CH364702A - Verfahren und Laufsohle für die Runderneuerung abgefahrener Fahrzeugreifen - Google Patents

Verfahren und Laufsohle für die Runderneuerung abgefahrener Fahrzeugreifen

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CH364702A
CH364702A CH5005457A CH5005457A CH364702A CH 364702 A CH364702 A CH 364702A CH 5005457 A CH5005457 A CH 5005457A CH 5005457 A CH5005457 A CH 5005457A CH 364702 A CH364702 A CH 364702A
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outsole
rubber
sep
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vulcanization
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Nowak Bernhard
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Nowak Bernhard
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Description


  Verfahren und     Laufsohle        für        die    Runderneuerung abgefahrener Fahrzeugreifen    Es ist bekannt, dass für die Runderneuerung der  Lauffläche von abgefahrenen Fahrzeugreifen     im    all  gemeinen so verfahren wird, dass die Werkstatt, in  welcher die Runderneuerung durchgeführt wird, eine  fertig vulkanisierte und profilierte Laufsohle bezieht,  die in der Regel in Form von Rollen     geliefert    wird.  Die Innenseite dieser Laufsohle wird in der Werk  statt mittels geeigneter rotierender Werkzeuge     aufge-          rauht    und mit einer selbstvulkanisierenden G<U>ummi</U>  lösung bestrichen.

   Die abgefahrene Lauffläche des  Reifens wird gereinigt, ebenfalls     aufgerauht    und mit  der gleichen Gummilösung bestrichen. Nach genügen  der Verdunstung des Lösungsmittels der Gummilö  sung wird ein vorher zwischen     Walzen    geformter  Streifen aus einem     selbstvulkanisierenden    Polster  gummi, dessen Breite ungefähr der Breite der Lauf  sohle entspricht und dessen Dicke 0,6 bis 1,2 mm be  tragen kann, auf den Reifen oder auf die Laufsohle  aufgelegt und letztere auf den Reifen aufgespannt  bzw.

   unter Druck     aufgepresst.    Der Druck muss bis  zur Beendigung der     Vulkanisation    der     zwischen    dem  Reifen und der Laufsohle befindlichen selbstvulkani  sierenden Masse aufrecht erhalten werden.     Hierfür     verwendete man bisher Spannmanschetten, in welche  der auf einer Felge montierte Reifen mit der, wie  oben beschrieben, aufgezogenen Laufsohle eingelegt  und durch Aufpumpen angepresst wurde.

   Je nach der  Zusammensetzung der die Bindung zwischen Reifen  und Laufsohle bewirkenden     selbstvulkanisierenden     Masse konnte bei normaler Temperatur gearbeitet  oder die     Vulkanisation    unter einer gewissen Erwär  mung in einer angemessenen Zeit von etwa 3 bis  5 Stunden     durchgeführt    werden.  



  Dieses     bekannte    Verfahren stellt die selbstvulka  nisierende Masse des Polstergummis und der Gummi  lösung erst kurz vor ihrer Verwendung durch Vermi  schung zweier Komponenten her, um eine vorzeitige         Vulkanisation    zu verhüten. Man verwendet hierbei  zwei Komponenten, von denen die eine (A) Schwefel  und die andere (B)     Vulkanisationsbeschleuniger    ent  hält.

   Diese Komponenten haben beispielsweise fol  gende     Zusammensetzung     
EMI0001.0022     
  
    A.
<tb>  Crepe <SEP> oder <SEP> smoked <SEP> sheets <SEP> ............ <SEP> 11,0 <SEP> Gew. <SEP> Teile
<tb>  Russ <SEP> <B>.......... <SEP> .................................. <SEP> .........</B> <SEP> 2,5 <SEP>   <SEP>  
<tb>  Schwefel <SEP> <B>.....</B> <SEP> -<B>.........</B> <SEP> -<B>.......................</B> <SEP> .... <SEP> 0,7 <SEP> <B>  <SEP>  </B>
<tb>  Zinkoxyd <SEP> <B>...............</B> <SEP> .<B>....</B> <SEP> -<B>...............</B> <SEP> .<B>......</B> <SEP> 0,7 <SEP> <B>  <SEP>  </B>
<tb>  Paraffin <SEP> ...... <SEP> <B>.................. <SEP> ..............</B> <SEP> ....... <SEP> <U>0,1</U> <SEP> <B>  <SEP>  </B>
<tb>  15,0 <SEP> <B>  <SEP>  </B>       Hierzu können noch 0,2 bis 0,25 Teile, d. h.

