CH364207A - Transportvorrichtung für Ziegelformlinge - Google Patents

Transportvorrichtung für Ziegelformlinge

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CH364207A
CH364207A CH6555958A CH6555958A CH364207A CH 364207 A CH364207 A CH 364207A CH 6555958 A CH6555958 A CH 6555958A CH 6555958 A CH6555958 A CH 6555958A CH 364207 A CH364207 A CH 364207A
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CH
Switzerland
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transport
plates
briquettes
slats
chain
Prior art date
Application number
CH6555958A
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English (en)
Inventor
Sigrist Eduard
Original Assignee
Willy Maschf Ag Georg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G49/00Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for
    • B65G49/05Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for fragile or damageable materials or articles
    • B65G49/08Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for fragile or damageable materials or articles for ceramic mouldings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)

Description


  
 



  Transportvorrichtung für Ziegelformlinge
Es ist bekannt, zum Transport von Ziegelformlingen, welche aus der Strangpresse ausgetreten und durch eine Abschneidevorrichtung in einzelne Formlinge unterteilt worden sind, Transportbänder zu verwenden und die Formlinge von diesen Transportbändern auf Latten abzusetzen, auf welchen sie dann dem Trocknungsvorgang zugeleitet werden. Es ist ferner schon versucht worden, Richtungsänderungen in der Transportbahn dadurch zu erreichen, dass man zum Transport mehrere nebeneinander laufende Bänder verwendet, welche sich mit verschiedener Geschwindigkeit bewegen, so dass die Formlinge verdreht und dann auf Latten abgesetzt werden, welche in einer andern Richtung bewegt werden. Diese einmalige Richtungsänderung genügt aber nicht für alle Fälle der Praxis.



   Die Verwendung zweier Ketten gebräuchlicher Bauart kann ebenfalls nicht in Betracht gezogen werden, da in Kurven die innere Kette vorläuft und die Formlinge verdreht werden. Abgesehen von Beschädigungsmöglichkeiten ist natürlich eine derartige Querstellung untragbar. Die äussere Kette müsste daher in der Kurve schneller bewegt werden, was bei einer Kette mit geraden Förderbahnteilen mechanisch unmöglich ist.



   Es sind zwar schon Vorschläge gemacht worden, Gliederförderbänder mit ineinandergreifenden Platten als Förderorgane zu benützen. Diese bekannt gewordenen Konstruktionen sind aber entweder zu breit, so dass der Übergang vom Förderorgan auf die Transportplatten nicht mehr stossfrei erfolgen kann, und zudem geht wegen der kleinen möglichen Krümmungen des Bandlaufes viel Platz verloren, oder sie sind bezüglich Zusammenbau der Bandglieder derart ausgeführt, dass auf engem Raum eine Umlenkung nicht mehr vorgenommen werden kann. Dieses letztere Förderorgan kann in der Gliederebene nur um einen Winkel der einzelnen Glieder umgelenkt werden, welche der Bewegungsfreiheit der Platte auf Grund ihres Vorsprunges bzw. der entsprechenden Ausnehmung der Nachbarplatte entspricht.

   Der Umlenkradius der die Platte tragenden Kette wird daher bei dieser Konstruktion sehr gross, was mit einem entsprechenden Platzbedarf verbunden ist.



  Diese beschränkte Bewegungsmöglichkeit hat ihren Grund erstens in der Wahl der Formgebung der ineinandergreifenden Platten und zweitens vor allem darin, dass der Drehpunkt der einzelnen Platten unzweckmässig angeordnet wurde. Diese bekannte Konstruktion stellt zudem keine geschlossene Bandfläche dar, was sich naturgemäss insbesondere beim Transport weicher und plastischer Körper untragbar äussert.



   Wenn ein Formling auf die Verbindungsstelle zweier Platten zu liegen kommt und diese sich gegeneinander drehen, so sinkt infolge der verminderten Auflagefläche und dem gesteigerten Flächendruck der Formling ein und die in die Lücke eingedrückte Formlingsschicht wird bei Rückdrehung der einen Platte abgeschert und der Formling beschädigt.



