CH364742A - Teigteil- und -wirkmaschine - Google Patents

Teigteil- und -wirkmaschine

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CH364742A
CH364742A CH6392558A CH6392558A CH364742A CH 364742 A CH364742 A CH 364742A CH 6392558 A CH6392558 A CH 6392558A CH 6392558 A CH6392558 A CH 6392558A CH 364742 A CH364742 A CH 364742A
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CH
Switzerland
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lever
lever arm
dough
actuating member
knife star
Prior art date
Application number
CH6392558A
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Inventor
Schroeder Herbert
Original Assignee
Schroeder Herbert
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Application filed by Schroeder Herbert filed Critical Schroeder Herbert
Publication of CH364742A publication Critical patent/CH364742A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00Dough-dividing machines
    • A21C5/08Dough-dividing machines with radial, i.e. star-like, cutter-blades slidable in the slots of, and relatively to, a pressing-plunger

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description


      Teigteil-    und     -wirkmaschine       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Teigteil-    und       -wirkmaschine,    bei der eine Kurvenbahn eines mit  dem Messerstern getriebemässig verbundenen, auf  einer drehbaren Welle befestigten Hebelarmes durch  einen, an einem angetriebenen Schneckenrad angeord  neten Betätigungsorgan betätigt wird.  



  Eine solche Maschine hat wohl den Vorteil, dass  sie einfach ist und mit einem relativ kleinen Hebel,  der eine kurven- und kreisbogenförmige     Lauffläche     für das Betätigungsorgan hat, eine schnelle Wirkung  des Messersternes erreicht. Nachteilig ist aber der  Umstand, dass der Messerstern nach dem Schnitt auf  der     Teigtragplatte    ruht, wenn unter der     Teigtragplatte     liegende     Teigklumpen    der     Teigtragplatte    eine erhöhte  Lage geben.

   In diesem Falle reibt beim Wirken der  Messerstern auf der     Teigtragplatte,    so dass Späne ent  stehen können, durch die der Teig verdorben wird  und die     Teigtragplatte    nach kurzer Gebrauchsdauer  unbrauchbar wird.  



  Es ist nun an sich bekannt, den Messerstern nach  dem Schnitt etwas anzuheben. Bei dieser bekannten  Maschine erfolgt die Steuerung mittels einer Kurven  scheibe, über deren äusseren     Kurvenlauffläche    eine  Rolle eines an der Maschine gelagerten Hebels abrollt.  Der Nachteil einer solchen Anordnung besteht aber  darin, dass eine sehr grosse Kurve mit von der Kreis  form abweichenden Abschnitten vorgesehen sein  muss, die kostspielige     Fräsarbeiten    und einen hohen  Materialaufwand erfordert.     Darüberhinaus    muss  wegen der grossen Kurve die Maschine unverhältnis  mässig gross und ausladend gebaut sein, und die  erforderliche Kraft zum Antreiben der Maschine ist  demnach relativ hoch.  



  Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und be  steht darin, dass dem Betätigungsorgan ein auf den  Endpunkt eines Hebelarmes wirkendes Kurvenstück  nachgeordnet ist, dessen kreisbogenförmige Lauf-         fläche    einen kleineren Kreis beschreibt als der äusserste  Punkt des Betätigungsorgans, so dass der Messer  stern eine etwas angehobene Stellung gegenüber der       Teigtragplatte    erhält, und dass die     Lauffläche    eine  solche Länge hat, dass der Messerstern bis zur Be  endigung der Wirkbewegung in der etwas ange  hobenen Stellung über der     Teigtragplatte    bleibt,

   wo  bei das Ende des Hebelarmes am Kurvenstück an  liegt und das     Verschwenken    des Hebelarmes für die  Rückbewegung des Messersternes in seine Aus  gangslage durch ein Gewicht oder eine Feder er  folgt.  



  Auf Grund dieser erfindungsgemässen Anordnung  ist ein relativ     kleines    Kurvenstück notwendig, um den  Messerstern     in,    einer etwas angehobenen Lage über  der     Teigtragplatte    zu halten, während das Absenken  und Anheben des Messersternes mittels der Rolle  erfolgt, die auf     einer    entsprechenden kurzen Kurven  bahn des     kleinen    Hebelarmes abrollt. Diese Kurven  bahn des Hebelarmes kann deshalb relativ kurz sein,  da die Lauffläche und die Rolle     lediglich    in kurz  fristigen Zeitabschnitten des     Hebens    und     Senkens     des Messersternes die Kraft zu übertragen haben.

    Während der übrigen Zeit steht der     Messerstern        still,     und für die Stillstandsperiode beim Wirken kommt  das relativ kleine Kurvenstück zur     Wirkung,    wäh  rend bei den bekannten Maschinen ein grosses aus  ladendes Kurvenstück vorhanden sein muss. Ausser  dem handelt es sich beim Kurvenstück und bei der  Rolle gemäss der Erfindung lediglich um Teile mit  einfach herstellenden kreisbogenförmigen     Flächen,          also    Drehteile, während bei der bekannten     Kurve          unregelmässige    Kurvenbahnen durch     kostspielige          Fräsarbeiten    herzustellen sind.