    etwa 1,5 % bis 2 % der Gesamtmasse an bekannten       Alterungsschutzmitteln,    wie     Phenyl-(3-naphtylamin,     hinzutreten.  
EMI0001.0025     
  
    B.
<tb>  Crepe <SEP> oder <SEP> smoked <SEP> sheets <SEP> <B>.. <SEP> ........ <SEP> ...</B> <SEP> 20 <SEP> Gew. <SEP> Teile
<tb>  Zinkoxyd <SEP> <B>... <SEP> ..... <SEP> . <SEP> ........ <SEP> ........ <SEP> .......</B> <SEP> 3 <SEP> <B>  <SEP>  </B>
<tb>  Vulkanisationsbeschleuniger <SEP> ... <SEP> ........ <SEP> 1 <SEP> <B>  <SEP>  </B>
<tb>  24 <SEP> <B>  <SEP>  </B>       Die Durchführung der vorgenannten     Arbeitsgänge     in der Werkstatt     erfordert    einen erheblichen Auf  wand an Zeit, Raum und Apparaten.

   Der grosse       Raumbedarf    ist nicht nur durch Aufstellung der not  wendigen Maschinen,     sondern    auch durch den Platz  für das Auslegen der Laufsohlen beim Bestreichen,  Trocknen und Aufbringen des     Polstergummis    be  dingt. Ein besonderer Nachteil besteht     darin,    dass  die     selbstvulkanisierende    Masse jedes Mal frisch aus  den Komponenten A und B gemischt     und    zu dem  Polstergummi wie auch zu der Gummilösung verar  beitet werden muss.

   Diese hat grundsätzlich die glei-           che        Zusammensetzung        wie    der     Polstergummi,    ist  jedoch durch     ein    Lösungsmittel, wie fettfreies Ben  zin,     Trichloräthylen    oder dergleichen, im     Verhältnis     von 1 : 4 bis 1 : 5 gegenüber dem Polstergummi ver  dünnt.  



  Ein Ziel der Erfindung ist, die Runderneuerung  mittels fertiger Laufsohlen     wesentlich    zu vereinfa  chen, abzukürzen und zu verbilligen. Ein weiteres  Ziel ist die Verminderung des Arbeitsaufwandes und  der maschinellen Ausrüstung sowie eine Verringerung  des Raumbedarfs in den Werkstätten.  



  Das neue Verfahren ist dadurch gekennzeichnet,  dass eine Laufsohle verwendet wird, die aus einer  äusseren     vulkanisierten        Gummi-Laufschicht    und einer  inneren     unvulkanisierten        Polstergummischicht    besteht,  die mittels einer eingetrockneten Gummilösung mit  einander verbunden sind, dass ein     Anstrich    mit einer       Vulkanisationsbeschleuniger    oder Schwefel enthalten  den Gummilösung auf der     aufgerauhten        Lauffläche     des zu     erneuernden    Reifens und/oder auf der freilie  genden Seite der     Polstergummischicht    der Laufsohle  aufgebracht wird,

   und dass dann die Laufsohle auf  den Reifen     aufgepresst    und eine     Vulkanisation    unter  Erhöhung der Temperatur, z. B. bis auf etwa 1000 C,  durchgeführt wird.  



  Die     Polstergummischicht    der Laufsohle kann  ebenso zusammengesetzt sein wie der in üblicher  Weise für die Runderneuerung von Reifen durch       Heissvulkanisation    verwendete Polstergummi. Sie  kann     beispielsweise    die oben unter A angegebene Zu  sammensetzung haben. Vorzugsweise sind in den  eingetrockneten Gummilösungen der Laufsohlen und       ferner        in    den im erfindungsgemässen Verfahren auf  zutragenden Gummilösungen die bekannten     Vulka-          nisationsbeschleuniger    enthalten.

