CH365093A - Kühlanlage - Google Patents

Kühlanlage

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CH365093A
CH365093A CH6334058A CH6334058A CH365093A CH 365093 A CH365093 A CH 365093A CH 6334058 A CH6334058 A CH 6334058A CH 6334058 A CH6334058 A CH 6334058A CH 365093 A CH365093 A CH 365093A
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CH
Switzerland
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evaporator
container
cooling system
valve
dependent
Prior art date
Application number
CH6334058A
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English (en)
Inventor
Vilhelm Boedcher Herma Fredrik
Original Assignee
Boedcher Herman Fredrik Vilhel
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Publication of CH365093A publication Critical patent/CH365093A/de

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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B47/00—Arrangements for preventing or removing deposits or corrosion, not provided for in another subclass
    • F25B47/02—Defrosting cycles
    • F25B47/022—Defrosting cycles hot gas defrosting
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B41/00—Fluid-circulation arrangements
    • F25B41/20—Disposition of valves, e.g. of on-off valves or flow control valves
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F25B41/20—Disposition of valves, e.g. of on-off valves or flow control valves
    • F25B41/24—Arrangement of shut-off valves for disconnecting a part of the refrigerant cycle, e.g. an outdoor part

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Kühlanlage   Die Erfindung betrifft eine Kühlanlage mit einem Verdichter, einem Kondensator, einem Behälter für flüssiges    Kältemittel   sowie einem Verdampfer. In    bekannten   Anlagen dieser Art ist zwischen dem Behälter und dem Verdampfer ein Drosselglied angeordnet. Bei der Drucksenkung während des Durchganges des flüssigen Kältemittels durch das Drosselglied erfolgt eine gewisse Verdampfung des    flüssigen   Kältemittels, dessen Temperatur gleichzeitig fällt. Diese Verdampfung    bedeutet   einen gewissen Verlust, da infolge derselben nur eine    geringere   Menge flüssigen Kältemittels zur Aufnahme von Wärme im Verdampfer zur Verfügung steht.

   Dieser Verlust kann    bis      zu      etwa      20%      oder      noch      mehr      betragen.   



  Bei den bekannten Anlagen erfolgt die Regelung in Abhängigkeit von dem Druck oder der Temperatur auf der Niederdruckseite der Anlage unter Verwendung eines automatischen oder    thermostatischen   Ausdehnungsventils, oder    aber   es erfolgt die Kältemittelzufuhr zum Verdampfer in Abhängigkeit vom Druckunterschied zwischen Hochdruckseite und Niederdruckseite, wobei beispielsweise    Kapillarröhrchen   als Drosselglieder dienen können. 



  Ein Nachteil der bekannten Kälteanlagen besteht darin, dass die Entfernung von auf dem Verdampfer gebildeten Eis entweder mechanisch erfolgen muss, was zeitraubend und umständlich ist, oder aber auch durch Erwärmung, die jedoch eine schädliche Erwärmung der Umgebung des Verdampfers zur Folge haben kann und ausserdem die Durchschnittsleistung der Anlage herabsetzt. 



  Auch die vorliegende Erfindung wird der erwähnte Nachteil    infolge   der Eisbildung vermieden. Die Anlage nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem    Behälter   für flüssiges Kältemittel und dem Verdampfer ein Ventil angeordnet ist, das bei    Überschreitung      eines      bestimmten   Druckes im Behälter öffnet und bei Unterschreitung eines bestimmten    niedrigeren   Druckes im Behälter wieder schliesst. Die    Zufuhr   von Kältemittel zum Verdampfer    erfolgt   somit absatzweise. Eine Drosselung ist nicht erforderlich. 



  Anstatt besondere Wärmeenergie zum Schmelzen des Eises, das sich auf der Aussenseite des Verdampfers im    Zeitraum   zwischen zwei Öffnungsperioden des Ventils bildet, zu opfern, kann die Schmelzwärme des Eises zum Senken der Temperatur des flüssigen Kältemittels ausgenutzt werden. Diese Temperatursenkung    erfolgt   in bekannten Anlagen bei der    adiabatischen   Zustandsänderung im Drosselglied. 



  Ausführungsbeispiele der Erfindung    sind   nachstehend anhand    der   Zeichnung beschrieben.    Fig.   1 zeigt ein Schema einer    gemäss   der    Erfindung   ausgebildeten    Kühlanlage,      Fig.   2 ein Ausführungsbeispiel eines für    die   Anlage geeigneten Verdampfers und    Fig.   3 die Anordnung eines Verdampfers beispielsweise in einem gekühlten Ladentisch.    Fig.4   veranschaulicht    eine   abgeänderte Ausführungsform der Anlage nach    Fig.   1. 



