CH365520A - Rolladen für Fenster, Türen oder dergleichen - Google Patents

Rolladen für Fenster, Türen oder dergleichen

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CH365520A
CH365520A CH6679558A CH6679558A CH365520A CH 365520 A CH365520 A CH 365520A CH 6679558 A CH6679558 A CH 6679558A CH 6679558 A CH6679558 A CH 6679558A CH 365520 A CH365520 A CH 365520A
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CH
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roller shutter
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CH6679558A
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Mueller Hermann
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Mueller Hermann
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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02—Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08—Roll-type closures
    • E06B9/11—Roller shutters
    • E06B9/15—Roller shutters with closing members formed of slats or the like
    • E06B9/165—Roller shutters with closing members formed of slats or the like with slats disappearing in each other; with slats the distance between which can be altered

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


  Rolladen     für    Fenster, Türen oder dergleichen    Vorliegende     Erfindung    betrifft einen Rolladen für  Fenster, Türen oder dergleichen.  



  Die bekannten Rolläden für Fenster, Türen oder  dergleichen werden aus einzelnen übereinander- oder       ineinandergreifenden    Holzleisten, Metalleisten oder  dergleichen gebildet, welche durch Draht, Blech  glieder, Kettchen, Gurte oder dergleichen unterein  ander derart verbunden sind, dass der Abstand der  einzelnen Teile untereinander in einem     gewissen     Mass vergrössert oder verringert und der Rolladen  aufgewickelt werden kann.  



  Diese bekannten Rolläden bedürfen einer weit  gehenden Pflege; wenn sie nicht durch die Witte  rungseinflüsse in wenigen Jahren ernsten Schaden  nehmen sollen. Man hat deshalb versucht, die     Holz-          oder    Metallstäbe durch Stäbe zu ersetzen, die weitest  gehend witterungsunempfindlich sind, ist aber hierbei  entweder grundsätzlich, was die Art der     Profilierung     und der Verbindung der einzelnen Stäbe unterein  ander anbetrifft, bei der bekannten Form und den  bekannten Verbindungsarten geblieben oder hat neue  Verbindungsarten geschaffen, die ein Auf- und Ab  rollen der Rolläden gestatten.

   Man kann aber bei  diesen neuen Verbindungsarten den Abstand zwi  schen den einzelnen Stäben nicht verändern, was  wichtig ist, um die Durchlässigkeit für Licht und Luft  regulieren zu können.  



  Man hat ferner die Verbindungsglieder, um ein  Auf- bzw. Abrollen der Rolläden zu ermöglichen,  elastisch bzw. biegsam ausgebildet; dies hat aber den  Nachteil, dass, um ein Brechen der biegsamen Ver  bindungsglieder zu vermeiden, der     Aufrollradius    rela  tiv gross gehalten werden muss. Ein grosser Rollen  durchmesser ist aber für die Planung der Architekten  sehr hinderlich, da bei den heutigen kleinen Fenster  stürzen und geringen Mauerstärken nur Rollen von    kleinem Durchmesser     einwandfrei        unterzubringen     sind.  



  Den gleichen     Nachteil    haben auch     Rollad'en-          stäbe    von     Kasten-U-    und     -S-Profilen,    die     alle    in auf  gerolltem Zustand einen grossen Rollendurchmesser  ergeben. Des weiteren ist die Konstruktion     eines     Rolladens bekannt, bei dem die Verbindungsglieder  an ihrem oberen Ende hakenförmig ausgebildet sind,  doch besitzen diese     Verbindungsglieder    gegenüber  dem Haken einen     hakenförmigen    Ansatz, der das       Verbindungsglied    gegen das Herausrutschen sichern  soll.

   Diese Konstruktion hat durch den Gegenhaken  den Nachteil, dass beim Aufrollen des Rolladens  dieser Ansatz sich gegen eine     Bördelung    am unteren  Ende der Aussparung in dem     Rolladenstab    abstützt  und dadurch einmal den     Aufrollradius    wesentlich ver  grössert und zum     anderen,    dass hierdurch ein starkes       Biegungsmoment    auftritt, welches zu     einem    Ver  biegen und bei längerem Gebrauch, falls die Gesamt  konstruktion nicht biegsam ausgebildet ist, zum  Bruch der Verbindungsglieder führt. Schon das  Verbiegen ist sehr nachteilig, da hierdurch der Roll  laden in seinen Führungen klemmt und dann nicht  mehr geöffnet oder geschlossen werden kann.  



