CH365667A - Schwingantrieb an Förder- und/oder Ladeeinrichtung - Google Patents

Schwingantrieb an Förder- und/oder Ladeeinrichtung

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CH365667A
CH365667A CH5821158A CH5821158A CH365667A CH 365667 A CH365667 A CH 365667A CH 5821158 A CH5821158 A CH 5821158A CH 5821158 A CH5821158 A CH 5821158A CH 365667 A CH365667 A CH 365667A
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CH
Switzerland
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drive according
oscillating
pistons
another
connecting shaft
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Application number
CH5821158A
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English (en)
Inventor
Helmut Dipl Ing Herrmann
Original Assignee
Gewerk Eisenhuette Westfalia
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • B65G27/10Applications of devices for generating or transmitting jigging movements
    • B65G27/16Applications of devices for generating or transmitting jigging movements of vibrators, i.e. devices for producing movements of high frequency and small amplitude
    • B65G27/24Electromagnetic devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/18Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency wherein the vibrator is actuated by pressure fluid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description


  
 



  Schwingantrieb an Förder-   und 1 oder    Ladeeinrichtung
Die Fördertechnik bedient sich in steigendem Masse sogenannter   Schwingantriebe,    mit deren Hilfe das Fördermittel so in Schwingungen versetzt wird, dass das zu fördernde Gut im sogenannten Mikrowurf-Verfahren auf der Förderfläche wandert. Das verwendete Fördermittel ist dabei gewöhnlich eine oben offene Rinne. Der Durchgang für das Fördergut soll dabei nach Möglichkeit nicht durch Traversen bzw. Träger zum Anbringen eines Schwingmotors oder dergleichen verbaut sein.



   Es ist bereits vorgeschlagen worden, zu beiden Seiten der Schwingrinne an den Aussenwänden je einen Schwingmotor vorzusehen. Diese Motore müssen parallel zueinander angeordnet sein. Ihre Schwingrichtung bildet vorteilhaft mit der Rinnenlängsachse einen spitzen Winkel. Um eine einwandfreie Förderung zu erzielen, ist es notwendig, dass die Schwingungen beider Motore synchron verlaufen.



  Wenn elektrische Schwingungsantriebe vorgesehen sind, so ist der Synchronismus der Schwingungen durch die Stromfrequenz gegeben. Im Bergbau werden aber vorzugsweise pressluftbetriebene Kolbenschwinger verwendet, bei denen der Synchronismus nicht ohne weiteres durch die Steuerung der Schwingkolben erzielt werden kann.



   Die Erfindung betrifft einen Schwingantrieb an Förder- und/oder Ladeeinrichtung, der vorzugsweise im Untertage-Bergbau eingesetzt werden soll und bei welchem wenigstens zwei parallel zueinander angeordnete pressluftbetriebene Kolbenschwingmotore vorgesehen sind. Das Neue an diesem Antrieb besteht dabei darin, dass die Schwingkolben der Motoren derart mechanisch miteinander gekuppelt sind, dass sie nur synchrone Schwingungen vollführen können.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen Schwingantrieb der Förderrinne einer Förder- und/oder Lademaschine, bestehend aus zwei druckluftbetriebenen   Schwingmotoren;   
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Schwingmotor mit den zugehörigen Teilen der Synchronisierungs-Einrichtung ;
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Synchronisierungs-Einrichtung und die Klemmverbindung zwischen einem Kolbenarm und der Verbindungswelle.



   An den beiden Aussenseiten der Förderrinne 10 sind die beiden Kolben zweier parallel zueinander angeordneter mit Druckluft betriebener Kolbenschwingmotore 11 und 12 befestigt. Diese beiden Kolbenschwinger sind durch eine Verbindungswelle 13 miteinander gekuppelt, die unterhalb der eigentlichen Förderrinne 10 angeordnet ist. Die Welle 13 besteht ihrerseits aus drei Abschnitten, nämlich dem mittleren Teil 13a, der bei der skizzierten Ausführung so ausgebildet ist, dass seine Länge veränderlich ist, sowie aus den beiden Endabschnitten 13b und 13c. Zwischen dem Teil   1 3a    einerseits und den Endabschnitten 13b bzw. 13c andererseits sind Kardangelenke 14 eingeschaltet, so dass über die Welle 13 nur Drehmomente, aber keine Biegemomente übertragen werden können.



