CH364325A - Haarwickler - Google Patents

Haarwickler

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CH364325A
CH364325A CH6656358A CH6656358A CH364325A CH 364325 A CH364325 A CH 364325A CH 6656358 A CH6656358 A CH 6656358A CH 6656358 A CH6656358 A CH 6656358A CH 364325 A CH364325 A CH 364325A
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CH
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hair
winding body
dependent
pin
ring
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Application number
CH6656358A
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English (en)
Inventor
Zuber Josef
Original Assignee
Zuber Josef
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D2/00Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
    • A45D2/12Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers
    • A45D2/24Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of multi-part type, e.g. with sliding parts other than for fastening
    • A45D2/32Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of multi-part type, e.g. with sliding parts other than for fastening with positive non-return means, e.g. ratchet

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  • Hair Curling (AREA)

Description


  Haarwickler    Bei Haarwicklern     muss    man bekanntlich verhin  dern,     dass    dessen Wickelkörper sich nach dem Auf  wickeln der Haare rückwärts drehen kann. Zu diesem  Zwecke sind schon sehr verschiedene Massnahmen  getroffen worden. Man versucht nun, dieses Problem  auf eine besonders einfache Weise zu lösen und  dabei gewisse, später näher erläuterte Nachteile zu  vermeiden, die bei bekannten Haarwicklern auftreten  können. Der Haarwickler nach der Erfindung zeich  net sich aus durch einen Haltehebel, der auf einem  Wickelkörper von diesem quer abstehend aufgesteckt  ist, zum Zwecke,     dass    er nach dem Aufwickeln der  Haare ein     Rückwärtsdrehen    verhindert.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt.  



       Fig.   <B>1</B> und 2 zeigen zwei Ansichten eines Halte  hebels, der auf den einen oder auf den anderen der  in den     Fig.   <B>3</B> bis<B>6</B> dargestellten Wickelkörper ge  steckt werden kann;       Fig.   <B>3</B> und 4 zeigen zwei Ansichten des einen und       Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> zwei Ansichten des anderen Wickel  körpers.  



  Ein zur Herstellung von Dauerwellen bestimm  ter Haarwickler besteht aus dem Wickelkörper<B>1</B>  nach     Fig.   <B>3</B> und 4 und dem Haltehebel 2 nach     Fig.   <B>1</B>  und 2. Der Wickelkörper<B>1</B> hat die Form einer  Walze, deren Durchmesser sich von beiden Enden  nach der Mitte hin verjüngt. An seinen beiden Enden  weist der     Wickelkörper   <B>1</B> zwei     gezahnte    Zapfen<B>3</B> auf.  Der Wickelkörper<B>1</B> besteht vorzugsweise aus Kunst  stoff und kann gegebenenfalls hohl sein.  



  Der Haltehebel 2 weist einen zugespitzten Arm  4 auf, der mit einem geschlitzten Aufsteckring<B>5</B> aus  einem Stück besteht. Der Aufsteckring<B>5</B> ist innen  gezahnt und     passt    auf die     gezahnten    Zapfen<B>3.</B> Beim  Schlitz<B>6</B> ist das nicht mit dem Arm 4 zusammen-    hängende Ende des geschlitzten Ringes<B>5</B> nach aussen  aufgebogen, so     dass    es eine Nase<B>7</B> bildet. Der  Nase<B>7</B> gegenüber ist an der Übergangsstelle vom  Arm 4 zum Ring<B>5</B> eine Kerbe<B>8</B> vorgesehen.  



  Bei der Anwendung des beschriebenen Haar  wicklers zur Herstellung von Dauerwellen werden die  Haare auf den Wickelkörper<B>1</B> aufgewickelt. Um zu  verhindern,     dass    der Wickelkörper<B>1</B> sich     rückwärts-          drehen    kann, wird der Haltehebel 2 auf den einen  oder auf den anderen der Zapfen<B>3</B> aufgesteckt, wobei  die Zahnung des Zapfens<B>3</B> und des geschlitzten  Ringes<B>5</B>     ineinandergreifen.    Der Innendurchmesser  des Ringes<B>5</B> ist<B>-</B> unter Berücksichtigung der     Zah-          nungen   <B>-</B> ein     wenio,    kleiner als der Aussendurch  messer des Zapfens 4,

   so     dass    er federnd auf dem  selben sitzt. Indem man mit dem Daumen auf die  Nase<B>7</B> drückt, während man mit der Hand die  entgegengesetzte Seite des geschlitzten Ringes<B>5</B>  unterstützt, kann man letzteren bequem etwas     auf-          weiten,    um ihn auf den Zapfen<B>3</B> zu stecken oder  von demselben abzunehmen.  



