CH364165A - Dauermagnetische Haltevorrichtung mit ausschaltbarer Haftkraft - Google Patents

Dauermagnetische Haltevorrichtung mit ausschaltbarer Haftkraft

Info

Publication number
CH364165A
CH364165A CH6731558A CH6731558A CH364165A CH 364165 A CH364165 A CH 364165A CH 6731558 A CH6731558 A CH 6731558A CH 6731558 A CH6731558 A CH 6731558A CH 364165 A CH364165 A CH 364165A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bore
pole
housing
permanent magnet
holding
Prior art date
Application number
CH6731558A
Other languages
English (en)
Inventor
Hagemann Carl
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bosch Gmbh Robert filed Critical Bosch Gmbh Robert
Publication of CH364165A publication Critical patent/CH364165A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/15Devices for holding work using magnetic or electric force acting directly on the work
    • B23Q3/154Stationary devices
    • B23Q3/1546Stationary devices using permanent magnets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description


  Dauermagnetische Haltevorrichtung mit ausschaltbarer     Haftkraft       Die Erfindung bezieht sich auf eine dauermagne  tische Haltevorrichtung mit ausschaltbarer Haftkraft,  zum Festhalten von und an magnetisierbaren Gegen  ständen, bei der die zum Festhalten bestimmte Fläche  in mindestens ein Polfelderpaar unterteilt ist und die  zwei benachbarten     Polfelder        mit    je einem der     beiden     Pole eines Dauermagneten zur Einschaltung der Haft  kraft in magnetisch leitende Verbindung gebracht  werden können, z. B. Magnetfuss mit zwei entgegen  gesetzten, mit Hilfe eines einzigen Magneten     polari-          sierbaren    Polfeldern.  



  Bei bekannten Haltevorrichtungen dieser Art ist  die zur     Auflage    auf der Unterlage oder für das Werk  stück bestimmte Fläche aus Weicheisenstücken und  schmalen Messingblechstreifen zusammengesetzt. Um  eine gute mechanische Festigkeit zu erzielen, werden  die Weicheisenstücke und die Messingblechstreifen  miteinander     hart    verlötet und dann gemeinsam über  schliffen.

   Es sind auch sogenannte Magnetfüsse be  kannt geworden, die     ein    aus zwei     Hälften    zusam  mengesetztes Gehäuse     mit    einer     Längsbohrung    ha  ben, in der ein einziger zylinderförmiger Dauer  magnet drehbar gelagert ist, der mit seiner einen  Polfläche in der     Einschaltstellung    gegen die eine der  beiden     Polhälften    anliegt, während sein entgegen  gesetzter Pol an der Bohrungswand der anderen       Gehäusehälfte    anliegt. Die beiden     Gehäusehälften     sind dabei durch zwischengelegte dünne Messing  stücke voneinander getrennt, die in einer in der  Drehachse verlaufenden Ebene liegen.

   Auch bei die  sen Magnetfüssen sind die Gehäuseteile und die  Messingstücke miteinander hart verlötet. Diese An  ordnungen machen es jedoch nötig, dass die als Über  gangsflächen für den magnetischen Kraftfluss die  nenden     Bohrungsflächen    nach dem Verlöten erneut  bearbeitet werden müssen. Die Herstellung derartiger       Haltevorrichtungen    ist daher verhältnismässig zeit-    raubend und demzufolge teuer, da ausserdem beson  dere Vorsorge dafür getroffen werden muss, dass  die miteinander zu verlötenden Teile während des  Lötprozesses die vorgeschriebene Lage beibehalten.  



  Eine wesentliche Vereinfachung ergibt sich bei  der dauermagnetischen Haltevorrichtung der     eingangs     beschriebenen Art, gemäss der Erfindung, bei der die  Haltefläche von einem einstöckigen Bauteil aus  magnetisierbarem Werkstoff gebildet ist, in dem zur  Unterteilung in     Polfelder    wenigstens ein von der  Haltefläche her geführter Einschnitt angebracht ist,  der bis an die der Haltefläche abgekehrte, mit dem  oder den Dauermagneten in Verbindung stehende  Begrenzungsfläche des Bauteils unter Belassung eines  Verbindungssteges heranreicht.  



       In    der Zeichnung     sind    als     Ausführungsbeispiele     der     Erfindung    zwei als     Magnetfüsse    ausgebildete  Haltevorrichtungen im Schnitt und     raumbildlich    dar  gestellt.  



