CH364698A - Motorfahrzeug mit Pendelhalbachsen - Google Patents

Motorfahrzeug mit Pendelhalbachsen

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Publication number
CH364698A
CH364698A CH6838559A CH6838559A CH364698A CH 364698 A CH364698 A CH 364698A CH 6838559 A CH6838559 A CH 6838559A CH 6838559 A CH6838559 A CH 6838559A CH 364698 A CH364698 A CH 364698A
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CH
Switzerland
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gear
shaft
wheel
motor vehicle
pendulum half
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CH6838559A
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Inventor
Brugghen Joan Van Der
Original Assignee
Doorne S Automobielfabriek N V
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/04Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing
    • B60K17/06Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing of change-speed gearing
    • B60K17/08Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing of change-speed gearing of mechanical type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H9/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members
    • F16H9/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion
    • F16H9/04Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes
    • F16H9/12Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes engaging a pulley built-up out of relatively axially-adjustable parts in which the belt engages the opposite flanges of the pulley directly without interposed belt-supporting members
    • F16H9/16Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes engaging a pulley built-up out of relatively axially-adjustable parts in which the belt engages the opposite flanges of the pulley directly without interposed belt-supporting members using two pulleys, both built-up out of adjustable conical parts

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Description


  Motorfahrzeug mit     Pendelhalbachsen       Die Erfindung bezieht sich auf ein mit zwei an       Pendelhalbachsen    angeordneten, angetriebenen     Rä-          dem    versehenes Motorfahrzeug und bezweckt, die  sem einen Antrieb zu geben, der bedeutende Vor  teile bietet.  



  Dieses Ziel wird dadurch erreicht, dass gemäss  der Erfindung in dem Antrieb eines jeden Rades ein       Zahnradreduktionsgetriebe    vorgesehen ist, dessen  Gehäuse starr mit der     Pendelbalbachse    verbunden  ist und näher an der Gelenkwelle der     Pendelhalb-          achse    liegt als an der radialen Mittelebene des Rades.  



  Es sind Fahrzeuge mit einer starren Achse bekannt,  wobei unmittelbar in der Nähe des Rades ein     Zahn-          radreduktionsgetriebe    angeordnet ist, dessen Gehäuse  starr mit der starren Achse verbunden ist. Wenn  eine solche Anordnung in einem Fahrzeug mit     Pen-          delhalbachsen    vorgesehen wäre, würde der nicht  abgefederte Teil beträchtlich schwerer werden, was  den Nachteil einer weniger guten Strassenlage zur  Folge hätte.  



  Dieser Nachteil soll durch die Erfindung dadurch  behoben sein, dass das     Getriebsgehäuse    näher an der  Gelenkwelle der     Pendelhalbachse    liegt als an der  radialen Mittelebene des Rades, um in der Haupt  achse von dem abgefederten Teil des Fahrzeuges  getragen zu werden. Der Vorteil der Reduktion  macht sich namentlich in zwei Fällen geltend.  



  Das Fahrzeug kann mittels, Riemen angetrieben  sein, wobei dann die Welle der angetriebenen Rie  menscheibe mit dem kleinen Zahnrad des Reduk  tionsgetriebes und die mit dem Rad verbundene  Welle mit dem grossen Zahnrad dieses Getriebes  verbunden ist, so dass die Riemenscheibe mehr Um  drehungen macht als das Rad und daher der Riemen  viel weniger belastet wird, als wenn die Riemen  scheibe unmittelbar an der Welle des, Rades befe-         stigt    wäre. Dadurch wird die Lebensdauer des Rie  mens beträchtlich erhöht.  



  Die Radwellen können aber auch von einem  Differentialgetriebe aus über Kreuzgelenke, angetrie  ben sein, wobei das     Zahniadreduktionsgetriebe    den  Vorteil ergibt, dass die Welle, in der das Kreuzge  lenk beidseitig des Fahrzeuges angebracht ist, mehr  Umdrehungen macht als die Welle des Rades, wo  durch die Welle des Kreuzgelenkes und     dasi    Kreuz  gelenk selbst leichter ausgeführt sein können und das  Kreuzgelenk weniger belastet wird.  



  Vorteilhaft ist die mit dem Rad verbundene Aus  gangswelle des     Zahnradreduktionsgetriebes    niedriger  als die Eingangswelle dieses Getriebes.  



  Dadurch wird die Bodenfreiheit des Fahrzeuges  gesteigert, was bei Riemenantrieb den Vorteil bietet,  dass grosse Riemenscheiben angewandt werden kön  nen. Bei Gebrauch grosser Riemenscheiben ist die       Riernenscheibengesähwindigkeit    gross, während der       Biegungsradius    des Riemens ebenfalls gross ist, wel  che beiden Faktoren zu einer Verringerung der Be  lastung des Riemens beitragen.  



