Entwendungssichere Vorrichtung zum Belüften von unter Druck fliessendem Wasser Die Erfindung bezieht sich auf eine entwendungs- sichere Vorrichtung zum Belüften von unter Druck fliessendem Wasser an einem Wasserhahn und ist auf eine Vorrichtung dieser Art gerichtet, die vornehm lich für Wasserhähne und andere Wasserauslässe an öffentlichen Plätzen oder Einrichtungen geeignet ist.
In dieserHinsicht ist zu beachten, dass die handelsübli chen Belüftungsvorrichtungen die bisher vorgeschla gen wurden, sich an öffentlichen Einrichtungen nicht eingeführt haben, da sie sehr leicht von Wasser hähnen oder dergleichen durch unbefugte asoziale Elemente entfernt werden können.
Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil der bis her bekannten Vorrichtungen und schlägt verschie dene Ausführungsformen von Belüftungsvorrichtun gen vor, die entwendungssicher sind. Die Erfindung besteht darin, dass eine derartige Belüftungsvorrich tung einen an dem Wasserhahn befestigten Kupp lungsteil mit Mitteln zum Halten eines Gehäuseteiles unterhalb des Wasserhahns, der in bezug auf den Kupplungsteil und den Wasserhahn frei drehbar ist, und mindestens ein Mischsieb aufweist, das sich in dem frei drehbaren Gehäuseteil befindet. Infolge der Anordnung eines frei drehbaren Gehäuseteils ist ein Abschrauben und Entwenden einer Belüftungs einrichtung nach der Erfindung sehr erschwert, wenn nicht unmöglich gemacht.
Im einzelnen kann die Erfindung in der Weise verwirklicht werden, dass der Kupplungsteil ein Aus sengewinde aufweist, das in ein Innengewinde des Wasserauslasses greift. Ferner kann bei einer Vor richtung nach der Erfindung der Kupplungsteil eine Ringnut aufweisen und der Gehäuseteil einen die Ringnut umschliessenden Mantel mit mindestens einer mit Gleitsitz in die Ringnut eingreifenden Ver tiefung besitzen. Bau- und Wirkungsweise der Vorrichtung nach der Erfindung werden nachstehend an Hand mehre rer Ausführungsbeispiele und der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Belüftungs vorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform der Erfin dung.
Fig. 3 eine andere Ausführungsform einer ent- wendungssicheren Belüftungsvorrichtung.
Fig. 4 eine andere entwendungssichere Belüf tungsvorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfin dung.
Fig. 5a eine Ausführungsform eines Schlüssels, der beispielsweise für das Beispiel nach Fig. 5 ver wendet werden kann.
Aus Fig. 1 geht hervor, dass eine entwendungs- sichere Belüftungsvorrichtung nach der Erfindung einen Bau- oder Gehäuseteil 10 mit einem Aussen gewinde 11 aufweist, das in das Innengewinde der Wasserhahnausflussöffnung 12 passt. Dieser Bauteil 10 weist schmale längliche Schlitze 13 auf, die un mittelbar unter dem unteren Ende des Wasserhahn- ausflusses 12 angeordnet sind. Ausserdem weist die ser Bauteil 10 einen mit ihm aus einem Stück be stehenden zylindrischen Teil 15 auf, der mit Ansätzen oder einem Aussenbund 16 versehen ist. Zwei über einanderliegende, gelochte Querwände bzw.
Scheiben 17 und 18 befinden sich in dem festen Bauteil 10 zwischen diesem Bauteil und dem Wasserhahnaus- fluss 12. Diese Querwände bzw. Scheiben haben vor zugsweise mehrere öffnungen, die gegeneinander ver setzt sind, wodurch sie das hindurchströmende Was- ser in einzelne Strahlen aufteilen, die aus der unter sten Querwand bzw. Scheibe austreten und an den Schlitzen 13 vorbeiströmen.
