CH365345A - Klosetteinrichtung mit auf einer Klosettschüssel aufgesetztem Spühlkasten - Google Patents

Klosetteinrichtung mit auf einer Klosettschüssel aufgesetztem Spühlkasten

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Publication number
CH365345A
CH365345A CH6724458A CH6724458A CH365345A CH 365345 A CH365345 A CH 365345A CH 6724458 A CH6724458 A CH 6724458A CH 6724458 A CH6724458 A CH 6724458A CH 365345 A CH365345 A CH 365345A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cistern
toilet
bowl
toilet bowl
pipe bend
Prior art date
Application number
CH6724458A
Other languages
English (en)
Inventor
Staehli Paul
Original Assignee
Gebert & Cie
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Publication date
Application filed by Gebert & Cie filed Critical Gebert & Cie
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Priority to DE1959G0021072 priority patent/DE1906493U/de
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Publication of CH365345A publication Critical patent/CH365345A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D1/00Water flushing devices with cisterns ; Setting up a range of flushing devices or water-closets; Combinations of several flushing devices
    • E03D1/24Low-level flushing systems
    • E03D1/26Bowl with flushing cistern mounted on the rearwardly extending end of the bowl

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)

Description


  Klosetteinrichtung     mit    auf einer Klosettschüssel     aufgesetztem        Spühlkasten       Die Erfindung betrifft eine Klosetteinrichtung     mit     auf einer Klosettschüssel aufgesetztem     Spülkasten,     und bezweckt eine bessere Spülwirkung zu erzielen,  als bei üblichen     Einrichtungen    dieser Art.

   Die Klo  setteinrichtung nach der Erfindung zeichnet sich da  durch aus,     dass    die     Klosettschüssel    auf ihrer hinteren  Seite einen über den oberen     Schlüsselrand    nach  oben     vorstehenden        Support    aufweist, auf welchem der  Spülkasten sitzt, wobei letzterer über einen     lösbar    am  Spülkasten und an der Klosettschüssel befestigten  Rohrbogen mit dem     Schüsselinnern    in Verbindung  steht.  



  Wie aus der nachfolgenden Beschreibung her  vorgeht, ermöglicht diese Ausbildung auch noch wei  tere Vorteile zu erzielen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des       Erfindungsgegenstandes    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Klosettschüssel     mit    aufgesetztem  Spülkasten in Ansicht, mit einer     Ausbrechung,     während       Fig.    2 eine Draufsicht der Klosettschüssel ohne  Spülkasten ist.  



  Die Klosettschüssel 1 weist auf ihrer hinteren  Seite einen über den oberen     Schüsselrand    2 nach  oben vorstehenden Support 3 für den     Spülkasten    4  auf. Der Support 3 weist zwei seitliche, vertikale  Wangen 5 auf, die hinten eine bogenförmige Begren  zung 6 haben. An diesen     Wangen    5 sind oben zwei  horizontale, einwärts ragende Lappen 7 vorgesehen,  die je ein Loch 8 aufweisen. Durch die Löcher 8  werden nicht dargestellte, durch den Boden des  Spülkastens 4 hindurchgehende Schrauben gesteckt,  mittels welcher der Spülkasten auf dem Support 3  befestigt wird.  



  Ein Rohrbogen 9 ist mittels einer     überwurfmut-          ter    10 unter Anwendung einer nicht dargestellten  Dichtung am Auslauf des Spülkastens 4 befestigt und         führt    durch ein Loch 11 der     hinteren        Schüsselwand     12 in das Innere der Schüssel, wo eine     Spülwasser-          Verteilmuschel    13 auf dem betreffenden Ende des  Rohrbogens 9 lösbar befestigt ist.

   Ein mit Innen  gewinde versehener Ring 14 dient zum     Festschrau-          ben    des Rohrbogens 9 und der     Spülwasser-Verteil-          muschel    13 an der     Schüsselwand    12. Mit 15 sind  Löcher bezeichnet, die zur Montage     eines    nicht dar  gestellten, aufklappbaren Sitzes an der Klosettschüs  sel 1 dienen.  



  Während die Klosettschüssel 1 aus     keramischem     Material     besteht,    wird der     Spülkasten    4 vorzugs  weise aus Kunststoff hergestellt. Auch der Rohr  bogen 9 und die     Verteihnuschel    13 bestehen vor  zugsweise aus Kunststoff ; letztere kann dabei bei  spielsweise so ausgebildet sein, wie es im schweize  rischen Patent Nr. 351913 beschrieben ist.  