  Der Magnetfuss nach Fig. 1 besteht im wesent  lichen aus einem quaderförmigen Weicheisengehäuse  10 und einem in diesem drehbar angeordneten Dauer  magneten 11, der zylindrische Polflächen 12 und  13 hat und in einer Bohrung 14 im Gehäuse 10       gelagert    ist. Die Polflächen erstrecken sich jeweils  über einen Winkel von etwa 90 . Sowohl die Ober  seite 15 als auch die Unterseite 16 des Gehäuses  können als Haltefläche dienen. Von der Oberseite  15 und Unterseite 16 her sind in das Gehäuse 10  zwei     Schlitze    17 und 18 eingesägt, die bis nahe an  die Bohrungswand 14 heranreichen, jedoch dort  noch je einen dünnen Verbindungssteg 19 bzw. 20  stehen lassen, über die das Gehäuse ein einstöckiges  Ganzes bleibt.

   Durch die     Schlitze    entstehen an der       Gehäuseoberseite    15 zwei     zueinander    entgegengesetzt       magnetisierbare    Polfelder 15a und 15b, während     die     als     Aufstellfläche    des Magnetfusses vorgesehene Un-      terseite 16 in zwei Polfelder 16a und 16b unterteilt  ist.  



  Wenn der Magnetfuss mit seiner Unterseite auf  eine bei 21 angedeutete magnetisierbare Unterlage  aufgesetzt wird und der Drehmagnet 11 in der in  Fig. 1 dargestellten Stellung steht, sind die beiden  Pole des Magneten je mit einem der beiden     Polfelder     <I>15a, b</I> bzw.<I>16a, b</I> an     magnetisch    leitender Verbin  dung. Der zwischen den Unterseiten 16a und 16b  und der Unterlage wirksame Luftspalt hat einen sehr  viel niedrigeren magnetischen Widerstand als der  Stegteil 20. Es stellt sich daher ein über die Unter  lage 21 gehender magnetischer Fluss 0 ein, während  der Kurzschlussfluss über den Steg 20 infolge der  dort rasch erreichten Sättigung nur sehr klein bleibt.  Durch den Fluss $ wird der Magnetfuss auf seiner  Unterlage festgehalten.

   Zum Abnehmen des Magnet  fusses     kann    der Magnet 11 mit     Hilfe    eines in der  Zeichnung nicht dargestellten Knebels um 90  derart  gedreht werden, dass die Stege 19 bzw. 20 der Mitte  der Polflächen 12 und 13 gegenüberstehen. In diesem  Fall kann sich über jede der beiden durch die Stege von  einander getrennten     Gehäusehälften    vom Nordpol  zum Südpol des Magneten 11 ein Kurzschluss aus  bilden, der bewirkt, dass der vorher über die Unter  lage 21 gehende Magnetfluss von dieser abgelenkt       wird    und nun nur noch innerhalb des Gehäuses 10  verläuft. Dadurch wird die Haftkraft des Magnet  fusses aufgehoben.     Dieser    kann daher ohne weiteres  von seiner Unterlage abgehoben werden.  



  Der besondere Vorteil der dünnen Stege 19  bzw. 20 besteht dabei darin, dass man auf die seither  üblichen, aus nicht magnetisierbarem Werkstoff be  stehenden Zwischenlagen zwischen der einen und  der anderen     Gehäusehälfte    verzichten kann und  trotzdem einen genügend hohen magnetischen     Wider-          stand    zwischen den beiden     Gehäusehälften    erzielt.  Darüberhinaus stellen die Stege sicher, dass der vom  Dauermagnet ausgehende Fluss einen ausreichend  widerstandsarmen Streuweg über die Stege findet,  wenn der Magnetfuss in der Einschaltstellung bleibt,  ohne dass er mit einem seiner Polfelderpaare durch ein  magnetisierbares Werkstück überbrückt ist.

   Dadurch  wird verhindert, dass der Kraftlinienweg des Dauer  magneten vollständig geöffnet wird. Man kann daher  in der beschriebenen Anordnung auch solche Magnet  stähle verwenden, die sich beim vollständigen öff  nen ihres Kraftlinienwegs zu stark entmagnetisieren  würden.  



       Im    Gegensatz zum     Ausführungsbeispiel    nach  Fig. 1, das ein Drehmagnetsystem enthält, wird beim  Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 die zum Festhalten  von oder an magnetisierbaren Werkstücken erfor  derliche Haftkraft durch ein Schiebemagnetsystem  erzeugt. Dieses besteht aus     einem        hohlzylindrischen     Dauermagneten 31, der an der     einen    seiner beiden  Stirnseiten einen Südpol S und an seiner anderen  Stirnseite einen Nordpol N hat.