Ein weiterer Gehäuseteil 19 bildet eine Ausfluss- öffnung 20. Dieser Gehäuseteil 19 weist ein oder mehrere Mischsiebe 21 im Innern auf, die dazu die nen, auf die vorerwähnten Wasserstrahlen, die aus der unteren Querwand bzw. Scheibe 18 austreten und an den Schlitzen 13 vorbeiströmen, derart einzuwir ken, dass eine Mischung von Wasser und Luft, wie bei den bekannten früheren Wasserbelüftungsvor- richtungen erreicht wird. Dieser besondere Gehäuse teil 19 ist erfindungsgemäss in bezug auf den festen Gehäuseteil 10 frei drehbar.
Insbesondere ist der Gehäuseteil 19 am oberen Ende mit einem einwärts gerichteten Rand 22 versehen, der über den Bund 16 des Teiles 15 greift, so dass der Gehäuseteil 19 und die darin liegenden Siebe 21 sich relativ zum Gehäuseteil 10 und relativ zum Wasserhahn 12 frei drehen können, ohne dass dabei der feste Gehäuse teil 10 an dem Wasserhahnausfluss 12 eingeschraubt oder von ihm abgeschraubt wird.
Die Schlitze 13 sind vorzugsweise sehr schmal, da sie nur Luft in das Gehäuseinnere eindringen zu lassen brauchen. Vorzugsweise sind sie enger als übliche Nagelfeilen, wodurch es im hohen Grade un- wahrscheinlich wird, dass Unbefugte ein Instrument leicht zur Hand haben, das in die Schlitze 13 passt.
Diese Schlitze sind ihrerseits so gestaltet, dass sie mit einem äusserst dünnen Spezialschlüssel zusam menwirken, der beispielsweise zwei im Abstand von einander angeordnete Zinken haben kann, die zwi schen nebeneinanderliegenden Schlitzen 13 in den festen Gehäuseteil 10 passen. Ein derartiger Schlüs sel kann dementsprechend in die Schlitze 13 gesteckt werden, um den festen Gehäuseteil 10 aus dem Hahn 12 herauszuschrauben.
Im Grossen und Ganzen gesehen umfasst die in Fig. 1 dargestellte Ausführung nur einen Wasser- hahnausfluss 12 mit einem Belüfterteil 19 darunter, der sich frei an dem Hahn dreht, und derjenige, der diesen Gehäuseteil 19 mit der blossen Hand anfasst, wird nicht imstande sein, diese Wasserbelüftungsvor- richtung von dem Wasserhahn 12 zu entfernen.
Diese Konstruktion macht daher die Belüftungsvorrichtung verhältnismässig sicher gegen Entfernung durch Un befugte, wodurch sie weit besser wie die bisherigen für Fälle geeignet und verwendbar ist, wo derartige Belüftungsvorrichtungen in öffentlichen Einrichtun gen Verwendung finden sollen.
Eine andere Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung ist in Fig. 2 dargestellt. Auch diese Ausführungsform weist einen Belüfter mit ei nem festen Gehäuseteil 25 auf, der mit Hilfe eines Innengewindes 26 an einer nicht dargestellten Was serleitung oder einen Wasserhahn angeschlossen wer den kann. Der feste Gehäuseteil 25 unterscheidet sich insofern von dem bereits an Hand von Fig. 1 beschriebenem festen Gehäuseteil 10, als er nicht in dem Wasserhahn eingeschraubt, sondern aussen auf den Hahn aufgeschraubt wird.
In der Praxis kann dieser feste Gehäuseteil 25 so dünn ausgeführt oder so an dem Wasserhahnausfluss aufgeschraubt wer den, dass er nicht ohne weiteres und ohne Verwen dung eines Spezialwerkzeuges, das eine starke Kraft auf diesen festen Gehäuseteil 25 ausübt, abgenom men werden kann.
