CH364416A - Vorrichtung an Antriebsaggregaten mit Vergaser und Kupplung zum automatischen Betätigen der Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Vorrichtung an Antriebsaggregaten mit Vergaser und Kupplung zum automatischen Betätigen der Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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CH364416A
CH364416A CH6678558A CH6678558A CH364416A CH 364416 A CH364416 A CH 364416A CH 6678558 A CH6678558 A CH 6678558A CH 6678558 A CH6678558 A CH 6678558A CH 364416 A CH364416 A CH 364416A
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CH
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clutch
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carburetor
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control
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CH6678558A
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Bomhard Franz-Josef Dr-Ing Von
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Fichtel & Sachs Ag
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Description


  Vorrichtung an     Antriebsaggregaten    mit Vergaser und Kupplung  zum automatischen Betätigen der Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge    Es sind Vorrichtungen an Antriebsaggregaten mit  Vergaser und Kupplung zum automatischen Betäti  gen der Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge,  bekannt, bei denen die Kupplung zur Erzielung eines  weichen Eingriffes zunächst nur einen Teil ihres vol  len Drehmomentes überträgt. Dies wird z. B. bei fe  derbelasteten Reibungskupplungen, welche durch  druck- oder     unterdruckbeaufschlagte        Servornotoren     ausgerückt werden, dadurch erreicht, dass die zum  Ausrücken vorhandene     Druckdifferenz    zunächst nur,  z.

   B. mit Hilfe eines     Druckregelventils,    bis zu einem  bestimmten Teilbetrag rasch abgebaut wird, während  der restliche Druckausgleich langsam über eine  Drosseldüse erfolgt, so dass normalerweise die Kupp  lung erst nach einigen Sekunden das volle Drehmo  ment übertragen kann. Wird nun durch     Gasgeben     das Motordrehmoment vor dem endgültigen Abbau  der zur     Ausrückung    benützten Druckdifferenz erhöht,  so ist dann die Kupplung kurzzeitig nicht in der  Lage, das Motordrehmoment zu übertragen. Die  Kupplung rutscht. Es sind deshalb zusätzlich Ein  richtungen notwendig, welche den Abbau der restli  chen Druckdifferenz beschleunigen, wenn das Motor  drehmoment unmittelbar nach einer Betätigung der  Kupplung erhöht wird.  



  Dies kann durch ein zusätzliches Ventil     bzw.     durch eine Einwirkung auf das oben erwähnte       Druckregelventil    im Sinne eines raschen Druckaus  gleichs geschehen, wobei diese Einwirkung in bekann  ter Weise durch die Stellung der Drosselklappe im  Vergaser     bzw.    des     Reglergestänges    oder durch den  annähernd dem Drehmoment proportionalen Unter  druck im Saugrohr des Motors oder auch z. B. in  Abhängigkeit von den im Fahrzeug wirksamen     Ver-          zögerungs-    und Beschleunigungskräften gesteuert  werden kann.

   Die beiden erstgenannten Steuerungsar-         ten    haben den Nachteil, dass sowohl die Bewegung  der Drosselklappe     bzw.    des     Reglergestänges    wie auch  die Änderung des     Saugrohrunterdruckes    zeitlich der  Leistungszunahme des Motors vorauseilen. Dies kann  dazu führen, dass z. B. nach dem Zurückschalten in  einen niedrigeren Getriebegang und damit bei     ver-          hältnismässig    hoher Drehzahl der     Kupplungsabtriebs-          seite    die Kupplung zu einem Zeitpunkt voll fasst, wo  die Motordrehzahl trotz der geöffneten Drosselklappe  niedriger als die Drehzahl der     Abtriebsseite    ist.

   In  diesem Fall wirkt der Motor kurzzeitig stark verzö  gernd auf das Fahrzeug, um gleich     anschhessend    zu  beschleunigen, so dass ein störender Ruck entstehen  kann.  



  Erfindungsgemäss soll dieser Nachteil dadurch  behoben sein, dass die     Restbelüftung    des Servomotors  nach dem Kupplungsvorgang in Abhängigkeit von  dem im     Vergaserlufttrichter    entstehenden dynamischen  Unterdruck erfolgt. Der genannte Unterdruck     ira     Lufttrichter des Vergasers, der primär die     Kraftstoff-          dosierung    im Vergaser steuert, ist eine reine Funktion  der Luftgeschwindigkeit und nimmt daher annähernd  proportional der Motorleistung zu,<B>d.</B> h.     gleichermas-          sen    mit dem Motordrehmoment und mit der Motor  drehzahl.