   An jeder der beiden  Stirnseiten des     Dauermagneten,    der nur dort zur       Erzielung    eines genügend kleinen magnetischen über-    gangswiderstands geschliffen zu werden braucht, liegt  eine aus Weicheisen bestehende dickwandige Metall  scheibe 32 bzw. 33 an. Die beiden Metallscheiben  sind auf einen gleichachsig zu ihnen angeordneten       Messingbolzen    34 derart aufgezogen, dass sie sich  vom Dauermagneten nicht lösen können. Sie sind  in einer Bohrung 36 in dem aus Weicheisen herge  stellten Gehäuse 37 in Achsrichtung des Bolzens 34  längsverschiebbar geführt. Das Weicheisengehäuse  37 hat annähernd prismatische Gestalt.

   Jede seiner  zur Achse der Bohrung 36 parallel verlaufenden  Seitenflächen kann als     Haltefläche    zum Festhalten  von oder an magnetisierbaren Werkstücken bzw.  Unterlagen dienen, da von den Seitenflächen her  eine quer zur Längsachse der Bohrung 36 verlau  fende Ringnut 40 eingestochen ist, durch welche die  Seitenflächen in jeweils zwei einander entgegengesetzt  polarisierbare Polfelder 38 und 39 unterteilt werden.  Die Ringnut 40 reicht bis nahe an die Bohrung 36  heran, so dass dort ein schmaler Verbindungssteg  42 verbleibt, über den das Gehäuse einstickig ist.

    Mit Rücksicht auf die zur Ausschaltung der Haft  kraft erforderliche Kurzschlussstellung des Dauer  magneten im Gehäuse ist die Ringnut 40 in der Ver  schieberichtung des Magnetsystems aussermittig der  art angeordnet, dass in der in Fig. 2 dargestellten  Einschaltstellung die gesamte Umfangsfläche der am  Südpol anliegenden Scheibe 33 als Übergangsfläche  für die vom Gehäusepolfeld 39 auf die Scheibe 33  übertretenden Kraftlinien zur Verfügung steht, wäh  rend die Scheibe 32 am Magnetnordpol mit der Pol  feld 3 8 magnetisch leitend verbunden ist.

   Wenn das  Magnetsystem in der mit einem Pfeil angedeuteten  Richtung in seine Kurzschlussstellung verschoben  wird, gleitet die den Rückschluss ergebende Scheibe  33 unter dem Steg 42 hinweg und gelangt dann un  mittelbar in magnetisch leitende Verbindung mit  dem gleichen Teil des Gehäuses, an dem bereits die  mit dem Nordpol verbundene Scheibe 32 anliegt. Der       Magnetfluss    wird deshalb in der nicht dargestellten       Kurzschlussstellung    unter Umgehung des Widerstan  des im Steg 42 von den Polflächen 39 abgeleitet.  



  Die in     Fig.    2 dargestellte Anordnung hat über die  bereits bei     Fig.    1 erwähnten Vorteile hinaus den  weiteren Vorteil, dass man den Schlitz 40 in einem  Arbeitsgang zusammen mit dem Ausdrehen der Boh  rung 36 anbringen kann und dass in diesem Fall der  Steg zwischen den beiden Gehäuseteilen genau kon  zentrisch zur Bohrungswand verläuft. Um zu     ver-          hindern,    dass in die     Schlitze    20 bzw. 40 magnetisch  leitende Verunreinigungen eindringen und die durch  die Schlitze erzielte     magnetische    Unterteilung be  einträchtigen können, empfiehlt es sich, die Schlitze  mit einer     Vergussmasse    aus Kunstharz oder derglei  chen auszufüllen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dauermagnetische Haltevorrichtung mit aus schaltbarer Haftkraft, zum Festhalten von und an magnetisierbaren Gegenständen, bei der die zum Festhalten bestimmte Fläche in mindestens ein Pol felderpaar unterteilt ist und die zwei benachbarten Polfelder mit je einem der beiden Pole eines Dauer magneten zur Einschaltung der Haftkraft in magne tisch leitende Verbindung gebracht werden können, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltefläche von einem einstückigen Bauteil aus magnetisierbarem Werkstoff gebildet eist,
    in dem zur Unterteilung in Polfelder wenigstens ein von der Haltefläche her geführter Einschnitt angebracht ist, der bis an die der Haltefläche abgekehrte, mit dem oder den Dauer magneten in Verbindung stehende Begrenzungsfläche des Bauteils unter Belassung eines Verbindungssteges heranreicht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, mit einem einstückigen Gehäuse, in dessen Bohrung wenigstens ein Dauermagnet drehbar gelagert ist, der mit seinen zylindrisch gewölbten Polflächen an der Wand der Bohrung anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse zwei in einer Bohrungslängsmittelebene lie gende Einschnitte aufweist, die bis an die Bohrung heranreichen.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, mit einem eänstückigen Gehäuse, in dessen Bohrung ein in Bohrungslängsrichtung polarisierter Dauermagnet und zwei an dessen Polflächen anliegende Kraftlinien- leitscheiben verschiebbar geführt sind, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gehäuse wenigstens einen senkrecht zur Bohrungsachse geführten Einschnitt auf weist, der bis an die Bohrung unter Belassung eines Verbindungssteges heranreicht.
CH6731558A 1958-02-01 1958-12-15 Dauermagnetische Haltevorrichtung mit ausschaltbarer Haftkraft CH364165A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB47671A DE1156629B (de) 1958-02-01 1958-02-01 Ausschaltbare dauermagnetische Aufspann- oder Haftvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH364165A true CH364165A (de) 1962-08-31