   Die wesentlichen Teile eines der Kolbenschwinger 11 oder 12 sind in Fig. 2 dargestellt. Der Kolben 15 vollführt in dem Zylindergehäuse 16 eine   eine und    hergehende Bewegung. Etwa in der Mitte des Kolbens ist eine querverlaufende Gleitbahn 17 vorgesehen, in welcher ein kolbenförmiger Gleitschuh 18 quer beweglich angeordnet ist. Dieser Gleitschuh ist durch den Kolbenbolzen 19 mit dem Kurbelarm 20 verbunden, der seinerseits gegen Verdrehung gesichert mit dem Endabschnitt 13b bzw. 13c der Verbindungswelle 13 verbunden ist.

   Eine   eine und    her  gehende Bewegung des Kolbens 15 bewirkt demgemäss über den Kurbelarm 20 eine entsprechende Drehung der Welle 13 und diese Drehung wird ebenfalls über einen Kurbelarm von dem zweiten Schwingkolben auf der anderen Seite der Förderrinne bewirkt, womit dann ohne weiteres die synchrone Schwingung der beiden Kolbenschwinger 11 und 12 erreicht ist.



   Wie der Querschnitt gemäss Fig. 3 zeigt, trägt jeder Kurbelarm 20 in seinem unteren Ende ein zylindrisches Lagerteil 21, auf welches aussen zu beiden Seiten Wälzlager 22 aufgepresst sind. Die Innenbohrung des Teiles 21 ist an beiden Enden erweitert.



  Zwischen dem Wellenzapfen   1 3b    bzw.   1 3c    und der Innenfläche des Lagerkörpers 21 sind konische, ringförmige Spannelemente 23 eingelegt. Zu beiden Stirnseiten des Lagerkörpers 21 sind Spannplatten 24 bzw. 25 angeordnet, die über entsprechende Ansätze 26 und Spannschrauben 27 die konischen Spannringe so zusammendrücken, dass eine Verklemmung zwischen dem Wellenteil   1 3b    bzw.   1 3c    und der Innenfläche des Lagerkörpers 21 herbeigeführt wird. Solange die Spannschrauben 27 nicht angezogen sind, können die Kurbelarme 20 gegeneinander so verdreht werden, bis die Kolben 15 der beiden Kolbenschwinger 11 und 12 die richtige Lage zueinander einnehmen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schwingantrieb an Förder- und/oder Ladeeinrichtung, mit wenigstens zwei parallel zueinander angeordneten mit Druckluft betriebenen Kolbenschwingmotoren, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingkolben (15) der Motoren derart mechanisch miteinander gekuppelt sind, dass sie nur synchrone Schwingungen vollführen können.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Antrieb nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenschwingmotore (11, 12) zu beiden Seiten einer Schwingrinne (10) mit ihrer Schwingrichtung im spitzen Winkel zur Längsachse der Rinne angeordnet sind.
    2. Antrieb nach dem Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine nur auf Verdrehung beanspruchbare Verbindungswelle (13), die mit zwei parallelen Kurbelarmen (20) an den beiden Schwingkolben (15) angreift.
    3. Schwingantrieb nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingkolben (15) je eine senkrecht zur Verbindungswelle (13) verlaufende Gleitbahn (17) aufweisen, an welcher ein Gleitschuh (18) geführt ist, wobei die Gleitschuhe (18) an den freien Enden der Kurbelarme (20) angelenkt sind.
    4. Schwingantrieb nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitschuhe (18) als zylindrische Kolben ausgebildet sind.
    5. Schwingantrieb nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungswelle (13) aus drei Abschnitten besteht, die durch Kardangelenke (14) miteinander verbunden sind und von denen die beiden äusseren (13b, 13c), die die Kurbelarme (20) tragen, gleichzeitig zur Lagerung der Welle (13) dienen.
    6. Schwingantrieb nach dem Patentanspruch, gekennzeichnet durch mehr als zwei Schwingkolben (13). die durch Kurbelgetriebe miteinander gekuppelt sind.
    7. Schwingantrieb nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder beide Kurbelarme (20) lediglich durch eine Klemmverbindung mit dem betreffenden Endabschnitt (13b, 13c) der Verbindungswelle (13) gekuppelt sind.
CH5821158A 1957-05-17 1958-04-11 Schwingantrieb an Förder- und/oder Ladeeinrichtung CH365667A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG22116A DE1043206B (de) 1957-05-17 1957-05-17 Schwingantrieb fuer Foerder- und/oder Ladeeinrichtungen

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CH365667A true CH365667A (de) 1962-11-15

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ID=7121884

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CH5821158A CH365667A (de) 1957-05-17 1958-04-11 Schwingantrieb an Förder- und/oder Ladeeinrichtung

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DE (1) DE1043206B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1190733B (de) 1960-02-03 1965-04-08 Gewerk Eisenhuette Westfalia Gleichlaufregelung fuer druckluftbetriebene Kolbenwuchtmotoren

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Publication number Publication date
DE1043206B (de) 1958-11-06

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