   Damit kann einmal die Bedingung erfüllt  werden, dass das übertragbare Kupplungsdrehmo  ment mit dem Motordrehmoment zunimmt, zum  anderen muss aber der Motor erst eine bestimmte  Drehzahl erreichen, damit die Kupplung voll zum  Fassen kommt. Auf Grund dieser Tatsache ist bei  dieser Art der Steuerung die Gefahr eines     Fassens     der Kupplung bei zu niedrigen Motordrehzahlen und  damit auch des oben erwähnten Ruckes vermieden.

    Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass im Bereich ho  her Motordrehzahlen, in dem normalerweise Rei  bungskupplungen infolge der höheren Differenzdreh-      zahlen innerhalb der Kupplung nach Schaltvorgängen  zu längeren Rutschzeiten neigen, die restliche Belüf  tung des Servomotors infolge der drehzahlabhängigen  Zunahme des Steuerunterdruckes besonders rasch er  folgt und so das Fassen der Kupplung von der Steue  rung her beschleunigt wird. Die genannte Steuerung  kann zur Beeinflussung z. B. eines     Reduzierventil-          körpers    allein oder auch zusammen mit anderen be  kannten Steuerungseinrichtungen verwendet sein.

    In ähnlicher Weise können durch die     Kraft::wirkung     einer vom     Luft-trichterunterdruck        beaufschlagten     Membrane z. B. die Steuerwiderstände einer elektro  magnetisch arbeitenden Kupplung zur Regelung des       Kupplungseingriffes    betätigt werden.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der  Erfindung dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt schematisch die gesamte Vorrichtung  zum Betätigen der automatischen Kupplung;       Fig.    2 zeigt die Lage der     Druckentnahmebohrung     im Lufttrichter des Vergasers<B>;</B>       Fig.   <B>3</B> zeigt die Ausführung eines Ventils zur  Steuerung des Servounterdruckes für die Betätigung  der automatischen Kupplung mit Hilfe der Druckän  derung im     Vergaserlufttrichter;

            Fig.    3a zeigt eine Ausführungsform des Steuer  ventils, bei welcher die     Restbelüftung    des Servomo  tors nach einem Kupplungsvorgang sowohl in Abhän  gigkeit von dem     Vergaserlufttrichter    herrschenden  dynamischen Unterdruck als auch von dem im An  saugrohr des Motors herrschenden statischen Unter  druck erfolgt, und       Fig.    4 zeigt die Kombination einer derartigen  Vorrichtung mit einer an sich bekannten     beschleu-          nigungs-abhängigen    Regeleinrichtung.  



  In     Fig.   <B>1</B> ist<B>1</B> das Gehäuse des Servomotors, der  bei     Beaufschlagung    mit Unterdruck über den Hebel  2 die Kupplung des gezeigten     Motor-Getriebeblockes     auskuppelt. Der Unterdruck wird dabei dem Saug  rohr<B>3</B> des Motors entnommen und über die Leitung  4 dem Steuerventil<B>5</B> zugeführt. Bei jeder Bewegung  des Getriebeschalthebels<B>6</B> wird über den dort ein  gebauten Kontaktgeber der Stromkreis für den im  Steuerventil<B>5</B> eingebauten Magneten geschlossen  und mit dessen Hilfe in bekannter Weise der Servo  motor über die Leitung<B>7</B> mit dem Saugrohr verbun  den, wodurch ausgekuppelt wird. Über die Leitung<B>8</B>  ist das Steuerventil mit dem Lufttrichter des Verga  sers<B>9</B> verbunden.  



  Aus     Fig.    2 geht die Lage der     Druckentnahme-          bohrung   <B>10</B> im     Lufttrichter    des Vergasers<B>9</B> hervor,  an welcher die Leitung<B>8</B> angeschlossen ist.  



  Nach     Fig.   <B>3</B> steuert das Steuerventil<B>5</B> die Rest  belüftung des Servomotors nach einem Kupplungs  vorgang     ausschhesslich    mit Hilfe des     Lufttrichter-          Unterdrucks.    Das Auskuppeln geschieht bei diesem  Steuerventil mit Hilfe des Elektromagneten<B>11,</B> der  bei Stromdurchgang die Ventilplatte 12 auf den ge  genüberliegenden     Ventilsitz    drückt, wodurch die  Unterdruckleitung 4 vom Saugrohr mit der Leitung<B>7</B>  zum Servomotor verbunden wird. Nach Beendigung    des Stromdurchganges drückt die Feder<B>13</B> die Ven  tilplatte 12 wieder auf den ursprünglichen Sitz und  schliesst die Leitung<B>7</B> gegenüber dem Unterdruck ab.

