CH365749A - Geleisebaumaschine - Google Patents

Geleisebaumaschine

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CH365749A
CH365749A CH6922559A CH6922559A CH365749A CH 365749 A CH365749 A CH 365749A CH 6922559 A CH6922559 A CH 6922559A CH 6922559 A CH6922559 A CH 6922559A CH 365749 A CH365749 A CH 365749A
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CH
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machine according
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excavator
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CH6922559A
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English (en)
Inventor
Robert Dipl Ing Rapetti
Original Assignee
Robert Dipl Ing Rapetti
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/04Removing the ballast; Machines therefor, whether or not additionally adapted for taking-up ballast

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


      Geleisebaumaschine       Gegenstand der Erfindung ist eine     Geleisebau-          maschine    für den Aushub von     Schotterbettungen    und  den     Bahnverlad    des Schotters.  



  Es sind bereits     Geleiseausschotterungs-    und Schot  terverlademaschinen bekanntgeworden, welche viel  fach in einer einzigen     Einheit    zusammengefasst     sind.     Diese längs der Geleise     verfahrbaren,    wegen     ihrer     Grösse und ihres Gewichtes jedoch nicht     ausgleisbaren     Maschinen blockieren während ihres Einsatzes das  Geleise, so dass jeglicher Durchgangsverkehr unter  brochen wird. Da damit auch die Materialtransporte,  z.

   B.     Altschotterabfuhr    und     Neuschotterzufuhr,    nicht  über eine     Ausschotterungsstelle    hinweggeführt werden  können, kann in der Praxis mit den bekannten Ma  schinen, im Gegensatz zu Handarbeit, nur an einer  einzigen Stelle gearbeitet werden. Dazu kommt noch,  dass beim     Schotterverladen    nur der hinterste Wagen  eines Zuges direkt und von hinten beladen werden  kann und das Fördergut durch unhandliche Vorrich  tungen auf die vorderen Wagen überbracht werden  muss. Diese Umstände führen dazu, dass der Ma  schineneinsatz in der Regel nur bei ausser Betrieb  gesetzten Geleisen     wirtschaftlich    ist, wobei der Ver  lad des Altschotters auch bei mechanischer Um  schotterung vielfach von Hand durchgeführt wird.

    



  Zweck der Erfindung ist nun, die erwähnten Nach  teile zu vermeiden und eine für die erwähnten Ar  beiten, vornehmlich in Verbindung mit Schwellen  erneuerung, verwendbare     Geleisebaumaschine    zu  schaffen, deren Einsatz nicht     zwangläufig    mit dem       Unterbruch    des durchgehenden Verkehrs erkauft  werden muss.  



  Zu diesem Zwecke besitzt die erfindungsgemässe       Geleisebaumaschine    einen Bagger mit einem am Ge  leise     abstützbaren,    von Schienenfahrzeugen überfahr  baren Untergestell.    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt;  es zeigen:

         Fig.    1 und 2 die Maschine in Gleisrichtung und  quer     dazu    gesehen beim     Schotterverlad,          Fig.3    eine     Einzelheit    der     Fig.    1 im     grösseren     Massstab,       Fig.    4 das Untergestell der Maschine in Drauf  sicht,       Fig.5    einen Schnitt nach der Linie     V-V    der       Fig.    4,       Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie     VI-VI    der       Fig.    4,

         Fig.7    einen Schnitt nach der     Linie        VII-VII     der     Fig.    4,       Fig.    8 einen Schnitt nach der Linie     VIII-VIII     der     Fig.    4,       Fig.    9 einen Schnitt nach der Linie     IX-IX    der       Fig.    4 und       Fig.    10 einen Schnitt nach der Linie X -X der       Fig.4,    wobei die     Fig.    1     bis    6 im gleichen und die       Fig.    7 bis 10 in einem grösseren Massstab gezeichnet  sind.  



  Die Maschine ist, gemäss den     Fig.    1 und 2, mit  ihrem Untergestell 1 auf die Schienen I und     II     eines Geleises abgestellt. Das Untergestell 1 selber  weist gemäss der     Fig.    4 Schienenrampen I' und     II'     auf, welche an ihren beiden Enden an die     Lauffläche     der Schiene I bzw.     1I    anschliessen.

   Die Rampe I'  verläuft am Rücken eines an der Schiene I aufruhen  den und     beiderends        keilförmig    auslaufenden Längs  trägers 2, während die Rampe     II'    durch zwei     in    Ab  stand     voneinander    angeordnete,     keilförmige    End  stücke 3 und ein zwischen diese eingesetztes Zwi  schenstück 4 gebildet ist (vgl.     Fig.    5 bzw. 6).  