Der feste Gehäuseteil 25 wiederum weist einen unteren Aussenbund 27 auf, sowie zahlreiche Luft eintrittsschlitze oder Öffnungen 28, oberhalb des Aussenbundes. Ein frei drehbarer Gehäuseteil 29 ruht auf dem Aussenbund 27 des festen Gehäuse teils 25 und dieser frei drehbare Gehäuseteil 29 hat innen wiederum ein oder mehrere Mischsiebe, wie z. B. als 30 gezeigt.
Die besondere Form des in dem Gehäuse der Fig. 2 verwendeten Einsatzes weist einen Kern 31 in Form einer einzigen Querwand bzw. Scheibe mit mehreren Öffnungen oder Kammern 32 auf, wobei sich an der Oberseite der Querwand bzw. Scheibe 31 mehrere Vorsprünge 33 befinden, die die obere Öffnung der Kammern 32 teilweise abdecken, so dass verengte Öffnungen am oberen Ende der Kam mern 32 entstehen.
Das Wasser aus dem Wasserhahn fliesst daher durch diese verengten Öffnungen in die Kammern 32, so dass es in den Kammern 32 durchwirbelt wird. Es fliesst dann auf die Mischsiebe 30, wobei es sich mit Luft vermischt, die durch die Öffnungen 28 ein strömt.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführung hat die Querwand bzw. Scheibe 31 einen nach unten gerichteten Ansatz 34, der das Mischsieb 30 durch ragt und eine Haltevorrichtung 35 unter dem Sieb 30 aufweist. Die Belüftungsvorrichtung ist so einge richtet, dass das Sieb 30 um den Ansatz 34 frei dreh bar ist, wie der Gehäuseteil 29 um den Teil 25, so dass die Belüftungsvorrichtung äusserlich wiederum einen im wesentlichen frei drehbaren Teil bildet, der beim Hin- und Herdrehen nicht vom Wasserhahn abgeschraubt oder an den Hahn angeschraubt wer den kann.
Ebenso wie bei der Anordnung nach Fig. 1 sind die Schlitze oder Öffnungen 28 vorzugsweise äusserst eng, so dass ein Spezialwerkzeug verwendet werden muss, um den festen Teil 25 von dem Was serhahn ab- oder auf den Wasserhahn aufzuschrau ben.
Eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung zeigt Fig. 3. Diese Bauart ist ein sogenannter schlitzloser Belüfter. Er weist wie zuvor einen festen Teil 36 auf, der auf das Aussengewinde eines Wasserhahnes aufgeschraubt werden kann. An diesem festen Teil 36 befindet sich ein Innenbund 37, auf dem eine Querwand bzw. Scheibe 38 ruht.
Diese Querwand bzw. Scheibe 38 ist im wesent lichen die gleiche, wie sie an Hand von Fig. 2 be schrieben wurde. Der Teil 36 hat ausserdem aussen eine ringsherumlaufende Ringnut 39 ; der Teil 36 und die Querwand bzw. Scheibe 38 sind von einem Mantel 40 umgeben, der mehrere Vertiefungen 41 aufweist, die in die Ringnut des festen Teils eingrei fen. Infolgedessen kann der Mantel 40 sich in bezug auf den festen inneren Teil 36 frei drehen, so dass derjenige, der die Belüftungsvorrichtung anfasst, feststellt, dass sie sich frei dreht ohne sich dabei vom Wasserhahn ab- oder aufzuschrauben.
Der drehbare Mantel 40 weist ausserdem mehrere innere Ansätze 42 auf, die eine Hülse 43 halten, in der sich ein oder mehrere Mischsiebe 44 befinden. Luft kann in das Gehäuseinnere gelangen, indem sie von der Auslauföffnung der Vorrichtung aufwärts an den Ansätzen 42 vorbei in den Raum zwischen der Unterseite der Querwand bzw. Scheibe 38 und dem Mischsieb 44 strömt. Der feste Teil 36 hat vor zugsweise zwei Ausschnitte 45, ebenso hat der dreh bare Teil 40 vorzugsweise zwei ähnliche Ausschnitte 46.