    Gleichzeitig wird über die     Reduzierventilplatte    14  die Verbindung zum     Aussenlufteintritt   <B>15</B> hergestellt.  Der Unterdruck im Servomotor wird dabei auf eine  mit Hilfe der Feder<B>16</B> und der Schraube<B>17</B> einstell  bare Höhe rasch abgebaut. Falls anschliessend nicht  Gas gegeben wird, baut die restliche Druckdifferenz  über die Düse<B>18</B> langsam ab. Sobald aber Gas ge  geben wird, wird über die Leitung<B>8</B> die Membrane  <B>19</B> mit dem im     Vergaserlufttrichter    entstehenden Un  terdruck     beaufschlagt    und wirkt über die Stange 20  auf die     Reduzierventilplatte    14. Die Membrane 21  dient zur Abdichtung und zur Führung der Stange  20.

   Die Feder 22 kann eingebaut sein, um die     Mein-          brauen    mit Sicherheit in eine bestimmte Endlage zu  bringen.  



  Durch die Kräftewirkung der Membrane<B>19</B> wird  entsprechend dem zunehmenden Unterdruck im Ver  gaser die Kraft der Schliessfeder<B>16</B> verringert     bzw.     aufgehoben und so ein entsprechender Abbau des       Rest-Unterdruckes    im Servomotor und damit ein  stärkeres     bzw.    völliges Greifen der Kupplung bewirkt.  



  Durch die Drosselbohrung<B>23</B> können die Steuer  vorgänge gegebenenfalls im gewünschten Masse ver  zögert werden.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    3a ist zwischen  dem von den Membranen<B>19</B> und 21 eingeschlossenen  Raum, der mit dem Lufttrichter im Vergaser in Ver  bindung steht, und der     Reduzierventilplatte    14 ein  weiterer Raum dazwischengeschaltet, der von den  Membranen 21 und<B>30</B> begrenzt wird. Dieser Raum  steht über eine Verbindungsleitung<B>32</B> und die Lei  tung 4 mit dem Saugrohr des Motors in Verbindung.  Die mit der Membran<B>19</B> in Verbindung stehende  Membran 21 und die über den Stift 20 mit der       Reduzierventilplatte    14 in Verbindung stehende  Membran<B>30</B> werden durch eine Feder<B>31</B>     auseinan-          dergedrückt.     



  Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung ist folgende  Wenn nach dem Kupplungsvorgang bei     verhält-          nismässig    niedriger Motordrehzahl die Drosselklappe  des Vergasers plötzlich stark geöffnet wird, nimmt  der statische Unterdruck im Saugrohr plötzlich stark  ab, während der dynamische Unterdruck im Luft  trichter noch sehr gering ist.

   Diese Abnahme des  statischen Unterdruckes hat also zur Folge, dass auch  der Unterdruck in dem zwischen den Membranen  21 und<B>30</B> liegenden Raum plötzlich stark verringert  wird, was zur Folge hat, dass die Feder<B>31</B> den  Abstand der beiden Membranen vergrössert und  diese Feder dann über den Stift 20 den Schliessdruck  auf die     Reduzierventilplatte    verringert, wodurch ein  schneller     Kupplungseingriff    erfolgt. Die Membran<B>19</B>  bleibt in diesem Fall, da der dynamische Unterdruck  sehr gering ist, annähernd in der äussersten, in der       Fig.    3a dargestellten Lage.

   Wenn hingegen nach dem  Schaltvorgang bei hoher Motordrehzahl die Drossel  klappe plötzlich geöffnet wird, ergibt sich ein hoher      dynamischer Unterdruck im Lufttrichter des Verga  sers, der ein Anheben der Membran<B>19</B> gegen die  Feder 22 bewirkt und damit über die Feder<B>31</B> und  den Stift 20 den Schliessdruck auf die     Reduzierventil-          platte    14 abbaut. Bei diesem Fahrzustand ist der sta  tische Unterdruck im Saugrohr (infolge der hohen  Motordrehzahlen) höher als bei dem erst geschilder  ten Fahrzustand, so dass die Feder<B>31</B> etwas unter  Spannung gehalten wird.  



  Mit dieser Kombination des Einflusses des dyna  mischen und des statischen Unterdruckes wird er  reicht, dass der     Kupplungseingriff    bei niedriger Mo  tordrehzahl nicht zu langsam und bei hoher Motor  drehzahl nicht zu schnell erfolgt, wie dies bei einer  Steuerung durch den dynamischen Unterdruck allein,  vor allem bei Motoren bestimmter Kennung, insbe  sondere bei Sportmotoren, der Fall sein könnte.  