   Die trockene Grund  masse der     Gummilösungen    kann beispielsweise die  oben unter B angegebene Zusammensetzung haben  und kann zur     Herstellung    der im     erfindungsgemässen          Verfahren        aufzutragenden    Gummilösungen mit der  vier- bis fünffachen Menge eines geeigneten Lösungs  mittels, wie fettfreies Benzin, Benzol,     Trichloräthylen,     verdünnt sein.  



  Die für das     erfindungsgemässe    Verfahren zu ver  wendenden Laufsohlen, deren     Polstergummischichten     z. B. Schwefel enthalten     und    mit Schutzschichten  versehen sind und deren eingetrocknete Gummilösun  gen z. B.     Vulkanisationsbeschleuniger    enthalten, kön  nen über lange Zeiträume bei normalen Temperatu  ren bis etwa 400 C aufgehoben werden, ohne dass  eine     Vulkanisation    eintritt<B>;</B> wenn aber nach dem Ab  ziehen der Schutzschicht die freie Seite der     Polster-          gummischicht    mit der     zweckmässig    auf den Reifen  aufgetragenen, z.

   B.     Vulkanisationsbeschleuniger    ent  haltenden Gummilösung in     Berührung    kommt, so fin  det unter     gelinder        Erwärmung,    vorzugsweise auf eine  Temperatur zwischen 60 und     100o    C, in wenigen  Stunden, beispielsweise in 3 bis 4 Stunden, eine Aus  vulkanisation statt, so dass     eine    feste Verbindung  zwischen Laufsohle und Reifen hergestellt wird.    Die     Polstergummischicht    der im erfindungsgemäs  sen Verfahren verwendeten Laufsohle kann etwa 4  bis 6 Gewichts-% Schwefel enthalten.

   Die Trocken  masse der eingetrockneten Gummilösung der Lauf  sohle und     ferner    der im     erfindungsgemässen    Ver  fahren aufzutragenden Gummilösung kann etwa 3 bis  4 Gewichts-%     Vulkanisationsbeschleuniger    enthalten.  Bevorzugt wird ein     Vulkanisationsbeschleuniger,    der  das     Zinksalz    der     Äthylphenyldithiocarbaminsäure     und das     Cyclohexyläthylaminsalz    dieser Säure unge  fähr zu gleichen Teilen enthält. Statt dessen können  auch andere bekannte     Vulkanisationsbeschleuniger    in  entsprechenden Mengen verwendet, z.

   B.     Cyclohexyl-          äthylamin.     



  Laufsohlen für das     erfindungsgemässe    Verfahren,  deren eingetrocknete Gummilösungen eine kleine  Menge an     Vulkanisationsbeschleuniger,    z. B. 2 %  der Trockenmasse, oder Schwefel enthalten, haben  gegenüber entsprechenden Laufsohlen mit einem  grösseren Gehalt an     Vulkanisationsbeschleuniger    eine  grössere     Lagerbeständigkeit    ; bei ihrer Verwendung  und bei Verwendung von Gummilösungen von gerin  gem Gehalt an     Vulkanisationsbeschleuniger    oder mit  einem Gehalt an Schwefel im     erfindungsgemässen     Verfahren werden     zweckmässig    Temperaturen zwi  schen 120 und 1500 C für die     Vulkanisation    ange  wendet.

   Es ist jedoch die     Vulkanisation    unter Ver  wendung geeigneter Laufsohlen und     Gummilösungen     bei Temperaturen unter     1001,    C vorzuziehen, weil da  durch das bei höheren Temperaturen eintretende  Recken des Gewebes der Karkasse und die dadurch  bedingte Verminderung der Festigkeit vermieden  wird.  



  In der Zeichnung ist ein Stück einer nach der  Erfindung ausgebildeten Laufsohle als Beispiel sche  matisch dargestellt. Dabei sind die     einzelnen    Schich  ten der Laufsohle zur Verdeutlichung in verschiede  nen Längen abgebrochen dargestellt.  



