CH365616A - Hydraulische Maschine in Form einer Pumpe oder eines Motors - Google Patents

Hydraulische Maschine in Form einer Pumpe oder eines Motors

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CH365616A
CH365616A CH6304858A CH6304858A CH365616A CH 365616 A CH365616 A CH 365616A CH 6304858 A CH6304858 A CH 6304858A CH 6304858 A CH6304858 A CH 6304858A CH 365616 A CH365616 A CH 365616A
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CH
Switzerland
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rotor
rotors
shaft
pump
hydraulic machine
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CH6304858A
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English (en)
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Willy Dipl Ing Voit
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/12Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
    • F04C2/14Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C15/00Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
    • F04C15/0003Sealing arrangements in rotary-piston machines or pumps
    • F04C15/0023Axial sealings for working fluid
    • F04C15/0026Elements specially adapted for sealing of the lateral faces of intermeshing-engagement type machines or pumps, e.g. gear machines or pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Hydraulische        Maschine        in        Form        einer        Pumpe    oder     eines    Motors    Die Erfindung betrifft eine hydraulische Ma  schine - unter welchem Begriff im vorliegenden Fall  eine Pumpe oder ein Motor zu verstehen ist -, die  insbesondere nach Art einer     Zahnradlpumpe    für hohe  Drücke ausgebildet sein kann.

   Es ist zweckmässig, bei  diesen Maschinen die Arbeitsräume     seitlich    durch  an den Flanken     der    Rotoren, bei Zahnradpumpen an  den Zahnradseiten, unter     Flüssigkeitsdruck    anlie  gende, axial     bewegliche        Wände    zu begrenzen, wobei  diese Wände für den Durchtritt der     Rotorwellen     durchbrochen sind und insbesondere gleichzeitig als  Lagerbuchsen für diese Wellen dienen.

   Bei diesen  Maschinen werden aus     fabrikatorischen    Gründen die  Kanten am Übergang der Wellenbohrungen in die  Anlageflächen der Begrenzungswände gebrochen und  in den Seitenflächen der Rotoren beim     Wellen-          anschluss    ein     Hinterstich    vorgesehen., damit     diese     Teile gut aneinander anlaufen können.

   Diese     Ab-          fasungen    an den Wänden oder Vertiefungen an den  Rotoren ergeben aber Ringkammern, in die von der  Maschinendruckseite her Flüssigkeit     eindringen    kann,  so dass an den Wänden axial nach aussen gerichtete  unkontrollierbare Spreizkräfte entstehen,     welche    die  dichte und vorher genau abgestimmte Anlage der  Wände an den Rotoren stören. Deshalb werden diese  Ringkammern in der Regel durch Längsnuten ent  lang der Wellenbohrung mit einem Raum     geringeren     Drucks, bei Pumpen. z. B. mit der Saugseite, verbun  den. Es sind also besondere     Entlastungskanäle    vor  zusehen.  



  Um diese     Entlastungskanäle        überflüssig    zu ma  chen, gehen gemäss der Erfindung die     rotorseitigen     Anlageflächen der Seitenwände und deren Bohrungen  für     d.ie        Rotorwellen        scharfkantig    ineinander über und  bei den     Anschlussstellen    der     Rotorwellen    an die Ro  toren sind, mit der einen Flanke anschliessend an die         betreffende    Seitenfläche der Rotoren und auf der        Höhe     des Wellendurchmessers beginnend,

   je eine  Ringnut in die Welle oder in diese und     den    Rotor       eingestochen,    derart, dass die seitlichen Begrenzungs  wände über ihre ganze Fläche passend an den ihnen       zugeordneten,    bis zur  Höhe  des     Wellendurchmes-          sers    reichenden ebenen Seitenflächen Rotoren anlie  gen.  



  Ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung in  Form einer Zahnradpumpe mit     sogenannten    schwim  menden, auf der Aussenseite unter dem     Förderdruck     stehenden Lagerbuchsen     sowie        Detailvarianten    sind  in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 einen Längsschnitt durch die     Zahnrad-          pumpe,        durchgeführt    nach der Ebene der Wellen  achsen,       Fig.    2 eine Draufsicht auf ein Pumpenteil nach  Ebene     11-II    der     Fig.    1,

         Fig.    3 ein Teilbild aus     Fig.    1 in vergrössertem       Massstab,          Fig.    4 ein gleichartiges     Teilbild    einer Zahnrad  pumpe bekannter Ausführung,       Fig.    5 und 6     Teilbilder        ähnlich        Fig.    3     mit    etwas  abweichenden     Querschnittsformen    einer Ringkam  mer.  