  Bei üblichen     Klosettschüsseln    mit aufgesetztem  Spülkasten sitzt der Spülkasten auf einer auf der  hinteren Seite der Klosettschüssel vorgesehenen hori  zontalen Sitzfläche, die sich in gleicher Höhe wie der  obere     Schüsselrand    befindet. Dabei ist in der Klosett  schüssel ein nahezu horizontaler Kanal     ausgespart,     der einerseits innerhalb dieser Sitzfläche nach oben  ausmündet und anderseits zum     Spülrand    führt. Da  bei besteht der Spülkasten ebenfalls aus keramischem  Material. Diese bekannten     Einrichtungen    haben ver  schiedene Nachteile.

   Das Gefälle vom Spülkasten zur  Schüssel ist sehr gering und das beim Spülen vom       Spülkasten    kommende Wasser wird sehr scharf von  der     vertikalen    in die horizontale Richtung abge  lenkt, was einen starken Druckverlust erzeugt. Fer  ner sind die     Massfehler,    die bei der Her-Stellung von  keramischen     Körpern    in der Grösse von Klosett  schüssel und     Spülkasten    auftreten,     relativ    gross, so  dass der Auslauf des Spülkastens nicht immer genau  auf den Eingang des flachen Kanals passt und dass           letzterer    unter Umständen gegen das Innere der  Schüssel hin sogar leicht ansteigt.

   Dies     führt    dazu,  dass die Spülwirkung bei diesen bekannten Einrich  tungen im Durchschnitt als durchaus unbefriedigend  und in gewissen Fällen als sehr schlecht bezeichnet  werden muss.  



  Bei der beschriebenen Einrichtung ist dagegen       erstens    das Gefälle grösser und zweitens wird das  Wasser durch den Rohrbogen mit sehr geringem       Druckverlust    der     Verteilmuschel    zugeführt. Die  Spülwirkung ist bei allen     Einzelstücken    einer Serie  unter Vermeidung von Ausschuss einwandfrei, denn  die Masstoleranzen sind bei den Kunststoffteilen  praktisch bedeutungslos gegenüber den stark variie  renden     Werten    der bisherigen     keramischen    Ausfüh  rungen.

   Ein weiterer     Vorteil    der beschriebenen Ein  richtung     ist    der, dass Klosettschüssel und Spülkasten  separat zum Versand kommen und leicht an     Ort    und  Stelle zusammenmontiert werden     können.    Wegen der  Schwierigkeiten der Anpassung von keramischen       Schüsseln    und     Spülkästen    aufeinander, mussten da  gegen diese Teile bisher in der     Fabrik        zusammen-          montiert    und, z. B. unter Anwendung von     Kitt,    mit  einander abgedichtet werden.

   Durch den separaten  Versand von Klosettschüssel und     Spülkasten    wird er  heblich an Verpackungsarbeit und Verpackungsma  terial gespart und der zum Transport erforderliche  Raumbedarf     verringert,    da die Einzelteile nicht sper  rig sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Klosetteinrichtung mit auf einer Klosettschüssel aufgesetztem Spülkasten, dadurch gekennzeichnet, dass die Klosettschüssel (1) auf ihrer hinteren Seite einen über den oberen Schüsselrand (2) nach oben vorstehenden Support (3) aufweist, auf welchem der Spülkasten sitzt, wobei letzterer über einen lösbar am Spülkasten und an der Klosettschüssel befestigten Rohrbogen mit dem Schüsselinnem in Verbindung steht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Support (3) zwei seitliche, vertikale Wangen (5) aufweist, an denen zwei ein wärts ragende, mit Montagelöchern (8) versehene Lappen (7) vorgesehen sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an dem mit der Klosettschüssel verbundenen Ende des Rohrbogens (9) eine Spül- wasser-Verteilmuschel (13) lösbar angebracht ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Spülkasten (4) aus Kunststoff besteht. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rohrbogen (9) aus Kunststoff besteht. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wangen (5) hinten eine bogenförmige Begren zung (6) aufweisen.
CH6724458A 1958-12-12 1958-12-12 Klosetteinrichtung mit auf einer Klosettschüssel aufgesetztem Spühlkasten CH365345A (de)

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DE1959G0021072 DE1906493U (de) 1958-12-12 1959-11-18 Klosetteinrichtung mit auf einer klosettschuessel aufgesetztem spuelkasten.
BE584993A BE584993A (fr) 1958-12-12 1959-11-25 Installation pour cabinet d'aisances avec réservoir de chasse d'eau posé sur le pot

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DE1906493U (de) 1964-12-10

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