CH364954A - Getriebe - Google Patents

Getriebe

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Publication number
CH364954A
CH364954A CH6467158A CH6467158A CH364954A CH 364954 A CH364954 A CH 364954A CH 6467158 A CH6467158 A CH 6467158A CH 6467158 A CH6467158 A CH 6467158A CH 364954 A CH364954 A CH 364954A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gear
drive shaft
carrier
teeth
gears
Prior art date
Application number
CH6467158A
Other languages
English (en)
Inventor
Iseli Beda
Iseli Alex
Original Assignee
Gis Ag
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/28Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/28Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion
    • F16H2001/2881Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion comprising two axially spaced central gears, i.e. ring or sun gear, engaged by at least one common orbital gear wherein one of the central gears is forming the output

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


      Getriebe       Gegenstand der Erfindung ist ein Getriebe, wel  ches     ähnlich    wie ein Schneckengetriebe ein sehr gro  sses     übersetzungsverhältnis        aufweisen    und daher ein  Schneckengetriebe ersetzen kann. Das Getriebe findet  mit Vorteil Verwendung für den Antrieb von Elektro  zügen, Förderbändern und kann in jeden Motor und  in jedes bestehende Getriebe eingebaut werden. Sein  Reibungsverlust ist gegenüber demjenigen von     Schnek-          kengetrieben    verhältnismässig     klein,    und     seine    Kon  struktion ist relativ einfach, so dass es billig hergestellt  werden kann.

   Ferner sind die     LUbersetzungsmöglich-          keiten    sehr gross.  



  Das Getriebe gemäss der Erfindung ist dadurch  gekennzeichnet, dass auf einer Antriebswelle ein Trä  ger fest angeordnet ist, welcher ein rotierendes Zahn  rad     trägt,    das mit zwei zu der Antriebswelle     koaxialen     Zahnrädern kämmt, von welchen das     eine    feststehend  ist und das andere ein angetriebenes Zahnrad bildet,  das mit einer von der Zähnezahl des feststehenden  Zahnrades verschiedenen Zähnezahl versehen ist.  



  Bei einer Umdrehung der     Antriebswelle        wird    nun  das angetriebene Rad um die Differenz der Zähne  zahlen gedreht.  



  Das angetriebene Rad kann mit Kettenrad,     Seil-          trommel,    Keilriemenscheibe oder     übertragungszahn-          rad    versehen sein.  



  Die beiden mit dem an dem Träger rotierenden  Zahnrad kämmenden     Zahnräder    können als     Innen-          oder    aussenverzahnte Räder     ausgebildet    sein.  



  In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Aus  führungsformen des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen     Axialschnitt    durch eine erste Ausfüh  rungsform des Getriebes,       Fig.2    einen Querschnitt nach Linie     II-11        in          Fig.    2,

           Fig.    3 einen     Axialschnitt        durch    eine     zweite    Aus  führungsform des Getriebes und       Fig.4        einen        Querschnitt    nach Linie     IV-IV    in       Fig.    3.  



  Gemäss     Fig.    1 und 2 ist     auf    einer Antriebswelle 1,  die mit ihrem einen Ende in einem Kugellager 3 eines  Gehäuses 4 gelagert ist, ein Träger 2     aufgekeilt.    Der  eine der beiden Trägerarme ist als Lagergabel 5 aus  gebildet und trägt in dieser ein um     eine    Achse 6 dreh  bares Zahnrad 7, welches beim Drehen des Trägers 2  mit der Antriebswelle 1 um die letztere rotiert.

   Das  Zahnrad 7 kämmt mit zwei innenverzahnten Zahn  rädern 8, 9, welche zur Antriebswelle konzentrisch  angeordnet     sind.    Das Zahnrad 8 ist durch Schrauben  8' mit dem Gehäuse 4 fest verbunden und somit auch  feststehend, während das Zahnrad 9 drehbar und mit  tels seines mit ihm durch Schrauben 10     verbundenen     Radkörpers 9' durch ein Kugellager 11 auf der An  triebswelle 1 gelagert ist. Auf der Nabe des Zahn  rades 9, 9' ist als     Übertragungsorgan    ein Kettenrad  12     aufgekeilt.     



  Beim Drehen der Antriebswelle dreht sich .der  Träger 2 mit und lässt das     Zahnrad    7 an den Innen  verzahnungen der beiden Zahnräder 8, 9 abrollen.  Das feststehende     Zahnrad    weist Normalverzahnung  auf, während das Zahnrad 9 eine nicht normale Ver  zahnung besitzt, indem seine     Zähnezahl    um wenig  stens einen Zahn vermindert oder vermehrt ist. Dies  hat     zur    Folge, dass bei einer Umdrehung der Antriebs  welle 1 das Zahnrad 9 nur um die     Differenz    der  Zähnezahlen gedreht wird.

   Je kleiner die     Differenz     der     Zähnezahlen    der beiden Zahnräder 8, 9 ist, desto  grösser ist das Über- bzw.     Untersetzungsverhältnis.     Wird eine möglichst grosse Über- oder Untersetzung  erstrebt, so     muss    für die beiden     Zahnräder    8, 9 eine       möglichst    grosse     Zähnezahl    und eine     ZähnezahIdffe-          renz    vom Werte 1     gewählt    werden.

