CH365228A - Fernrohr mit einem Lichtlenkpendel - Google Patents

Fernrohr mit einem Lichtlenkpendel

Info

Publication number
CH365228A
CH365228A CH5968358A CH5968358A CH365228A CH 365228 A CH365228 A CH 365228A CH 5968358 A CH5968358 A CH 5968358A CH 5968358 A CH5968358 A CH 5968358A CH 365228 A CH365228 A CH 365228A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
telescope
pendulum
target line
threads
reflected
Prior art date
Application number
CH5968358A
Other languages
English (en)
Inventor
Pal Dipl Ing Toth
Original Assignee
Magyar Optikai Muevek
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Magyar Optikai Muevek filed Critical Magyar Optikai Muevek
Publication of CH365228A publication Critical patent/CH365228A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B27/00Optical systems or apparatus not provided for by any of the groups G02B1/00 - G02B26/00, G02B30/00
    • G02B27/64Imaging systems using optical elements for stabilisation of the lateral and angular position of the image
    • G02B27/646Imaging systems using optical elements for stabilisation of the lateral and angular position of the image compensating for small deviations, e.g. due to vibration or shake
    • G02B27/648Imaging systems using optical elements for stabilisation of the lateral and angular position of the image compensating for small deviations, e.g. due to vibration or shake for automatically maintaining a reference alignment, e.g. in self-levelling surveying instruments

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description


  Fernrohr mit     einem        Lichtlenkpendel       Seit langem sind optische Geräte - hauptsäch  lich     Nivelliergeräte    - bekannt, deren Fernrohr     mit     einem zur selbsttätigen Einstellung der optischen Ziel  linie dienenden, mittels der Schwerkraft bewegten  Lichtlenker ausgerüstet ist. Bei den bisher verwen  deten derartigen Geräten war man in der Hauptsache  bestrebt, bei der nach dem Einvisieren des Fernrohrs  hinterbliebenen Winkelabweichungen a irgendeiner  Grösse durch den sich bewegenden Lichtlenker den  Lichtstrahl mit einem a übertreffenden Winkel     /3    auf  die gewünschte Stelle der Fadenplatte zurückzulen  ken.

   Diese anhand der sogenannten Winkelvergrö  sserung erfolgende     Strahlenrücklenkung    ist nötig, um  den     Strahllenker    in der Nähe der Fadenplatte unter  bringen zu können,     einesteils,    da mit Rücksicht auf  den sich ständig vermindernden Durchmesser der  konvergierenden     Abbildungsstrahlkegel    an dieser  Stelle ein kleinerer Lichtlenker verwendet werden  kann, anderseits, damit bei Fernrohren mit moderner  Innenfokussierung der zwischen dem Mittelteil und  dem Objektiv befindliche Raum notwendigerweise für  andere optische Elemente     frenbleiben    kann.  



  Aus obigem folgt, dass der einfache physikalische  Pendel von einer stabilen Gleichgewichtslage, der den  Lichtstrahl höchstens um einen Winkel a, also ohne  Winkelvergrösserung zurücklenkt, für obigen Zweck  im allgemeinen nicht verwendbar ist, wo doch der  selbe auf die bekannten, mit Winkelvergrösserung  arbeitenden Lösungen bezogen, mehrere Vorteile  verkörpern würde.  



  Erfindungsgemäss ist das Fernrohr mit einem       Lichtlenkpendel,    welcher die optische     Ziellinie,    bei  in vorher bestimmten Grenzen erfolgenden Schwen  kungen des Fernrohres selbsttätig in der vorgeschrie  benen konstanten     Richtung    beibehält, gekennzeichnet,  durch eine solche Ausbildung, dass der durch die am  Pendel angeordneten Spiegelflächen     zurückgeworfene,       die optische Ziellinie des Fernrohres     bestimmende     Lichtstrahl zumindest zweimal zurückgeworfen wird,  wobei die Ziellinie ausserdem einmal auch durch eine  bezüglich des Fernrohres unbeweglich montierte Spie  gelanordnung zurückgeworfen wird.  