   Alle die erwähnten Nachteile lassen daher auch diese Kette nicht als verwendungsfähig für den Transport von Ziegelformlingen erscheinen.



   Es war bisher keine Transportvorrichtung bekannt, um die Formlinge in beliebigen Richtungen zu transportieren und die Formlinge dann an irgend einer Stelle auf Latten abzusetzen.



   Die vorliegende Erfindung ermöglicht diesen Transport in beliebigen Richtungen. Sie betrifft eine Transportvorrichtung, bei welcher die Formlinge durch ein Transportorgan auf voneinander in einem bestimmten Abstand geführte Latten abgesetzt wer  den können, wobei an der Übergangsstelle der Formlinge auf die Latten die Bewegungsbahn des Transportorganes und diejenige der Latten sich kreuzen.



   Die Transportvorrichtung gemäss vorliegender Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Transportorgan aus einer mit Transportplatten versehenen endlosen Kette besteht, deren Platten eine Breite aufweisen,- die kleiner ist als der Abstand der Latten, und mit konzentrisch geformten Enden ineinandergreifende schuppenförmige Elemente sind, die je im Zentrum ihres konvexen Endes an der sie tragenden Kette gelenkig befestigt sind, und welche Platten eine vorzugsweise durch einen Belag aus einem Material gebildete Auflagefläche aufweisen, welche einen die Mitnahme der Formlinge bewirkenden Reibungskoeffizienten gegenüber Ton bestzt, und ferner dadurch, dass beidseitig der Bewegungsbahn der Platten ortsfeste Gleitschienen angeordnet sind, auf denen über die Platten hinausragende Teile der Formlinge beim Transport gleiten können.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.



  Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht, und
Fig. 3 einen Schnitt nach den Linien III-III der Fig. 1 und 2.



   In den Fig. 1 und 2 ist eine Transportvorrichtung dargestellt, bei welcher die Ziegelformlinge von der Strangpresse 1 aus abtransportiert, um 900 umgelenkt und auf Latten abgesetzt werden.



   Auf der Strangpresse 1 tritt der geformte Tonstrang aus und wird durch die Abschneidemaschine 2 mittels des Abschneidedrahtes 3 in einzelne Ziegelformlinge 5 aufgeteilt. Am Ende der Abschneidemaschine 2 werden die Formlinge auf ein Transportorgan gestossen, welches aus einer Platten 4 tragenden Kette 6 besteht. Die endlose Kette 6 läuft über eine unterhalb der Abscnheidemascihne 2 angeordnete, nicht dargestellte Führungsrolle und wird längs der dargestellten Bahn in Führungsschienen 16 (Fig. 3) geführt und läuft dann um ein Antriebsrad 10 und wird dann über eine horizontal angeordnete Führungsrolle 11 zur erstgenannten Führungsrolle zurückgeleitet, wobei das Rad 10 und die Rolle 11 in einem Gestell 12 gelagert sind.



   Die Kette 6 (Fig. 3), welche in der Zeichnung als Bolzenkette dargestellt ist, trägt Platten 4, welche Schuppenform aufweisen und welche an ihren aneinanderstossenden Enden konzentrisch kreisbogenförmig konvex bzw. konkav gestaltet sind, wobei die Platten mit der Kette 6 so verbunden sind, dass sich jede Platte gegenüber ihrer benachbarten Platte längs des Berührungskreisbogens verdrehen kann.



   Die Platten 4 tragen einen Belag 8 auf ihrer Oberfläche, welcher aus einem Material, z. B. Filz, Gummi oder einem anderen geeigneten Stoff, welcher einen grossen Reibungskoeffizienten gegenüber Ton aufweist, besteht.



   Längs der aus Fig. 2 ersichtlichen, am Ende gekrümmten Förderbahn der Plattenkette 4, 6 sind beidseits feste Gleitschienen 9 angeordnet, auf welchen die über die Platten 4 quer zur Bewegungsrichtung hinausragenden Formlingsteile gleiten können und abgestützt werden. Dies ist dann von Wichtigkeit, wenn der Formling aus weichem Ton besteht und der Formling noch keine genügende Festigkeit besitzt, um sich ausschliesslich auf die Platte 4 abzustützen, währenddem sich bei festem Ton die Formlinge nur zeitweise oder gar nicht auf die Gleitschienen 9 abstützen müssen.



