CH363868A - Druckmittelbetätigtes Schlauchmembran-Absperrventil - Google Patents

Druckmittelbetätigtes Schlauchmembran-Absperrventil

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Publication number
CH363868A
CH363868A CH6578358A CH6578358A CH363868A CH 363868 A CH363868 A CH 363868A CH 6578358 A CH6578358 A CH 6578358A CH 6578358 A CH6578358 A CH 6578358A CH 363868 A CH363868 A CH 363868A
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CH
Switzerland
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hose
shell body
valve
hose membrane
insert
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CH6578358A
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English (en)
Inventor
Ebersold Hugo
Original Assignee
Ver Armaturen Gmbh
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Publication date
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Publication of CH363868A publication Critical patent/CH363868A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K7/00Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
    • F16K7/02Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with tubular diaphragm
    • F16K7/04Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with tubular diaphragm constrictable by external radial force
    • F16K7/07Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with tubular diaphragm constrictable by external radial force by means of fluid pressure
    • F16K7/075Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with tubular diaphragm constrictable by external radial force by means of fluid pressure a rigid body being located within the tubular diaphragm

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Description


      Druckmittelbetätigtes        Schlauchmembran-Absperrventil            Die        Erfindung    bezieht     sich        auf    ein     dmuckmittel-          betätigtes        Schlauchmnemibran@Ab@sperrventil    mit     Ein-          satzkörper.     



  Normalerweise ist bei den     Ventilen    der vorge  nannten     Bauart    die     :Schl,auchmembran        @an        ihren    Enden       mit        einem        flansoharftgen    Kragen versehen,     mit    wel  chem     sie        zwischen        jeweils.    zwei     Gehäuseteälen        zur          Verankerung        :ihrer    Enden     eingespannt    ist.  



  Es     .istauch        ischon    ein     Schlauchmembran-Absperr-          ventil    bekannt, bei     welchem    die Sch     @auchrnembran     an     Odem    einen Ende einen nach aussen     weisenden,          flanschartigen    Kragen     iaufweist,    mit     welchem        .dieses          Ende        zwischen    zwei Gehäuseteilen     eingesplannt        ist,     und am anderen Ende einen     Planschartigen,

      nach       innen    weisenden Kragen     ,aufweist,    mit welchem der       Schlauch        zwischen    einer     Schulter    des einen     Gehäuse-          teiles        und    dem im     Inneren    des     Schlauches    liegenden       Einsatzkörper        eingespannt    ist, der     @am    anderen     Ende          än        einer        Ausdrehung    :des anderen Gehäuseteiles sitzt.  



  Der     Erfindung    liegt die Aufgabe zugrunde, eine  Verankerung der Enden     oder    Schlauchmembran sol  cher     d        muckmittelbetätigter        Schlauchmembran-Absperr-          ventile    zu     schaffen,    welche     eine        billigere        Herstellung          desGehäuses        gestattet,

  einen        einfachen        Zusammen#     bau sowie     ein        leichtes        Auswechseln    der     Schlauch-          membran        :ermöglicht    und trotzdem, selbst bei hohen       Betriebsdrücken,    die Enden der     Schlauchmen!bnan     sicher festhält.  



  Bei     Odem        Schlauchmemibranventil    mit Einsatz  körper gemäss der     Erfindung    ist     zwischen    der       Schlauchmembran    und     der        iGehäuseinnenwand,ein        in          Längsrichtung    geteilter,     mehrteiliger        Schalenkörper          angeordnet,    der     sauf    die Enden der     Schlauchmembran          druckt,

      um     diese        in        Eingriff    mit in     Umfangsrichtung          verlaufenden        Profilierungen    an der     Innenseite    des       Schalenkörpers    oder an     dieser        Fläche    und der       Aussenseite    des     Einsatzkörpers    zu halten,     und    der    sich :

  an     seiner        Aussenseite        an.    den Enden     konisch        ver-          jüngt.    Diese     konischen        Flächen    des     Schalenkörpers          stützen    sich auf entsprechend konischen     Stütz-        bzw.          Anzugfdächen        an    oder     Innenwand    des     Gehäuseas    ab,