  Der Arm 4 verhindert nun eine, Drehung des  Wickelkörpers, da er am Kopf anschlägt     undloder     mit seiner Spitze in das Haar gesteckt wird.  



  Die Kerbe<B>8</B> ist für den Fall vorgesehen,     dass     die Federung des geschlitzten Ringes mit der Zeit  nachlassen sollte, so     dass    letzterer     z.B.    leicht in  axialer Richtung vom Zapfen<B>3</B> abrutschen könnte.  Man kann nun einen nicht dargestellten Gummiring  über die Nase<B>7</B> und in die Kerbe<B>8</B> legen, der den  geschlitzten Ring<B>5</B> elastisch zusammendrückt.  



  Der beschriebene Haarwickler ist äusserst einfach  und praktisch. Dadurch,     dass    nicht<B>-</B> wie bei vielen  bisher üblichen Haarwicklern<B>-</B> eine Gummischnur  von einem Ende des Wickelkörpers zum anderen  über die gewickelten Haare gespannt wird, um eine  Drehung des Wickelkörpers zu verhindern, wird ver-      mieden,     dass    diese Gummischnur bei der Herstellung  von Dauerwellen die Haare durchschneidet. Bei der  Herstellung von Dauerwellen wird bekanntlich die  Haarsubstanz durch gewisse Chemikalien zunächst  weich und dann, wenn die Haare die gewünschte  Form angenommen haben, durch andere Chemi  kalien wieder hart gemacht.

   Im weichen Zustande  der Haarsubstanz genügen schon ganz geringe Kräfte,  um die Haare zu durchschneiden, so     dass    bei An  wendung von Haarwicklern mit Gummischnur, schon  oft unbeabsichtigte  Haarschnitte  vorgekommen  sind.  



  In     Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> ist ein Wickelkörper<B>9</B> in Form  einer zylindrischen Walze vorgesehen, der an einem  Ende einen     gezahnten    Zapfen<B>10</B> aufweist, der mit  einem Längsschlitz<B>11</B> versehen ist, welcher noch  etwas über den Zapfen<B>10</B> hinaus verlängert ist.  Dem Schlitz<B>11</B> liegt auf dem anderen Stirnende des  Wickelkörpers<B>9</B> ein kurzer Schlitz 12 gegenüber. In  die Schlitze<B>11</B> und 12 kann eine ringförmig in sich  geschlossene, leicht gespannte Gummischnur<B>13 ge-</B>  legt werden, die nur in     Fig.   <B>6</B> dargestellt ist. Der  Haltehebel 2 wird wiederum auf den Zapfen<B>10</B> auf  gesteckt. Der Wickelkörper<B>9</B> besteht z. B. aus Kunst  stoff und ist vorzugsweise hohl.  



  Der Haarwickler nach     Fig.   <B>1,</B> 2,<B>5</B> und<B>6</B> wird  zur Herstellung von Wasserwellen wie folgt ange  wendet: Man legt die Spitzen der zu wickelnden Haare  auf den Wickelkörper<B>9</B> und befestigt sie auf dem  selben mittels der Gummischnur<B>13,</B> damit sie beim  Wickeln nicht vom Wickelkörper abrutschen. Nach  dem Wickeln der Haare wird der Haltehebel 2 auf  den Zapfen<B>10</B> aufgesteckt, so     dass    er wieder ein       Rückwärtsdrehen    des Wickelkörpers verhindert. Da  bei der Herstellung von Wasserwellen die Haare be  kanntlich nicht auf chemischem Wege weich gemacht  werden, ist die Anwendung der Gummischnur un  gefährlich.