  Um in geschlossenem Zustand des Rolladens  einen gewissen Luft- und Lichteintritt zu ermögli  chen, sind häufig in den Verbindungsgliedern be  kannter Rolläden Luftlöcher bzw. Luftschlitze vor  gesehen. Diese Luftlöcher bzw. Luftschlitze gestat  ten     in    einem gewissen Mass den Luft- und Licht  durchtritt, doch kann dieser Luft- und     Lichtdurch-          tritt    nur ungenügend     reguliert    werden.  



  Ein ganz wesentlicher     Nachteil    all dieser bekann  ten Konstruktionen ist,     d'ass    die     Verbindungsglieder     in die Halterungen der     Rolladenstäbe        seitlich        ein-          geschoben    werden müssen, was nicht nur montage  mässig umständlich und zeitraubend ist,     sondern    auch      eine     seitliche    Arretierung der Stäbe sehr erschwert.  Dies ist aber unbedingt notwendig, um einen glatten,  gleichmässigen Lauf der Rolläden in den Führungs  schienen sicherzustellen.  



  Etwaige Reparaturen sind bei diesen bekannten  Konstruktionen schwierig und teuer.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft einen     Roll-          laden    für Fenster, Türen oder dergleichen aus hori  zontal angeordneten Stäben, die untereinander be  weglich durch Verbindungsglieder verbunden sind  und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Verbin  dungsglieder an ihren oberen Enden hakenförmig  ausgebildet sind und in Aussparungen des Nachbar  stabes in der Art eingreifen, dass jedes Verbindungs  glied in der ihm zugeordneten Aussparung in der  Zugrichtung des Rolladens verschiebbar ist, dass die  Aussenseite des hakenförmigen Endes der Verbin  dungsglieder als     Abrollkurve    für die Zusammenstel  lung der Stäbe ausgebildet ist und     dass    jede Ausspa  rung durch eine Nase teilweise verschlossen ist.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise  dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen Teil eines Rolladens, bestehend aus  einer Anzahl von Stäben,       Fig.2    einen Schnitt durch den Rolladen nach       Fig.    1 gemäss der Linie     II-II,          Fig.    3 die Montage der Stäbe mit Verbindungs  gliedern nach     Fig.    2,       Fig.    4 einen     Rolladenstab,    bei dem     Rollad'enstab     und Verbindungsglieder aus einem Stück bestehen,

         Fig.    5 einen Schnitt durch den     Rolladenstab    nach       Fig.    4 gemäss der Linie V -V,       Fig.    6 einen     Rol'lad'enstab,    bei dem die Verbin  dungsglieder nachträglich eingesetzt sind,       Fig.    7 einen Schnitt durch den     Rollad'enstab    nach       Fig.    6 gemäss der Linie     VII-VII,          Fig.    8 eine Seitenansicht eines     Verbindungsgliedes     zum nachträglichen Einsetzen in einen     Rolladenstab.     In     Fig.    1 ist ein Teil eines Rolladens gezeigt,

   der  aus einer der Länge des Rolladens entsprechenden  Anzahl von horizontal angeordneten     Stäben    1 zu  sammengesetzt ist. Diese Stäbe werden untereinander  beweglich durch Verbindungsglieder 2 verbunden.  Die Verbindungsglieder 2, die vorzugsweise aus  einem nicht oxydierenden, wetterbeständigen Ma  terial hergestellt sind, sind mit dem oberen Teil  eines jeden Stabes in zweckentsprechender Anzahl  fest und unbeweglich verbunden. Die Verbindung  kann durch Anschrauben, bei Kunststoffstäben vor  zugsweise durch Einbetten, Einschweissen, Einklem  men, Einspritzen oder sonst einem geeigneten Ver  fahren erfolgen. Die Verbindungsglieder 2 sind an  ihrem oberen Ende 11 hakenförmig abgebogen, wo  bei die Aussenseite des Hakens als Rollkurve aus  gebildet ist.