  Die fertig vulkanisierte     Gummi-Laufschicht    1 mit  ihren Profileinschnitten 2 und Profilstegen 3 ist an  ihrer Unterseite 4     aufgerauht    und mit Gummilösung  eingestrichen. Darauf ist eine Schicht 5 aus Polster  gummi angebracht, die durch eine leicht abziehbare  Schutzschicht 6 aus z. B.     imprägniertem    Papier, Zell  glas oder dergleichen abgedeckt ist. Diese Laufsohle  kann in üblicher Weise in Rollen in den Handel ge  bracht und mehrere Monate bis zur Verwendung auf  bewahrt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren für die Runderneuerung der Lauffläche von abgefahrenen Fahrzeugreifen, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Laufsohle verwendet wird, die aus einer äusseren vulkanisierten Gummi-Laufschicht und einer inneren unvulkanisierten Polstergummischicht besteht, die mittels einer eingetrockneten Gummilö sung miteinander verbunden sind,
    dass ein Anstrich mit einer Vulkanisationsbeschleuniger oder Schwefel enthaltenden Gummilösung auf der aufgerauhten Lauffläche des zu erneuernden Reifens und/oder auf der freiliegenden Seite der Polstergummischicht der Laufsohle aufgebracht wird, und dass dann die Lauf sohle auf den Reifen aufgepresst und eine Vulkanisa tion unter Erhöhung der Temperatur durchgeführt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Trockenmassen der eingetrock neten Gummilösung zwischen der Gummi-Laufschicht und der Polstergummischicht und ferner der auf die Lauffläche des zu erneuernden Reifens und/oder die freiliegende Seite der Polstergummischicht aufzu tragenden Gummilösung 3 bis 4 Gew.-% Vulkanisa- tionsbeschleuniger und der Polstergummi der Lauf sohle 4 bis 6 % Schwefel enthält und die Vulkanisa- tion bei Temperaturen zwischen <RTI
    ID="0003.0020"> 70o und 900 C durch-. geführt wird. 2.. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Trockenmassen der eingetrock neten Gummilösung der Laufsohle und ferner der auf die Lauffläche des zu erneuernden Reifens und/oder die Polstergummischicht der Laufsohle aufzutragen- den Gummilösung weniger als 2 % Vulkanisations- beschleuniger enthalten, und dass die Vulkanisation bei Temperaturen zwischen 100,1 und 1500 C durch geführt wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Trockenmassen der eingetrock neten Gummilösung der Lauffläche des zu erneuern den Reifens und/oder die Polstergummischicht der Laufsohle aufzutragenden Gummilösung Schwefel enthalten, und dass die Vulkanisation bei Temperatu ren von 120 bis 1500 C durchgeführt wird.
    PATENTANSPRUCH II Laufsohle zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufsohle aus einer äusseren vulkanisierten Gummi- Laufschicht und einer inneren unvulkanisierten, 4-6 % Schwefel enthaltenden Polstergummischicht besteht, und dass die beiden Schichten mittels einer Vulkanisationsbeschleuniger enthaltenden eingetrock neten Gummilösung miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 4.
    Laufsohle nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die freiliegende Seite der Pol stergummischicht der Laufsohle durch eine Schutz schicht abgedeckt ist. 5. Laufsohle nach Unteranspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Schutzschicht aus Zellglas be steht.
CH5005457A 1956-09-04 1957-09-02 Verfahren und Laufsohle für die Runderneuerung abgefahrener Fahrzeugreifen CH364702A (de)

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CH5005457A CH364702A (de) 1956-09-04 1957-09-02 Verfahren und Laufsohle für die Runderneuerung abgefahrener Fahrzeugreifen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3416690A1 (de) * 1984-05-05 1986-01-02 Bandag Inc., Muscatine, Ia. Laufstreifen zur erneuerung von fahrzeugreifen und herstellungsverfahren hierfuer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3416690A1 (de) * 1984-05-05 1986-01-02 Bandag Inc., Muscatine, Ia. Laufstreifen zur erneuerung von fahrzeugreifen und herstellungsverfahren hierfuer

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