   Wegen dem im Vergleich zum Wickel  körper<B>1</B> des     Dauerwellen-Haarwicklers    relativ gro  ssen Durchmesser des Wickelkörpers<B>9</B> ist es sehr  zweckmässig, die Haare schon vor dem Beginn des  Wickelns am Wickelkörper<B>9</B> zu fixieren, während  beim Wickelkörper<B>1</B> die Haare zu Beginn der Dre  hung leicht mit den Daumen auf demselben fest  gehalten werden können.  



  Der Arm 4 des Haltehebels 2     muss    nicht unbe  dingt zugespitzt sein. Ferner kann der zum Auf  stecken dienende Ring geschlossen sein und<B>g</B>     e-          JD        elegy          benenfalls    innen konisch verjüngt sein, um auf einen  ebenso verjüngten Zapfen aufgesteckt zu werden.  Ferner kann von einer Verzahnung abgesehen wer  den, wenn die Haftreibung zwischen Ring und Zap  fen genügend gross ist. Man kann auch nur einen  Teil der Peripherie des Zapfens     bzw.    des Ringes    mit Zähnen versehen. Anstelle eines Ringes kann  auch eine auf den oder die Zapfen des Wickelkörpers  aufsteckbare Buchse am Haltehebel vorgesehen wer  den.  



  Der Wickelkörper     muss    an seinen Enden nicht  unbedingt mit besonderen Zapfen zum Aufstecken  des Haltehebels versehen sein,- wenn seine Enden  ohnehin so auslaufen,     dass    sie das Aufstecken des  Haltehebels gestatten.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Haarwickler, gekennzeichnet durch einen Halte hebel, der auf einem Wickelkörper von diesem quer abstehend aufgesteckt ist, zum Zwecke, dass er nach dem Aufwickeln der Haare ein Rückwärtsdrehen verhindert. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Haarwickler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Haltehebel (2) einen geschlitz ten Ring<B>(5)</B> aufweist, der auf den Wickelkörper auf gesteckt ist. 2. Haarwickler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Wickelkörper<B>(1, 9)</B> an min destens einem Ende mit einem Zapfen<B>(3, 10)</B> ver sehen ist, auf den der Haltehebel (2) aufgesteckt ist.
    <B>3.</B> Haarwickler nach Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen<B>(3, 10)</B> aussen und der Ring<B>(5)</B> innen gezahnt ist. 4. Haarwickler nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das nicht mit dem Hebelarm (4) zusammenhängende Ende des geschlitzten Ringes mit einer nach aussen rag genden Nase (7) versehen ist. <B>5.</B> Haarwickler nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Hebelarm (4) zugespitzt und gegenüber der genannten Nase<B>(7)</B> mit einer Kerbe <B>(8)</B> versehen ist. <B>6.</B> Haarwickler nach Unteranspruch 2, zur Her stellung von Dauerwellen, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickelkörper<B>(1)</B> an beiden Enden mit Zap fen<B>(3)</B> versehen ist und die Form einer Walze hat, deren Durchmesser sich nach der Mitte hin ver jüngt.
    <B>7.</B> Haarwickler nach Unteranspruch 2, zur Her stellung von Wasserwellen, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickelkörper<B>(9)</B> die Form einer zylindri schen Walze aufweist und auf jeder Stirnseite mit einem Schlitz<B>(11,</B> 12) versehen ist, welche Schlitze zur Aufnahme einer endlosen, gespannten, gummi elastischen Schnur<B>(13)</B> dienen, die zur Befestigung der Haarspitzen am Wickelkörper zu Beginn des Wickelvorganges bestimmt ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2501021A1 (fr) * 1981-03-03 1982-09-10 Fulgoni Jean Claude Perfectionnements apportes aux bigoudis, notamment pour permanente
US4936323A (en) * 1988-11-09 1990-06-26 Vogelzang John H Hair curlers

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2501021A1 (fr) * 1981-03-03 1982-09-10 Fulgoni Jean Claude Perfectionnements apportes aux bigoudis, notamment pour permanente
EP0060170A1 (de) * 1981-03-03 1982-09-15 Jean-Claude Fulgoni Lockenwickler, insbesondere für Dauerwellen
US4936323A (en) * 1988-11-09 1990-06-26 Vogelzang John H Hair curlers

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