In der Praxis muss daher zum An- und Abmon tieren der Belüftungsvorrichtung der Mantel 40 so gedreht werden, dass sich die Ausschnitte 46 mit den Ausschnitten 45 decken, worauf ein Spezialwerkzeug mit zwei dünnen Zinken, die in die miteinander fluchtenden Ausschnitte 45 und 46 greifen, dazu verwendet werden kann, eine Kraft auf den normaler weise festen Gehäuseteil 36 auszuüben, durch die die ganze Vorrichtung von der Wasserleitung ab- oder auf die Leitung aufgeschraubt wird.
Ein weiteres Beispiel der Erfindung ist in Fig. 4 veranschaulicht. Diese Ausführung ist hinsichtlich des Gehäuses im wesentlichen die gleiche wie die be reits an Hand von Fig. 1 beschriebene. Die Darstel lung der Fig. 4 zeigt jedoch, dass die besondere im Innern des Gehäuses befindliche Ausführungsform der Mischvorrichtung nicht auf die bereits beschriebene begrenzt ist und nach Bedarf gestaltet sein kann.
So ist aus Fig. 4 zu ersehen, dass eine entwendungssichere Belüftungsvorrichtung nach dieser weiteren Ausfüh rungsform der Erfindung wiederum ein festes Ge häuse oder einen Kupplungsteil 50 aufweist, der von innen in einen Auslauf oder einen Hahn 51 einge schraubt werden kann ; dieser feste Kupplungsteil 50 hat mehrere Schlitze 52 und einen mit einem Aussen bund versehenen Teil 53, der einen freidrehbaren, unteren Gehäuseteil 54 hält.
Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform weist der feste Kupplungsteil 50 an seinem unteren Teil eine konische Innenfläche 55 auf ; dicht an dieser Innen fläche liegen Führungsrippen 56, die an einem Stift 57 des im Innern der Vorrichtung befindlichen Ein satzes gehalten sind. Der Stift 57 besitzt am oberen Ende eine Krone 58 mit mehreren schräg verlaufen den Nuten 59 auf der Mantelfläche, während der un tere Teil des Stiftes 57 an einer Kegelfeder 60 befe stigt ist, die wiederum, wie aus der Zeichnung zu er sehen ist, auf einem Ansatz in dem unteren dreh baren Teil 54 der Vorrichtung ruht.
Bevor Wasser in das obere Ende der Vorrichtung einströmt, nehmen die Teile im Innern der Vorrich tung die in Fig. 4 dargestellte Lage ein. Wenn jedoch der Wasserdruck einsetzt, wird die mit Nuten ver sehene Krone 58 gegen den Widerstand der Kegel- feder 60 nach abwärts auf die konische Innenfläche 55 des Kupplungsteiles 50 gedrückt, so dass die konische Innenfläche 55 zusammen mit den Nuten 59 mehrere verengte Durchtrittsöffnungen bildet. Gleichzeitig wird die Kegelfeder 60 ziemlich flach gedrückt, so dass sie als Mischeinrichtung oder Sieb wirkt.
Diese besondere Anordnung der Teile ergibt auf diese Weise eine sich selbständig einstellende Belüf tungsvorrichtung, bei der der Wasserstrom und die Stärke der Belüftung von dem auftretenden Flüssig keitsdruck abhängen. Diese besondere Anordnung ent spricht ausserdem einer Ausführung, bei der das Ge häuseinnere leicht ausgespült und von Fremdkörpern gereinigt werden kann, ohne dass die Vorrichtung von der Wasserleitung abgenommen wird. Wie zuvor kann die Vorrichung durch Verwendung eines Spe zialschlüssels von äusserst dünnem Querschnitt abge nommen werden, der in eine oder mehrere schmale Luftzutrittsöffnungen 52 eingeführt werden kann, so dass eine Kraft direkt auf den festen Kupplungsteil 50 der Vorrichtung ausgeübt wird.
