CH364375A - Rechenmaschine - Google Patents

Rechenmaschine

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CH364375A
CH364375A CH6228758A CH6228758A CH364375A CH 364375 A CH364375 A CH 364375A CH 6228758 A CH6228758 A CH 6228758A CH 6228758 A CH6228758 A CH 6228758A CH 364375 A CH364375 A CH 364375A
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CH6228758A
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Maier Elmar
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Contina Ag
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor
    • G06C15/08Multiplying or dividing devices; Devices for computing the exponent or root
    • G06C15/16Multiplying or dividing devices; Devices for computing the exponent or root having stepped-toothed actuating drums, e.g. Thomas type

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Rechenmaschine   Rechenmaschinen mit    vorzugsweise   von Hand    umspannbarem   Maschinenkörper, zentraler Staffelwalze, um diese angeordneten    Schaltgliedern   und Ziffernrollen sowie mit vorzugsweise der    Dekadenver-      stellung   dienenden, peripher und axial    beweglichem   Rundwagen sind an sich bekannt. Die    Ausbildung   der Rechenmaschine verlangt also, dass der    Rechner   den Rundwagen nicht nur peripher, durchweg    zwi-      sehen   Zeigefinger und Daumen, verdreht, sondern dass er ihn auch noch, beispielsweise zur Durchführung der schon hervorgehobenen    Dekadenverstellurig,   anhebt und senkt.

   Diese Doppelbewegung bereitet, je nach der    Fingerfertigkeit   des Rechners, mehr oder weniger grosse Schwierigkeiten. Sie ist in jedem Falle störend beim    Schnellrechnen;   sie führt zu    einer   schnelleren Ermüdung der Hand, und die Axialbewegung stellt keine organische Fortsetzung der peripheren    Bewegungsform   dar, so dass sie bisher als notwendiges übel betrachtet wurde. 



  Vorliegende Erfindung beruht auf der    Erkenntnis,   dass es    möglich   ist, den Rechner von dieser zusätzlichen Betätigungsbewegung zu entlasten. Zwar soll die Bewegung selbst nicht in Fortfall    kommen,   da sie das    einfachste      Mittel   zur    Dekadenverstellung   ist, aber es soll dem Rechner nicht zugemutet werden, sie bewusst auszuführen.

   Demgemäss kennzeichnet sich vorliegende    Erfindung,   ausgehend von Rechenmaschinen mit von Hand    umspannbarem   Maschinenkörper, zentraler Staffelwalze, um diese angeordneten Schaltgliedern und    Ziffernrollen   sowie der Dekadenverstellung dienendem, peripher und axial beweglichem Rundwagen dadurch, dass Einrichtungen zur selbsttätigen Umwandlung der ausschliesslich peripheren Bewegung eines zur Betätigung des Rundwagens dienenden Schaltringes in    Axialbewegungen   des Rundwagens vorgesehen sind.

   Eine    Ausführungsmöglichkeit   der    Erfindung      kennzeichnet   sich durch die    Verbindung   einer periphere Bewegungen des    Zählwerkkörpers   des Rundwagens in den    Dekadenstellungen      ausschliessenden   Vorrichtung mit zwischen    Zählwerkkörper   und Schaltring des Rundwagens unter    Axialverstellhxng   des letzteren wirksamen    Nockenbahnen   und    Anlageglier   dem an diese, die    als      Andruckrollen   ausgebildet sein    können.   Dabei werden die    Nockenbahnen   zweckmässig von einem    Teil   des;

   Rundwagens    gebildet,   während der Schaltring die    Andruckrollen   für die    Nok      kenbahn   trägt, ohne dass .die    umgekehrte   Anordnung ausgeschlossen wäre. Ein weiteres Ausführungsbeispiel kennzeichnet sich durch die Verbindung einer periphere    Bewegungen   des    Zählwerkkörpers   des Rundwagens in den    Dekadenstellungen   ausschliessenden Vorrichtung    mit   zwischen    Zählwerkkörper   und    Schaltring   des Rundwagens unter    Axialverstellung   des letzteren wirksamen    Stelzen.      Vorteilhaft   werden diese    Stelzen   im Schaltring drehbar gelagert und ihre Enden 

     sind      in      Wirkstelfung   an den    Zähiwerkkörper   angelegt. Auch hier ist die umgekehrte Möglichkeit nicht ausgeschlossen.    Zweckmässig   bildet dabei der Rundwagen,    insbesondere   ein    Zählwerkring,      An-      Schläge      für   die Stelzen, etwa in Form einer radial    gezahnten   Ringleiste. 