  Bei Anwendung eines     Diffdrentialgetriebes    kommt  dann die Welle des Kreuzgelenkes höher als die Rad  welle zu liegen, so dass man bei Anwendung kleiner  Räder dennoch eine genügende Bodenfreiheit besitzt.  Falls ein automatischer     Variator    mit axial ausdehn  baren Riemenscheiben angewandt ist, kann die au  tomatische     Eins#ellvorrichtung    an der entgegenge  setzten Seite der angetriebenen.  



  Riemenscheibe wie das     Zahnradreduktionsge-          triebe    angeordnet sein. Es kann dann das Reduk  tionsgetriebe in der Nähe der angetriebenen Riemen  scheibe vorgesehen sein und mit der Riemenscheibe  und der     Einstellvorrichtung    eine kompakte Masse      bilden. Man erzielt eine besonders günstige Aufstel  lung, falls dabei die Gelenkwelle, um die sich die       Pendelhalbachse    dreht, ungefähr durch die radiale  Mittelebene der angetriebenen Riemenscheibe führt.  



  Der Abstand des Getriebegehäuses von der ge  nannten Gelenkwelle kann Null sein,<B>d.</B> h. dieses  Gehäuse kann mit der Ebene der Gelenkwelle zu  sammenfallen. In diesem Falle führt das Getriebe  bei der Auf- und Abwärtsbewegung des Rades nur  eine kippende Bewegung aus und wird das Gewicht  des Getriebes also ganz von dem gefederten Teil des  Fahrzeuges getragen.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele  des Motorfahrzeuges gemäss der Erfindung darge  stellt. Es ist<B>:</B>       Fig.   <B>1</B> ein Grundriss des durch     Pendelhalbachsen     gestützten Rückteiles eines Motorfahrzeuges, wobei  das, Fahrzeug mittels Riemen angetrieben wird;       Fig.    2 ein entsprechender     Grundriss    einer wei  teren Ausführungsform, wobei die Räder von einem  Getriebe aus mittels Wellen mit     Kreuzgelenken    an  getrieben werden, und       Fig.   <B>3</B> ein Schnitt nach der Linie     III-III    der     Fig.     <B>1</B> in grösserem Masstab.  



  Das in der     Fig.   <B>1</B> schematisch dargestellte Fahr  zeug enthält einen zentralen Rahmenträger<B>1,</B> an dem  ein Querträger 2 befestigt ist.  



  An den Kopfenden des     Querträgersi    2 sind um  eine Gelenkwelle     A-B        Pendelhalbachsen   <B>3</B> schwenk  bar angeordnet, an deren Kopfenden die Hinterräder  4 drehbar montiert sind. Jede     Pendelhalbachse    be  steht aus einer schwenkbar     im    Querträger 2 gela  gerten Stütze<B>5,</B> einem Reduktionsgetriebe<B>6</B> und dem  Achsrohr, die zusammen ein starres Ganzes bilden.

    Die axial ausdehnbare, angetriebene Riemenscheibe  <B>7</B> eines automatischen     Varlators    macht die schwen  kende Bewegung der     Pendelhalbachse   <B>3</B> mit, welche  Riemenscheibe mittels einer Welle<B>8</B> mit dem     klem*e-          ren    Zahnrad des Getriebes<B>6</B> verbunden ist. Die Rie  menscheibe<B>7</B> ist mittels eines Riemens<B>9</B> mit einer  zweiten, axial ausdehnbaren Riemenscheibe<B>10</B> ver  bunden, die mittels einer Welle<B>11</B> über eine Um  kehrkupplung 12 mit einer Welle<B>13</B> verbunden ist,  die von dem Motor des Fahrzeuges angetrieben wird,  so dass die Riemenscheibe<B>10</B> die Antriebsscheibe  des automatischen     Varlators    ist.

   Für die automa  tische Einstellung der Riemenscheiben<B>7</B> und<B>10</B> sind  diese mit Einstellvorrichtungen 14 und<B>15</B> verbun  den.  



  Die Welle<B>8</B> zwischen der Riemenscheibe<B>7</B> und  dem kleinen Zahnrad des Getriebes<B>6</B> bildet die Ein  gangswelle dieses Getriebes, während in dem Achs  rohr der     Pendelhalbachse   <B>3</B> eine Welle<B>16</B> gelagert  ist, die mit dem grossen Zahnrad des Getriebes ver  bunden ist und mithin dessen Ausgangswelle bildet.  



