CH365252A - Reibungskupplung - Google Patents

Reibungskupplung

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CH365252A
CH365252A CH5756758A CH5756758A CH365252A CH 365252 A CH365252 A CH 365252A CH 5756758 A CH5756758 A CH 5756758A CH 5756758 A CH5756758 A CH 5756758A CH 365252 A CH365252 A CH 365252A
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CH5756758A
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Handley John
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Creed & Co Ltd
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Description


      Reibungskupplung       Die     Erfindunor    betrifft eine Reibungskupplung,  <B>die</B> sich unter anderem zur Verwendung in     Drucktele-          graphenapparaten;    eignet.  



  Es sind bereits     Reibungskupplungen    bekannt, in  welchen     ein    auf einem     aetriebenen    Glied montiertes  Federband zum Kuppeln zusammengezogen, wird und  dabei ein dauernd drehendes treibendes Glied fest       fasst,    während das     Entkuppeln    durch Ausweiten des  Federbandes erfolgt. Bei derartigen Kupplungen ist  das getriebene Glied bisher stets in der<B>Nähe</B> des       eindn    Federbandes mit dem Band verbunden worden.  



  Bei diesen bekannten Anordnungen     fasst    das Fe  derband, falls das getriebene Glied, wie dies üblich  ist, am hinteren Ende des Bandes befestigt ist, unmit  telbar nach dem Zusammenziehen und Fassen des  treibenden Gliedes und der Beschleunigung vom Still  stand auf die richtige Drehgeschwindigkeit das trei  bende Glied viel fester als dies nach dem Erreichen  dieser Geschwindigkeit der Fall ist. Dieses festere  Fassen soll nachstehend als     Servoeffekt    bezeichnet  werden.  



  Es ist nun aber bei einer solchen Anordnung  dann, wenn das getriebene Glied     vorzueilen    sucht,  kein Servoeffekt mehr vorhanden, und damit eine       Nei-uno,    zum Lockern des Griffes des Federbandes  vorhanden, so     dass    ein     Vorellen    eintreten kann.  



  Falls anderseits das getriebene Glied am vorderen  Ende des Federbandes befestigt ist, dann tritt gerade  das Umgekehrte ein!. Das heisst, es wird ein     Servoeffekt     vorhanden sein, der das Voreilen des getriebenen  Gliedes verhindert,     dagege#n    wird unmittelbar nach  dem Zusammenziehen des Federbandes kein     Servo-          effekt    vorhanden sein, so     dass    das getriebene Glied  nicht innert der kürzest möglichen Zeit auf die, rich  tige Drehzahl beschleunigt wird.  



  In     Drucktelegraphenapparaten    ist es nun von be  sonderer Wichtigkeit,     dass    ein getriebenes Glied, wie    beispielsweise ein Steuernocken, innert möglichst kur  zer Zeit mit der richtigen Geschwindigkeit läuft. In  diesen Apparaten, in denen     Nockenhebel    mittels Fe  derkraft im Eingriff mit Nocken der mit Nocken     ver-          sehenen,    über eine     Reibungskupplungg    getriebenen       Nocken,hülse    gehalten werden, üben die     Nockenhebel     eine Kraft aus, die manchmal die     Nockenhülse    zu  verzögern und manchmal zu beschleunigen versucht.

    Ein     Drucktelegraphenapparat    dieser Art ist in den  Patenten     Nrn.    340<B>253</B> und 344 444 beschrieben. In  diesem     Drucktelegraphenapparat    dienen solche     Nok-          kenhebel    zum Einstellen eines Typenträgers über  einen     sogenannten    Summenmechanismus. Bei solchen  Anordnungen sollen die auftretenden Kräfte die An  triebsgeschwindigkeit der     Nockenhülse    nicht beein  flussen können.  



  Mit der Erfindung wird die Schaffung einer Rei  bungskupplung bezweckt, in welcher in beiden Rich  tungen ein Servoeffekt vorhanden ist und das     getrie,          bene    Glied die richtige Arbeitsgeschwindigkeit nahezu  augenblicklich erreichen kann und weder die Gefahr  eines     Voreilens    noch einer Verzögerung besteht, wenn  Kräfte ausgeübt worden, die das getriebene Glied mit  einem     Drehmornent:    belasten.  



  Die erfindungsgemässe Reibungskupplung, in wel  cher ein Federband auf einem getriebenen Glied mon  tiert und mit einem treibenden Glied durch Reibung       kuppelbar    ist, ist dadurch gekennzeichnet,     dass    die  Stelle des Federbandes, an der dieses am treibenden  Glied montiert ist, das Federband in zwei Umfangs  abschnitte unterteilt, deren     Umfangslängenverhältnis     nicht grösser als<B>3 : 1</B> ist, und     dass    zwischen den  Enden des     Federband#--s    Mittel vorhanden sind, die  durch einen     Anschliaghebel        betätigbar    sind, um das  Band zwecks Aufhebung des Reibungsgriffes zu  dehnen.

        Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in  der beiliegenden Zeichnung gezeigten     Ausführungs-          beispieles    erläutert. In der Zeichnung zeigt  die     Fig.   <B>1</B> eine Vorderansicht der     erfindungs-          gernässen    Reibungskupplung und  die     Fig.    2 eine Seitenansicht dieser Kupplung.  Die in beiden Figuren gezeigte Trommel<B>6</B> ist das  treibende Glied und dreht dauernd, während das     ge#          triebene    Glied mit 2 bezeichnet ist und eine Platte 4  trägt.

   Diese Platte weist drei Arme auf, von denen  einer einen     Ankerstift   <B>3</B> und der andere einen, Dreh  zapfen<B>23</B> trägt. Zwei der Arme sind über die Trom  mel umgebogen.  



  Der Ankerstift<B>3</B> dient zur     umfangmässigen,    Ver  ankerung des im vorliegenden Beispiel aus neun  offenen Ringen bestehenden Federbandes<B>1</B> am ge  triebenen Teil, das natürlich auch aus einem einzi  gen Stück bestehen könnte. Beim gezeigten Beispiel  liegt der Ankerstift<B>3</B> an einer Stelle des Umfanges;  des Federbandes<B>1,</B> die dieses in zwei Abschnitte<B>7</B>  und<B>8</B> unterteilt, deren Längen in Umfangsrichtung  im Verhältnis von etwa 2:<B>1</B> stehen.  



  Auf dem Drehzapfen<B>23</B> ist ein Anschlaghebel<B>5</B>  drehbar gelagert. Dieser Teil<B>5</B> steuert das In-     bzw.          Aussereingriffbringen    des     Federhandes   <B>1</B> mit     -der     Trommel<B>6,</B> wie dies weiter unten beschrieben ist.  Zwei Hebel<B>10</B> und 14, die auf den freien Endender  beiden Teile<B>7</B> und<B>8</B> des Federbandes<B>1</B> mittels eines  Stiftes<B>11</B>     bzw.   <B>15</B> drehbar gelagert sind, stehen mit  entsprechenden     Einbuchtungen    22     bzw.    24 des     He-          beJs   <B>5</B> in Eingriff.

   Die Stifte<B>11</B> und<B>15</B> weisen einen       mit    einem Gewinde versehenen Teil auf und sind mit  tels einer Mutter 12 und eines Federringes<B>13</B> in der  gewünschten Stellung gesichert. Jeder Stift weist einen  in     Fig.    2 gestrichelt gezeigten exzentrischen Teil<B>35</B>  auf, welcher als Drehlager für die Hebel<B>10,</B> und 14  dient. Die Stellung eines jeden Hebels,<B>(10,</B> 14) kann  daher relativ zum Drehzapfen<B>23</B> und zum Anschlag  hebel<B>5</B> durch Drehen, der Stifte<B>11</B> und<B>15</B> in ihren  Lagern<B>9</B> und<B>16</B> eingestellt werden.  



  Der zum Dehnen des Federbandes<B>1</B> erforderliche  Kraftaufwand soll so niedrig als möglich sein. Aus  diesem Grunde     muss    die Anordnung so sein,     dass    beim  Dehnen des Federbandes die Bewegung soweit als  möglich derart gleichmässig verteilt ist,     dass    praktisch  über den ganzen Umfang der Trommel<B>6</B> ein kleinster  Abstand von der     Tromineloberfläche    vorhanden sein  sollte.

   Da die Länge des Teiles<B>7</B> des     Federhandes   <B>1</B>  grösser ist als die Länge des Teiles<B>8,</B>     muss    das freie  Ende des Teiles<B>7,</B> falls überall ein praktisch gleich  grosser Abstand vorhanden sein soll, etwas weiter  bewegt werden, als das freie Ende des Teiles<B>8.</B> Dem  entsprechend ist der Anschlaghebel<B>5</B> so ausgebildet,       dass    die Einbuchtung 22 zweimal so weit vom Mittel  punkt des Drehzapfens<B>23</B> entfernt ist wie die Ein  buchtung 24.

   Ist dies der Fall, dann wird, falls, der  Anschlaghebel<B>5</B> mit einer nicht gezeigten Anhalte  klinke in     Ein-griff    gelangt, das freie Ende des Teiles  <B>7</B> des Federbandes<B>1</B> zweimal so weit bewegt als das  freie Ende des Teiles<B>8.</B>    Auf dem Drehzapfen<B>23</B> sitzt eine nach einer  Schraubenlinie verlaufende Feder<B>17,</B> von der ein  Ende gegen die Platte 4 andrückt, während das an  dere Ende gegen einen Vorsprung<B>36</B> des Anschlag  hebels<B>5</B> anliegt.

   Auf diese Weise versucht die Feder  <B>17</B> den Hebel<B>5</B> in     Fig.   <B>1</B> im     Gegenulirzeigersinn    um  den     Drebzapfen   <B>23</B> zu drehen, das heisst, die Feder  versucht den Hebel<B>5</B> im Sinne eines Zusammenzie  hens des Federbandes<B>1</B> zu bewegen, um es mit der  Trommel<B>6</B> in<U>Ein-</U><B>ff</B> zu bringen.  



