CH364160A - Auf einem Träger angeordneter Werkzeughalter - Google Patents

Auf einem Träger angeordneter Werkzeughalter

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CH364160A
CH364160A CH5212157A CH5212157A CH364160A CH 364160 A CH364160 A CH 364160A CH 5212157 A CH5212157 A CH 5212157A CH 5212157 A CH5212157 A CH 5212157A CH 364160 A CH364160 A CH 364160A
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CH
Switzerland
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tool holder
carrier
holder
threaded holes
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CH5212157A
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Inventor
Walker Hermann
Original Assignee
Index Werke Kg Hahn & Tessky
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/03Boring heads
    • B23B29/034Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings
    • B23B29/03403Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable before starting manufacturing
    • B23B29/03407Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable before starting manufacturing by means of screws and nuts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/04Tool holders for a single cutting tool
    • B23B29/06Tool holders equipped with longitudinally-arranged grooves for setting the cutting tool

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)

Description


  Auf einem Träger     angeordneter    Werkzeughalter    Die     Erfindung        betrifft    einen auf einem Träger  angeordneten Werkzeughalter mit     einem    Bearbei  tungswerkzeug, beispielsweise einem     Drehmeissel,    das  im     Werkzeughalter        in    Längsrichtung     verstellbar    und  mit Hilfe einer Verschraubung gegen den Halterkör  per anpressbar und damit feststellbar ist.  



  Es ist bereits bekannt, Werkzeughalter zum Hal  ten eines     Bearbeitungswerkzeuges    in Werkzeug  maschinen derart vorzusehen, dass das Bearbeitungs  werkzeug, beispielsweise     ein,    Drehmeissel, in     :einer     Ausnehmung des Werkzeughalters längsverschiebbar       angeordnet    ist und mit Hilfe einer Feststellschraube  in der     gewünschten    Lage     festgestellt    werden kann.  Die Einstellung der Bearbeitungswerkzeuge ist mit  Hilfeeiner solchen     Einrichtung    dann ohne     weiteres     möglich, wenn für die Einstellung keine grosse Ge  nauigkeit verlangt wird.

   Wenn es jedoch     .darauf        an-          kommt,    das Bearbeitungswerkzeug mit hoher Präzi  sion :einzustellen, so wird bei derartigen Werkzeug  haltern durch Ausprobieren und jeweiliges Lösen und  Festziehen des     Werkzeuges        wertvolle    Zeit verloren.,  ganz abgesehen davon, dass eine sehr hohe Genauig  keit bei einem     solchem    Verfahren gar nicht erreicht  werden     kann.     



  Der Erfindung     liegt    nun die Aufgabe     zugrunde,     einen Werkzeughalter zu schaffen, der mit     einfachen          Mitteln    eine sehr genaue Einstellung des     Bearbeitungs-          werkzeuges        erlaubt.    Diese Aufgabe wird gemäss der  Erfindung dadurch gelöst, dass zur Aufnahme je  einer Einstellschraube zwei     zueinander        unter        einem     spitzen Winkel     angeordnete        Gewindelöcher    vorgesehen  sind,

   wobei jeweils eine .der     Einstellschrauben    auf  eine von zwei unter einem     stumpfen    Winkel     angeord-          nete        Druckflächen    eines     Druckstückes,    mit dessen  Hilfe das Bearbeitungswerkzeug im     Haltekörper        an-          pressbar    ist, drückt.

   Bei dieser     Konstruktion        ist        es          möglich.,    durch Herausdrehen der einen     und    Hinein-    drehen der anderen     Einstellschraube        verhältnismässig     kleine Bewegungen des Bearbeitungswerkzeuges     in     Längsrichtung     hervorzurufen,    und es     kann,    so, nach  dem     einmal    das Bearbeitungswerkzeug von Hand in  die ungefähre Lage grobeingestellt ist, durch entspre  chendes Drehen der Einstellschrauben die .gewünschte,  genaue Einstellung des Werkzeuges.     vorgenommen     werden.

   Bei entsprechender Wahl :der Steigung .der  Schrauben kann dabei .die     Genauigkeit    dieser     Ein,     stellung so gesteigert werden, dass .sie allen in der  Praxis vorkommenden Anforderungen genügt.  



