulst 14 die Stäbe nur ian ihrer Aussenfläche verbindet, ergeben sich ;
ein einfaches Werkzeug zur Herstellung des Korbes 12 und seine leichte Entformung.
In dem Korb 12 ist das Füterband 15 eingelegt, das entwder ein ,Band aus Metalldrahtgitter oder ein gelochter ;
Blechstreifen ist oder sonstwme aus einem hiegeelastischen Band mit Filterwirkung besteht. Wäh rend alle Stäbe 13 nach rinnen eine Schneideauflage be- ,sätzen, hat der Stab 1-6 eine breite Flächenauflage 17 mit einem Längssteg 18.
Dadurch erhalten die Enden 19 des F Filterbandes eine zünwandfreie Auflage. Gleich zeitig wird eine immer gleiche Einlage des Füter- bandes 15 bewirkt, .so dass, wenn d.er Korb mit dem Filterband einmal ausgewuchtet ist, dieser Zustand im Betrieb auch erhalten bleibt.
Sollte die Eigen- spannung des Fäberbandes . zu einer einwandfreien Anlage an den Stäben ,nicht ausreichen, ;
so ist,durch eine sich keilartig veTbrenternde Ausführung des Steges 18 nach unten und einen dementsprechend schrägen Zuschnitt der Bandenden 19 die Möglich keit gegeben, das Band im Korb festzuklemmen.
Aus de,m .Boden !des Korbes 12 sind die Stege 20 hochgezogen, die mit ihren, in Ausschnitte der Reib- scheibe 21 eingreifenden Nocken 22 zur drehfesten Auflage der Reibscheibe dienen.
Vom Deckel 23 (aus ist ;der Schutzring 24 bis auf einen verbleibenden Ringschlitz 25 zum Rand der Reibscheibe 21 hin herabgeführt. .De nach Fig. 2 schräg zum Radius ,angeordneten Lappen 26 auf ider Reibscheibe 21, in Wirklichkeit ;
dichter angeordnet .als in der .Zeichnung dargestellt und nach ,ihr aus der Reibscheibe iheraus- gedrückt, führen die immer verbleibenden grösseren Reststücke des Reibgutes auf :den Schutzring 24, wo ;sie entweder verbleiben .oder beim He:
rabgleiten durch die Lappen 2,6 zerschlagen werden. Damit dies mixt Sicherheit geschieht ;und ;die Reststücke .auf den -Lappen 26 nicht etwa mitwandenn und :
so wiederum Unwucht verursachen, bist zwischen dem Schutzring 24 und dem Einfüllschacht eine Verbindungswand eingezogen, äse bis nahe .an die Lappen 26 herab reicht.
Werden die Reststücke nicht schon durch die Lappen 26 beim Zurückgleiten zerschlagen, so werden sie an dieser Stelle aufgefangen und zer rieben.
Der Ringschlitz 25 genügt für das Abschleiudern des Reibgutes, weil sich dieses durch ,de Zentrifugal- kraft auf dem Filterband @in axialer Richtung verteilt.
Claims (1)
- PATENTAINTSPRUCH Saftzentrifuge mit Reibscheibe und umlaufender Trommel und in dieser eingelegtem Filterband, :da durch @gekeunzeiichnet, dass die Trommel als Korb (12) einstüokig :aus vergiess- oder verpressbarem Werkstoff ;hergestellt ist, wobei die aus im Abstand voneinander stehenden Stäben (13) gebildete Wand dieses Korbes ,an ihrem. oberen Randdurch :eine -die Stabenden .nur ian .ihrer Aussenfläche umschliessende Ringwulst (14) verstärkt ist, und .dass zugleich vom Deckel (23) -der Zentrifuge .aus ein .Schutzring (24) .bis auf einen verblebenden Ringschlitz (25) zum Rand der Reib scheibe (21) hin herabgezogen ist.UNTERANSPRÜCHE 1. .Saftzeit äuge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem Bodendes Korbes (12) Stege (20) mit Nocken (22) zur drehfesten Auflage der Reibscheibe (21) hochgezogen :send. 2. Saftzentrifuge nach Patentanspruch, dadurch ;gekennzeichnet, dass die die Korbwand bildenden Stäbe (13), mit Ausnahme .eines Stabes (16) nach innen gerichtete Schneidauflagen haben, und dieser eine Stab eine nach ,innen liegende abreite Auflage- fläche <B>(</B>17) mit "einem Längssteg (18) in der Mitte besitzt. 3.Saftzentrifuge ,nach Patentanspruch und Unter- .ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Längs- :steg {18) isich nach unten kRTI ID="0002.0247" WI="14" HE="4" LX="1566" LY="1659"> ic,ilförm:ig verbreitert, und ehe Enden (19) des Filterbandes (15) entsprechend schräg zugeschnitten sind. 4. ,Saftzentrifuge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @d;ass die Reibschelbe (21) an ihrem Rand :schräg zum Radius angeordnete Lappen (26) mit einer Höhe mindestens gleich :der .Breite des Ringschlitzes @(25) hat.5. Saftzentrifuge- nach Patentanspruch, dadurch ge;kennzeichnet, dass zwischen dem Schutzring (24) ;und einem Einfällschacht eine Verbindungswand ist, die bis nahe an -die Lappen (26) herabreicht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL28809A DE1056798B (de) | 1957-10-10 | 1957-10-10 | Saftzentrifuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH363766A true CH363766A (de) | 1962-08-15 |
Family
ID=7264653
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH6479358A CH363766A (de) | 1957-10-10 | 1958-10-06 | Saftzentrifuge |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH363766A (de) |
| DE (1) | DE1056798B (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1171340B (de) | 1960-09-22 | 1964-05-27 | Albert Ruckh Fa | Schleudertrommel aus Kunststoff |
| DE1267805B (de) * | 1964-06-15 | 1968-05-09 | Licentia Gmbh | Elektromotorisch angetriebener Entsafter |
| DE2546661C2 (de) * | 1974-10-18 | 1985-08-14 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd., Kadoma, Osaka | Zentrifuge |
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1957
- 1957-10-10 DE DEL28809A patent/DE1056798B/de active Pending
-
1958
- 1958-10-06 CH CH6479358A patent/CH363766A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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