  Die Endstücke 3 sowie das Zwischenstück 4       ruhen        ihrerseits    an der     Krone    der Schiene     II    auf.      Das Zwischenstück ist mit einer Führungsplatte 4'       (Fig.    9) versehen, welche seitlich an der Krone der  Schiene     Il    anliegt. Die Endstücke 3 sind an ihren inneren  Enden je durch einen Querträger 5, ausserdem aber  noch je durch eine Traverse 6 mit dem Längs  träger 2 zu einem Ganzen verbunden.

   An den Quer  trägern 5 greifen zwei zu den Endstücken 3 par  allele und bezüglich dieser um ein Geringes nach  innen versetzte Verbindungsstücke 3' an, welche mit  den Endstücken 3 zusammen praktisch den zweiten,  in seiner Mitte nach innen gekröpften Längsträger des  Untergestelles 1 bilden. Die Verbindungsstücke 3'  sind so weit nach unten versetzt, dass ihre Oberkanten  das Schienenprofil nicht überragen. Die beiden Quer  träger 5 erstrecken sich über die Endstücke 3 hin  aus und bilden damit zueinander parallele und quer  zum Geleise gerichtete     Kragarme    7.

   Am als sich nach  oben erhebende Konsole     ausgebildeten    Ende jedes       Kragarmes    7 ist eine Ankerschraube 8     angelenkt.     Diese Ankerschrauben 8 greifen an einem in Füh  rungsnuten der Querträger 5 (vgl.     Fig.    2 und 10) bzw.       Kragarme    7 quer zur Gleisrichtung verschiebbar ge  führten Tragrahmen 9 an, um demselben in der dar  gestellten, seitlich über die Schiene     1I    auskragenden  Verschiebelage sicheren Halt zu verleihen. Dabei  kann diese Verschiebelage des Rahmens 9 mit Hilfe  der Mutter 8'     innert    gewissen Grenzen eingestellt  und fixiert werden.  



  Die beiden in den     Führungsnuten    der Querträger  5 geführten Tragteile 9' des Tragrahmens 9 dienen  ihrerseits als Führungsschienen, welche in seitlich am       pyramidenförmigen    Sockel 10 (s.     Fig.    1, 2 und 10)  eines Baggers 11 vorgesehene Nuten eingreifen. Da  durch ist der Bagger 11 einmal mit dem Tragrahmen  9 zusammen, ausserdem aber in diesem selber quer  zur     Geleiserichtung    verschiebbar. Diese Anordnung  gestattet den Bagger 11 aus der in der     Fig.    1 dar  gestellten, weit über die Schiene     II    auskragenden Lage  so weit zu verschieben, bis der Sockel 10 sich zwi  schen den beiden Schienen I und     II    befindet.

   Um  dies zu ermöglichen, muss das Zwischenstück 4 der  Rampe Il' vorübergehend entfernt werden.  



  Der einer an sich bekannten     Bauart    zugehörende  Bagger mit einem     verlängerbaren    Ausleger 12, wel  cher am Sockel über eine Tragsäule 13 um eine hori  zontale sowie um     eine    vertikale Achse - um letztere  nach beiden Drehrichtungen rundum - schwenkbar  abgestützt ist, wird durch hydraulische Arbeitsorgane  betätigt, welche durch ein im Sockel 10 untergebrach  tes, aus einem Elektromotor und einer Pumpe be  stehendes hydraulisches Antriebsaggregat 14     gespie-          sen    werden.  



  In den     Fig.    1 und 3 ist bei 15 angedeutet, dass  das Untergestell 1 die Krone der Schienen I und     1I     von aussen     untergreift,    zum Zwecke, die Maschine  in der dargestellten, seitlich auskragenden Arbeitslage  des Baggers 11 gegen Umkippen zu sichern. Die       Fig.    4 und 7 zeigen nun, dass     in    der Praxis für die  sen Zweck an den Seiten des Untergestelles 1 je  zwei Klemmplatten 16 vorgesehen sind, welche mit-         tels    Klemmschrauben 17 am Längsträger 2 bzw. an  den Endstücken 3 befestigt sind und gegen diese     Teile     und zugleich gegen die Schienen I bzw.     1I    angezogen  werden können.

   Aus der     Fig.    7 ist ferner ersichtlich,  dass der Längsträger 2 aus einem Hohlprofil besteht.  Dies gilt selbstverständlich auch für die Endstücke  3 wie auch für das Zwischenstück 4.  



