CH364036A - Gleichrichter-Schaltungsanordnung mit Flächengleichrichterelementen auf der Basis eines Halbleiters, insbesondere des Germaniums oder Siliciums - Google Patents

Gleichrichter-Schaltungsanordnung mit Flächengleichrichterelementen auf der Basis eines Halbleiters, insbesondere des Germaniums oder Siliciums

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CH364036A
CH364036A CH6088658A CH6088658A CH364036A CH 364036 A CH364036 A CH 364036A CH 6088658 A CH6088658 A CH 6088658A CH 6088658 A CH6088658 A CH 6088658A CH 364036 A CH364036 A CH 364036A
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CH
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rectifier
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rectifier elements
semiconductor
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CH6088658A
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Max Dr Ing Bosch
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/06Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode
    • H02M7/062Avoiding or suppressing excessive transient voltages or currents

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description


      Gleichrichter-Schaltungsanordnung    mit     Flächengleichrichterelementen    auf der Basis  eines Halbleiters, insbesondere des Germaniums oder     Siliciums       Die     Erfindung    bezieht sich auf eine     Gleichrichter-          Schaltungsanordnung,    in welcher     Flächengleichrich-          terelemente    auf der Basis eines Halbleiters, vorzugs  weise des Germaniums oder des     Siliciums,    benutzt  werden.

   In solchen Schaltungen werden zweckmässig  die einzelnen     Flächengleichrichterelemente    durch je  eine mit je einem der Elemente in     Reihe    liegenden  Schmelzsicherung geschützt. Aus Gründen der elek  trischen Belastung kann es sich als notwendig er  weisen, mehrere solcher     Flächengleichrichterelemente     in Parallelschaltung zu benutzen.

   Schmilzt     in    einer  solchen     Schaltungsanordnung    im Anschluss an das  Zusammenbrechen der Sperrfähigkeit eines der     Flä-          chengleichrichterelemente,    welche zusammen parallel  in einer Phasenleitung gerade in der Sperrphase arbei  ten, die in Reihe mit jenem     Flächengleichrichterele-          ment    liegende Sicherung durch, so können sich an  den Reihenschaltungen aus den anderen intakt ge  bliebenen Flächengleichrichtern und ihren Sicherun  gen zufolge der     Induktivntäten    in deren Stromkreis  über das schadhafte     Flächengleichrichterelement    un  erwünschte,

   gefährdende     Überspannungen    ergeben.  



  Erfindungsgemäss lässt sich dieser Mangel da  durch beseitigen, dass für jede     Induktivität    jedes  Phasenstromkreises ein zusätzlicher, je über einen  Kondensator führender und nicht über die Gleich  richterelemente verlaufender Stromkreis vorhanden  ist. Im Rahmen dieses allgemeinen Grundgedankens  können verschiedene Lösungswege beschritten wer  den. So kann unmittelbar jeder einzelnen     Induktivität     ein Kondensator parallel geschaltet werden.

   Nach       einer    anderen Lösung     können    je zwei der verschie  denen, die     Gleichrichterelemente    speisenden Phasen  leitungen über einen einen Kondensator enthaltenden       Stromkreis    miteinander verbunden sein.     Schliesslich     kann auch ein solcher Lösungsweg     beschritten    wer-    den, dass in einer elektrischen Anlage von beiden  Massnahmen zugleich Gebrauch gemacht wird.

   Durch  jede dieser Lösungen wird erreicht, dass an den in  duktiven Elementen durch die beim     Schmelzprozess     der Sicherung auftretende     Stromänderungsgeschwin-          digkeit    keine hohen Spannungen hervorgerufen wer  den können, die zu einer unzulässigen Beanspruchung  derjenigen     Gleichrichterelemente        in        Reihe    mit ihren  zugehörigen Sicherungen führen könnten, welche der  schadhaft gewordenen Reihenschaltung aus einem       Flächengleichrichterelement    und einer Schmelzsiche  rung parallel liegen;

   denn die Kondensatoren     bilden     jeweils für die an den     Induktivitäten    auftretenden       überspannungen    entsprechende     Kurzschlusswege.     



