CH365332A - Hubstapler - Google Patents

Hubstapler

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CH365332A
CH365332A CH6398558A CH6398558A CH365332A CH 365332 A CH365332 A CH 365332A CH 6398558 A CH6398558 A CH 6398558A CH 6398558 A CH6398558 A CH 6398558A CH 365332 A CH365332 A CH 365332A
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CH
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support legs
support
bicycles
forklift
wheels
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CH6398558A
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Ivar Bryntse Anders
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Bygg Och Transportekonomie Ab
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    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
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Description


  Hubstapler    Beim Güterumschlag werden niedrige Ladeplatt  formen, sog. Paletten, zusammen mit     Hubstaplem     angewandt, deren Hubglieder, z. B. in der Form von  Gabeln, unter die Plattform gefahren werden, worauf  diese angehoben und mittels des Hubstaplers weiter  befördert werden kann.  



  Hubstapler werden in verschiedener Weise aus  geführt, z. B. als     Gegengewichtsstapler,    als     Stütz-          beinstapler    oder als eine Kombination zweier dieser  Typen. Es gibt zwei Typen     Stätzbeinstapler,    und  zwar den     sogenannten    schmalspurigen<B>Typ,</B> bei dem  U-förmige Hubgabeln über den mit Rädern     ver-          schenen        Stiltzbeinen    angebracht sind, und     sogenannte     breitspurige, bei denen die mit Rädern versehenen  Stützbeine seitlich der Hubgabeln und ausserhalb  derselben liegen.

   Der     Gegengewichtsstapler    hat<B>je-</B>  doch den Nachteil, dass er schwer und teuer ist und  eine grosse Breite der Gänge erfordert, in denen er  arbeiten soll. Andererseits ist er leicht zu bedienen  und kann mit grosser Geschwindigkeit gefahren wer  den. Der schmalspurige     Stützbeinstapler    dagegen for  dert eine geringere Gangbreite, hat jedoch schlechte  Seitenstabilität und geringe Geschwindigkeit.

   In die  ser Hinsicht ist der breitspurige     Stützbeinstapler    bes  ser, verlangt jedoch seinerseits seitlichen Platz und  ausserdem kann nur eine gewisse Lastbreite behan  delt werden.     Stapler    mit     ausschiebbarem    Gestell sind  verhältnismässig schwer und teuer und besitzen die  Nachteile des     Gegengewichtsstaplers,    wenn die Last  aufgenommen werden soll.  



  Die Erfindung betrifft einen Hubstapler, der ver  schiedene Vorteile der jetzt vorhandenen     Staplertypen     in sich vereinigt, ohne deren Nachteile zu besitzen.  Der Erfindungsgegenstand ermöglicht somit in hohem  Grad den Wunsch danach zu erfüllen, dass die     Stätz-          beine    des     Staplers    grosse Räder besitzen und dünne  Gabeln zulassen und eine gute Seitenstabilität sowie    eine genügend freie Höhe und hohe Fahrgeschwin  digkeit gewährleistet sind, dass der     Stapler    gleichzei  tig klein und leicht, bequem     bedienbar    und billig ist  und nur eine geringe Gangbreite erfordert und La  sten verschiedener Art aufnehmen kann.  



  Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass  wenigstens ein Satz der grösseren Fahrräder entlang  der Stützbeine in Längsrichtung derselben von einer  hinteren Lage am Fahrgestell selbst, in der die Stütz  räder der Stützbeine auf der     Fahr-Unterlage    ruhen,  nach einer vorderen Lage verschiebbar angeordnet  sind, in der diese Fahrräder vor dem Fahrgestell sich  befinden und den Vorderteil der Stützbeine mit den       Stützrädem    von der Unterlage abheben.  



  Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind  in der Zeichnung dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt einen selbstfahrenden Hubstapler  von der Seite, mit den     Stätzbeinen    mittels den klei  nen     Vorderrädem    auf der Unterlage ruhend<B>;</B>       Fig.    2 stellt den Hubstapler dar, wobei die Ga  beln angehoben sind<B>;</B>       Fig.   <B>3</B> zeigt den     Stapler    von oben, wobei einzelne  Teile weggelassen sind<B>;</B>       Fig.    4 zeigt den     Stapler    von vom       Fig.   <B>5</B> zeigt in kleinerem Masstab, wie der     Stap-          ler    über eine Schwelle oder Erhöhung gefahren wer  den kann<B>;

  </B>       Fig.   <B>6</B> bis<B>8</B> zeigen verschiedene Ausführungsfor  men, bei denen das vordere Paar grosse Fahrräder  in die vordere Lage zur Aufnahme der Last gebracht  werden kann, in der die kleinen Räder angehoben  gehalten werden<B>;</B>       Fig.   <B>9</B> zeigt etwa in gleicher Weise wie     Fig.   <B>1-3</B>  einen grösseren Hubstapler mit an den Stützbeinen  verschiebbaren grossen Fahrrädern und mit kleinen  Lenkrädern an den Vorderenden der Stützbeine.

        In den     Fig.   <B>1-5</B> ist ein Hubstapler mit einem  Fahrgestell<B>1</B> mit einem Antriebs- und Lenkrad 2  dargestellt, das einen in die Nabe eingebauten Elek  tromotor<B>3</B> besitzt und an einer Befestigungsstütze 4  angebracht ist, die mittels einem Kugellager<B>5</B> um ein  senkrechtes Rohr<B>6</B> am Gestell<B>1</B> schwenkbar ist, wo  bei durch das Rohrkabel und Steuervorrichtungen  nach dem Motor verlegt sind.  



  Der     Stapler    besitzt ein Lenkrad<B>7,</B> von welchem  die Lenkbewegung nach der     Motorbefestigungsstütze     4 z. B. mittels einer Kette<B>8</B> überführt wird. Der       Steuennechanismus    kann jedoch auch in anderer  Weise ausgeführt sein.  



  Am Vorderteil des Fahrgestells ist ein Hebege  stell<B>9</B> angebracht, das z. B. aus zwei aufrecht ste  henden     U-Profil-Balken    besteht, zwischen denen ein  mit Rollen<B>10</B> versehener Wagen<B>11</B> mit Hubgabeln  <B>13</B> z. B. mittels eines hydraulischen     Zylinder-Kolben-          Aggregates    12 (in     Fig.   <B>1</B> und 2) angehoben werden  kann. Die Hubgabeln<B>13</B> können     U-förmigen    Quer  schnitt     mit    nach unten gekehrter     #Öffnung    besitzen.

    An jeder Seite des Gestelles<B>9</B> ist auch ein     sogenann-          tes    Stützbein 14 angeordnet, das aus einem etwa  horizontalen Arm besteht, der an seinem hinteren  Teil getragen wird und an seinem Vorderende ein  kleines Stützrad<B>15</B> aus hartem Material besitzt.  Diese Stützbeine können entweder auf einer horizon  talen Achse am Gestell<B>1</B> des     Staplers    ortsfest gela  gert sein, und in diesem Fall neigen die Beine in der  Stellung gemäss     Fig.   <B>1</B> nach vorn etwas abwärts.  Die Beine können auch auf dem Hubgestell<B>9</B> z. B.  bei<B>16</B> beweglich gelagert sein und können dann rela  tiv zum Hubgestell z.

   B. mittels eines hydraulischen       Zylinder-Kolben-Aggregates   <B>17</B> abgesenkt werden.  In der Lage gemäss     Fig.   <B>1</B> erstrecken sich die Ga  beln in ihrer untersten Stellung unter die Stützbeine  14 hinunter.  



  Entlang dieser Stützbeine 14 sind zwei grosse  Fahrräder<B>18,</B> z. B.     Gumn-üräder,    beweglich angeord  net, so dass sie in     L:ängsrichtung    der     Stätzbeine    aus  einer hinteren Lage gemäss     Fig.   <B>1</B> in eine vordere  Lage gemäss     Fig.    2 verschoben werden können. Die  Räder<B>18</B> sitzen auf einer gemeinsamen Achse<B>19,</B>  auf der zwei Konsolen 20 befestigt sind, die auf der  Aussenseite der Stützbeine laufen. Die Konsolen 20  und damit auch die Achse<B>19</B> und die grossen Räder  <B>18</B> sind mittels Rollen 21, die gegen die Unterseite  der Stützbeine 14 abrollen, auf diesen Stützbeinen  gelagert, wodurch die Verschiebungsbewegung der  Räder<B>18</B> erleichtert wird.  