  Aus der Zeichnung ist ersichtlich, dass das     Ge-          triebsgehäuse    näher an der Gelenkwelle     A-B    liegt  als an der radialen Mittelebene     C-D    des Rades. Bei  der schwenkenden Bewegung der     Pendelhalbachse   <B>3</B>    ist die Auf- und Abwärtsbewegung des Zahnradge  triebes<B>6</B> viel geringer als die des Rades 4, so dass  das Gewicht des Zahnradgetriebes<B>6</B> hauptsächlich  von dem abgefederten Teil des Fahrzeuges getragen  wird. Durch die Reduktion macht die Eingangs  welle<B>8</B> viel weniger Umdrehungen als die Ausgangs  welle<B>16.</B>  



  In der Ausführungsform gemäss der     Fig.    2 ist  an dem zentralen Rahmenträger<B>1</B> ausser dem Quer  träger 2 noch ein zweiter Querträger<B>17</B> angeordnet,  und es sind an dem Gehäuse des Getriebes<B>6</B> zwei  Arme<B>18</B> und<B>19</B> vorgesehen, die in den Querträgern  2     bzw.   <B>17</B> lagern, so dass die     Pendelhalbachse   <B>3</B> um  die Gelenkwelle     A-B    schwenkt.  



  Das Fahrzeug wird von einem Motor 20 ange  trieben, der durch eine Kupplung 21 mit einem Ge  triebe 22 verbunden ist, das sowohl Wechsel- als  auch Ausgleichsräder enthält. Von dem Ausgleichs  getriebe aus laufen zwei Wellen<B>23</B> in seitlicher Rich  tung. Jede Welle<B>23</B> ist mittels eines Kreuzgelenkes  24 mit der Eingangswelle<B>8</B> des     Zahnradreduktions-          getriebes   <B>6</B> verbunden, während die Ausgangswelle  <B>16</B> mit dem Rad 4 verbunden ist.  



  Ebenso wie bei der ersten Ausführungsform liegt  das     Getriebsgehäuse    näher an der Gelenkwelle     A-B     als an der zentralen Mittelebene     C-D    des Rades 4.  Dadurch, dass die Eingangswelle<B>8</B> mehr Umdrehun  gen macht als die Ausgangswelle<B>16,</B> werden die  Kreuzgelenke 24 wenig belastet und können diese  leicht ausgeführt werden.  



  Die Ausführungsform nach der     Fig.    2 kann sol  cherart abgeändert werden, dass das     Getriebsgehäuse     in der Ebene der Gelenkwelle     A-B    liegt. In diesem  Falle muss das Kreuzgelenk 24 in dem kleinen  Zahnrad des Reduktionsgetriebes vorgesehen sein,  da das Kreuzgelenk 24 in der Ebene der Gelenk  welle     A-B    liegen muss. Das Getriebe<B>6</B> bewegt sich  in diesem Falle beim Schwenken der     Pendelhalb-          achse   <B>3</B> nicht auf- und abwärts, sondern führt nur  eine kippende Bewegung aus.  



  Es ist vorteilhaft, wenn die Ausgangswelle<B>1,6</B> des       Zahnradreduktionsgetriebes    niedriger liegt als die  Eingangswelle<B>8,</B> was für beide     Ausführungsforinen     gilt. In     Fig.   <B>3</B> ist das Achsrohr der     Pendelhalbachse     <B>3</B> ebenso wie die Ausgangswelle<B>16</B> im Durch  schnitt gezeichnet, während das Zahnradgetriebe<B>6,</B>  die Riemenscheibe<B>7</B> und der Riemen<B>9</B> in Ansicht  dargestellt sind.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Mit zwei an Pendelhalbachsen angeordneten, angetriebenen Rädern ausgerüstetes Motorfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Antrieb eines jeden Rades (4) ein Zahnradreduktionsgetriebe <B>(6)</B> vorgesehen ist, dessen Gehäuse starr mit der Pendel- halbachse <B>(3)</B> verbunden ist und näher an der Ge lenkwelle (A-B) der Pendelhalbachse liegt als an der radialen Mittelebene (C-D) des Rades.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Motorfahrzeug gemäss, Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die mit dem Rad (4) ver bundene Ausgangswelle<B>(16)</B> des Zahnradreduktions- getriebes niedriger liegt als die Eingangswelle<B>(8)</B> dieses Getriebes. 2. Motorfahrzeug gemäss Patentanspruch, unter Anwendung eines automatischen Variators mit axial ausdehnbaren Riemenscheiben, dadurch gekenn zeichnet, dass die automatische Einstellvorrichtung (14) an der entgegengesetzten Seite der angetriebe nen Riemenscheibe<B>(7)</B> als das Zahnradreduktions- getriebe <B>(6)</B> angeordnet ist.
CH6838559A 1958-01-16 1959-01-15 Motorfahrzeug mit Pendelhalbachsen CH364698A (de)

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