  Unter solchen Bedingungen kommt nämlich die  mit Hilfe einer Winkelvergrösserung auf optischem  Wege erfolgende     Strahlrücklenkung    bereits bei der  zweiten beweglichen Spiegelung zustande.  



  Der geschilderte Erfindungsgedanke kann in man  nigfaltiger Weise verwirklicht werden. Die     Fig.    1, 2  und 3 veranschaulichen beispielsweise Lösungen im  Zusammenhang mit     Nivelliergeräten.     



       Fig.    1 stellt das Fernrohr     eines    in der Zeichnungs  ebene um den     Winkel    a geneigten     Nivelliergerätes     in Längsschnitt dar. Zum Zwecke     einer        entsprechen-          deren        übersichtlichkeit    wurde das optische Abbil  dungssystem bloss durch das resultierende Objektiv 1  ersetzt. Bei waagrechter     Fernrohrstellung    wird die  optische Ziellinie durch die ihre     Richtung    an meh  reren Stellen ändernde     Strichpunktlinie    2 dargestellt.

    Die auf die waagrechte     Fernrohrstellung        bezogende     relative Lage der auf     deml'ende13        befindlichenSpiegel-          flächen    ist durch die     Strichpunktlinien    4 und 5 dar  gestellt. Die Drehachse F des Pendels steht senkrecht  zur Zeichnungsebene. Das reibungslose Arbeiten des  Pendels wird durch eine bei den Pendeluhren be  kannte     Aufhängung    auf einen oder mehrere Fäden  6 von beliebigem Querschnitt gewährleistet.

   Wird das  Fernrohr um einen bestimmten Winkel a geneigt, so  ist der Pendel unter der Einwirkung der Schwerkraft  bestrebt,     seine    Winkelstellung     beizubehalten    und wird  demnach, auf die waagrechte Lage des Fernrohrs  bezogen, relativ um den Winkel     ca        verschwenkt.     Bezüglich des Faktors c, welcher in jedem Falle  kleiner als die Einheit ist, wird der auf die Winkelver  drehung ausgeübte Einfluss der Aufhängefäden berück-           sichtigt.    Es ist ein Vorteil,     wenn    bei Verwendung meh  rerer     Aufhängefäden    diese in einer     einzigen    Ebene  angeordnet werden.

   Bei der in     Fig.    1 dargestellten  geneigten Stellung schreitet der im Punkt A     eipla-          gende    waagrechte Lichtstrahl bezüglich der optischen  Achse des Fernrohrs bis zum Punkte 6 in diver  genter Lage fort, gemäss einem Winkel a auf die  optische Achse des Fernrohrs bezogen. Unter Ein  wirkung der auf dem Pendel 3 untergebrachten Spie  gelfläche 8 bewegt sich der Lichtstrahl im Abschnitt  <I>GH</I> bereits gemäss dem Winkel<I>(2 c-1) a</I>     :in    einer  konvergenten Lage zur optischen Achse fort.

   Dieses  Mass der Konvergenz wird durch den Lichtstrahl auch  weiterhin beibehalten, nachdem der Lichtstrahl vom  Punkt H der auf das Fernrohr bezogen unbeweglich  montierten     Spiegelfläche    9     zurückgeworfen    wurde  und zwischen den Punkten<I>H</I> und<I>I</I> passiert hat.

    Nachdem derselbe vom Punkt I der     Spiegelfläche    10       zurückgeworfen    worden ist, vergrössert sich der Win  kel der Konvergenz auf     (I   <I>= (4 c-1) a.</I> Die Bedin  gung dafür, dass der konvergente Strahl 11 auch in  diesem Falle auf Punkt E der Fadenplatte falle, genau  so, wie dies bei einer waagrechten     Fernrohrstellung     der Fall ist, ist, dass der Gleichung         f    = 2c     (s1    +     2s2)    (1)    Genüge geleistet werden soll, wo     f    die resultierende  Brennweite des     optischen    Systems,

       s1    den Weg der  ersten     Strahlrücklenkung    zwischen den Punkten G  und 1, und     s2    den Weg der zweiten     Strahlenrücklen-          kung    zwischen 1 und E bedeutet. Die Gleichung (1)  ist bei derartigen Werten des Winkels gültig, wo  Näherungen von     sin   <I>a</I>     .-    :     arc   <I>a</I> und     cos   <I>a</I>     .@   <I>1</I> unter       Berücksichtigung    der erwünschten Genauigkeit noch  gestattet sind.  