Eine weitere Ausführungsform einer entwen- dungssicheren Belüftungsvorrichtung nach der Erfin dung ist in Fig. 5 dargestellt.
Die verbesserte Belüftungsvorrichtung ist mit einem Wasserhahn 61 verbunden, der ein Innenge winde hat, das in das Aussengewinde 62 eines festen Kupplungsteils 63 eingreift. Der feste Kupplungsteil 63 seinerseits hat einen Aussenbund 64, auf dem ein frei drehbarer Mantel 65 ruht, und zwar unmittelbar unterhalb des unteren Endes des Wasserhahnausflus- ses 61. An der Unterseite des Aussenbundes 64 be finden sich Vertiefungen 66, die neben der Innen fläche des drehbaren Mantels 65 liegen. In dem fe sten Kupplungsteil 63 befindet sich ausserdem eine Bohrung 67 mit gezahntem (oder gezacktem) Rand, die mit einem ähnlich gezahnten Rand 68 eines Ker nes 69 zusammenwirkt. Der Kern 69 hat mehrere Rippen 70, die den Kern im Kupplungsteil 63 führen.
Ausserdem hat er einen Stift 71, der fast bis zur Auslassöffnung der Vorrichtung reicht.
Eine oder mehrere Schalen 72 mit Mischsieben 73 umgeben den Stift 71, so dass die zusammenwir kenden Zähne der Bohrung 67 und des Randes 68 in bekannter Weise mehrere verengte Durchtritts- öffnungen bilden, durch die das Wasser in feinen Strahlen zu den Mischsieben 73 fliesst.
Die Vorrichtung nach Fig. 5 kann leicht gerei nigt werden, indem man mit der Hand auf den Kopf 74 des Stiftes 71 drückt, wodurch der Kern 69 an gehoben wird und die zusammenwirkenden, gezahn ten Ränder 67 und 68 voneinander getrennt werden, so dass die Grösse der Durchtrxttsöffnung zwischen beiden im starken Masse vergrössert wird. Es ist zu beachten, dass die besondere, in Fig. 5 dargestellte Belüftungsvorrichtung eine weitere Ausführungsform eines schlitzlosen Belüfters darstellt,
bei der die Luft am-Auslaufende der Vorrichtung eintritt und aussen an den Schalen 72 in dem Raum zwischen den Mischsieben 73 und den bereits beschriebenen ge zahnten Rändern aufsteigt.
Um die Vorrichtung von einem Wasserhahn 61 abnehmen zu können, muss ein besonderes Werk zeug, wie das in Fig. 5A dargestellte verwendet wer den, das lange Zinken 76 hat, die vom Auslaufende der Vorrichtung an der Innenwand des Mantels 65 in die Vertiefungen 66 des festen Kupplungsteiles 62 greifen können. Ein derartiger Spezialschlüssel muss daher benutzt werden, um die Vorrichtung von der Wasserleitung abzunehmen.
Damit niemand die Vor richtung entwenden kann, indem er den Kopf 74 der Stange 71 mit der blossen Hand erfasst, ist es zweck- mässig, für das Gewinde 75 der Stange ein entgegen gesetztes Gewinde im Vergleich zum Gewinde 62 zu verwenden, beispielsweise, wenn das Gewinde 62 ein Rechtsgewinde ist, soll das Gewinde 75 ein Links- gewinde und umgekehrt sein.
Dadurch wird es erschwert, die ganze Vorrichtung abzuschrauben, indem man die Stange 71 los schraubt.
Es ist zu beachten, dass rein äusserlich praktisch kein Teil der Belüftungsvorrichtung 50 mit der Hand erfasst werden kann, dass sie ohne weiteres und leicht von der Leitung abgenommen werden kann.
Obgleich bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben wurden, ergeben sich für den Fachmann zahlreiche Abänderungsmöglichkeiten. Die Beschreibung ist .daher nur als Erläuterung und nicht als Begrenzung der Erfindung anzusehen.