   Die Gleitschienen bestehen aus einem Material, welches gegenüber Ton einen kleinen Reibungskoeffizienten besitzt; als zweckmässig hat sich Messing erwiesen, wobei die Gleitschienenoberflächen zwecks Verminderung der Reibung poliert sind. Zur weiteren Verkleinerung der Reibung wird ein Schmiermittel, zweckmässig eine   ÖImischung,    durch bekannte Mittel am Anfang der Gleitschienen 9, also in der Nähe der Abschneidemaschine auf die Gleitschienen 9 aufgebracht. Es können bei grosser Schienenlänge auch noch weitere Aufbringstellen des Schmiermittels vorgesehen sein.



   Die Gleitschienen 9 reichen bis in die Nähe der Übergangsstelle, wo die Formlinge von der Plattenkette an die Latten übergeben werden.



   Senkrecht zu der Ausstossrichtung der Strangpresse 1 sich erstreckend ist im Gestell 12 ein Lattenmagazin 14 angeordnet, in welchem Latten aufgespeichert sind. In bekannter Weise werden aus diesem Lattenmagazin je ein Lattenpaar 9 durch eine endlose Kette 15 mit Anschlägen in ununterbrochener Reihenfolge herausgefördert und am Ende des aus zur Lattenbahn senkrechter Richtung in diese umgelenkten Transportweges der Plattenkette vorbei bewegt. Die beiden Latten 9 jedes Lattenpaares besitzen einen festen Abstand zueinander, wobei dieser Abstand grösser als die Breite der Platten 4 und praktisch für alle Formlingsgrössen der gleiche ist.



  Bei grossen Formlingen können mehr als zwei Latten nebeneinander verwendet werden. Die beiden Latten werden nun durch ihre Transportketten 15 unter den Enden der Gleitschienen 9 vorbeigestossen, wobei die Platten 4 zwischen den beiden Latten 7 sich hindurchbewegen, indem die beiden Bewegungsbahnen der Transportkette 4, 6 und der Latten 7 sich kreuzen.



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist der Endteil der Bahn der Transportkette 4, 6 gegen das Antriebsrad 10 nach unten geneigt, so dass die Formlinge in der Schnittebene der Lattenoberfläche mit der geneigten Plattenebene von den Platten 7 abgesetzt werden, wobei ein fertig ebladenes Lattenpaar in bekannter Weise zur Trocknung gebracht werden kann.



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Die von der Abschneidemaschine abgetrennten Formlinge 5 werden vom Materialstrang gegen die Platten 4 des Transportorganes 4, 6 gestossen, welches eine grössere Geschwindigkeit besitzt als der  aus der Presse tretende Strang. Die von unten her in die Ausstossrichtung bewegten Platten 4 heben die Formlinge auf und transportieren sie mit Abständen voneinander weiter. Dabei ruhen die Formlinge mindestens zu Beginn des Transportvorganges lediglich auf dem Belag 13 der Platten. Je nach Beschaffenheit des Tones können sich die Formlinge zusätzlich noch auf die Gleitschienen 9 abstützen, so dass die Formlinge während des Transportes nicht deformiert werden.

   Da die Haftreibung zwischen den Formlingen 5 und dem Belag 13 der Platten 4 bedeutend grösser ist als die Gleitreibung auf den Schienen 9, bleiben die Formlinge auch bei der Richtungsänderung des Förderweges der Plattenkette 4, 6 auf den Platten liegen, stellen sich in der Krümmung radial und bleiben daher senkrecht zu ihrer Bewegungsbahn, so dass sie auch senkrecht zu den Latten 7 auf diese abgesetzt werden. Da die Platten 4 relativ zu der Ausdehnung der Formlinge klein sind, so dass nur eine Platte und ein Teil einer benachbarten Platte sich unter einem Formling befinden, ruht der Formling mit seinem grössern Teil des Gewichtes auf einer Platte und dies hat zur Folge, dass sich, wie die Praxis gezeigt hat, der Formling bei der Relativbewegung der Platten 4 gegeneinander bei der Krümmung der Bewegungsbahn der Plattenkette in seiner Lage gar nicht oder ganz unwesentlich bewegt.