  Der numerische     Wert    des im obigen bereits gekenn  zeichneten Faktors c hängt bloss ,von den Abmessungen  und dem     Elastizitätsmodul    der     Aufhängefäden    sowie  vom Gewicht des Schwingungssystems ab, ist aber  so lange von der     Winkelverdrehung    unabhängig, bis  die     Biegungsfestigkeit    des oder der Anhängemittel 6  innerhalb der     Grenze    der     Proportionalität    verbleiben  und bis der Wert von     sing    innerhalb des fraglichen  und vorher bestimmten Gebietes als eine lineare       Funktion    angesprochen werden kann.  



  Das     Arbeitsprinzip    der beispielsweisen Aus  führungsformen, die auf     Fig.    2 in Längsschnitt  und auf     Fig.    3 perspektivisch dargestellt sind,  stimmt mit dem anhand der     Fig.    1 einge  hend     Geschilderten    überein, so dass die in jenem  Zusammenhang erörterten Erläuterungen sich sinn  gemäss auch auf diese erstrecken.

   Die     dispositionellen     Abweichungen     sind:    bei der Einrichtung laut     Fig.    1       befindet    sich die optische Achse des Instrumentes in  einer Ebene und ist mit zwei beweglichen Spiegeln  8 und 10 und     mit    einem unbeweglichen Spiegel 9  versehen. Das durch das positive Okular wahrge  nommene Bild ist aufrecht und seitenverkehrt. Wer  den als     Verspiegelungsflächen    Prismen verwendet,  kann durch eine     Dachkantausbildung    eines der beiden    Prismen das durch das Okular beobachtete Bild  seitenrichtig gestaltet werden.  



  Gemäss der Anordnung nach     Fig.    2 befindet sich  zwar die optische Achse des Instrumentes in einer  Ebene, ist jedoch mit einem einzigen beweglichen  Spiegel 8 und mit einem stillstehenden Spiegel 9 ausge  rüstet. Das rasche Einstellen der Ziellinie wird durch  die     Dämpfungseinnichtung    14 unterstützt. Zur gün  stigen Einstellung der Sichtungsrichtung wird auch  noch ein Lichtlenker 15 untergebracht. Das durch  das Okular 13 beobachtete Bild ist umgekehrt und       seitenverkehrt.     



  Bei der beispielsweisen Ausführung nach     Fig.    3  liegt die optische Achse nicht in einer Ebene, da die  auf dem Pendel 3 untergebrachten zwei Spiegelflä  chen 8 und 10 hintereinander und aufeinander senk  recht stehend angeordnet sind und die     Spiegelflächen     9, auf das Fernrohr bezogen,     unbewegbar    und eben  falls in zwei zueinander senkrechten Ebenen ange  ordnet sind. Das durch das Okular 13 beobachtete  Bild ist selbst ohne Verwendung eines Dachkant  prisma aufrecht.   Bei sämtlichen Ausführungsformen sind die Pen  del auf Fäden aufgehängt, trotzdem dass dies bloss  bei     Fig.    1 so dargestellt ist; bei den weiteren Bei  spielen sind zwecks besserer Übersichtlichkeit ein  fache Lagerungen dargestellt.  



