CH364336A - Vorrichtung zur Speisung von Lasthebemagneten - Google Patents

Vorrichtung zur Speisung von Lasthebemagneten

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CH364336A
CH364336A CH4950757A CH4950757A CH364336A CH 364336 A CH364336 A CH 364336A CH 4950757 A CH4950757 A CH 4950757A CH 4950757 A CH4950757 A CH 4950757A CH 364336 A CH364336 A CH 364336A
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CH
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contactor
battery
contact
magnet
rectifier
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CH4950757A
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Herbert Dipl Ing Tacke
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Steinert Elektromagnetbau
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    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/08Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures
    • H01F7/18Circuit arrangements for obtaining desired operating characteristics, e.g. for slow operation, for sequential energisation of windings, for high-speed energisation of windings
    • H01F7/1844Monitoring or fail-safe circuits
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    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
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Description


      Vorrichtung    zur Speisung von     Lasthebemagneten       Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Spei  sung von     Lasthebemagneten,    und zwar eine Vorrich  tung, durch die     derartige    Magnete mittels Gleich  richtern aus dem Dreh- bzw.     Wechselstromnetz    ge  speist werden.  



  Um zu verhindern, dass beim Einschaltvorgang  und bei etwaiger Beeinträchtigung der normalen  Stromversorgung die Last des Magneten abfällt, sieht  die Erfindung eine den Magnetstrom liefernde Batte  rie vor. Die Verwendung einer Batterie als Abfall  sicherung bei Netzausfällen bringt eine Reihe von  Schwierigkeiten mit sich, und zwar in erster Linie  aus dem Grunde, weil die     Anschaltung    der Batterie  durch ein von der Netzspannung gesteuertes Schütz  erst bei Netzausfall nicht möglich ist, weil während  der Umschaltzeit die Magnetlast abfallen würde.  



  Anderseits muss die Batterie vor der hohen Leer  laufspannung des Gleichrichters geschützt werden,  darf also erst zugeschaltet werden, nachdem der  Gleichrichter belastet ist. Um ferner Belastungen  der Batterie während der Speisung des Magneten  über den Gleichrichter zu verhindern, muss die Zel  lenzahl der Batterie so gewählt werden, dass die     Bat-          teriespannung    der     Gleichrichterspannung    unter Last  entspricht.  



  Weitere Schwierigkeiten entstehen darüber hinaus  dann, wenn die Abschaltung des Magneten nach  einem     Verfahren    erfolgt, bei dem zunächst der  Gleichrichter netzseitig abgeschaltet wird, dann, nach  dem der Gleichstrom auf einen bestimmten Wert ab  gesunken ist, die     Gleichstromauftrennung    erfolgt und  danach gleichstromseitig eine     Umpolung    der Span  nung zur     Gegenmagnetisierung    vorgeschaltet wird.

    Hier und während des sogenannten Tippvorganges,  das heisst während einer     Magnetfeldschwächung,    bei  der die Netzseite kurzzeitig aufgetrennt wird, wäh  rend der Magnetstromkreis noch     aufrechterhalten       bleibt, muss die Batterie abgeschaltet werden, da sie  sonst den vollen     Magnetstrom    liefert und die Magnet  feldschwächung unmöglich macht, und sie muss fer  ner während des     Umpolvorganges    abgeschaltet sein,  damit nicht die hohe     Abschaltspitze    der Magnetspan  nung in.     Gegenrichtung    auf die Batterie geschaltet  wird.  



  Alle diese Schwierigkeiten sollen gemäss der Er  findung vermieden werden. Diese ist     gekennzeichnet     durch eine beim Einschaltvorgang und bei etwaiger       Beeinträchtigung    der normalen Stromversorgung den  Steuerstrom für Schaltschütze allein liefernde     Batterie     und eine von dieser gespeiste     Steuereinrichtung,    die  nach dem Einsetzen des durch die     Gleichrichter    ge  speisten Magnetstromes die Batterie zuschaltet und  sie unabhängig von etwaiger     Beeinträchtigung    der       Stromversorgung    bis zur Auslösung der Abschaltung  parallel zum Gleichrichter und zum Magneten hält,  sobald die Magneterregung eingeschaltet ist.  



  Im praktischen Betrieb ist es oft     erforderlich,     Teilmengen der am Magneten hängenden Last ab  zuwerfen. Für diesen Zweck     kann    eine     Unterbrecher-          taste    vorgesehen     werden,    die über Schütze die bei  den Stromquellen     (Batterie    und     Dreh-    bzw. Wechsel  Stromnetz)     zeitweilig    abschaltet. Hierdurch wird dann  eine zeitweilige Schwächung der Magnetfeldstärke er  reicht, deren Grösse von der Dauer der Betätigung  des Tasters     abhängt.     