  Die in    Fig.   1 gezeigte Anlage arbeitet mit einem Kältemittel bekannter Art, z. B.    Freon.   Das gasförmige Kältemittel gelangt nach Verdichtung im Verdichter 1 in den beispielsweise luftgekühlten Kondensator 2, in dem das Kältemittel kondensiert wird, worauf es in den Behälter 3    hinabrinnt.   



  Vom unteren Teil des Behälters 3 erstreckt sich ein Rohr 4 nach oben, in dem ein Ventil 5 eingesetzt ist. Das Rohr 4 geht in einen schematisch angedeuteten Verdampfer 6 über, der oben in ein Sammelgefäss 7 mündet. 



  Vom Boden des    Sammelgefässes   7 geht eine    Rücklaufleitung   8 zurück zum Rohr 4 an einer Stelle zwischen dem    Ventil   5 und dem Verdampfer 6. Die    Rücklaufleitung   8 hat ein    Rückschlagventil   9, 

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 das eine Strömung von Kältemittel von der Leitung 4 zum Sammelgefäss 7 verhindert, aber eine Strömung in entgegengesetzter    Richtung   gestattet. 



  Vom oberen Teil des    Sammelgefässes   7 führt eine Leitung 10 verdampftes Kältemittel zurück zur Saugseite des Verdichters 1. 



  Das Ventil 5 ist ein    Zweidruckventil,   das beim Überschreiten eines bestimmten Druckes im Behälter 3 öffnet und bei Unterschreitung eines bestimmten niedrigeren Druckes im Behälter 3 wieder schliesst. Die Anlage arbeitet in folgender Weise: Wenn das Ventil 5 geschlossen ist, wird der Behälter 3 allmählich mit vom Kondensator 2    herab-      rinnendem   flüssigem Kältemittel gefüllt. Dieses steigt schliesslich in den oberhalb des Behälters 3 befindlichen Kondensator 2 hinauf, so dass dieser anfängt, sich nach und nach mit flüssigem    Kältemittel   zu füllen. Dadurch wird die Kühlfläche im Kondensator    verkleinert,   die dem gasförmigen Kältemittel zur Verfügung steht.

   Die Kondensation des gasförmigen Kältemittels geht also langsamer vor sich, so dass der Druck im Kondensator und im Behälter 3 ansteigt. 



  Wenn der Druck im Behälter 3 einen vorbestimmten    Höchstwert   erreicht, öffnet das Ventil 5    gänzlich   und    flüssiges   Kältemittel strömt rasch durch das Rohr 4 nach oben in den Verdampfer 6. Da das flüssige Kältemittel etwa Raumtemperatur hat, wird der Eisbelag auf dem Verdampfer 6 geschmolzen und    gleichzeitig   sinkt die Temperatur des flüssigen Kältemittels. Dieses dringt auch nach oben    in   das    Sammel-      gefäss   7 hinein. Nach sehr kurzer Zeit fällt der Druck im Behälter 3 auf einen vorbestimmten Mindestwert, worauf das Ventil 5 wieder schliesst.

   Der Verdichter 1 arbeitet    kontinuierlich   und saugt verdampftes Kältemittel aus dem Gefäss 7    durch   die    Leitung   10 an, und das verdichtete Kältemittel    wird   dann wieder in normaler Weise im Kondensator 2 kondensiert. Auch die Verdampfung im Verdampfer 6 erfolgt in normaler Weise. Falls der Flüssigkeitsspiegel im Verdampfer 6 die Neigung zeigt, zu sinken, erfolgt eine Nachfüllung am unteren Teil des Verdampfers über die    Rücklaufleitung   8, so dass der Verdampfer stets mit flüssigem Kältemittel gefüllt bleibt. 



  Der Behälter 3 und das Gefäss 7 sind im Verhältnis zueinander so bemessen, dass die Füllung des    Kondensators   2 mit flüssigem Kältemittel schon beginnt, ehe das Gefäss 7 vollständig entleert ist. Ferner ist der Höchstdruck im Behälter 3 so gewählt, dass das Ventil ungefähr dann öffnet, wenn das Gefäss 7 im    Begriffe   steht, vollständig entleert zu werden, so dass der Verdampfer 6 stets mit    flüssigem   Kältemittel gefüllt ist.