  Gleichfalls können bei sämtlichen Ausführungs  beispielen als     Verspiegelungsflächen    auch nach opti  schen Gesetzmässigkeiten ausgebildete Prismen ver  wendet werden, wie dies auch     im    Falle der     Fig.    3  beispielsweise veranschaulicht ist. In einem solchen  Falle muss aber, falls die Formel 1 angewendet wird  bzw. bei der Einregelung des Instrumentes, auch der  Einfluss des sogenannten Glasweges auf die Stelle  der Bildebene in Betracht gezogen werden. Zweck  mässig wird der Pendel bei sämtlichen Beispielen auch       mit    einem Schwingungsdämpfer versehen, wie dies  in     Fig.    2 dargestellt erscheint.  



  Der Pendel kann auch auf einen in umgekehrter       V-Form    angeordneten Faden so aufgehängt werden,  dass sich die Schenkel des V dem Pendel, die  Spitze hingegen dem unbeweglichen Teil     anschliessen,     durch welche Anordnung eine Vermeidung der Para  sitenschwingungen herbeigeführt wird, aus welchem  Grunde auch für keine Dämpfung gesorgt zu werden  hat.  



  Beispielsweise     Ausführungsformen    einer solchen  Pendelaufhängung zeigen     Fig.    4 und 5.     Fig.    4 stellt  perspektivisch und     skizzenartig    den an den Fäden 6  aufgehängten Pendel 3 dar, auf welchen Pendel die  der Drehungsachse F parallel, von derselben jedoch  in verschiedenen Abständen liegenden, aus     elektrisch     leitendem Material hergestellten Bestandteile 20 und  21 montiert sind, die in das Kraftfeld der Perma  nentmagnete 22 hineinragen. Die Anordnung ist  zweckmässig solcherart, dass die Kraftlinien des Ma  gnetfeldes auf die Ebenen- der Platten 20 und 21  senkrecht stehen.

   Bekannterweise werden bei einer      solchen Anordnung jegliche, in der Plattenebene  erfolgende Bewegungen durch die entstehenden Wir  belströme gebremst. Mit Rücksicht darauf, dass die       Dämpfungsmittel    20 der Drehachse des Pendels     näher     liegen als das     Dämpfungsmittel    21, werden die  Schwingungen des Pendels 3 nicht bloss um die Achse  F     herum,    sondern auch um jede beliebige Achse ge  dämpft.  



       Fig.    5 stellt     skizzenartig    und perspektivisch eine  Anordnung dar, bei welcher der Pendelkörper 3 in  umgekehrter     V-Form    angeordneten, in dachförmigen  Ebenen befindlichen Fäden 6 angehängt ist. Die  Fäden schliessen sich der Dachkante entlang - die  zugleich die Drehachse des Pendels F darstellt - dem  unbeweglichen Teil 23 der Einrichtung     an.    Die auf  der entgegengesetzten Seite der Fäden befindlichen  Enden sind mit dem Pendelkörper 3 in Verbindung,  an dessen unterem Ende der beispielsweise dargestellte       Luftkammerschwingungsdämpfer    untergebracht ist.

    Bei der geschilderten Anordnung kann der Pendel  bloss um die Achse X bzw. um die zu letzterer paral  lelen Achsen     herum        ungedämpfte    Schwingungen voll  führen. Mit Rücksicht auf die     dachartige    Aufhän  gung können um die auf der Figur dargestellten  Achsen Y und Z und um die mit letzteren parallelen  Achsen     herum    keine Parasitenschwingungen ent  stehen, aus welchem Grunde diese nicht gedämpft  zu werden brauchen.  