  An der Radachse<B>19</B> ist weiterhin eine Platte 22  befestigt, die vier Rollen<B>23</B> trägt, die gegen die In  nenseite der Stützbeine abrollen und die Radachse  <B>19</B> bei der Verschiebungsbewegung der Räder<B>18</B>  führen.  



  Die Radachse<B>19</B> wird durch ein hydraulisches       Zylinder-Kolben-Aggregat    24 mit Kolbenstange 24a  nach aussen     (Fig.    2) und nach innen     (Fig.   <B>1)</B> ver  schoben.    Die Konsolen 20 sind so ausgebildet, dass sie in  'ihrer inneren Lage     (Fig.   <B>1)</B> eine Verschiebung der  grossen     Stützbeinräder   <B>18</B> nach aussen verhindern,  wenn die Hubgabeln<B>13</B> eine zu niedrige Lage ein  nehmen.

   In der äusseren Lage der grossen     Stützbein-          räder   <B>18</B>     (Fig.    2) hindern die Konsolen 20 auch, dass  eine auf den Hubgabeln ruhende Lastplattform (P,       Fig.    4) auf diese Räder abgesetzt wird. Hierbei stüt  zen nämlich die Konsolen 20 mit ihren oberen Enden  die Hubgabeln<B>13,</B> wie aus     Fig.    4 hervorgeht.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt den     Stapler    mit den grossen     Stütz-          beinrädern   <B>18</B> eingezogen in der hinteren Stellung,  wobei sie etwas über den Boden angehoben sind, um  das Steuern des     Staplers    zu ermöglichen. Sie wirken  jedoch auch in dieser Lage als Stützräder für die  Seitenstabilität des     Staplers,    falls dieser seitlich um  fallen will.

   Wenn sie in die Lage nach     Fig.    2     aus-          geschoben    werden, gehen sie nach dem Fussboden  herab und heben in voll     ausgeschobener    Lage den  Vorderteil der Stützbeine mit den kleinen Rädern<B>15</B>  vom Boden und übernehmen den Druck der Last  von diesem gemäss     Fig.    2. Durch die gelenkige Ver  bindung der Stützbeine z. B. mit dem Hubgestell<B>9</B>  bei<B>16</B> nimmt dieses eine nach hinten geneigte Lage  in der Stellung der Stützbeine gemäss     Fig.    2 ein.  



  Dadurch, dass das Zentrum des Satzes grosser  Räder<B>18</B> in der Stellung gemäss     Fig.    2 sich genau  unter dem Schwerpunkt der auf den Gabeln ruhen  den Last befindet, verleihen die Räder<B>18</B> dem     Stap-          ler    eine sehr gute Stabilität beim Fahren auch in  engen Kurven, da ja das Steuern mit dem Hinterrad  2 und gegebenenfalls auch einem am Fahrgestell<B>1</B>  gelenkig angeordneten Stützrad<B>25</B>     (Fig.   <B>3)</B> erfolgt.  In     Fig.   <B>3</B> ist eine der Hubgabeln<B>13</B> entfernt, um       Stätzbeine    und     Stützbeinräder    deutlich zu zeigen.  



       Fig.   <B>5</B> zeigt, wie eine Person mit dem     Stapler     durch     Herabschwenken    der Stützbeine 14 mittels des  hydraulischen Aggregates<B>17</B> und dessen gelenkiger  Verbindung mit dem hinteren Teil der Stützbeine  und dem Gestell<B>1</B> den     Stapler    knicken und hierdurch  das Fahren über Rampenbrücken und dergleichen  erleichtern kann. Dies wird dadurch ermöglicht, dass  das Hubgestell in der Lage gemäss     Fig.    2 stärker ge  neigt wird.  



       Gemäss        Fig.   <B>6</B> besitzt jedes     Stätzbein    14 eine  zum Stützbein nach vorn abwärts geneigte Schiene  14a, auf der die Rollen 21 abrollen. Diese Ausfüh  rung ist dadurch bedingt, dass man das Stützbein so  niedrig wie möglich im Verhältnis zum Fussboden  angeordnet und dessen Querschnitt aus Festigkeits  gründen so hoch wie möglich haben will.  