  Durch     Verwendung    beispielsweise eines Nocken  steuerschalters, der die Magnetfeldstärke zu regeln  gestattet, kann man die     Vorrichtung    in der Weise ab  wandeln, dass Teile, die zuviel gefasst sind, abgewor  fen werden können, bis nur noch die gewünschten  Teile vom Magneten gehalten werden.  



  Zur Vereinfachung des praktischen Einsatzes  können     zweckmässigerweise    die Gleichrichter durch  Hinzufügen einiger Bauelemente (Betriebsartenschal-           ter,    Ladedrossel bzw. -widerstände usw.) auch für die       Aufladung    der Batterie verwendbar gemacht werden.  Die in diesem Fall für die Betriebsarten  Magnet  betrieb  bzw.  Batterieladen  vorgesehenen Schütze  <I>(B</I> bzw.<I>LA)</I> werden     zweckmässigerweise    gegenein  ander elektrisch verriegelt, so dass sie nicht gleich  zeitig erregt werden können.

   Ferner ist es zweck  mässig, die Vorrichtung     mit    einem selbsttätig wirk  samen Schalter auszurüsten, der den Ladevorgang  nach beendeter Batterieladung     selbsttätig    unterbricht.  



  In der     Zeichnung    ist als     Ausführungsbeispiel    eine  Speisevorrichtung für     Lasthebemagnete    gemäss     der     Erfindung mit     Hilfe    ihres     .Stromlaufplanes    veran  schaulicht, der die Wirkungsweise der     Vorrichtung     aufzeigt.  



  Vor der Einschaltung der Vorrichtung wird der       Betriebsartschalter    S aus der dargestellten  Aus.   Stellung auf die gewünschte Betriebsart, Magnet  betrieb bzw. Ladebetrieb,     verstellt.        Hierdurch        wird     in der mittleren Stellung des     Schalters    für Magnet  betrieb das netzerregte Schütz L gebracht,     während     in der Endstellung des Schalters bei Ladebetrieb das  netzgespeiste Schütz<I>LA</I> .gebracht wird.  



  Bei Magnetbetrieb wird nach der Einstellung der  Betriebsart durch Druck auf die     Einschalttaste     Ein   durch Batterie     Bi    das Schütz M gebracht, das sich  über seinen Kontakt     ml    hält und durch die Kontakte  <I>m</I> den     Lasthebemagneten   <I>LM</I> mit dem     Gleichrich-          ter        GL    verbindet.

   Schütz M bringt mit Kontakt     m2     das durch Kontakt 11 vorbereitete Netzschütz N,  das über seinen Kontakt n die Netzspannung für den  Gleichrichter einschaltet und mit seinem Kontakt     n1     das Batterieschütz B bringt, das sich mit seinem  Kontakt     b1    über den     Selbsthaltekontakt        ml    von M       hält    und mit Kontakt b die Batterie mit dem Gleich  richter     GL    bzw. Magneten<I>LM</I> verbindet. Die Batte  rie wird auf diese Weise erst zugeschaltet, nachdem  der Magnet mit dem Gleichrichter verbunden ist, so  dass die vor hohen     Einschaltspannungsspitzen    ge  schützt ist.

   Sollte während der Einschaltdauer des  Magneten oder während dessen dauernder Einschal  tung das Netz ausfallen oder die     normale    Stromver  sorgung     sonstwie    beeinträchtigt werden, so fällt das       Schütz    L ab und lässt durch seinen Kontakt 11 das  Netzschütz N abfallen, was     bewirkt,        d-ass    der Gleich  richter vom Netz getrennt wird. Schütz M und auch       Schütz    B bleiben jedoch erregt, so dass     während    des  Netzausfalls der Magnet von der     Batterie    gespeist  wird.  



  Zum Abwerfen von Teilmengen der am Magne  ten hängenden Last durch Schwächung der Magnet  feldstärke wird die     Unterbrechertaste        UT    kurzzeitig  betätigt. Diese Taste     besitzt    zwei als Folgekontakte       ausgebildete        Ruhekontakte,    von     denen    der eine im  Erregerkreis des     Batterieschützes    B und der Folge  kontakt im Erregerkreis des Netzschützes N liegt.

    Hierdurch wird zuerst die Batterie und dann das       Drehstromnetz    abgeschaltet, während das     Magnet-          schüzt    M     geschlossen    bleibt und die     Verbindung    des  Magneten     mit    dem Gleichrichter aufrechterhält.    Die Abschaltung und das Abwerfen der Last er  folgen durch Druck auf die Ausschalttaste  Aus .  Diese Taste besitzt einen Ruhekontakt und einen Ar  beitskontakt. Der Ruhekontakt trennt bei der Ab  schaltung den     Selbsthaltekreis    von M auf.