    das zwischen den     Enden    des     Schalenkörpers        radial     geteilt ist. Bei     idieser    Ausbildung der     Teile        wirken     die     miteinander        zusammenwirkenden        konischen    Flä  chen der     Gehäuseteile    und des Schalenkörpers als       Anzugflächen        zusammen,

          durch    die dar aus mehre  ren     Teilen        bestehende        Schalenkörper        radial    nach       innenbewegt        wird,

          um    den festen     Eingriff        zwischen     den     in        Umfangsrichtung        verlaufenden        Profilierungen          kn        Inneren    des     Schalenkörpers    oder an     diesez    Fläche       rund    an der     Aussenseite    des     Einsatzkörpers    mit den       entsprechend    komplementären     Profilierungen        ;

  an    oder  Aussen- und     Innenseite    der     Schlauchmembran        sicher-          zustellen.     



  Wenn     die        Enden        oder        Schlauchmembran    nur     oder     im     wesentlichen    nur durch     Profilierungen        ran    der       Innenfläche        des        Sahalfenkörpers        feetgehalten        werden,

            kann    der     Einsatzkörper        bzw.    der die Enden oder       Schlauchmembran        innerhalb    der     Profilierungen        unter-          stützende        Te'1    ödes     Einsatzkörpers        auch    aus einem       Stück    mit (dem     jewei;

  LigenGehäuseteil    -     bzw.    bei     ge-          teiltem    Einsatzkörper     mit        ibeidenGehäuseteilen      ,bestehen.  



       Wenn    das     Ventil        für    hohe Druckt     vorgesehen    ist,       sind        vorteilhafterwems    e     ;an    den Enden oder     Schlauch-          membran        is:owohl    .an der Aussenseite als .auch :an     id:er          Innenseite    mit den     starren    Teilen     zusammenwirkende     Profilierungen. vorgesehen.  



  Um bei hohen     ,Betriebsdrücken        ein    Herausziehen  der     Schlauchenden    ,aus den     Profilierungen        mit        Sichex-          heit    zu verhindern, können     idile        Enden    mit     Einlagen     oder     Auflagen        zwsiammienvulkanisiert        sein,

      die Bein       Hindurchschlüpfen        zwischen    den     Profilierungen    des       Schalenkörpers    .und das     Einsatzkörpers        verhindern,         jedoch     ein        .rad:iales        Aufwerten    des     Innendurchmessers          zum        Einschieben    des     Einsatzkörpers        nicht        behindern.     



  Die     Erfindung        wind.        im    folgenden     anhand    der       Zeichnung        an        einem    Ausführungsbeispiel näher er  läutert:       Die    Figur zeigt einen     Längsschnitt    durch     ein          Schlauchmembnan-Absperrventil    mit     einer    gemäss     lder          Erfindung        ,nussgebildeten        Befestigung    der Schlauch  membran.

   Das     insgesamt    mit     denn        Bezugszeichen    1  bezeichnete Gehäuse des Absperrventils ist     in        der     Mitte geteilt     und    besteht     ;

  aus    den     beiden        Teilen    2       und    3,     idie    mit den     beiden        Flanschen    4 und 5 anein  ander anliegen     und        durch    die Schrauben 6 mit     Mut-          tern    7     zusammengespannt        sind.        Im        Inneren    des Ge  häuses befindet     sich        lein        insgesamt        mit    dem     

  Bezugs-          zaichen    8     bezeichneter        stromlinienförmiger        Einsatz-          körper,    der wie an     sich        bei.        solchen        Ventilen    bekannt  ist, aus     zwei        zusammengesteckten    Teilen 9     und    10  besteht,     welche        ;

  sich        jeweils    über     Rippen    11 in     Krän-          zen    12     abstützen,        welche        in.        Eindrehungen    13     im          Inneren    des     @Gehäuses        zentriert        undgehalten    sind.