   Die Verbindungsglieder     greifen    je in  eine Aussparung 3 des jeweils darüber liegenden Sta  bes 1 ein. Diese Aussparungen sind so bemessen,  dass die Verbindungsglieder 2 in denselben minde  stens so weit in der Zugrichtung des Rolladens ver  schiebbar sind, dass in geschlossenem Zustand die    einzelnen     Rolladenstäbe    mit ihrer unteren Kante 7  auf den jeweils darunter liegenden Stab aufsitzen kön  nen. Durch die Nase 4 ist jede Aussparung 3 so weit  teilweise geschlossen, dass in der Normalstellung der       Rolladenstäbe    1 nur der Hals des Verbindungs  gliedes 2     hindurchtreten    kann, während die oberen  hakenförmig abgebogenen Enden 11 nicht hindurch  treten können.

   Die Nasen 4 können je mit dem  betreffenden Stab 1 ein Stück bilden, können aber  auch nachträglich beispielsweise durch Anschrauben  an den Stab befestigt werden.  



  Um ein seitliches Verschieben der einzelnen     Roll-          lad'enstäbe    gegeneinander unmöglich zu machen, be  grenzen seitliche Wände 8 jeder Aussparung 3 die  Seitenbeweglichkeit der Verbindungsglieder 2 in den  Aussparungen 3 und damit die Seitenbeweglichkeit  der     Rolladenstäbe    1.  



  Der     Schlussstab    5 hat eine zusätzliche Funktion  auszuüben und unterscheidet sich deshalb von den  anderen Stäben, die im Prinzip untereinander gleich  sind. Durch den     Schlussstab    5 wird der Schlitz in  dem nicht dargestellten     Rolladenkasten    bei aufge  rolltem Rolladen verschlossen. Der     Schlussstab    5  ist an seinem unteren Ende mit seitlichen Lappen  bzw. Leisten 10 versehen, die über die gesamte  Breite des Stabes durchlaufen. Diese Lappen bzw.  Leisten 10 sind vorzugsweise elastisch ausgebildet  und verhindern, dass der Rolladen vollkommen in den       Rolladenkasten    eingezogen werden kann. Gleich  zeitig dichten diese Lappen bzw.

   Leisten 10, die  sich gegen entsprechende Flächen des Rolladen  kastens legen, diesen gegen das Eindringen von  Feuchtigkeit und Fremdkörper ab.  



  Die Lappen bzw. Leisten 10 können mit dem       Schlussstab    5 aus einem Stück hergestellt sein; sie  können aber auch, wie     Fig.    2 zeigt, angeschraubt sein  oder in einer anderen geeigneten Weise befestigt  werden.  



  Die Montage der einzelnen Stäbe 1 erfolgt, wie  in     Fig.    3 dargestellt ist, dadurch, dass der Stab, des  sen Verbindungsglied 2 in die Aussparung 3 ein  geführt werden soll, stark angewinkelt wird, so dass  die Spitze des Hakens 11 in die durch die Nase 4  freigelassene Öffnung eingeführt werden kann. Wird  jetzt der Stab 1 langsam in die Normallage gebracht,  so gleitet der Haken 11 um die Vorderwange der  Nase 4 herum in die Aussparung 3. Der Haken 11  ist derart gekrümmt, dass er in der Normallage und  auch in der     Aufrollstellung    nicht wieder an der  Nase 4 vorbei aus der Aussparung 3 herausrutschen  kann.  



  Durch das Hochziehen des Rolladens, welches  über die übliche Walze mit Gurtband erfolgt (nicht  dargestellt), heben sich die Stäbe 1 voneinander  ab, da die Verbindungsglieder 2 in den Aussparungen  3 gleiten können. Ein Herausgleiten der Verbin  dungsglieder 2 aus den Aussparungen 3 wird durch  die Nasen 4 verhindert. Durch diese Anordnung wird  erreicht, dass sich Licht- und Luftschlitze über die  gesamte     Rollad'enbreite    bilden, deren Grösse durch      die Länge der Verbindungsglieder 2 bzw. durch die  davon abhängige Höhe der Aussparung 3 bestimmt  ist.  



  Wird der Rolladen vollkommen heruntergelassen,  so dass die Licht- und Luftschlitze geschlossen sind,  so legt sich die Nase 4 des betreffenden Stabes auf  das obere Profilende 6 des unmittelbar     Barunter-          liegenden    Stabes und die untere Kante 7 des erst  genannten Stabes auf die entsprechende obere Kante  des zweitgenannten     Rolladenstabes,    so     d'ass    in voll  kommen     heruntergelassenem    Zustand ein dichter  Verschluss des gesamten Rolladens erreicht wird.  