   Wird beispiels-      weise     für    das feststehende     Zahnrad        eine    Zähnezahl  von 50 und für das bewegliche Zahnrad eine solche  von 49     Zähnen        gewählt,    so     dreht        sich    das angetrie  bene Zahnrad 9 bei jeder Umdrehung der Antriebs  welle 1 nur um einen Zahn weiter, und zwar im ent  gegengesetzten Drehsinn wie die Welle 1. Wird hin  gegen für das Zahnrad 9 eine Zähnezahl von 51     ge-          wählt,    so wird das angetriebene Zahnrad 9 bei jeder  Umdrehung der Antriebswelle in gleichem Drehsinn  wie diese um einen Zahn bewegt.

   In den meisten  Fällen ist jedoch zwischen antreibender und angetrie  bener Welle eine gleichsinnige Drehbewegung er  wünscht. Bei einer     Zähnezahl    von 50 für das Rad 8  und 49 oder 51 für das Rad 9 beträgt das über- oder       Untersetzungsverhältnis    49: 1 bzw. 51: 1.  



       Fig.    3 und 4 zeigen     eine    zweite     Ausführungsform     des Getriebes, bei welcher das Zahnrad 7 des auf der  Antriebswelle 1     aufgekeilten    Trägers 2 mit zwei als       Stirnräder    ausgebildeten     Getrieberädern    8, 9 kämmt.  Dabei ist die Antriebswelle 1 auf einem Kugellager 3  im Gehäusedeckel 4' des Getriebegehäuses 4 gelagert.

    Das feststehende normal verzahnte Getrieberad 8 ist  auf einem     Lageransatz    11' des     Getriebegehäuses          innerhalb    des Gehäuseraumes     aufgekeilt.    Der Lager  ansatz 11' wird von der angetriebenen Welle 12'  durchsetzt und seine äussere     Fortsetzung    ist     mit    einem  Kugellager 11 versehen, in welchem die     angetriebene     Welle 12'     gelagert    ist. Auf dem inneren Ende der  angetriebenen Welle 12' ist das Zahnrad 9     aufgekeilt,     welches die nicht normale Verzahnung aufweist.

   Der  Träger 2 trägt ausserdem eine     Gewichtsmasse    2', wel  che dem     Zahnrad    7 diametral     gegenüberliegend    ange  ordnet ist. Durch diese     Gewichtsausgleichsmasse    2'  werden bei hohen     Umdrehungszahlen    des Trägers 2  Vibrationen vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Getriebe, insbesondere für grosse übersetzungs- verhältnisse, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Antriebswelle (1) ein Träger (2) fest angeordnet ist, welcher ein rotierendes Zahnrad (7) trägt, das mit zwei zu der Antriebswelle (1) koaxialen Zahnrädern (8, 9) kämmt, von welchen das eine feststehend ist, und das andere ein angetriebenes Zahnrad bildet, das mit einer von der Zähnezahl des feststehenden Zahn rades verschiedenen Zähnezahl versehen ist, derart, dass bei einer Umdrehung der Antriebswelle das ange triebene Rad (9) um die Differenz der Zähnezahlen gedreht wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Getriebe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden mit dem an dem Träger (2) rotierenden Zahnrad (7) kämmenden Zahnräder (8, 9) als Stirnräder oder als innenverzahnte Räder ausgebildet sind. 2. Getriebe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein auf der Antriebswelle (1) auf- gekeilter Träger (2) an seinem einen Arm gegabelt ist und in der Gabel (5) ein auf einem Achszapfen (6) derselben gelagertes Zahnrad (7) trägt, welches mit zwei innenverzahnten Zahnrädern (8, 9) kämmt, von welchen das eine normal verzahnt und im Getriebe gehäuse (4) fest angeordnet ist,
    während das andere auf der Antriebswelle drehbar gelagert ist und eine nicht normale Verzahnung aufweist. 3. Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein auf der Antriebswelle (1) aufgekeil- ter Träger (2) an einem Achszapfen (6) seines einen Endes ein Zahnrad (7) trägt, welches, sich auf den Zahnungen zweier Stirnräder (8, 9) abwälzend, um diese rotiert, und dass ferner der Träger (2) an seinem, dem von ihm getragenen Zahnrad (7) gegenüberlie genden Ende eine Schwungmasse trägt, welche ein Gegengewicht zu diesem Zahnrad bildet. 4.
    Getriebe nach Patentanspruch und Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass von den bei den mit dem rotierenden Zahnrad (7) des Trägers (2) kämmenden Zahnrädern (8, 9) das feststehende eine Normalverzahnung aufweist und auf einem in den Gehäuseraum vorstehenden Lageransatz (11 ') des Ge triebegehäuses (4) festsitzt, während das bewegliche, eine nicht normale Verzahnung aufweisende Zahnrad (9) auf einer den Lageransatz (11') des Getriebe gehäuses (4) durchsetzenden Welle (12') aufgekeilt ist.
CH6467158A 1958-10-02 1958-10-02 Getriebe CH364954A (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4788891A (en) * 1986-12-05 1988-12-06 Japan Society For The Promotion Of Machine Industry Planetary gear having non-circular gears
US5183447A (en) * 1990-08-29 1993-02-02 Ikeda Bussan Co., Ltd. Seat reclining mechanism
US5472387A (en) * 1994-06-03 1995-12-05 Kamlukin; Igor Self aligning planetary gear transmissions
US5533943A (en) * 1994-04-25 1996-07-09 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Planetary gear device including planetary gears each having integrally formed large and small pinions
US5554082A (en) * 1993-10-26 1996-09-10 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Transmission with integral large and small planetary gears, and method of assembling the transmission

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