Family

ID=6968335

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH6731558A CH364165A (de) 1958-02-01 1958-12-15 Dauermagnetische Haltevorrichtung mit ausschaltbarer Haftkraft

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH364165A (de)
DE (1) DE1156629B (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5578505A (en) * 1978-12-08 1980-06-13 Kanetsuu Kogyo Kk Attraction type magnetic device
DE4328171A1 (de) * 1993-08-21 1995-02-23 Krupp Ag Hoesch Krupp Magnetgreifer
DE102004034533B4 (de) * 2004-07-16 2008-10-02 Audi Ag Vorrichtung zur Bearbeitungspositionierung geschäumter Formteile

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR905046A (fr) * 1943-06-15 1945-11-22 Deutsche Edelstahlwerke Ag Procédé de fabrication de systèmes d'aimants permanents et dispositifs fabriqués par ce procédé
GB588512A (en) * 1945-02-24 1947-05-27 H C Webb And Company Ltd Improvements in and relating to pedals for cycles and like machines
GB737576A (en) * 1952-08-14 1955-09-28 Thomas Sadler Improvements in or relating to magnetic holders
DE965547C (de) * 1953-11-15 1957-06-13 Heinz Schackert Magnetische Planhaltevorrichtung fuer flexible photographische Schichttraeger

Also Published As

Publication number Publication date
DE1156629B (de) 1963-10-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3853516T2 (de) Magnetischer Näherungsschalter.
DE3913239C2 (de) Steuermotor, insbesondere für ein Servoventil
DE2805562C2 (de) Vorrichtung zum Anschweißen eines Werkstücks mit rohrförmigem Querschnitt an der Schweißstelle an ein zweites Werkstück
CH364165A (de) Dauermagnetische Haltevorrichtung mit ausschaltbarer Haftkraft
DE1293894B (de) Verfahren zur Herstellung der Polschuhanordnung des Feldmagneten von elektrischen Drehspulanzeigegeraeten
DE1416639B1 (de) Magnetsystem fuer Drehspulinstrumente mit grossem Ausschlagwinkel vom Hakenpoltyp
DE1138162B (de) Elektromagnetisches Kleinrelais
DE1944960C3 (de) Filtereinrichtung
AT207198B (de) Dauermagnetische Spannvorrichtung mit ausschaltbarer Haftkraft
EP0251075B1 (de) Magnetventil für flüssige und gasförmige Medien
DE2654111C2 (de)
CH391126A (de) Dauermagnetische Spannvorrichtung
DE2335243A1 (de) Vorrichtung zum messen von spannungen in einem bauteil u.dgl
DE1515834C3 (de) Magnetfeldbetätigter elektrischer Tastschalter
DE971096C (de) Mit Dauermagneten ausgeruestete Vorrichtung zum Halten von bzw. zum Festhalten an Gegenstaenden aus ferromagnetischen Stoffen bzw. zum Bremsen
DE359903C (de) Magnetische Daempfvorrichtung fuer schwingende Systeme, insbesondere fuer Messinstrumente
DE856771C (de) Verfahren zur Herstellung eines magnetisierbaren, aus mehreren Teilen bestehenden Kerns fuer Spulen
DE2203168C3 (de) Betätigungsanordnung für einen Schutzrohrkontakt
DE102014209590A1 (de) Magnetventil
DE1011087B (de) Ferromagnetischer Masse- oder Ferritkern mit durch Luftspalt unterbrochenem Mittelsteg und einem Abstimmkern
DE750523C (de) Dauermagnetspannplatte
DE1552211C (de) Bohrmaschinengestell mit elek tromagnetischem Sockel
DE1439584C (de) Elektromagnetischer Wandler mit mag netischer Justiereinrichtung
AT205593B (de) Dreheisenmeßgerät nach dem Rundspulprinzip
DE1673740B2 (de) Elekrtomechanisches schwingungssystem, insbesondere fuer eine elektrische uhr