       Fig.    6 stellt schematisch ein     Höhenwinkelmess-          instrument    dar, bei welchem die Lage der Teilungen  27 eines mit dem     Winkelfernrohr    25 starr verbunde  nen Kreises 26 als Beispiel zu dem in     Fig.    1 darge  stellten Fernrohr mit einem letzterem     ähnlichen     Mikroskop 28 abgelesen werden kann, bei welchem    die selbsttätige Einstellung der     Visierlinie    im Zusam  menhang mit     Fig.    1 bereits eingehend beschrieben  worden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fernrohr mit einem Lichtlenkpendel, welcher die optische Ziellinie bei in vorher bestimmten Grenzen erfolgenden Schwenkungen des Fernrohres selbst tätig in der vorgeschriebenen konstanten Richtung beibehält, gekennzeichnet durch eine solche Aus bildung, dass der durch die am Pendel angeordneten Spiegelflächen zurückgeworfene, die optische Ziel linie des Fernrohres bestimmende Lichtstrahl zumin dest zweimal zurückgeworfen wird, wobei die Ziel linie ausserdem einmal auch durch eine bezüglich des Fernrohres unbeweglich montierte Spiegelanordnung zurückgeworfen wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Fernrohr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Aufhängefäden des Pendels in einer Ebene angeordnet sind. 2. Fernrohr nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pendel mit einem Schwingungsdämpfer versehen ist. 3. Fernrohr nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Pendelkörper mit mindestens zwei von der Dreh achse in verschiedenen Abständen angeordneten Schwingungsdämpfern versehen ist. 4. Fernrohr nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Pendelkörper an in umgekehrter V-Form angeordnete Fäden angehängt ist.
CH5968358A 1957-05-27 1958-05-20 Fernrohr mit einem Lichtlenkpendel CH365228A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
HUTO000434 1957-05-27
HUTO000457 1958-04-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH365228A true CH365228A (de) 1962-10-31

Family

ID=26318595

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH5968358A CH365228A (de) 1957-05-27 1958-05-20 Fernrohr mit einem Lichtlenkpendel

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH365228A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2162534A1 (de) * 1971-12-07 1973-07-20 Hartley Leonard
US5220455A (en) * 1991-11-21 1993-06-15 Wilcken Stephen K Passive, gravity referencing, fluid damped, two stage pendulum optical mount

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2162534A1 (de) * 1971-12-07 1973-07-20 Hartley Leonard
US5220455A (en) * 1991-11-21 1993-06-15 Wilcken Stephen K Passive, gravity referencing, fluid damped, two stage pendulum optical mount

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT201304B (de) Nivellierinstrument
DE2353101C3 (de) Fernrohr mit Bildstabilisierung
DE2009471A1 (de) Nivelliergerät
DE1944189B2 (de) Optisches system mit bildstabilisierung
DE69115283T2 (de) Positioniervorrichtung.
CH365228A (de) Fernrohr mit einem Lichtlenkpendel
DE1772537B2 (de) Einrichtung zum selbsttaetigen ausgleich der einfluesse zufaelliger bewegungen von optischen geraeten
DE1772827C3 (de) Einrichtung zum selbsttätigen optischen Ausgleich von unerwünschten Kippbewegungen optischer Geräte
DE2259913A1 (de) Zielfernrohr
DE9013557U1 (de) Optisches Gerät, insbesondere zur Messung der Geschwindigkeit einer bewegten Oberfläche mittels eines von einem Laser ausgehenden Meßlichtstrahls
DE360390C (de) Fuer Luftfahrzeuge bestimmtes Zielfernrohr
DE2649135A1 (de) Automatisches nivellier
DE3926314C1 (en) Arrangement for adjusting sensor reference mirror - includes theodolite having auto-collimation unit on vertical holding plate and liq. holding plate from auto-collimator to reflect light
CH343656A (de) Einrichtung zur Bestimmung kleiner Neigungen oder der Lotrichtung mittels eines Pendels
DE593086C (de) Traeger fuer Mikroskope
EP1731944A1 (de) Fernglas
DE2227535C3 (de) Nivellierinstrument
DE596913C (de) Strahlenteilungssystem fuer binokulare Mikroskope
DE1024252B (de) Optische Laengenmessmaschine
AT220840B (de) Automatisches Nivellier
DE1258610C2 (de) Automatisches nivellier
DE952214C (de) Zielfernrohr fuer Nivellier- und aehnliche Instrumente
DE1020810B (de) Mikroskop
CH384238A (de) Fernrohr
CH356921A (de) Nivellierinstrument mit selbsttätigem Ausgleich kleiner Neigungen des Instruments