  In dem durch einen Deckel 1 verschlossenen Ge  häuse 2 einer Zahnradpumpe sind.     parallel        zueinander          liegende        Sackbohrungen    3, 4 vorgesehen, die     einander     überschneiden und zur Aufnahme von ineinander  kämmenden Zahnrädern 5, 6 gleichen Aussendurch  messers und: entsprechend     ausgebildeten    Lagerbuch  sen 7 bzw. 8, 9 für die Zahnradwellen 10, 11 bzw. 12,  13 dienen.

   Die Lagerbuchsen auf der einen Seite der  Zahnräder sind     als    zusammenhängende Brille 7 dar-      gestellt, während die Lagerbuchsen 8, 9 auf der an  deren, linken Seite der Zahnräder als flach anein  ander     anliegende    Einzelkörper ausgebildet sind. Die  Buchsen     sind    axial beweglich und dicht     abschliessend     in ihren Gehäusebohrungen 3 bzw. 4 geführt. Mit  ihrer nach aussen     gekehrten    Stirnseite legen sie sich  an     Gummidichtungen    14, 15 bzw. 16, 17, die in  Ringnuten der Gehäuseteile 1 bzw. 2     eingelassen     sind.

   Zwischen die Gehäuseteile 1 und 2 ist ausser  halb des Bereichs der Bohrungen 3, 4 eine Ringdich  tung 18 in eine     Ringnut    des Gehäusedeckels 1 ein  gelegt. Die     Austrittstelle    der nach     aussen    durch eine  Bohrung 19 des Deckels 1 vorstehenden, mit einem  Konus 20 zur Aufnahme eines     Antriebszahnrades     ausgebildeten     Zahnradwelle    10 ist durch eine Dich  tung 21 mit federnd am Umfang der Welle anliegen  der Lippe abgedichtet.

   Die ausserhalb der Dichtringe  14, 15, 16, 17 liegenden.     Gehäusekammern    22, 23,  24, 25 sind durch eine Aussparung 26, die parallel  zu den Bohrungsachsen in den Buchsen verläuft, mit  der     Druckseite    der Pumpe verbunden,     während    die  innerhalb der genannten Dichtringe liegenden Räume  27, 28, 29, 30 mit der Saugseite der Pumpe in Ver  bindung stehen. In den     untenliegenden    Gehäuse  raum 28 mündet auch eine hinter der Dichtung 21       beginnende        Leckölbohrung    31.  



  Bei diesem bekannten     Aufbau    der Zahnradpumpe  entsteht bei laufender Pumpe vom     Pumpenauslass    her  in den Kammern 22, 23, 24, 25 ein Druck, der die  Lagerbuchsen stets mit einem geringen     überschuss     an axial gerichteter Kraft an den     Seitenflächen    der  Zahnräder hält. Die Grösse der diesem Druck aus  gesetzten Aussenflächen ist nach den     druckbelasteten     Flächen auf der anderen     Buchsenseite    abgestimmt.  Diese Aussenflächen können natürlich auch andere als  die dargestellten.     Formen    haben und an anderen Stel  len als den gezeichneten, vorgesehen sein.

   Auch kön  nen für den Anlauf der Pumpe zusätzliche noch axial  wirkende Federn     eingebaut    werden.  



  Bei den     bekannten    Pumpen werden nun die Kan  ten am     übergang    der Lagerbohrungen 32 der Buch  sen in deren Anlagefläche 33 mehr oder weniger ge  brochen und die Zahnräder beim     Wellenanschluss          hinterstochen.    In     Fig.    4 ist diese Ausführung für das  Zahnrad 5     und    die Buchse 7 dargestellt. Die     Abfasung     zum Brechen der scharfen     Buchsenkante    ist dort mit  34, der Hinterstich am Zahnrad mit 35 bezeichnet.

    Es ist leicht zu     erkennen,    dass infolge     dieser    Vorkeh  rungen zwischen Zahnrad und anliegender Buchse  eine Ringkammer 36 entstanden     ist,    in die von der  Druckseite her durch den Spalt zwischen Zahnrad und  Buchse Drucköl     eindringen    kann. Dieses Drucköl  würde im Bereich der Ringkammer an der Buchse       axial    nach aussengerichtete, mit der Viskosität des  Öls, der     Drehzahl    der Pumpe und anderen Faktoren  sich ändernde     Kräfte    hervorrufen, die die vorgese  hene Auslastung     an.    den Buchsen stören würden.