   Dadurch  fällt das Schütz M ab, und. sein     Selbsthaltekontakt          ml    unterbricht gleichzeitig den Erregerkreis des       Schützes    B, so dass dieses ebenfalls abfällt. Ausser  dem lässt der Kontakt     m2    das Schütz<I>N</I> abfallen.  Ferner hat das Schütz M mit seinen     Konakten    m den  Magneten<I>LM</I> abgetrennt.

   Der Arbeitskontakt der        Aus -Taste    bringt gleichzeitig ein     Hilfsrelais    H,  das sich über einen eigenen Kontakt     hl    hält und mit       seinem    Arbeitskontakt h2 ein Zeitrelais Z     bringt.     Das Zeitrelais Z     kommt    mit einer einstellbaren Ver  zögerung, die im vorliegenden Falle etwa 0,4 sec  beträgt. Das Zeitrelais Z bringt mit seinen Kontakten       z1    das     Umpolschütz   <I>U,</I> das mit seinen Kontakten     ic     die umgepolte Spannung     zur    Gegenerregung auf den  Magneten schaltet.

   Die Anzugsverzögerung des Zeit  relais Z soll hierbei bewirken,     d'ass    die hohe     Abschalt-          spannung    des Magneten abgeklungen ist, die     sonst    in  Sperrichtung auf den Gleichrichter geschaltet würde.  Mit dem Ansprechen des     Umpolschützes    U wird  gleichzeitig über seine Kontakte     u1    das Netzschütz N  gebracht. Das Netzschütz N kann jedoch das Batte  rieschütz B nicht bringen, da das Schütz M nicht er  regt ist, so dass die Batterie     B1    abgeschaltet bleibt,  denn das     Umpolschütz    U hat mit seinen Kontakten       u2    das Schütz M verriegelt.

   Die     Gleichrichterspan-          nung    wird somit mit entgegengesetzter     Polung    dem  Magneten zugeführt. Gleichzeitig hat der Kontakt       u,    das Hilfsrelais H abfallen lassen, das seinerseits       mit    dem     Arbeistkontakt        h2    den Erregerkreis des Zeit  relais Z     auftrennt.    Das Zeitrelais Z fällt jedoch erst  nach einer einstellbaren Verzögerung, im vorliegen  den Falle von etwa l,5-2 sec, ab,

   so dass     die    Kon  takte     z1    das     Umpolschütz    U erst nach Ablauf dieser  Zeit abfallen lassen und die umgepolte Spannung  während dieser Zeit auf den Magneten     geschaltet    ist.  



  Mit dem Abfallen des     Umpolschützes    U wird die  Gegenspannung     abgeschaltet    und durch die Kon  takte     u1    das Netzschütz N abgeworfen. Der     Abschalt-          vorgang    ist beendet und die Steuereinrichtung wieder  in ihrer Ruhestellung.  