  Um die     Grobeinstellung        des        Werkzeuges    zu er  leichtern, ist es zweckmässig,     wenn    das.     Werkzeug    an       einer    Längsseite gezahnt und das.     Druckstück    ent  gegengesetzt zu den     Druckflächen    mit der gleichen  Verzahnung versehen ist.  



  Um das     Werkzeug        für    verschiedene Drehrichtun  gen     einspannen    zu können oder     durch        Umsetzen    des  Werkzeughalters um     180     einen grösseren Drehbereich  zu     erreichen:,    ist es zweckmässig, wenn     ,symmetrisch     zur Mittelebene zwei weitere     Gewindelöcher    vorge  sehen     ,sind,    die den     Gewindelöchern    der     Einstell-          schrauben    im Halterkörper gegenüber liegen.  



  Um .das Werkzeug     in    bezug auf das     Werkstück     auch quer zur Längsrichtung des Werkzeuges ver  stellen zu können, ist es zweckmässig,     wenn:    der       Werkzeughalter    als Ganzes .auf einem Träger quer  zur Verstellrichtung des Werkzeuges:, vorzugsweise  auf Längsrillen des Trägers, verstellbar und     feststell-          bar    ist.

   Ferner ist :es     möglich,    den     Werkzeughalter     um 180  auf dem Träger zu     verschwenken    und wieder  festzustellen, wodurch     ebenfalls    der     Durchmes,serdmeh-          bereich,    der mit dem Werkzeug bearbeitet werden  kann,     vergrössert    wird.  



       In.    der     Zeichnung        isit        ein        Ausführungsbeispiel    der       Erfindung    dargestellt. Es     zeigen:         Fig. 1 eine Seitenansicht zweier auf einem Träger  angeordneter     Werkzeughalter,    wobei     :

  einzelne        Teile     weggebrochen     sind,     Fig. 2 eine Vorderansicht nach Linie 2-2 der  Fig. 1,  Fig. 3 eine Draufsicht nach Fig. 1,  Ein als     Ganzes        mit    10     bezeichneter    Werkzeug  träger weist einen Schaft 11 auf, .mit dessen     Hilfe     der Werkzeugträger     in    nicht     .dargestellter    Weisse     in.          :einer        Werkzeugmaschine    befestigt     werden    kann.

   An  dem Schaft 11 ist eine     Trägerplatte    12     angeordnet,     die eine T-Nut 13 aufweist, in der ein Nutenstein 14  gleitbar angeordnet ist. Auf der nach Fig. 1 und 3       linken    Fläche ist die Trägerplatte mit     Längsrillen    15  versehen, auf :denen     ein        als:

      Ganzes     mit    20 bezeich  neter     Werkzeughalter    mit     entsprechenden        Rillen    glei  ten     kann.    Auf dem in der Zeichnung dargestellten  Träger sind     insgesamt    zwei Werkzeughalter auf der       Trägerplatte        angeordnet,    doch soll im folgenden nur  der eine Werkzeughalter des näheren beschrieben       werden,    da der zweite     Werkzeughalter    mit     dem        ersten     identisch ist.  



  Der Werkzeughalter 20 weist einen Halterkörper  21 auf, in dem eine     Befestigungsschraube    22 ange  ordnet ist, die mit ihrem Gewindeende in den bereits  erwähnten Nutenstein 14 eingeschraubt ist, und es       kann    nach Lösen dieser Befestigungsschraube 22 der  Werkzeughalter als Ganzes     .entlang    den Längsrillen  15 verschoben und in der gewünschten Stellung durch       Anziehen    der Befestigungsschraube 22     festgestellt     werden.

   Um diese Stellung des Werkzeughalters auf  der Trägerplatte festzulegen, ist im Halterkörper 21  noch eine Anschlagschraube 25 vorgesehen, die     in     Längsrichtung     verstellbar    ist und die mit ihrem vor  deren Ende gegen eine Anschlagfläche     seines    in der  Trägerplatte 12 befestigten Anschlags 16 anliegen kann.  



  Durch die radiale Verstellbarkeit der beiden  Halterkörper isst es somit möglich, jeden der beiden  Drehmeissel auf einen ganz bestimmten Durchmesser  bereich     einzustellen,    wobei die einzelnen     Drehmeissel,          beispielsweise        durch    Umschwenken des als Revolver  ausgebildeten Trägers um 180 , in ihre jeweilige  Arbeitslage gebracht werden können. Durch die in       jedem    Werkzeughalter vorgesehenen Anschlagschrau  ben 25     kann:    :dabei eine     Feineinstellung    der Dreh  meissel in     radialer    Richtung     durchgeführt    werden.  



