CH364041A - Elektrische Glühlampe für Fahrzeugscheinwerfer - Google Patents

Elektrische Glühlampe für Fahrzeugscheinwerfer

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Publication number
CH364041A
CH364041A CH5646658A CH5646658A CH364041A CH 364041 A CH364041 A CH 364041A CH 5646658 A CH5646658 A CH 5646658A CH 5646658 A CH5646658 A CH 5646658A CH 364041 A CH364041 A CH 364041A
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CH
Switzerland
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cap
electrode
glare
incandescent lamp
glare cap
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Application number
CH5646658A
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English (en)
Inventor
Piller Gerhard
Original Assignee
Gluehlampenwerk Plauen Veb
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K9/00Lamps having two or more incandescent bodies separately heated
    • H01K9/08Lamps having two or more incandescent bodies separately heated to provide selectively different light effects, e.g. for automobile headlamp

Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Elektrische Glühlampe für    Fahrzeugscheinwerfer   Die Erfindung betrifft eine elektrische Glühlampe für Fahrzeugscheinwerfer, welche Glühlampe einen Haupt- und einen Nebenleuchtkörper in Verbindung mit    einer      Abblendkappe   enthält, die die Lichtausstrahlung des Glühkörpers in gewissen Richtungen verhindert. 



  Bei diesen bekannten Glühlampen ist der    Neben-      leuchtkörper   innerhalb der metallischen    Abblend-      kappe   angeordnet, während der Hauptleuchtkörper vor der    Abblendkappe   an der sockelnahen Seite untergebracht ist. Die    Abblendkappe   bewirkt, dass nur der obere    Teil   des Reflektors von den Lichtstrahlen des Leuchtkörpers getroffen wird und diese nach unten    reflektiert.   



  Zu diesem Zwecke ist die    Abblendkappe   so ausgebildet, dass der Ausstrahlungswinkel    begrenzt   ist. Die Begrenzungslinien verlaufen nach drei Seiten, und zwar zweimal seitlich und einmal an der sockelnahen Seite durch eine Ebene. Die Oberkante der    Abblendkappe   bildet also die Grenzlinie auf mindestens drei Seiten. Dieses bewirkt den schroffen Übergang vom Hellen zum Dunkeln auf einer geraden Linie. 



  Dieses symmetrische Abblendlicht wird durch eine weitere seitliche Abblendung des    Nebenleucht-      körpers   nach der dem äussersten Fahrbahnrand naheliegenden Seite in asymmetrisches Abblendlicht umgestaltet. 



  Dieses wurde bisher im allgemeinen dadurch erreicht, dass die den entgegenkommenden Fahrzeugen zugewandte Seite der    Abblendkappe   nach unten abgewinkelt wurde oder überhaupt keine seitliche Begrenzung in dieser Richtung erhielt. 



  Sowohl bei dem symmetrischen als auch dem asymmetrischen Abblendlicht wurde die    Abblend-      kappe   dabei auf eine Elektrode aufgedrückt oder aufgeschweisst, und zwar so, dass die Elektrode unter dem Rand der    Abblendkappe   liegt. Der    Neben-      leuchtkörper   wird dabei auf    einer   Seite mit seinem Ende entweder seitlich oder an der    sockelnahen   Seite der    Abblendkappe   angeschweisst. Das bedeutet, dass die    Abblendkappe   selbst in den Leitungsweg einbezogen ist. 



  Dies erweist sich als nachteilig, da    einerseits   die Verbindung zwischen Nebenleuchtkörper und    Ab-      blendkappe   vollkommen kontaktsicher sein muss, aber das Aufdrücken bzw. Anschweissen auf Grund der zur Verwendung kommenden Materialstärken und der damit im    Zusammenhang   stehenden erforderlichen Einbettung bzw. der beim    Schweissen   auftretenden unterschiedlichen Fliesstemperaturen    einen   sicheren elektrischen Anschluss nicht ermöglicht. Anderseits stellt die    Abblendkappe   unter den von Elektroden getragenen Teilen die grösste Masse dar und ist    somit   den bei Fahrzeugen besonders stark auftretenden Schwingungen und Erschütterungen ausgesetzt.