  Die feste Verankerung des Untergestelles 1 am  Geleise mittels der Klemmplatten 16 erfolgt haupt  sächlich während des effektiven Einsatzes des Baggers  11. Als sekundäre     Verankerungsmittel    sind     jedoch     - zu einem später noch näher erläuternden Zwecke  - Stellschrauben 18 (s.     Fig.    4 und 9) vorgesehen,  welche etwa im Bereich der Querachse des Unter  gestelles 1 angeordnet und in einem mit dem Längs  träger 2 verbundenen Support 19 bzw. in den Ver  bindungsstücken 3' von innen gegen die Schienen I  bzw.     1I        vortreibbar    eingesetzt sind. Die Höhenlage  dieser Stellschrauben 18 im Untergestell 1 ist so ge  wählt, dass sie mit ihren abgerundeten Enden die  Schienenkronen unterreifen können.  



  Um die korrekte Lage des Untergestelles am Ge  leise auch bei gelöster Verankerung zu gewähr  leisten, sind an den Enden des Längsträgers 2 bzw.  der Endstücke 3 Führungsplatten 20     (Fig.4)    vor  gesehen, welche sich nach unten erstreckend seitlich  an den Schienenkronen anliegen. In den Traversen  6 befinden sich Löcher 21, welche zum Einhängen  eines mit einem Zughaken 22 versehenen Zugseiles  23 dienen, zugleich aber das Festbinden der Maschine  beim Transport derselben ermöglichen.  



  In der dargestellten Arbeitslage     (Fig.    1 und 2),  wenn also der Sockel 10 des Baggers 11 bis auf das  Ende des seitlich auskragenden Tragrahmens 9 ver  schoben ist, kann die Maschine vor allem zum Schot  terverladen verwendet werden. Da dabei der Bagger  11 vollständig     ausgegleist    ist, können die Züge,  darunter freilich die     Materialtransportzüge,    ohne wei  teres durch die Einsatzstelle     hinweggeführt    werden,  indem die Räder der Waggone über die Rampen I'  und     1I'    rollend das Untergestell 1 überfahren. Der  Durchgangsverkehr wird also während des Einsatzes  der Maschine nicht unterbrochen.

   Der zu beladende  Zug wird auf die Arbeitsstelle gefahren, um den auf  der Seite aufgehäuften Schotter auf die Waggone auf  zuladen. Die Maschine kann dabei zunächst am einen  Ende eines Waggons (vgl.     Fig.    2) arbeiten, wobei das  Untergestell I mit Hilfe der Klemmplatten 16 am  Geleise fest verankert ist. Sobald nun<B>die</B> Ladefläche  beladen bzw. der     Altschottervorrat    im Bereiche des  Baggers erschöpft ist, kann die Maschine - selbst  verständlich nach Lösen der Verankerung - mittels  des Zugseiles 23 unter dem Waggon durchgezogen  werden. Zu diesem Zwecke müssen lediglich die Rad  bremsen des Zuges gelöst sein, damit die Laufräder,  beim stehenden Zug, über die Rampen I' und     1I'    rol  len können.

   In diesem Zusammenhang ist zu be  merken, dass die Rampenlängen so     gewählt    sind, dass  jeweils nur ein einziges Räderpaar zur gleichen Zeit  an den Rampen I' und     1I'    abrollt.     Beim    Vorschieben      der Maschine obliegt das Führen des Untergestelles  1 längs des Geleises den Führungsplatten 20, während  als Sicherung gegen das seitliche Umkippen immer  noch die Klemmplatten 16 dienen. Nun müssen aber  diese Organe beim Überfahren der Verbindungsstellen  der Schienen mit Rücksicht auf die Verbindungs  laschen und deren Verschraubung nacheinander so  weit gelöst werden, dass sie ihre Wirksamkeit als  Kippsicherung vollkommen einbüssen. In solchen Fäl  len werden die Stellschrauben 18 zum Eingriff an den       Schienenkronen    gebracht.

   Das     Vorziehen    der Ma  schine kann z. B. mittels eines Schienentraktors er  folgen, oder aber durch von Hand oder motorisch  betriebene, am Geleise verankerte Zugmittel. Mit  deren Hilfe kann sich die Maschine durch das seit  lich aufgehäufte Altschotter durchfressen und dabei  ein Waggon nach dem anderen beladen. Unter sol  chen Umständen ist es selbstverständlich möglich, an  einer längeren Baustelle eine Anzahl Maschinen ein  zusetzen und dabei die Vorteile der Handarbeit mit  den Möglichkeiten der Maschinenarbeit zu kombi  nieren.  