       Fig.    4 zeigt eine Ausführung des Steuerventils,  bei der die     Resthelüftung    des Servomotors nach  einem Kupplungsvorgang durch eine an sich be  kannte Regelmasse erfolgt, deren Kraftwirkung gegen  die Feder<B>16</B> durch die Wirkung des     Saugrohrunter-          drucks    bei Zunahme der Motorleistung unterstützt  wird. Die Wirkungsweise ist im Einzelnen folgende:  Solange das Fahrzeug z. B. infolge der Bremswir  kung des Motors verzögert wird, bewegt sich die auf  der Achse 24 drehbar gelagerte Regelmasse<B>25</B> ent  sprechend der angegebenen Fahrtrichtung nach rechts  und übt so keinerlei Wirkung auf die     Reduzierventil-          platte    14 aus.

   Mit dem Einsetzen einer Beschleuni  gung des Fahrzeuges wird die Regelmasse nach links  bewegt und hebt über das Verbindungsstück<B>26</B> die       Reduzierventilplatte    14 an, wodurch der Abbau des  Arbeitsunterdruckes beschleunigt wird.  



  Eine alleinige Anwendung dieser Art der Rege  lung hätte den Nachteil, dass einem bestimmten,  durch die Wirkungsweise der automatischen Kupp  lung begrenzten Antriebsmoment mit zunehmender  Fahrgeschwindigkeit geringer werdende Beschleuni  gungsmomente entsprechen, da ein zunehmender Teil  des Antriebsmomentes für die steigenden Fahrwider  stände aufgebraucht wird. Daher würden ab bestimm  ten Geschwindigkeiten die Kräfte der Regelmasse  nicht mehr zu einer genügend raschen Belüftung des  Servomotors ausreichen und die Kupplung würde  dann zu lange rutschen.  



  Beim Beispiel ist dieser Nachteil dadurch ver  mieden, dass die Regelmasse in Ruhestellung,<B>d.</B> h.  ohne Beschleunigung, mit einer Kraft der Membran    <B>29</B> anliegt, wobei diese Kraft aber zunächst durch  die Feder<B>27</B> aufgehoben wird. Mit zunehmender  Fahrgeschwindigkeit und damit auch zunehmender  Motordrehzahl wird mit Hilfe des über die Leitung  <B>28</B> auf die Membrane<B>29</B> wirkenden     Lufttrichter-          Unterdrucks    die Kraft der Feder<B>27</B> verringert     bzw.     aufgehoben und so die Wirkung der Regelmasse<B>25</B>  im erwünschten Masse verstärkt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Vorrichtung an Antriebsaggregaten mit Vergaser und Kupplung zum automatischen Betätigen der Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit ei nem über ein Steuerventil druck- oder unterdruckbe- aufschlagten Servomotor, dadurch gekennzeichnet, dass die Restbelüftung des Servomotors<B>(1)</B> nach ei nem Kupplungsvorgang in Abhängigkeit von dem in dem Lufttrichter des Vergasers (9.) entstehenden dy# namischen Unterdruck erfolgt.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterdruck im Lufttrichter des Vergasers<B>(9)</B> über eine Membrane<B>(19)</B> unmittel bar im Sinne des Anhebens auf einen Reduzierventil- körper (14) des Steuerventils<B>(5)</B> wirkt (Fig. <B>3).</B> 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Rest belüftung des Servomotors nach einem Kupplungs vorgang in Abhängigkeit sowohl von dem im Vergaser-Lufttrichter herrschenden dynamischen Unterdruck als auch von dem im Ansaugrohr des Motors herrschenden statischen Unterdruck erfolgt.
    <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterdruck im Lufttrichter des Vergasers über eine Membrane<B>(29)</B> zusätzlich zu einer einen Reduzierventilkörper (14) des St#uer- ventils <B>(5)</B> beeinflussenden Einrichtung, z. B. einer beschleunigungsabhängigen Regelmasse<B>(25),</B> wirkt (Fig. 4). 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1-3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in der Verbindungsleitung<B>(8)</B> zwischen dem Lufttrichter des Vergasers und dem Raum über der Steuerinembrane <B>(19</B> bzs. <B>29)</B> eine Drosselbohrung<B>(23)</B> zur Verzöge rung der Steuervorgänge vorgesehen ist.
CH6678558A 1958-02-06 1958-12-01 Vorrichtung an Antriebsaggregaten mit Vergaser und Kupplung zum automatischen Betätigen der Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge CH364416A (de)

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