    Der     Einsatzkörper        ist    von     einer        Schlauchmembran    14       umgeben.    Um ein     Anlegen    des Schlauches     @an    den       Einsatzkörper    8,     wenn    auf     ldie        Aussenseite    des       Schlauches        ein        .Druck        durch    ein     hydraulisches        Mittel          ,aufgebracht    wird, zu     :

  ermöglichen,    ist     der    Schlauch  in     -bekannter    Weise     albwechselnd        innen        und    aussen  mit im     Längsrichtung        verlaufenden        Einschniitten    ver  sehen,     die        im        Querschnitt    so     gestaltet        sind,    dass     lisch     deren     Wände        beim    Anlegendes     Schlauches    an     :

  den          Einsatakörp"er    aufeinander     .abstützen    und     damit    bei       geschlossenem        Ventil        einen        im        Querschnitt        vollen          Schlagich    bilden.  



       Die        Kränze    12 des     Einsatzkörpers    8     weisen    auf  ihrer     Aussenseite        @emne        umlaufende    Nut 15 und einen       umlaufenden,        .irr.        :

  Querschnitt    starkabgerundeten     Kna-          ,gen    16 auf,     welche    mit     entsprechenden        ringförmigen          Verdickungen    17 und     ringförmigen    Nuten 18 an  der     Innenseite    der Enden des     Schlauches    14     zu-          sammenwirken.    Die     Kränze    12     können        bei        niedrigen          Drücken        ohne        

  Profilierung        ,ausgebildet        lsein.    An     der          Aussenseite    des     Schlauches    .ist an jedem Ende     .eine          Ringnut    19     vorgesehen,    in welcher     eine    ringförmige       Erhebung    20 eines     Schalenkörpers    22 eingreift, der       in    Längsrichtung     min@deistens        in    zwei     Teile        .geteilt    ist.

    Der     Schalankörper        hat,aufseinen        Eiiden    sich     konisch     verjüngende,     Flächen    23, die :sich auf     entsprechend     konischen     Flächen    24     ian    (der     Innenwand.    Ader     Ge-          häuseteile    2 und 3     abstützen.        Dias    zum Anlegen des       Schlauches        ,dienende        Druckmittel    gelangt ,

  durch     einen          Anschluss    26     meinem    der beiden     iGehäuiseteüe    2     und     3 und     zine        Zwischenkammer    27     zwischen        Gehäuse          und        Schalenkörper        und    von     dort        ldurch        eine        Boh-          rung    28 im     Schalenkörper        in    die an der Aussenseite  des 

      Schlauches    14     zwischen        diesem        rund    dem Schalen  körper 22     liegende    Druckkammer 25.  



       Beim        Zusammenbauen        ides        Ventils    werden     zu-          nächst    die     beiden        Teile    9 und 10 des     Einsatzkörpers     von den Enden her in     Iden        Schlauch    eingeschoben.

         Dann        werden    von     aussen    die     Teile    des     Schalenkörpers       22     auf    den     Schlauch        aufgesetzt    und darauf von den       ibeiden    Enden :

  her die beiden Gehäuseteile 2 und 3  über     idie    von dem     Einsatzkörper    8,     Schlauch    14 und       Schalenkörper    22     gebildete    Einheit     @    geschoben.     Beim          Zusammenspannen        lder        beiden        Gehäusehälften    wind       'infolge    der     zusammenwirkenden        Konusflächen    23       und    24 Ader      & hale#nkörpe:

  r    22 fest auf die     Enden          des        Schlauches    14     gepresst    und     :dadurch    die feste       Verankerung        zwischen    den     Profilierungen    17     Iris    20       i.    den     Schlauchenden,        Einsatzkörperkidnzen    12 und  dem     Schalenkörper    22     .sichergestellt.     



  Um ,bei hohen     Betniebs:mitteldrücken    ein     ,axiales          Herausschlüpfen    der Enden des     Schlauches        laus    den       Profilierungen    zu     verhindern,    ist an den Enden des       Schlauches        ein    Blechring 29     .aufvulkanisiert,    der sich  über die     Aussenkante    des     Schlauches        Bund        einen    Teil  der     Stirnfläche    des     Schlauches    erstreckt.