  Eine bevorzugte Ausführungsform für die Vorrichtung zum Ausschluss peripherer    Bewegungen   des    Zählwerkkörpers   des Rundwagens in den    Dekaden-,      stel'lungen   kennzeichnet sich dadurch, dass sie    eine   am    Maschinenkörper   angeordnete, gezahnte Ringleiste,    einen      Fixierring,   aufweist, der    bzw.   dem ein Anschlag des    Zählwerkkörpers   so zugeordnet ist,

   dass die Zähne der Ringleiste bei in den    Dekadenstellun-      gen   in    eine      Zahnlücke   eingerastetem Anschlag des    Zählwerkkörpers   nur    axiale      Verstellbewegungen   des 

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    letzteren   zulassen, während bei peripheren Bewegungen des Rundwagens    zwischen   den    Dekadenstellungen   der Anschlag    auf   durch die    Zahnkopfflächen      Gebilden      ten      Gleitflächen   ruht. 



     Einzelheiten   seien an    Hand   zweier Ausführungsbeispiele veranschaulicht, die zeichnerisch dargestellt und im    nachfolgenden      beschrieben;   sind. 



     Fig.   1 stellt die Gesamtansicht der Rechenmaschine mit der erfindungsgemäss vorgeschlagenen    Rundwagenbetätigung   dar. Staffelwalze,    Nullpuffer-      scheibe,      Zehnerschaltkörper   und    Fünfzackachsen   sind nur andeutungsweise gestrichelt eingezeichnet. Die Zehnerschieber sind aus    Gründen   der besseren übersicht nicht eingezeichnet worden.. 



     Fig.   2    zeigt   in einem etwas grösseren Massstab den aus    Fig.   1 ausgebrochenen und im Schnitt gezeichneten    Teil.   



     Fig.   3 gibt einen senkrechten Schnitt nach Linie    1II-III   nach der    Fig.   2 und im übrigen die    Fig.   2 in Seitenansicht wieder. 



     Fig.   4 gibt in der Darstellung der    Fig.   3 eine Seitenansicht    mit   teilweisem Schnitt gemäss Linie    IV-IV   der    Fig.   5 wieder, die ihrerseits in der Schnittdarstellung der    Fig.   2    einen      senkrechten   Längsschnitt durch einen aussenliegenden Teil des Rundwagens veranschaulicht. 



     Fig.   6    zeigt   die Seitenansicht einer Rechenmaschine mit    Betätigungsringen   aus federnd dehnbarem Werkstoff, wobei aus Gründen zeichnerischer Vereinfachung nicht von einer    Rechenmaschine   nach den    Fig.   1    bis   5, sondern von    einer   Rechenmaschine mit dem in    Fig.   7 im    teilweisen   Schnitt dargestellten Schaltring vereinfachter Ausführung ausgegangen worden ist. 



     Fig.   7 gibt den Schaltring der Rechenmaschine teils in Ansicht, teils    im   Schnitt wieder. 



  Aus den    Fig.   1 bis 3 ist zunächst zu entnehmen, dass es sich um eine    Rechenmaschine   mit von Hand    umspannbarem   Maschinenkörper, mit zentraler Staffelwalze, um diese angeordneten Schaltgliedern und    Ziffernrollen   sowie mit der    Dekadenverstellung   dienendem,    peripher   und axial    beweglichem   Rundwagen handelt. Die    Fig.   1 und 2 lassen den Maschinenoder    Grundkörper   bei 1 erkennen. Der Rundwagen 2 besteht, wie insbesondere    Fig.2   zeigt, aus dem    Zählwerkkörper   3, der    Zählwerkkappe   4, den Zählwerkachsen 5 und dem    Zählwerkring   6.

   Die Teile 3, 4 und 6 bilden dabei ein starres Ganzes, das relativ zum Grundkörper 1 drehbar gelagert und axial verschiebbar ist. Mit    dem:   Grundkörper 1 fest verbunden mittels der Schrauben 7 ist noch die Manschette 8, die zur Lagerung des Schaltringes 9 dient. Der Schaltring 9 übergreift dabei den    ringflanschartigen   Ansatz 10 des    Zählwerkringes   6.