   Des  halb wird bei den bekannten Pumpen -ein     in    der Re  gel als Längsnut 37 entlang der Wellenbohrung in    der Buchse nach aussen geführter und in der Regel  mit der Saugseite der Pumpe verbundener Kanal vor  gesehen. Dadurch wird die Ringkammer 36 ständig       entlastet.     



  Diese besonderen Entlastungsvorkehrungen er  übrigen sich, wenn im Sinne der Erfindung die Buch  sen am Übergang von Anlagefläche 33 und Wellen  bohrung 32 scharfkantig     bleiben    und bei der An  schlussstelle der Welle an das Zahnrad in die Welle  eine Ringnut bzw. in die Welle und den Rotor eine  entsprechende     Ringnut    eingestochen wird, die in     den          Fig.    1 und 3, 5 und 6 mit 38 bezeichnet ist.

   Diese bei  der     Zahnradseitenfläche    auf  Höhe  des Wellen  durchmessers beginnende Ringnut nimmt einen ge  gebenenfalls an der Buchse infolge ihrer scharfkan  tigen Ausführung vorhandenen Grat auf, lässt aber  die einander zugekehrten ebenen Flächen von Buchse  und Zahnrad über ihre ganze Breite bis auf  Höhe   des     Wellendurchmessers    passend     aneinander    anlie  gen und lässt auch, wenn     Lecköl    durch den Spalt zwi  schen     Zahnrad    und Buchse durchdrückt, unmittelbar  an den Buchsen keine     Axialkräfte    entstehen. Mit       Hilfe    der Erfindung wird also die beschriebene Zahn  radpumpe wesentlich einfacher und betriebssicherer.

    Die Ringnut 38, deren eine Seitenflanke an die      dar-          überliegende     Zahnradfläche anschliesst, kann in  ihrem Grund scharfkantig begrenzt     (Fig.    5) oder mit  abgerundeten oder abgeflachten     übergängen        (Fig.    6)  versehen sein oder auch, wie in     Fig.    3 dargestellt,  ausgehend vom     Wellendurchmesser,    hinter die Seiten  fläche des Zahnrads zurücktreten. Sie kann also  innerhalb des Bereichs der Bohrung 32 auch noch  in das Zahnrad selbst hineinragen.

   Die Druckverhält  nisse werden dadurch     nicht    geändert; das Schleifen  der     Seitenflächen    der Zahnräder wird aber dadurch  noch erleichtert.  



  Es genügt, in an sich bekannter Weise nur eine  Buchse pro Zahnrad axial bewegbar zu lagern. Die  Buchse auf der anderen     Rotorseite    kann fest im Ge  häuse gelagert oder durch eine feste Gehäusewand       ersetzt    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydraulische Maschine in Form einer Pumpe oder eines Motors, deren Arbeitsräume durch seitlich an den Rotoren unter Flüssigkeitsdruck anliegende Wände begrenzt sind, von denen mindestens die auf einer Rotorseite liegenden axial beweglich und für den Durchtritt der Rotorwellen durchbrochen sind, da durch gekennzeichnet, dass die rotorseitigen Anlage flächen der Seitenwände und deren Bohrungen für die Rotorwellen scharfkantig ineinander übergehen und bei den Anschlussstellen der Rotorwellen an die Ro toren,
    mit der einen Flanke anschliessend an die be treffende Seitenfläche der Rotoren und auf der Höhe des Wellendurchmessers beginnend, je eine Ringnut in die Welle oder in diese und den Rotor eingestochen ist, derart, d@ass die seitlichen Begren- zungswändre über ihre ganze Fläche passend an den ihnen zugeordneten, bis zur Höhe des Wellen- durchmessers reichenden ebenen Seitenflächen der Rotoren anliegen.
    UNTERANSPRUCH Hydraulische Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ringnut (38) aus- gehend von der Durchdringungslinie Wellen- umfangsfläche-Rotorseitenfläche axial hinter diese Seitenfläche zurücktritt.
CH6304858A 1957-09-05 1958-08-19 Hydraulische Maschine in Form einer Pumpe oder eines Motors CH365616A (de)

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DEB0045961 1957-09-05

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CH365616A true CH365616A (de) 1962-11-15

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ID=6967792

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CH6304858A CH365616A (de) 1957-09-05 1958-08-19 Hydraulische Maschine in Form einer Pumpe oder eines Motors

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