   Da die    Abblendkappe   nur von einer Elektrode, und zwar im allgemeinen seitlich, getragen wird und sich der erwähnte elektrische    Anschlusspunkt   auf der gegenüberliegenden Seite, also auf der freischwingenden Seite befindet, besteht hierdurch die Gefahr, dass sich der    Nebenleuchtkörper   von der    Abblendkappe   löst und funktionsunfähig wird. 



  Um eine Justierung der einzelnen Bauteile der Glühlampe zu ermöglichen, ist bereits vorgeschlagen worden, die    Abblendkappe   mit einer Nut in der Mitte der    Abblendkappe   zwecks Aufnahme der Elektrode zu versehen, wobei die Elektrode an der    sok-      kelfernen   Seite über die abgewinkelte    stirnseitige      Ab-      blendfläche   herausragt und der Befestigung eines Endes des    Nebenleuchtkörpers   dient.

   Jedoch ist bei dieser Ausführung eine Justierung des Abblend- 

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    leuchtkörpers   in seiner Lage zur    Abblendkappe   nicht möglich, da die bereits an die Elektrode angeschweisste    Abblendkappe   der    Verwendung   einer Lehre,    2n   welcher die Lage der Wendel beim Anschweissen einwandfrei    definiert   ist,    räumlich   hindernd entgegensteht bzw. die    Abblendkappe   an die Elektrode angeschweisst werden muss, bevor der    Nebenleuchtkörper   angebracht    wird.   



  Die Erfindung stellt    sich   die Aufgabe, die vorstehend genannten Nachteile zu vermeiden und    eine   Glühlampe zu schaffen, deren Bauteile einwandfrei    justiert   werden können, einen sicheren Kontaktanschluss ermöglichen und deren    Abblendkappe   sich durch Erschütterungen bzw. Schwingungen weniger rasch lösen kann. 



     Erfindungsgemäss      wird   dies dadurch erreicht, dass die    Abblendkappe   unter eine    rechtwinklig   abgebogene Elektrode geschweisst ist, an deren abgewinkeltem Schenkel ein Ende des    Nebenleuchtkörpers   angeschlossen    ist,   wobei das Ganze derart ist, dass der auf dem    seitlichen   Rand der    Abblendkappe   liegende    Elektrodenteil   eine nach dieser Seite die Lichtstrahlung verhindernde Erhöhung darstellt. 



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt:    Fig.   Z eine schaubildliche Darstellung,    Fig.   2 einen Schnitt nach der Linie    A-B   in    Fig.   1 und    Fig.   3    einen   Schnitt nach der Linie    C-D   in    Fig.   1. 



  Die    Abblendkappe   6 ist von unten an die rechtwinklig abgebogene Elektrode 1 angeschweisst, und zwar so, dass die Elektrode 1 entlang einer Seite der    Abblendkappe   6 zu liegen kommt und der rechtwinklig abgebogene Schenkel la der Elektrode 1 eine Auflage für die stirnseitige    Abschirmfläche   der    Abblendkappe   6 bildet. Da dadurch die Elektrode 1 auf der    Abblendkappe   6 liegt, stellt sie gleichzeitig die zur    Erreichung   des asymmetrischen Abblendlichtes    erforderliche,   nach dieser Seite die Lichtstrahlung verhindernde Erhöhung    (Fig.   3) dar. Ein Ende des Nebenleuchtkörpers 5 ist an den Schenkel la angeschlossen. 



  Eine besondere Ausbildung der    Abblendkappe   6 in Form einer aufrecht stehenden Seitenwand entfällt daher. An der der Elektrode 1 gegenüberliegenden Seite des    Teils   ist dessen Rand 6a    (Fig.   3) über die gesamte Länge des Teils 6 leicht nach unten geneigt. Ein unerwünscht auftretender Lichtaustritt bei Verwendung der bisher gekannten Verlängerung der Randlappen an der    sockelnahen   Seite, und zwar im Bereich der für die Hauptwendel 2 vorgesehenen Aussparung, wird dadurch vermieden, dass dieses sockelnahe Ende 9 der Kappe 6 bis in die Höhe der die    Abblendkappe   6 tragenden Elektrode 1    rechtwinklig   nach oben abgewinkelt ist.