   Der innere       Teil    der     Stirnfläche    -ist nicht mit einer     Blechauflage     verstärkt,     damit        das        Einschieben    des     Einsatzkörper-          knanzes    12     mit    :dem     ringförmigen    Wulst 16 nicht       behindert    ist.

   Statt     :durch        eine        Blechauflage    29 können  ,de Enden auch durch     Einlagen    verstärkt     sein.    Jedoch       sollen    die Einlagen     lso    gestaltet     ,sein,    dass sie zwar       einaxiales        PIindu:

  rchschlüpfen    der Schlauchenden       durch        ldie        Profilierungen    nicht     zulassen,    aber den  noch ,das     Aufwehen    des     Innendurchmessers    des       Schlauches        beimEinschieben    des     Einsatzkörperkran-          zes    12 mit seinen     Profilierungen        nicht        behindern.    Ein  Beispiel einer solchen     Einlage    ist eine .in Umfangs  richtung verlaufende Drahtwendel.  



  Die     Ausbildung    Ader     Befestigung    der     Schlauch-          enden        nach    der     Erfindung    ist bei jeder Bauart von       Ventilen    mit     Schlauchmembran-Verschlussstück    an  wendbar     rund    nicht nur auf     ein    Ventil     beschränkt,          wie    es in der Zeichnung dargestellt ist.

   Sie, bietet den       Vorteil,        ldass        die.    beiden     Gehäuseteile        symmetrisch     ,ausgebildet werden können, -so     dass    nur ein     Guss-          rnodell        erforderlich    ist rund die     Lagerhaltung    der       Gussteeile        wesentlich        vereinfacht    ist.

   Der     Schlauch    lässt       sich    wesentlich     leichter    herstellen,     weil    keine     flansch-          artigen    Kragen     @an    den     Enden    vorgesehen     sind.    Zu       .diesem        !erheblichen        fertigungstechnischen        Vorteil          kommt    hinzu,

       ldasseine    absolut     sichere        Verankerung          der        Schlauchenden    und     ein    leichter Zusammenbau  sowie     ein        leichtes        Auswechseln    des Schlauches     ermög-          licht    werden.

   Als     Abdichtung    zwischen den     ibeiden          Gehäusehälften    2     und    3 ist ein     O-Ring    30 vorgesehen,       lder    zwischen den     abgeschrägten        Innenkanten    der       Flanschen    4     und    5 und dem     .Schalenkörper    22     ein-          gespannt    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Druckmittelbetätigtes Schlauchmembran-Absperr- ventil mit einem innerhalb der Schlauchmembran vor gesehenen Einsatzkörper, -dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Schlauchmembran und der Gehäuse- innenwand,ein in Längsrichtung geteilter, mehrteiliger Schalenkörper langeordnet ist,
    der mit :seinen Enden auf die .Enden der Schlauchmembran drückt, um diese in Eingriff mit in Umfangsrichtung verlaufenden Profilienunigen an der Innenfläche des Schalenkörpers oder an dieser Fläche und der Aussenfläche d @es Ein- satzkörpens zu halten,
    und dessen Aussenseite an den Enden konisch @verjüngt ist, :sowie, dass das zwischen den Enden des Schalenkörpers radial ge teilte Gehäuse mit den konischen Enden des Schalen- körpers zusammenwirkende,
    entsprechend konische Stütz- @bww. Anzugflächen hat. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Absperrventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Schlauchmembran mit E'anlagen oder Auflagen zusammenvulkajüssert sind, die ein nadfialles .Aufwehen des Innendurch- messers zum Einschieben des Einsatzkörpers bzw.
    der Einsatzkörperteile gestatten, jedoch bei dem zu sammengebauten Ventil :eün exales Hindurchschlüpfen der Schlauchmembnanenden durch die Profiüerungen des Schalenkörpers bmw. des Einsatzkörpers ver hindern.
    2. Absperrventü nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, idass oder Einsiaitzkärper zwischen den Enden geteilt ist.
CH6578358A 1957-11-04 1958-11-04 Druckmittelbetätigtes Schlauchmembran-Absperrventil CH363868A (de)

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