   In .den Schaltring 9    sind   zwei um    180    gegeneinander versetzte Stifte 11    eingepresst,   auf welchen die Andruckrollen 12 drehbar gelagert sind.    Fig.   3    lässt      erkennen,      dass   der    Ring-      flansch   10 des    Zählwerkringes   6 dadurch zu einer    Nockenlaufbahn   ausgestaltet ist, dass die bei 13 er- kennbaren, schiefen Ebenen verwirklicht worden sind. Mit dem Grundkörper 1 ist weiter verbunden der Fixierring 14, der .durch die Ringleiste 15 abgeschlossen ist. Die    Ringleiste   15 ist, wie insbesondere    Fig.   3 gestrichelt erkennen lässt, gezahnt, so dass auf je einen Zahn 16 eine Zahnlücke 17 folgt.

   Die Übergänge zwischen den    Zahnlücken   und den Zähnen sind, wie man bei 18 erkennt, gut abgerundet, so dass ein etwa in    Form   eines Fixierstiftes ausgebildeter Anschlag 19 unter dem Feder-    und'oder   Gewichtsdruck des Rundwagens an den so gebildeten Schrägflächen nach. unten gleitet, womit er bei schnell bewegtem Schaltring an der gegenüberliegenden Abschrägung    kurz   anprallt, somit der betätigenden Hand das Gefühl des Vorhandenseins des Anschlages gegeben wird. In einem solchen Falle können besondere    Rastfedern   und ihnen zugeordnete Kerben zum erleichterten Aufsuchen der    Dekadenstellungen   in Fortfall kommen.

   Der im    Zähl'werkkörper   3 fest angeordnete Anschlag 19, der etwa die Form eines in die Zahnlücken 17 genau passenden Stiftes besitzt, ist der    gezaluiten   Ringleiste 15 zugeordnet. 



  Die Wirkungsweise der Rechenmaschine nach den    Fig.   1 bis 3 folgende: Wird Schaltring 9 verdreht und    befindet   sich der Stift 19 gerade in einer Zahnlücke 17, das heisst in einer    Dekad'enstellung,   so ist dadurch der Zählwerkkörper 3 mit den Teilen 4, 5, 6, 10 und den Flächen 13 gegen periphere Bewegungen gesperrt. Nur die    Axialverstellung   der genannten Teile ist möglich. Sie tritt    deshalb   ein, weil durch die angenommene periphere Verdrehung des Schaltringes 9 die Rolle 12 geigen eine der schiefen Ebenen 13 drückt und damit    auf   diese eine axial gerichtete    Verstel'lkraftkompo-      nente   erzeugt, die die Teile 3, 4, 5, 6, 10 in die Höhe treibt.

   Dadurch    kommt   der Stift 19 ausser Eingriff mit der    Zahnlücke   17', in der er sich gerade befindet, so dass eine periphere Verdrehung des gesamten Rundwagens unter    Einschluss   des Schaltringes 9 eintritt, bei der die Stirnfläche des    Stiftes   19 über die Kopflache 20 eines Zahnes 16    gleitet.   Eine nicht gezeichnete Feder    bzw.   das Gewicht des    Rundwagens   2 sorgen dafür, dass der    Stift   19 selbsttätig in die nächste Zahnlücke 17 einfällt, wenn die periphere Bewegung des    Schaltringes   9 nicht    fortgesetzt   wird.

   Andernfalls werden wieder die Schrägflächen oder schiefen Ebenen 13 unter Andruck der Rolle 12 wirksam, so dass eine    Fortschaltung   um eine weitere Dekade stattfindet. Zur festen Verbindung des Fixierringes 14 mit    dem   Grundkörper 1 dienen dabei die Stifte 21. 



  In der Ausführungsform der Erfindung gemäss den    Fig.   4 und 5 entsprechen gleichbezeichnete Teile denen der    Fig.   1 bis 3. Der    Zählwerkring   ist nunmehr, da er gegenüber dem    Zählwerkring   6 abgeändert ausgeführt ist, mit 22 bezeichnet. Er nimmt nunmehr in einer Rille 23 ein geriffeltes Ringstück 24, zweckmässig mit radial gerichteter    Zahnung,   auf. Auch der Schaltring 25 ist abweichend gestaltet. In    ihm.   befinden sich nunmehr vier    um.   90  versetzt ein- 

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 genietete    Lagerbolzen   26 zur Lagerung der Stelzen 27, von denen je zwei gegenüberliegende rechtssperrend und zwei andere linkssperrend ausgebildet sind.