  Beim Einsatz der Maschine     fürAusschotterung    wird  der Bagger 11 vorzugsweise mit seinem Sockel 10 zwi  schen den Schienen I und     II    stehend arbeiten, wobei  der Tragrahmen 9 aus der auskragenden Lage zurück  gezogen ist. In dieser Arbeitslage kann der Bagger  den Schotter bequem ausheben und an der Seite depo  nieren. Für den Durchgang eines Zuges wird der  Tragrahmen 9 und danach der Sockel 10 aus dem  Wagenprofil auf die Seite geschoben. Für das     Hin-          und    Herschieben des Sockels 10 muss das Zwischen  stück 4 vorübergehend entfernt werden.

   Der Durch  gangsverkehr ist also auch bei     Aushubarbeiten    mög  lich, obwohl - auch in diesem Falle - eine belie  bige Anzahl Maschinen an einer Baustelle einge  setzt werden kann.  



  Zwecks Transportes von und zu einer Baustelle  wird die Maschine zweckmässig auf zwei     Lorrys    ver  laden. Dies geschieht vorteilhaft so, dass zuerst das  eine Ende des Untergestelles 1 angehoben und durch  Unterschieben eines     Lorrys    abgestützt wird, wobei die  Führungsplatten 20 am anderen Ende des Gestelles  1 das Abgleiten der Maschine vom Geleise verhüten.  



  Die zur Erläuterung der Erfindung dargestellten  und beschriebenen konstruktiven Einzelheiten wurden  lediglich der Einfachheit halber gewählt. Daneben sind  jedoch Wege und Mittel verfügbar, welche gestatten,  die Handlichkeit und Wirtschaftlichkeit der Maschine  zu erhöhen. So könnte man mit Hilfe der hydrau  lischen Kraftquelle des Baggers die einzelnen Opera  tionen vereinfachen und beispielsweise die Klemm  laschen 16 bzw. an Stelle der Schrauben 18 entspre  chend ausgebildete sekundäre Klemmorgane, hydrau  lisch betätigen. Selbst das Vorziehen der Maschine    könnte in ähnlicher Weise durch die eigene Kraft  quelle erfolgen, wenn man z. B. am Untergestell 1  angebrachte hydraulische Huborgane am Zugseil 23,  oder selbst an den Schienen     angreifen    liesse.

   Es wäre  ferner möglich, das Untergestell so auszubilden, dass  der Bagger nach beiden Seiten aus dem     Geleiseprofil     versetzt werden könnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Geleisebaumaschine für den Aushub von Schot terbettungen und den Bahnverlad des Schotters, ge kennzeichnet durch einen Bagger mit einem am Ge leise abstützbaren, von Schienenfahrzeugen überfahr baren Untergestell. UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Untergestell zwei an beiden Enden gegen die Schienen des Geleises auszulaufen und an diese anzuschliessen bestimmte Schienen rampen aufweist. 2.
    Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Bagger am Untergestell zwi schen zwei Endlagen hin und her verschiebbar ge führt ist, von denen sich die eine zwischen den Rampen und die andere seitlich ausserhalb derselben befindet. 3. Maschine nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Bagger einen Tragturm auf weist, welcher an einem quer zu den Rampen aus ziehbaren Tragteil angeordnet und bezüglich die sem selber in der besagten Richtung verschiebbar geführt ist. 4. Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass wenigstens eine der Rampen im Verschiebebereich des Tragturmes einen wegnehm- baren Mittelteil aufweist. 5.
    Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass am Untergestell Entlastungsmittel für den ausgezogenen Tragteil vorgesehen sind. 6. Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel für die Verankerung des Untergestelles am Geleise vorhanden sind. 7. Maschine nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verankerungsmittel Klemm platten umfassen, welche am Untergestell angeordnet und gegen die Schienen so zu verspannen sind, dass sie die Schienenkronen von aussen untergreifen. B.
    Maschine nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verankerungsmittel Stellschrau ben umfassen, welche von der Innenseite unter der Schienenkrone zum Eingriff zu bringen sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2073366A2 (es) * 1993-09-18 1995-08-01 Olalde Jose Ignac Aguirrezabal Dispositivo de acoplamiento de maquinas para trabajos de reparacion de cunetas y laterales de via de ferrocarril.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2073366A2 (es) * 1993-09-18 1995-08-01 Olalde Jose Ignac Aguirrezabal Dispositivo de acoplamiento de maquinas para trabajos de reparacion de cunetas y laterales de via de ferrocarril.

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