  In den     Fig.    4 und 5 ist ein     Rolladenstab    gezeigt,  bei dem     Rollad'enstab    1 und Verbindungsglied 2 aus  einem Stück, vorzugsweise aus Kunststoff, bestehen.  Um das Gewicht und den Materialverbrauch so ge  ring wie möglich zu halten, sind die     Rollad'enstäbe     hohl ausgebildet und vorzugsweise durch die Rippen  12 verstärkt. Im übrigen ist der Rolladen nach diesen  Figuren gleich ausgebildet wie derjenige nach den       Fig.    1 bis 3.  



  Die     Fig.    6 und 7 zeigen einen     Rolladenstab,    bei  dem die Verbindungsglieder 2 nachträglich in vor  gearbeitete Schlitze 13 eingesetzt sind.  



  Diese Schlitze können beispielsweise in Kunst  stoffstäbe durch Eindrücken in warmem Zustand,  durch Einstanzen, Einfräsen oder durch sonst ein  geeignetes Verfahren in     Rolladenstäbe    der verschie  densten Materialarten eingebracht werden. In diese  Schlitze 13 werden die Verbindungsglieder 2, von  denen in     Fig.    8 eines gesondert gezeigt ist, eingescho  ben. Diese zum Einschieben bestimmten     Verbin-          dungsglieder    sind mit Lappen 14, vorzugsweise aus  geglühtem elastischem Stahl, versehen, die sich  beim Einschieben von oben anlegen und beim Her  ausziehenwollen nach oben gegen eine der Rippen  12 spreizen und so das Verbindungsglied 2 unver  rückbar festhalten.  



  Die Befestigung der Verbindungsglieder 2 in den  Schlitzen 13 der     Rollad'enstäbe    1 kann aber auch  auf eine andere geeignete Weise erfolgen, beispiels  weise durch Einkitten, Einkleben oder dergleichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rolladen für Fenster, Türen oder dergleichen aus horizontal angeordneten Stäben, die unterein ander beweglich durch Verbindungsglieder verbun den sind, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Verbin dungsglieder (2) an ihren oberen Enden (11) haken förmig ausgebildet sind und in Aussparungen (3) des Nachbarstabes in der Art eingreifen, dass jedes Verbindungsglied (2) in der ihm zugeordneten Aus sparung (3) in der Zugrichtung des Rolladens ver schiebbar ist, dass die Aussenseite des hakenförmigen Endes (11) der Verbindungsglieder (2) als Abroll- kurve für die Zusammenstellung der Stäbe ausgebil det ist und d'ass jede Aussparung (3)
    durch eine Nase (4) teilweise verschlossen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Rolladen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindungsglieder (2) mit den Stäben (1) aus einem Stück hergestellt sind. 2. Rolladen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindungsglieder (2) an dem oberen Teil eines jeden Stabes (1) unbeweglich an gebracht sind. 3. Rolladen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stäbe (1) in Abständen Schlitze (13) besitzen, in welche die Verbindungs glieder (2) eingeschoben sind, die durch Befesti gungselemente (14) in den Schlitzen (13) festgehal ten sind. 4.
    Rolladen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Seitenbeweglichkeit der Rol- ladenstäbe (1) durch seitliche Begrenzungswände (8) der Aussparungen (3) begrenzt ist. 5. Rolladen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die seitlichen Begrenzungswände (8) zu beiden Seiten einer jeden Aussparung (3) vor handen sind. 6. Rolladen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schlussstab (5) eines jeden Rolladens mit seitlichen über die gesamte Breite des Stabes durchlaufenden elastischen Dichtlappen (10) versehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4137040A1 (de) * 1991-11-11 1993-05-13 Erich Doering Torblatt eines decken- oder seitensektionaltors oder eines rundlauftors, insbesondere fuer garagen oder hallen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4137040A1 (de) * 1991-11-11 1993-05-13 Erich Doering Torblatt eines decken- oder seitensektionaltors oder eines rundlauftors, insbesondere fuer garagen oder hallen

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