   Eine Feder 28 drückt die Stelze 27 im ruhenden Zustand nach unten gegen den in den Schaltring 25 eingepressten Bolzen 29, so dass die Klinke nicht in Eingriff mit der geriffelten Ringleiste 24 zu kommen vermag. Im Wege der Stelze 27 liegen jedoch die Aufstellfedern 30. Sobald sich eine    Stelze   27 gegen eine    Aufstellfeder   30 legt, verdreht sie sich um den Bolzen 26 und greift mit ihrer wirksamen Spitze 31 in die Riffelung 24 ein. Die    Riffelleiste   24 und der    Zähl-      werkring   22 können sich jedoch nicht    verdrehen.,   da entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach den    Fig.   1 bis 3 der Fixierring 14 und der    Sperrbolzen   19 vorgesehen. sind, die eine Verdrehung der Teile 3, 4, 5, 22, 24 verhindern.

   Die Stelze 27 wird also im Sinne einer    Axialverstellung   des Rundwagens wirksam, wenn der Schaltring 25 peripher    bewegt   wird. Eine periphere Verdrehung der Teile 3, 4, 5, 22, 24, 25 ist erst möglich, wenn der Sperrbolzen 19 aus dem Bereich einer Zahnlücke 17 bzw. 17', in der er sich gerade befindet, herausgetreten ist. Dabei gleitet die Stirnfläche des Sperrstiftes 19 wieder auf den Kopfflächen 20 der Zähne 16, bis er in die nächste Zahnlücke einfällt, falls die periphere Verdrehung des Schaltringes 25 nicht fortgesetzt wird.

   Bei dem    zweiten      Ausführungsbeispiel   sind die Übergänge zwischen den Zahnlücken und den Zähnen entsprechend 18 der    Fig.   3 nicht    angerundet.   Statt dessen sind mittels Schrauben 32 Rastfedern 33 an der Manschette 8 befestigt, die in am Schaltring 25 angeordnete Kerben 34 einfallen können. Durch das Wirksamwerden der Stelzen 27 mit Hilfe der    Aufstellfedern   30 entsteht bei der peripheren Betätigung des Schaltringes 25 ein der Betätigungsbewegung entgegengesetzt gerichteter Druck, der dem Rechner anzeigt,    d@ass   der Schaltring auf    Mittellage   gebracht werden muss. Diese Mittellage ist dann vorhanden, wenn die Rastfeder 33 in die Kerbe 34 eingerastet ist.

   Die Rastfeder 33 ist dabei zwischen je zwei um 90  versetzten    Stelzen   27 vorgesehen, so dass nach beiden Drehrichtungen der gleiche Weg    zurückzulegen   ist. 



  Die Durchführung der    Axialbewegung   erfordert, da der Rundwagen gegen auf ihn wirkende Federund Schwerkräfte angehoben werden muss, einen nicht unerheblichen, in peripherer Richtung zu entwickelnden Kraftaufwand. Um die im allgemeinen mit einer    einzigen   Hand durchzuführenden Drehbewegungen zu erleichtern, sind zwar die gegeneinander zu verdrehenden Teile, durchweg das in der Handmuschel liegende Gehäuse und der mit den Fingern der    gleichen   Hand bewegte Schaltring, auch schon bei bisherigen Ausführungen mit    Rändelierun-      gen   versehen worden.

   Diese Ausbildung der Betätigungseinrichtung, mit der eine völlig zufriedenstellende Handhabung der bekannten Rechenmaschine möglich war, da dort keine    Axialbewegungen   durch Verdrehung des Schaltringes ausgeübt werden mussten, reicht bei    Rechenmaschinen   mit selbsttätiger Um-    wandlung   der peripheren    Schaltringbewegung   in    Axialbewegungen   des Rundwagens erfahrungsgemäss nicht mehr aus, um ein Gleiten der Fingerkuppen über die    Ründelierung   oder ein Durchrutschen der Maschine in der Handmuschel zu verhüten, weil in folge der verhältnismässig geringen Reibung zwischen der stets etwas Hautfett und oft auch    Feuchtigkeit      aufweisenden   Haut und dem bearbeiteten,

   wenn auch    geriffelten   Werkstoff von Schaltring und Gehäuse die an sich    mlOglichst   klein zu haltenden Finger- und    Handand'ruckkräfte   nicht ausreichen, um das nunmehr benötigte höhere Drehmoment    gleit   und rutschlos zu übertragen. Die Ausbildung der oben vorgeschlagenen Rechenmaschinen soll deshalb so verbessert werden, dass dadurch eine sichere Handhabung    gewährleistet   ist. 