  Für Ladebetrieb wird der     Betriebsartenschalter    S  so     gestellt,    dass das Schütz<I>LA</I> erregt und das Schütz  L stromlos wird. Dadurch werden dem     Gleichrichter-          gerät    Ladedrosseln (bzw. Widerstände) vorgeschaltet,  die dem Gerät die für das Laden von Akkumulatoren  erforderliche     Abhängigkeit    der Ausgangsspannung  von der entnommenen Stromstärke geben. Zugleich  wird auch das Schütz N erregt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Speisung von Lasthebemagne- ten mittels Gleichrichtern von einem Dreh- bzw. Wechselstromnetz aus, gekennzeichnet durch eine beim Einschaltvorgang und bei etwaiger Beeinträch tigung der normalen Stromversorgung den Steuer- strom für Schaltschütze allein liefernden Batterie und eine von dieser gespeiste Steuereinrichtung, die nach dem Einsetzen des durch den Gleichrichter gespeisten Magnetstromes die Batterie zuschaltet und sie un abhängig von etwaiger Beeinträchtigung der Strom versorgung bis zur Auslösung der Abschaltung par allel zum Gleichrichter und zum Magneten hält, so bald die Magneterregung eingeschaltet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich- net durch eine durch die Auslösung der Abschaltung eingeschaltete weitere Steuereinrichtung, die nach einer eingestellten Verzögerung die Gleichrichterspannung mit entgegengesetzter Polarität auf den Magneten schaltet und nach einer ebenfalls einstellbaren Zeit spanne wieder abschaltet. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung für die Zuschaltung der Batterie ein durch die Netzspan nung erregtes Schütz (L) umfasst, das über einen Arbeitskontakt (h) den Erregerkreis eines durch die Batterie erregten Netzschützes (N) zur Einschaltung der Netzspannung vorbereitet, das durch Drücken der mit der Batterie verbundenen Einschalttaste über einen Arbeitskontakt (m2) eines die Gleichspannung an den Magneten legenden Schützes (M) gebracht wird,
    das sich über einen Selbsthaltekontakt (m) hält und über zwei weitere Arbeitskontakte (m) ,die Gleichrichterspannung an den Magneten legt, wäh rend ein Arbeitskontakt (hl) des Netzschützes (N) das Batterieschütz (B) bringt, das sich über einen eigenen Kontakt (b1) und den Selbsthaltekontakt (ml) des Magnetschützes (M) hält und über einen weiteren Arbeitskontakt (b) die Batterie mit dem Gleichrich ter und dem Magneten verbindet. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, gekenn zeichnet durch eine zur Auslösung der Abschaltung dienende Aus -Taste mit einem Ruhekontakt und einem Arbeitskontakt, deren Ruhekontakt im Selbst haltekreis des Magnetschützes (M) liegt, während ihr Arbeitskontakt die zweite Steuereinrichtung für den Ausschaltvorgang auslöst. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Steuereinrichtung für den Abschaltvorgang ein Hilfsrelais (H) umfasst, das durch den Arbeitskontakt der Aus -Taste ge bracht wird und sich über einen eigenen Kontakt (h1) hält, während es über einen weiteren Arbeits kontakt (h2) ein Zeitrelais (Z) mit einstellbarer An- zugs- und Abfallzeit bringt, das mittels eines Ar beitskontaktes (z1) ein Umpolschütz (U) erregt,
    das die Gleichrichterspannung mit entgegengesetzter Po lurig an den Magneten<I>(LM)</I> legt und mittels eines im Erregerkreis des Hilfsrelais (H) liegenden Ruhe kontaktes (u3) dieses Relais abfallen lässt. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, gekenn zeichnet durch einen im Erregerkreis des Magnet- schützes (M) liegenden Ruhekontakt (u2) des Um- polschützes (U) und einen im Erregerkreis des Um- polschützes (U) liegenden Ruhekontakt (m3) dies Magnetschützes (M). 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, gekenn- zeichnet durch eine Unterbrechertaste (UT) mit zwei als Folgekontakte ausgebildeten Ruhekontakten, von denen der eine im Erregerkreis des Batterieschützes (B) und der Folgekontakt im Erregerkreis des Netz- schützes (N) liegt. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn- zeichnet durch einen Betriebsartschalter (S) für die beiden Betriebsarten des Gleichrichters zur Magnet speisung einerseits und Batterieladung anderseits. B.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, gekenn- zeichnet durch einen Betriebsartschalter (S) mit zwei Kontaktsätzen, der mit dem einen Kontaktsatz in der Stellung für Magnetbetrieb die Batteriespannung an die Steuereinrichtung<I>(NB)</I> und in der Stellung zur Batterieladung lediglich an das Netzschütz (N) legt,
    während er mix dem anderen Kontaktsatz in der Stel lung für Magnetbetrieb die Erregung des durch die Netzspannung erregten Schützes (L) einschaltet und in, der Stellung zur Batterieladung statt dessen ein durch die Netzspannung erregtes Ladeschütz <I>(LA)</I> bringt, das die Gleichrichterspannung an die Batterie legt. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, gekenn zeichnet durch einen im Erregerkreis des Ladeschüt zes<I>(LA)</I> liegenden Ruhekontakt (b2) des Batterie- schützes (B), der ein Ansprechen des Ladeschützes <I>(LA)</I> bei Magnetbetrieb verhindert.
    10. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, gekenn- zeichnet durch einen als Verriegelungskontakt für Batterieschütz<I>(B)</I> dienenden Ruhekontakt (lai) des Ladeschützes<I>(LA)</I> im Erregerkreis des Batterie schützes (B), der ein Ansprechen dieses Schützes bei der Ladung der Batterie verhindert. 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, gekenn zeichnet durch einen selbsttätig wirksamen Schalter, der den Ladevorgang nach beendeter Batterieladung selbsttätig unterbricht.
CH4950757A 1956-11-29 1957-08-16 Vorrichtung zur Speisung von Lasthebemagneten CH364336A (de)

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DE687255C (de) * 1938-06-17 1940-01-25 Ver Eisenbahn Signalwerke G M Stromversorgungsanlage fuer Eisenbahnsicherungseinrichtungen, im besonderen fuer Kraftstellwerke

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