  Im Halterkörper 21 ist ferner eine Längsnut 28  vorgesehen, in der ein     Drehmeissel    29     und        ein    Druck  stück 30     angeordnet        sind.    Dabei     isst    der     Drehmeissel     auf     seiner    einen     Längsseite    quer seiner Längsrichtung  mit Zähnen 31     versehen,    und das     Druckstück    30       weist    auf     seiner    dem Drehmeissel 29 zu     gerichteten          Seite    eine gleiche Verzahnung auf,

   so dass diese     Zähne     ineinanderpassen. Die Verzahnung kann beliebig sein,  jedoch ist sie vorzugsweise so     :ausgebildet,    dass die       Flanken    der Zähne einen Winkel von     ungefähr    90        miteinander        bilden    und an     ihren:    Kuppen     abgerundet     sind.  



  Entgegengesetzt zu der     Verzahnung    weist das       Druckstück    30 zwei     Druckflächen    35 und 36     auf,       die     miteinander        einen    stumpfen Winkel bilden. Auf  diese     Druckflächen    wirkt     jeweils        eine        Einstellschraube     37 bzw. 38, deren Längsrichtungen ungefähr     senk-          recht    zu den     Druckflächen        sind    und die so mitein  ander einen spitzen Winkel     bilden.     



  Durch eine derartige     Anordnung    der Drehmeissel  im Halterkörper im, Zusammenwirken mit dem speziell  ausgebildeten Druckstück ist dabei eine fein einstell  bare     achsparallele    Verschiebung derselben gewähr  leistet.  



  Zu diesem Zweck isst lediglich     ein    Lösen bzw.       Anziehen    der     betreffenden    Einstellschraube 37 bzw.  3 8     erforderlich,    die dann auf die entsprechende  Druckfläche 35 bzw. 36 des     betreffenden    Druck  stückes einwirkt und dadurch eine fein     einstellbare     Verschiebung in     beiden    Richtungen ermöglicht.  



  Entgegengesetzt zu den für die     Einstellschrauben     vorgesehenen Gewindelöchern sind im Halterkörper  zwei weitere Gewindelöcher 40 und 41     symmetrisch     zur Mittelebene 45 des Halterkörpers angeordnet, und  in :diese Gewindelöcher werden die     Einstellschrauben     37 und 38     .einsgeschraubt,    wenn, infolge der     Dreh-          richtung    des Werkstückes, der     Drehmeissel    und das  Druckstück umgesetzt werden müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Auf einem Träger angeordneter Werkzeughalter mit einem Bearbeitungswerkzeug, das im Werkzeug halter in Längsrichtung verstellbar und mit Hilfe einer Verschraubung gegen dien Halterkörper anpress- bar und damit feststellbar ist, dadurch gekennzeich net, dass zur Aufnahme je einer Einstellschraube zwei zueinander unter einem spitzen Winkel angeordnete Gewindelöcher vorgesehen sind,
    wobei jeweils eine der Einstellschrauben auf eine von zwei unter einem stumpfen Winkel angeordnete Druckflächen einsec Druckstückes, mit dessen Hilfe das Bearbeitungs- werkzeug im Halterkörper anpressbar ist, drückt. UNTERANSPRACHE 1. Werkzeughalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Bearbeitungswerkzeug .an einer Seite gezahnt ist, und :das. Druckstück entgegen gesetzt zu den Druckflächen mit der gleichen Zah- nung versehen ist.
    2. Werkzeughalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sym metrisch zur Haltermittelebene rund .entgegengesetzt zu den Gewindelöchern zwei weitere Gewindelöcher im Halterkörper vorgesehen sind. 3. Werkzeughalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeughalter auf dem Träger als Ganzes quer zur Verstellrichtung des Werkzeuges verstellbar und feststellbar ist. 4.
    Werkzeughalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeughalter auf dem Träger als Ganzes um 180 umsetzbar ist.
CH5212157A 1957-01-29 1957-10-30 Auf einem Träger angeordneter Werkzeughalter CH364160A (de)

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DE1034455B (de) 1958-07-17

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