   Durch Bemessung des Behälters 3 und des Gefässes 7 unter    Berücksichtigung   der Leistungsfähigkeit des Verdichters 1 ist es auch    möglich,   den Zeitraum zwischen zwei    aufeinanderfolgenden      öff-      nungsperioden   des Ventils 5 zu bestimmen, die so abzustimmen sind, dass der Eisbelag auf dem Verdampfer 6 durch die Flüssigkeitswärme des Kältemittels    unter   gleichzeitiger Abkühlung desselben auf etwa 0  C    vollständig      geschmolzen   wird.

   Bei richtiger Bemessung der Anlage lässt sich sicherstellen, dass sie mit im wesentlichen stets eisfreien    Verdampferoberflächen   arbeitet, wodurch sich eine sehr günstige    Wärmeübertragung   von der Umgebung auf den Verdampfer 6 ergibt. Da die Anlage keine Drosselglieder enthält, ist sie praktisch unempfindlich gegen die grössten Feinde der üblichen Kühlanlagen, nämlich Feuchtigkeit, Verschmutzung und Luft. Die    Enteisungsperioden   sind verhältnismässig kurz und belaufen sich auf beispielsweise 30 bis 60 Sekunden.

   Infolge der hohen    Geschwindigkeit   des Kältemittels im Verdampfer 6 ist die    ölrückfuhr   zum Verdichter 1 sichergestellt, und die Innenflächen des Verdampfers 6 werden stets    ölfrei   gehalten, wodurch sich eine gute    Wärmeübertragung   ergibt. 



  Die    Fig.   2 zeigt ein    Ausführungsbeispiel   des Einbaus eines Verdampfers in einem mit strichpunktierten    Linien   angedeuteten Kühlraum. Gemäss    Fig.2   besteht der Verdampfer 6 aus einer ebenen Rohrschlange mit lotrechten Schleifen, die oberhalb des nach oben geneigten    Zufuhrrohres   4 für das    flüssige   Kältemittel angeordnet sind. Beim Schmelzen der Eisschicht rinnt das Schmelzwasser an den Rohrwindungen herab und dann längs des geneigten Zufuhrrohres 4 aus dem Kühlraum hinaus und kann dann beispielsweise unterhalb eines in    Fig.   2 mit 11 bezeichneten Verteilerrohres gesammelt werden, das für mehrere Verdampfer 6 gemeinsam ist. 



     Fig.   3 zeigt die Anordnung eines Verdampfers 6 in einem gekühlten Ladentisch innerhalb eines gelochten Schirmes 12, der sich in verhältnismässig kurzem Abstand vom Verdampfer 6 befinden kann, da auf diesem sich keine dicke Eisschicht bildet. Der Schirm 12    verhindert   eine direkte Berührung von im Ladentisch befindlichen Waren mit dem Verdampfer 6 und somit ein Festfrieren der Waren. 



  In der    Ausführungsform   gemäss    Fig.4   ist das Rohr 4 mit dem Verdampfer 6 an einer Stelle zwischen den Enden des letzteren verbunden, wobei das eine dieser Enden mit dem Gefäss 7 in Verbindung steht. Der untere Teil des Verdampfers 6 bietet einen gewissen Widerstand gegenüber dem Kältemittelstrom, so dass ein    Rückschlagventil   unnötig ist. 



  Das Ventil 5 wird von einer Leitung 13 von verhältnismässig kleinem    Durchströmquerschnitt   umgangen, durch welche ein ununterbrochener Kältemittelstrom stattfindet. Die durch diese Umgehungsleitung strömende    Kältemittelmenge   ist kleiner als diejenige, die vom Verdichter 1    gefördert   wird. Durch diese Anordnung werden die Pausen zwischen den Öffnungsperioden des Ventils 5 verlängert, da der Verdichter 1 längere Zeit braucht, um den    Druck      im   Behälter 3 auf Grund des ununterbrochenen    Lek-      kens   durch die Leitung 13 zu erhöhen. Diese enge Leitung 13 kann    selbstverständlich   durch eine breitere Leitung mit einem Drosselorgan ersetzt werden. 