  Das auf den Vorsprung<B>36</B> einwirkende Ende der  Feder<B>17</B> ist U-förmig umgebogen     (Fig.    2) und dient  zur Halterung eines ölgetränkten     Filzkisisens   <B>18,</B> das  auf den nach den Stellen 22,<B>23</B> und 24 führenden       ölkanäl#en    21, 20 und<B>19</B> aufliegt, so     dass    die Stellen  22 bis 24 gut geölt werden.  



  Mittels einer Schraube<B>26</B> und einer Mutter<B>27</B>  ist ein     Führungsglied   <B>28</B> am dritten Arm der Platte 4  befestigt. In der Führung ist mittels der Schraube<B>26</B>  ein Druckplättchen<B>25</B> gelagert, das die Lage des  Federbandes im entspannten Zustand mitbestimmt.  



  Die nur in der     Fig.   <B>1</B> gezeigte Schraube<B>29</B> ist  lediglich eine Einstellschraube, wobei der     Anschlag-          hebei   <B>5</B> bei entspanntem Federband gegen diese  Schraube anliegt. Zum Einstellen der Kupplung wird  die Schraube<B>29</B> losgeschraubt, bis der Hebel<B>5</B> die  Hälfte seines Bewegungsweges ausführen kann. Die  Schraube<B>26</B> wird dann angezogen, bis das Feder  band<B>1</B> die Trommel<B>6</B> gerade berührt, worauf sie  leicht zurückgedreht     wird#,    beispielsweise um eine       Achtelsumdrehung.    Hierauf wird die Einstellschraube  <B>11</B> gedreht, bis der Arm<B>10</B> die     Begrenzungsfläche     der Einbuchtung 22 berührt.

   Ebenso wird die Ein  stellschraube<B>15</B> so weit gedreht, bis der Arm 14 die  Begrenzungsfläche der Einbuchtung 24 berührt, wor  auf die Arme<B>10</B> und 14 mittels der Muttern 12 und  Federringe<B>13</B> gesichert werden. Hierauf wird die  Einstellschraube<B>29</B> entfernt, so     dass    das Federband  <B>1</B> die Trommel<B>6</B> fassen kann und der Hebel<B>5</B> frei  ist.  



  Die treibende Trommel<B>6</B> dreht in     Fig.   <B>1</B> im     Ge-          genuhrzeigersinn.    Der     Federbandabschnitt   <B>7</B>     fasst    da  her infolge des Servoeffektes stärker, wenn das Fe  derband<B>1</B> beschleunigt oder auf das getriebene Glied  2 eine Verzögerungskraft ausgeübt wird, während der  Abschnitt<B>8</B> dann stärker     fasst,    wenn das getriebene  Glied 2 der treibenden Trommel<B>6</B> voreilen will.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Reibungskupplung, in welcher ein Federband auf einem getriebenen Glied montiert und mit einem trei benden Glied durch Reibung kuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelle des Federbandes, an der dieses am treibenden Glied montiert ist, das Federband in zwei Umfangsabschnitte unterteilt, deren Umfangslängenverhältnis nicht grösser als <B>3 : 1</B> ist, und dass zwischen den Enden des Feder bandes Mittel vorhanden sind, die durch einen An- schlagh,ebel betätigbar sind, um das Band zwecks Aufhebung des Reibungseingriffes zu dehnen.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Reibungskupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Anschlaghebel um einen vom 'getriebenen Glied getragenen Drehzapfen drehbar ist,und dass die genannten Mittel zwei Annr, aufweisen, die auf den einander gegenüberliegenden Enden des Federbandes drehbar montiert sind und mit Auflageflächen des Anschlaghebels in Eingriff ste hen. 2.
    Reibungskupplung nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass das Verhältnis des<B>Ab-</B> standes des Drehzapfens von der mit dem am freien Ende des einen Federbandabschnittes montierten Arm in Eingriff stehenden Auflagefläche zum ent sprechenden Abstand der anderen Auflagefläche gleich dem Verhältnis der Länge des einen zur Länge des anderen Fedembandabschnittes ist.
    <B>3.</B> Reibungskupplung nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die genannten Arme mit tels ihrer Drehzapfen einstellbar sind, und dass an einer zweiten Stelle des Umfanges des Fedeebandes eine einstellbare Platte vorhanden ist, auf der das Federband i#m entspannten Zustand aufliegt.<B>-</B> 4.
    Reibungskupplung nach Patentanspruch, zum Kuppeln eines treibenden Gliedes mit einer zu trei benden Nockenhüls,e, insbesondere für Dracktele- graphenapparate, dadurch gekennzeichnet, dass das Federband an der Nockenhülse montiert ist, derart, dass die Montagestelle das Federband in zwei<B>Ab-</B> schnitte unterteilt, von denen der eine etwa doppelt so lang wie der andere ist.
CH5756758A 1957-03-27 1958-03-27 Reibungskupplung CH365252A (de)

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DE (1) DE1098029B (de)
FR (1) FR1193509A (de)
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