  Zu diesem Zwecke können an sich bekannte    rändelierte   Betätigungsringe aus federnd dehnbarem    Werkstoff   auf den von Hand gegeneinander zu verdrehenden Teilen angeordnet sein. 



     Vorteilhafterweise   werden die    Betätigungsringe   so ausgebildet, dass sie die gegeneinander    zu   verdrehenden Teile straff umspannen oder dass sie in Ringnuten der zu    verdrehenden   Teile aufgenommen sind, wobei zweckmässig je ein Betätigungsring auf dem    Schaltring   und auf dem Gehäuseunterteil, das bei Bedienung stets an dem Handballen zur Anlage kommt, angeordnet ist, wie dies aus    Fig.   6 und 7 hervorgeht. 



  In den    Fig.   6 und 7 ist mit 35 das Gehäuse der Rechenmaschine    bezeichnet,   auf dem der    Schaltring   36 in an sich bekannter Weise angeordnet ist.    Der   Schaltring 36 trägt einen    rändel'ierten      Betätigungsring   37 aus federnd dehnbarem Werkstoff, etwa aus    Weichgummi,   der den Schaltring 36 straff    umspannt.   Der Gehäuseunterteil 38 der Maschine ist    ebenfalls   mit einem    rändelierten   Betätigungsring 39 ausgerüstet.    Fig.   7 lässt erkennen,    d'ass   der Schaltring 36    mit   einer Ringnut 40 versehen ist, in der der Betätigungsring 37    aufgenommen   ist.

   Bei Bedienung der Rechenmaschine    liegt   der Gehäuseunterteil 38 mit    dem,   Betätigungsring 39 in der Handmuschel, während Daumen und Zeigefinger bzw. Daumen und Mittelfinger der gleichen Hand zur Verdrehung des Schaltringes benutzt werden. Die in der Zeichnung dargestellten Rechenmaschinen haben    unabhängig   von der Befestigungsart der Betätigungsringe auf dem    Maschinenkörper   bzw.

   auf dem Schaltring den wesentlichen Vorteil, dass bei    Durchführung   der Drehbewegungen zwischen den Fingerkuppen und dem auf dem Schaltring angeordneten Betätigungsring sowie zwischen der    Handmuschel   und dem am unteren Gehäuse angeordneten Betätigungsring wesentlich grössere Haftreibungen auftreten, als dies bei Verwendung metallischer    Betäti-      gungsringe   möglich ist. Ein weiterer erheblicher Vorteil besteht    darin,      d'ass   Befestigungselemente und    Funktionsteile   wie Schrauben, Hebel und dergleichen, 

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 durch die Betätigungsringe überdeckt werden, und dass    die   Befestigungseinrichtungen für die Ringe selbst nicht in Erscheinung treten.

   Schliesslich haben    rän      delierte      Betätigungsringe   aus federnd dehnbarem Werkstoff den    Vorteil,   dass sich die    Rechenmaschinen   vor allem in der Kälte wesentlich angenehmer anfassen lassen als Maschinen, die    ausschliesslich   metallische    Aussenflächen   aufweisen. 



  Die    Befestigung   der Betätigungsringe ist nur dann erforderlich,    wenn   die Ringe in ihrem Durchmesser nicht kleiner gehalten sind als der von ihnen zu umfassende Körper. Zweckmässig werden die Ringe auf die Metallteile    aufpolymerisiert,   aufgeklebt oder in an sich bekannter Weise anderweitig mit den Metallteilen verbunden.