       Fig.   <B>7</B> zeigt eine andere Ausführung mit Gelenk  laschen<B>26,</B> die mittels Rollen<B>27</B> in einer Nut<B>28</B>  der Stützbeine laufen. Am oberen Ende dieser Ge  lenklaschen ist die Radachse<B>19</B> befestigt. Durch eine  Kolbenstange 24a des hydraulischen Aggregates 24  können die Laschen<B>26</B> nach vorwärts bewegt und  abwärts geschwenkt werden, wenn das untere Ende  der Laschen am Ende der Nuten<B>28</B> aufgehalten      wird, wodurch der Vorderteil der Stützbeine 14 an  gehoben wird, so dass ihr kleines Rad<B>15</B> vom     Fuss-          boden    angehoben wird.  



       Fig.   <B>8</B> zeigt, wie die Radachse<B>19</B> in einem Wa  gen<B>29</B> befestigt sein kann, der auf Rollen<B>30</B> in  Nuten<B>26</B> der Stützbeine 14 läuft. Die Vorderenden  der Stützbeine 14 werden durch ein hydraulisches       Zylinder-Kolben-Aggregat   <B>31</B> angehoben, das beim  Fahren des Wagens nach dem Vorderende der Nuten       Drucköl    von dem hydraulischen Aggregat 24 erhält,  dessen Kolbenstange<B>32</B> in diesem Fall aus einem  Rohr besteht.  



  Der in     Fig.   <B>9, 10</B> und<B>11</B> gezeigte grössere     Hub-          stapler    besitzt verschiebbare grosse     Stützbeinräder   <B>18</B>  wie der     vorbeschriebene,    doch ist der Vorderteil der  Stützbeine mit kleinen gelenkig angeordneten Rä  dern<B>33</B> versehen, die die kleinen Räder<B>15</B>  gemäss     Fig.   <B>1</B> ersetzen. Dieser Stapel ist so ausge  führt, dass er auch, wenn die grossen     Stützbeinräder     <B>18</B> sich in ihrer Innenlage befinden, auf diesen Rä  dern fährt     (Fig.   <B>9).</B>  



  Die Räder<B>33</B> sollen nur den Lastdruck aufneh  men, während die Last angehoben und gegebenen  falls aus einem Fach oder dergleichen zurückgescho  ben wird.  



  Das hydraulische     Zylinder-Kolben-Aggregat   <B>17</B>  steht mit dem Zylinder des Aggregates 12' des Hub  gestells<B>9</B> in Verbindung und erhält von diesem durch  eine Leitung 12a einen     öldruck.    Auf diese Weise  bildet dieser     Stapler    beim Heben der Last mittels  der Gabeln<B>13</B> eine Kombination eines     Gegen-          gewichtsstaplers    und eines     Stützbeinstaplers,    um auch  während des Aufnehmens der Last die Räder<B>33</B>  vom Eigengewicht des     Staplers    zu entlasten.

   Nach  dem die grossen     Stützbeinräder   <B>18</B> in die Lage     ge-          mäss        Fig.   <B>10</B>     herausgeschoben    worden sind, wobei  die Gabeln<B>13</B> wie in     Fig.    2 sich in angehobener  Lage befinden, arbeitet der     Stapler    als     Stützbein-          stapler.     