  Der Kondensator 2 wird durch eine Leitung 14 umgangen. Normalerweise fliesst das Kältemittel durch den Kondensator 2, aber nach Öffnen des Ventils 5 und Ausblasen des flüssigen Kältemittels 

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 aus dem Gefäss 3 strömt gasförmiges Kältemittel verhältnismässig hoher Temperatur direkt über die Leitung 14 und aufwärts durch den Verdampfer 6 hinreichend lange, um den Eisbelag zu    schmelzen.   Das Schliessen des Ventils 5 kann verzögert werden, damit das Kondenswasser vom Verdampfer abtropfen kann. Diese Anordnung ist    in   Anlagen mit grosser Eisbildung vorzuziehen. 



  Bei allen Ausführungsbeispielen liegt der Kondensator 2 so im Verhältnis zum Behälter 3, dass seine Füllung beginnt, sobald der    Flüssigkeitsspiegel   im Behälter 3 eine bestimmte Lage erreicht oder der Behälter 3 ganz gefüllt ist. Das Sammelgefäss 7 braucht nicht oberhalb des Verdampfers 6 zu liegen, soll jedoch so angebracht sein, dass der Rücklauf flüssigen Kältemittels durch die    Rücklaufleitung   8 zum unteren Ende des Verdampfers 6 gesichert ist. Das Ventil 5 wird von den Druckverhältnissen auf der Hochdruckseite gesteuert. Da eine Drucksteigerung eine Erhöhung der Temperatur im Kondensator 2 mit sich führt, könnte das Ventil 5 auch durch die    Konden-      satortemperatur   gesteuert werden. Ferner ist reine Zeitkontrolle möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kühlanlage mit einem Verdichter, einem Kondensator, einem Behälter für flüssiges Kältemittel sowie einem Verdampfer, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Behälter (3) für flüssiges Kältemittel und dem Verdampfer (6) ein Ventil (5) angeordnet ist, das bei Überschreitung eines bestimmten Druckes im Behälter öffnet und bei Unterschreitung eines bestimmten niedrigeren Druckes im Behälter wieder schliesst. UNTERANSPRÜCHE 1. Kühlanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .der Kondensator (2) so im Verhältnis zum Behälter (3) liegt, dass er im Betrieb wenigstens bei gefülltem Behälter mit kondensiertem Kältemittel gefüllt zu werden beginnt, so dass seine wirksame Kühlfläche verkleinert wird, wodurch der Druck im Kondensator und Behälter steigt. 2.
    Kühlanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine selbsttätig wirkende Steuervorrichtung zur Verstellung des Ventils (5) in Abhängigkeit vom Druck im Behälter (3) bzw. im Kondensator (2). 3. Kühlanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslass des Verdampfers (6) an ein mit der Saugseite des Verdichters (1) verbundenes Sammelgefäss (7) angeschlossen ist und in einem Abstand oberhalb des Bodens des Sammelgefässes in dieses mündet. 4.
    Kühlanlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Sammelgefäss (7) mit Hilfe einer Rücklaufleitung (8) mit einer Leitung (4) an einer Stelle zwischen dem Ventil (5) und dem Verdampfer (6) verbunden ist zwecks Rückleitung von in das Sammelgefäss hinaufgedrängtem flüssigem Kältemittel, wobei in der Rücklaufleitung ein Rückschlagventil (9) eingesetzt ist, das eine Strömung durch die Rücklaufleitung in entgegengesetzter Richtung verhindert. 5.
    Kühlanlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslass des Behälters mit dem Verdampfer an einer Stelle zwischen den Enden des letzteren verbunden ist und dass sich der Verdampfer mit dem einen Ende in Verbindung mit dem Sammel- gefäss befindet. 6. Kühlanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Drosselleitung (13), die das Ventil (5) umgeht. 7. Kühlanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine den Kondensator umgehende Leitung (14). B.
    Kühlanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, deren Verdampfer in einem gekühlten Ladentisch untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Verdampfer (6) innerhalb eines gelochten Schirmes (12) angeordnet ist, der eine direkte Berührung des Verdampfers mit im Ladentisch befindlichen Waren verhindert.
CH6334058A 1957-08-29 1958-08-27 Kühlanlage CH365093A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE784557 1957-08-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH365093A true CH365093A (de) 1962-10-31

Family

ID=20272470

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CH6334058A CH365093A (de) 1957-08-29 1958-08-27 Kühlanlage

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US (1) US3038317A (de)
AT (1) AT213929B (de)
CH (1) CH365093A (de)
FR (1) FR1201876A (de)
GB (1) GB877034A (de)

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Publication number Publication date
GB877034A (en) 1961-09-13
FR1201876A (fr) 1960-01-06
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