   Die erfindungsgemässe  Maschine ist also einfacher, billiger herzustellen,  leichter     und    weniger umfangreich als die bekannte  Maschine und hat     einen    geringeren Kraftbedarf.      In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.

   Es zeigen:       Fig.    1 eine Gesamtdarstellung der     Maschine    im  Mittelschnitt,       Fig.    2 eine Seitenansicht der Maschine, aber nur  mit der     Teigteilgruppe    in der     Teigteilstellung    des  Messersternes, gesehen in Richtung     II-II    der     Fig.    4,       Fig.    3 eine Ansicht wie     Fig.    2, aber in der Rück  holstellung des     Messersternes,    und       Fig.    4 einen Teilschnitt     IV-IV    der     Fig.    2.

    Wesentliche Teile der Maschinengruppe     Teigteilen     sind in der in     Fig.    1 gezeigten Gesamtdarstellung mit  den Bezugszeichen versehen, die in den folgenden  Figuren verwendet werden. Die Beschreibung er  folgt insbesondere anhand der     Fig.2    bis 4. Die  übrigen im grossen und ganzen bekannten Maschinen  gruppen werden nicht näher behandelt.  



  An einem Maschinenständer 1 ist in bekannter  Weise ein Aufsatz 2 befestigt, in welchem eine Welle  3 angeordnet ist, die über ein auf ihr angebrachtes  Segment 4 eine Zahnstange 5 antreibt, an welcher  ein Messerstern 6 vorgesehen ist. Auf der     Welle    3 ist  ein Hebel 7 mit Gewicht 7'     aufgekeilt.    Am Hebel 7  ist eine Stange 8     angelenkt,    deren anderes Ende mit  einem Hebel 9 gelenkig verbunden ist, der auf einer  Welle 10 befestigt ist, welche im Maschinenständer  1 drehbar lagert. Mit der Welle 10 ist ein Hebelarm  10' verkeilt, der eine Kurvenbahn 11 hat, die bei  einem Ende 20 endet.

   Die Kurvenbahn 11 hat eine  derartige konkave Form und eine solche Lage zu  einem Antriebsglied 18, dass die     Schneidarbeit        schnel'1     durchgeführt wird.  



  Im Maschinenständer 1 ist ferner eine Welle 12       gelagert,    auf welcher ein Schneckenrad 13 befestigt  ist, das in eine Schnecke 14 eingreift, die auf einer  Schneckenwelle 15 angeordnet ist. Die Schneckenwelle  15 ist durch einen Motor 16 über einen Riemen 16'  angetrieben, der auch über eine Riemenscheibe 16"  die nicht gezeigte Wirkvorrichtung betreibt.  



  Auf dem Schneckenrad 13 ist ein Zapfen 17 be  festigt, der eine Rolle 18 trägt. Ferner ist auf dem  Schneckenrad 13 ein Kurvenstück 19 befestigt, dessen  Lauffläche kreisbogenförmig und schmäler als die  Rolle 18 ist, siehe     Fig.4.    Rolle 18 und Kurven  stück 19 wirken auf das Ende des Hebelarmes 10'.  Am Maschinenständer 1 ist     ein    Zapfen 21 befestigt,  auf dem ein Hebel 22 drehbar angeordnet ist, wel  cher eine Kurvenbahn 23 mit einem Absatz 24 be  sitzt. Die Kurvenbahn 23 liegt im Laufweg des Zap  fens 17 mit Rolle 18. Am Hebel 22 ist eine Stange  25     angelenkt,    die     bei    26 mit dem Hebel 10 gelenkig  verbunden ist.

   Das Schneckenrad 13 treibt auch über  Antriebsteile 49 bis 54 eine     Pressplatte    55 an, siehe       Fig.    1.  



  Die     Wirkungsweise    ist folgende:  In bekannter Weise wird das Schneckenrad 13  durch den Motor 16 über den     Riemen    16', die Welle  15 und die Schnecke 14 bei jedem Arbeitsgang der  Maschine einmal um 360  gedreht. Dabei wirkt nach  einer in an sich     bekannter    Weise durchgeführten         Pressarbeit    die Rolle 18 auf die Kurvenbahn 11  des Hebelarmes 10', der über die Welle 10, den Hebel  9, die Stange 8, den Hebel 7, die Welle 3, das Seg  ment 4, die Zahnstange 5, den Messerstern 6 bewegt.  Sowie die Rolle 18 das Ende 20 des Hebelarmes 10'  erreicht hat, liegt die untere Kante des Messersternes  6 auf der Oberfläche der     Teigtragplatte    27 auf und  hat den Teig vollkommen durchschnitten.