       Anstelle    von Kondensatoren allein können auch  Kondensatoren in Reihe mit     Ohmschen    Widerständen  als     Dämpfungsglieder    den     Induktivitäten    parallel ge  schaltet werden.  



  In der folgenden Darlegung eines Ausführungs  beispiels der Erfindung     wird    auf die Figur der Zeich  nung Bezug genommen. In dieser bezeichnen la bis       1c    die Sekundärwicklungen eines Transformators,  der über     Gleichrichteranordnungen    3, 5 und 7 den  Verbraucher 9 speist. Jede der     Gleschrichteranord-          nungen    3, 5 und 7 besteht nach dem     Ausführungs-          beispiel    aus fünf parallel geschalteten Gleichrichter  elementen, die mit den Buchstaben<I>a</I> bis<I>d</I> bezeichnet  sind.

   In Reihe mit jedem dieser     Gleichrichterelemente          liegt    je eine     Schmelzsicherung.    Die     einzelnen    Siche  rungen, welche mit den     Gleichrichterelementen    3 in  Reihe geschaltet sind, sind jeweils mit 4 und dem  gleichen kleinen Buchstaben bezeichnet wie das       Glenchrichterelement,    mit dem sie in Reihe geschal  tet sind. In sinngemässer Weise sind die Sicherungen,  welche mit den     Gleichrichterelementen    5 bzw. 7 in  Reihe geschaltet sind,     sinngemäss    mit 6 bzw. 8 und      dem entsprechenden Buchstaben bezeichnet.

   Es sind  nun den im Schaltungsschema vorhandenen     Indukti-          vitäten,    in diesem Falle also den Sekundärwicklun  gen 1, Kondensatoren 10     bis    12 parallel geschaltet,       gegebenenfalls    jeweils in Reihe     mit    je einem der  Widerstände 13 bis 15.

   Statt dieser Kondensatoren  10 bis 12,     gegebenenfalls    in Reihe mit den Wider  ständen, parallel zu den Wicklungen oder in Verbin  dung mit dieser Schaltung können auch zwischen  die Leitungen, welche die Sekundärwicklungen des       Transformators        mit    den     Gleichrichteranordnungen    3  bis 7 verbinden, entsprechende Querkondensatoren  16 bis 18, gegebenenfalls     jeweils    in     Reihe    mit einem  der Widerstände 19 bis 21, eingeschaltet werden.    Kondensator führender und nicht über die Gleich  richterelemente verlaufender Stromkreis vorhanden  ist.  



  UNTERANSPRÜCHE  1. Schaltungsanordnung nach     Patentanspruch,     dadurch gekennzeichnet, dass den einzelnen     Indukti-          vitäten    Kondensatoren (10-12) parallel geschaltet  sind.  



  2. Schaltungsanordnung nach     Patentanspruch,     dadurch gekennzeichnet, dass je zwei der verschie  denen, die     Gleichrichterelemente    speisenden Phasen  leitungen über einen     einen    Kondensator (16-18)  enthaltenden Stromkreis miteinander verbunden sind.  



  3. Schaltungsanordnung nach     Patentanspruch    und  Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,  dass sowohl den einzelnen     Induktivitäten    Kondensa  toren parallel geschaltet     sind    als auch je zwei der  verschiedenen die     Gleichrichterelemente    speisenden  Phasenleitungen über einem einen Kondensator ent  haltenden Stromkreis miteinander verbunden sind.  



  4. Schaltungsanordnung nach     Patentanspruch,     dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe mit jedem  Kondensator ein     Ohmscher    Widerstand als     Dämp-          fungsglied    angeordnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gleichrichter-Schaltungsanordnung mit Flächen gleichrichterelementen auf der Basis eines Halblei ters, wobei je Phasenleitung mehrere Flächengleich richterelemente, von denen jedes der Gleichrichter elemente in Reihe mit einer Schmelzsicherung ge schaltet ist, zueinander parallel geschaltet sind, da durch gekennzeichnet, dass für jede Induktävität jedes Phasenstromkreises ein zusätzlicher, je über einen
CH6088658A 1957-06-28 1958-06-21 Gleichrichter-Schaltungsanordnung mit Flächengleichrichterelementen auf der Basis eines Halbleiters, insbesondere des Germaniums oder Siliciums CH364036A (de)

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