   Die Formlinge erhalten durch diese Transportart keinerlei Beschädigung.



   Anstelle der in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel dargestellten Bolzenkette 6 kann auch eine gewöhnliche Gliederkette verwendet werden, von welcher jedes zweite Glied senkrecht zu einer Platte 4 steht und mit dieser verschweisst ist, währenddem alle andern Glieder parallel zu den Platten liegen und die senkrecht stehenden Glieder miteinander verbinden.



   Es ist verständlich, dass neben der grossen Umsetzgeschwindigkeit von Formlingen an eine derartige Vorrichtung insbesondere die Bedingung gestellt wird, die Formlinge in keiner Weise der Möglichkeit einer Beschädigung auszusetzen. Diesem wichtigen Punkt trägt die beschriebene Vorrichtung wie keine der mit bekannten Mitteln ausgerüsteten Konstruktion Rechnung.



   Das als Plattenkette ausgebildete Förderorgan ist so breit, dass die darauf gelagerten Formlinge keine Druckspuren aufweisen und so schmal, dass die Auflagefläche auf der Kette nicht dieselbe ist wie anschliessend auf den Lattenpaaren, wodurch ein vollkommen stossfreier und gleitfreier Übergang von der Kette auf die Latten möglich ist.



   Wäre die Kette breiter, so könnte der letzterwähnte Übergang nicht mehr stossfrei erfolgen.



   Um eine Umlenkung auf engstem Raum zu ermöglichen, sind die aufeinanderfolgenden Platten der Plattenkette mit dem konvexen und dem konkaven Ende ineinandergreifend ausgebildet. Die schuppenförmigen Platten sind im Krümmungszentrum ihres konvexen Teils an der sie tragenden Kette gelenkig befestigt. Es wurde dabei berücksichtigt, die Auflagefläche für die Formlinge im Rahmen der annehmbaren Platten-Kettenbreite und der die engste Umlenkung festlegende Gliederlänge maximal gross zu gestalten. Dies ist durch die vorerwähnte Gestaltung der Glieder und deren Befestigung in theoretisch und praktisch bestmöglicher Form erreicht worden, im Gegensatz zu bekannten   Ketten.      

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transportvorrichtung für Ziegelformlinge, bei welcher die Formlinge durch ein Transportorgan auf voneinander in einem bestimmten Abstand geführte Latten abgesetzt werden können, wobei an der Übergangsstelle der Formlinge auf die Latten die Bewegungsbahn des Transportorganes und diejenige der Latten sich kreuzen, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportorgan aus einer mit Transportplatten (4) versehenen endlosen Kette (6) besteht, deren Platten (4) eine Breite aufweisen, die kleiner ist als der Abstand der Laten (7), und mit konzentrisch geformten Enden ineinandergreifende schuppenförmige Elemente sind, die je im Zentrum ihres konvexen Endes an der sie tragenden Kette (6) gelenkig befestigt sind, und welche Platten (4) eine Auflagefläche (8) aufweisen, welche einen die Mitnahme der Formlinge bewirkenden Reibungskoeffizienten gegenüber Ton besitzt,
    und ferner dadurch, dass beidseitig der Bewegungsbahn der Platten (4) ortsfeste Gleitschienen (9 angeordnet sind, auf denen über die Platten (4) hinausragende Teile der Formlinge (5) beim Transport gleiten können.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Transportvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitschienen (9) aus Messing bestehen.
    2. Transportvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Gleitflächen der Gleitschienen (9) mit einem die Reibung vermindernden Schmiermittel zu versehen.
CH6555958A 1957-11-20 1958-10-29 Transportvorrichtung für Ziegelformlinge CH364207A (de)

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FR1094298A (fr) * 1953-03-06 1955-05-16 Ind En Handelmij Lanfers & Co Chaîne de transport

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DE1147161B (de) 1963-04-11
BE573159A (fr) 1959-03-16

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