   Einfacher ist jedoch die Anordnung von Ringen., die die gegeneinander zu verdrehenden Teile    infolge   ihrer    Vorspannung   straff umspannen, so    d'ass   eine zusätzliche Befestigung in Fortfall    kommen   kann, da    dann.      Haftreibungskräfte   zwischen den Betätigungsringen und den Teilen, auf denen die Ringe angeordnet sind, auftreten, die gross genug sind, um Relativbewegungen zwischen den Betätigungsringen und den von ihnen zu umfassenden    Teilen      auszuschliessen.   Die auftretenden    Haftrei-      bungskräfte   werden durch den Andruck der Fingerkuppen bzw. der Handmuschel bzw. des    Handballens   bei Bedienung der Maschine noch zusätzlich erhöht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rechenmaschine mit von Hand umspannbarem Maschinenkörper, zentraler Staffelwalze, um diese angeordneten Schaltgliedern und Ziffernrollen sowie der Dekadenverstellung dienendem, peripher und axial beweglichem Rundwagen, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen (12, 13 bzw. 27, 30) zur selbsttätigen Umwandlung der ausschliesslich peripheren Bewegung eines zur Betätigung des Rundwagens (2) dienenden Schaltringes (9 bzw 25) in Axialbewe- gungen des Rundwagens vorgesehen sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rechenmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Verbindung einer periphere Bewegungen des Zählwerkkörpers (3) des Rundwagens (2) in den Dekadenstellungen ausschliessenden Vorrichtung (l4-17, 19) mit zwischen Zählwerkkörper (3) und Schaltring (9) des Rundwagens unter Axialverstel- lung des letzteren wirksamen Nockenbahnen (13) und Anlagegliedern an diese. 2.
    Rechenmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Anlageglieder (12) als Andruckrollen ausgebildet sind. 3. Rechenmaschine nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenbahn (13) von einem Teil des Rundwagens (2) gebildet ist, während der Schaltring (9) die Andruckrollen (12) für die Nockenbahn trägt. 4. Rechenmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenbahn (13) vom Zählwerkring (6) des Rundwagens (2) gebildet ist. 5.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die Verbindung einer periphere Bewegungen des Zählwerkkörpers des Rundwagens (2) in den Dekadenstellungen ausschliessenden Vorrichtung (14 bis 17, 19) mit zwischen Zählwerkkörper (3) und Schaltring (25) des Rundwagens (2) unter Axialverstellung des letzteren wirksamen Stelzen (27). 6. Rechenmaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelzen (27) im Schaltring (25) drehbar gelagert, und dass ihre Enden (31) in Wirkstellung an den Zählwerkkörper (3) angelegt sind. 7.
    Rechenmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (31) der Stelzen (27) in Wirkstellung an den Zählwerkring (6) des Rundwagens (2) angelegt sind. B. Rechenmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rundwagen (2) Anschläge für die Stelzen (27) bildet. 9. Rechenmaschine nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Zählwerkring (22) des Rundwagens (2) Anschläge für die Stelzen (27) bildet. 10. Rechenmaschine nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge für die Stelzen (27) in Form einer radial gezahnten Ringleiste (24) ausgebildet sind. 11.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die periphere Bewegungen des Zählwerkkörpers (3) des Rundwagens (2) in den Dekadenstellungen ausschliessende Vorrichtung eine am Maschinenkörper (1) angeordnete, gezahnte Ringleiste (15) aufweist, der ein Anschlag (19) des Zählwerkkörpers (3) so zugeordnet ist, d'ass die Zähne (16) bei in den Dekadenstellungen in eine Zahnlücke (17, 17') eingerastetem Anschlag (19) des Zählwerkkörpers (3) nur axiale Verstellungen desselben zulassen, während bei peripheren Bewegungen des Zählwerkkörpers (3) zwischen den Zahnlücken der Anschlag (19) auf einer von den Zahnkopfflächen (20)
    gebildeten Gleitfläche aufruht. 12. Rechenmaschine nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergänge (18) zwischen den Zähnen (16) und den Lücken (17) der gezahnten Ringleiste (15) abgerundet sind. 13. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine am Maschinenkörper (1) befestigte Manschette (8) die Lagerfläche für den Schaltring (9 bzw. 25) bildet. 14. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Rastfedern (33) mit ihnen zugeordneten Kerben (34) im Schaltring (25) zum erleichterten Aufsuchen der Mittellage des Schaltringes vorgesehen sind. 15.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass rändelierte Betätigungsringe aus federnd dehnbarem Werkstoff auf von Hand gegeneinander zu verdrehenden Teilen angeordnet sind. <Desc/Clms Page number 5> 16. Rechenmaschine nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Betätigungsring in einer Ringnut aufgenommen ist. 17. Rechenmaschine nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsringe gegeneinander zu verdrehende Teile straff umspannen. 18.
    Rechenmaschine nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, d'ass an dem Schaltring und an dem Gehäuseunterteil je ein Betätigungsring angeordnet ist.
CH6228758A 1957-09-18 1958-07-26 Rechenmaschine CH364375A (de)

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AT609557A AT210171B (de) 1957-09-18 1957-09-18 Rundbau-Rechenmaschine
AT420758A AT221840B (de) 1958-06-16 1958-06-16 Rundbau-Rechenmaschine

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