  Der     Stapler    gemäss     Fig.   <B>9-11</B> ist     mit    hinteren  Lenkrädern 34 versehen. Vom Motor<B>35</B> führen       Kraftilbertragungsorgane   <B>36,</B> z. B. eine Kette zu  einer teleskopischen Achse<B>37,</B> die mit einem     Kardan     <B>38</B> in Verbindung steht, mittels dem die den Stütz  beinen zugeordneten Vorderräder<B>18</B> angetrieben  werden können. Ein     Druckölapparat   <B>39</B> ist für die  verschiedenen hydraulischen Aggregate vorhanden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Selbstfahrender Hubstapler mit Huborganen für die Last und mit seitlichen, von dem vorderen Ende des Fahrgestells nach vom ragenden Stützbeinen, die an ihrem Vorderteil im Verhältnis zu den Fahr rädern kleine Stützräder tragen, dadurch gekenn zeichnet, dass wenigstens ein Satz der grösseren Fahrräder entlang der Stützbeine in Uängsrichtung derselben von einer hinteren Lage am Fahrgestell selbst, in der die Stützräder der Stützbeine auf der Fahrunterlage ruhen, nach einer vorderen Lage ver schiebbar angeordnet sind, in der diese Fahrräder vor dem Fahrgestell sich befinden und den Vorderteil der Stützbeine mit den Stützrädern von der Unter lage abheben. UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Hubstapler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stützbeine in vertikaler Ebene beweglich, z.
    B. schwenkbar, am Gestell des Staplers befestigt und einstellbar sind, so dass die freie Höhe unter diesen Stätzbeinen veränderlich ist. 2. Hubstapler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die an den Stützbeinen verschieb baren Fahrräder in ihrer hinteren Lage von der Un terlage etwas angehoben sind, wenn der Stapler auf einer ebenen Unterlage steht. <B>3.</B> Hubstapler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die an den Stützbeinen angeord neten Fahrräder mittels wenigstens einer hydrauli schen Vorrichtung verschiebbar sind. 4.
    Hubstapler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die den Stützbeinen zugeordneten Fahrräder paarweise angeordnet sind, wobei<B>je</B> ein Rad jedes Paares auf den beiden Seiten des Staplers angeordnet ist und die beiden Räder jedes Paares durch eine Querachse verbunden sind, die entlang der Stützbeine verschiebbar ist. <B>5.</B> Hubstapler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stützbeine bei auf einer hori zontalen Unterlage aufliegenden Stützrädern nach vorn abwärts geneigt sind. <B>6.</B> Hubstapler nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorderteil der Stützbeine dadurch angehoben wird, dass die Achse der den Beinen zugeordneten Fahrrädern entlang von nach vorn abwärts geneigten Nuten oder Schienen an den Stützbeinen verschiebbar ist.
    <B>7.</B> Hubstapler nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Stützbein-Fahr- räder in vertikaler Richtung mittels Gelenklaschen verstellt werden kann, die ihrerseits entlang der Stützbeine verschiebbar sind. <B>8.</B> Hubstapler nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Stützbein-Fahr- räder in vertikaler Richtung mittels einer hydrauli schen Hebevorrichtung verstellt werden kann, welche mit der Radachse entlang der Stützbeine verschieb bar ist und deren Kolbenstange aus einem Rohr besteht durch das Druckflüssigkeit zur hydraulischen Hebevorrichtung werden kann.
    <B>9.</B> Hubstapler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stützbein-Fahrräder als An triebsräder für den Hubstapler ausgebildet sind, wo bei Antriebskraft von einem Motor auf dem Stapler- gestell nach diesen Rädern überführt wird. <B>10.</B> Hubstapler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stützfäder am Vorderteil der Stützbeine<B>je</B> um einen vertikalen Zapfen schwenk bar am Stützbein gelagert sind.
    <B>11.</B> Hubstapler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass wenigstens ein an der Achse der Fahrräder an den Stätzbeinen angebrachter Vor sprung angeordnet ist, um eine Verschiebung dieser Fahrräder entlang der Stätzbeine nach vom zu ver hindern, wenn die von den Huborganen angehobene Last sich in zu niedriger Lage befindet, und um in der hintern Lage der Räder die Huborgane in deren niedrigster Lage zu stützen, um zu verhindern, dass die Last auf diesen Fahrrädern aufruht. 12.
    Hubstapler nach Patentanspruch, mit einem aufrecht stehenden Hubgestell zur Führung der Hub organe bei ihrer Hub- und Senkbewegung, dadurch gekennnzeichnet, dass das Hubgestell mit den Stütz beine derart verbunden ist, dass das Gestell in eine nach hinten geneigte Lage gebracht wird, wenn die Fahrräder der Stützbeine ihre vordere Lage am Vor derende der Stützbeine einnehmen.
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DE2923060A1 (de) * 1978-06-09 1979-12-13 Crown Controls Corp Hubwagen, insbesondere fuer gleitplatten
FR2504905A1 (fr) * 1981-04-30 1982-11-05 Fenwick Manutention Ste Indle Chariot de manutention comportant un dispositif de suspension entre son chassis et son ensemble elevateur
US4690422A (en) * 1984-10-26 1987-09-01 Jd-Technologie Ag Joint for a transversely separated vehicle

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