   Nach der der Elektrode 1    gegenüberliegenden   Seite fällt    zweck-      mässigerweise   diese Erhöhung 9    bis   zum    seitlichen      Kappenrand   6a ab. Um an diesem abgewinkelten Ende 9 der    Abblendkappe   6 Reflexionen zu vermeiden,    wird   an diesem in bekannter    Art   und Weise eine dünne, mattschwarze Schicht, zum Beispiel eine    Getterschicht,   aufgebracht. In die    Abblendkappe   6 sind    Rillen   7, 8 zwecks Aufnahme der    rechtwinklig   abgebogenen    Elekrode   1 eingedrückt, so dass hierdurch die Lage der    Abblend-      kappe   6 bestimmt ist.

   Als besonders    vorteilhaft   tritt hierbei in Erscheinung, dass eine Verdrehung der    Abblendkappe   6 und ein Durchschwingen nicht auftreten kann, da die    Abblendkappe   6 durch die Ausbildung der Elektrode 1 in zwei Richtungen über ihre gesamte Breite und Länge gehalten wird und somit Erschütterungen oder Schwingungen keine Lageveränderung der    Abblendkappe   6    hervorrufen   können, zumal durch Weglassen bisher verwendeter Seitenwände die Masse der    Abblendkappe   6 stark    verringert   worden ist. 



  Die Tiefe der Rillen 7, 8 in der    Abblendkappe   6 ist hierbei ausschlaggebend für die Höhe der Begrenzungslinie, welche auf der Seite der Rille 7 die Oberkante der Elektrode 1 darstellt, so dass    mit   der    Rillentiefe   der Winkel der seitlichen Abblendung bestimmt werden kann. 



  Durch die beschriebene Ausbildung ergibt sich die Möglichkeit, den an die Zuleitungen 1, 3 angeschlossenen Hauptleuchtkörper 2 und den    Neben-      leuchtkörper   5 (Zuleitungen 1, 4) mit    Hilfe   entsprechender Lehren auf das    Glühlampengestell   zu schwei- ssen, wobei die Schweisselektroden ungehindert an die Schweisspunkte unter Einhaltung der vorgeschriebenen Toleranz herangeführt werden können. 



     Damit   sind die Schwierigkeiten der    Kontaktie-      rung   beseitigt, da keine    Schweüssung   auf der    Ab-      blendkappe   6 erfolgt und somit Materialstärke und Fliesstemperaturen keine nachteilige Auswirkung auf Festigkeit und    Kontaktierung   haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Glühlampe für Fahrzeugscheinwerfer, die einen Haupt- und einen Nebenleuchtkörper in Verbindung mit einer Abblendkappe zwecks Verhinderung der Lichtabstrahlung des Glühkörpers in bestimmten Richtungen enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die Abblendkappe (6) unter eine rechtwinklig abgebogene Elektrode (1) geschweisst ist, an deren abgewinkeltem Schenkel ein Ende des Nebenleucht- körpers (5) angeschlossen ist, das Ganze derart, dass der auf dem seitlichen Rand (7) der Abblendkappe (6) liegende Elektrodenteil eine nach dieser Seite die Lichtstrahlung verhindernde Erhöhung darstellt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Glühlampe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage der Abblendkappe (6) durch in diese eingedrückte, rechtwinklig angeordnete, die Elektrode (1) aufnehmende Rillen (7, 8) bestimmt ist. <Desc/Clms Page number 3> 2. Glühlampe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das sockelnahe Ende (9) der Abblendkappe (6) nach oben abgewinkelt ist und auf der der Elektrode (1) gegen- überliegenden Seite schräg nach unten bis zum Kap- penrand abfällt und mit einer mattschwarzen Schicht, z. B. einer Getterschicht, versehen ist.
CH5646658A 1957-12-24 1958-02-28 Elektrische Glühlampe für Fahrzeugscheinwerfer CH364041A (de)

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