   Lagen  vor dem Schnitt unter der     Teigtragplatte    27 Teig  klumpen, so wurden diese beim Aufsetzen des Messer  sternes auf der     Teigtragplatte        flachgepresst.    Die       Teigtragplatte    27 hat also in jedem Falle nunmehr  ihre Normalstellung. Nach Abgleiten des Endes 20  des Hebelarmes 10' von der Rolle 18 gelangt das  Ende 20 auf Grund der Wirkung des Gewichtes 7'  auf die Lauffläche des Kurvenstückes 19. Der Wasser  stern 6 wird dabei etwas von der     Teigtragplatte    27  abgehoben. Beim nun einsetzenden Wirkvorgang  kann die untere Kante des Messersternes nicht auf  der     Teigtragplatte    27 reiben.

   Nach Ablauf des Endes  20 des Hebelarmes 10' von der Lauffläche des  Kurvenstückes 19 wird die Stellung nach     Fig.3     erreicht, indem die Rolle 18 auf die Kurvenbahn 23  des Hebels 22 wirkt und den Hebel 22 nach rechts       verschwenkt.    Dabei wird über die Stange 25 und  den     Anlenkpunkt    26 der Hebelarm 10' in der ge  zeigten Art     verschwenkt,    wodurch der Messerstern 6  wieder von der     Teigtragplatte    27 nach oben in seine  Ausgangslage abgehoben wird. Der Absatz 24 im  Hebel 22 hat dabei die Aufgabe, dass nach Still  stand des Schneckenrades 13 der Messerstern von  Hand aus auf und ab bewegt werden kann, ohne  dass die Rolle 18 an den Hebel 22 anschlägt und  die Bewegung stört.  



  An Stelle des Gewichtes 7' könnte eine Feder  verwendet werden.  



  Wie aus der Zeichnung, insbesondere     Fig.    4, er  sichtlich ist, hat die Rolle 18 eine solche Länge,  dass sie sowohl auf den Hebelarm 10' wie auch auf  den Hebel 22 wirken kann. Der Hebel 22 hat dabei  aber eine solche Lage, dass das Kurvenstück 19 nicht  an die Kurvenbahn 23 des Hebels 22 anschlagen  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Teigteil- und -wirkmaschine, bei der eine Kurven bahn eines mit dem Messerstern getriebemässig ver bundenen, auf einer drehbaren Welle befestigten Hebelarmes durch ein an einem angetriebenen Schneckenrad angeordnetes Betätigungsorgan be tätigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass dem Be tätigungsorgan (17, 18) ein auf den Endpunkt (20) eines Hebelarmes (10') wirkendes Kurvenstück (19) nachgeordnet ist, dessen kreisbogenförmige Lauf fläche einen kleineren Kreis beschreibt als der äusserste Punkt des Betätigungsorgans (17, 18), so dass der Messerstern (6) eine etwas angehobene Stel lung gegenüber der Teigtragplatte (27) erhält, und dass die Lauffläche eine solche Länge hat,
    dass der Messerstern bis zur Beendigung der Wirkbewegung in der etwas angehobenen Stellung über der Teig- tragplatte (27) bleibt, wobei das Ende (20) des Hebelarmes (10') am Kurvenstück (19) anliegt und das Verschwenken des Hebelarmes für die Rück bewegung des Messersternes (6) in seine Ausgangs lage durch ein Gewicht oder eine Feder erfolgt. UNTERANSPRüCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hebelarm (10') eine konkave Kurvenbahn (11) besitzt, so dass das Betätigungs organ (17, 18) des Schneckenrades (13) den Hebel arm (10') und damit den Messerstern (6) nach der Teigtragplatte (27) zu führt und den Teig durch schneidet. 2.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der Rückbewegung des Messersternes (6) in seine Ausgangslage ein Hebel (22) vorgesehen ist, der eine Kurvenbahn (23) im Laufkreis des Betätigungsorgans (17, 18) an einer derartigen Stelle hat, dass der Hebel (22) nach Ablauf des Betätigungsorgans (17, 18) und des Kurvenstückes (19) von der Kurvenbahn (11) bzw.
    des Endes (20) des Hebelarmes (10') beim Anlaufen des Betätigungsorgans (17, 18) auf die Kurvenbahn (23) des Hebels (22) im Augenblick des Aufhörens der Wirkbewegung verschwenkt wird, wobei der Hebel (22) über eine Stange (25) mit dem Hebelarm (10') derart zusammenwirkt, dass beim Verschwenken des Hebels (22) der Hebelarm (10') und damit der Messerstern (6) in die Ausgangsstel lung zurückgeführt wird.
    3. Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Betätigungsorgans (17, 18) die Dicke des Kurvenstückes (19) übersteigt und in einer Ansicht senkrecht zur Schneckenwelle (12) gesehen die Lauf fläche des Kurvenstückes (19) ausserhalb des Hebels (22) liegt, wobei der Hebel (22) im Laufweg des Betätigungsorgans (17, 18) angeordnet ist. 4. Maschine nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch. gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan einen Zapfen (17) mit einer Rolle (18) aufweist, die sich auf den beiden Kurvenbahnen (11, 23) abrollt. 5. Maschine nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneckenrad (13) die Antriebsteile (49-54) für die Pressplatte (55) antreibt.
CH6392558A 1957-09-26 1958-09-13 Teigteil- und -wirkmaschine CH364742A (de)

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