CH365824A - Verfahren zur Herstellung potentiell gekräuselter Fäden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung potentiell gekräuselter Fäden

Info

Publication number
CH365824A
CH365824A CH5815658A CH5815658A CH365824A CH 365824 A CH365824 A CH 365824A CH 5815658 A CH5815658 A CH 5815658A CH 5815658 A CH5815658 A CH 5815658A CH 365824 A CH365824 A CH 365824A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
yarn
threads
sep
crimped
potentially
Prior art date
Application number
CH5815658A
Other languages
English (en)
Inventor
Maragliano Domenico
Denti Francesco
Original Assignee
Montedison Spa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Montedison Spa filed Critical Montedison Spa
Publication of CH365824A publication Critical patent/CH365824A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung potentiell gekräuselter Fäden    Bekanntlich eignen sich     Endlosfasergarne    aus  synthetischen Polymeren nicht für Zwecke, wo Weich  heit, Leichtigkeit und hohe Deckkraft erforderlich  sind; man ist daher für solche Zwecke auf die Ver  wendung von     Stapelfasergarnen    angewiesen. Aus die  sem Grunde werden die synthetischen Fäden häufig  durch Zerschneiden in Stapelfasern übergeführt, wel  che dann zu Garnen versponnen werden.

   Der Nutzen  eines     Verfahrens,    welches ermöglichen würde, aus       Endlosfäden    Garne mit den Eigenschaften von aus  Stapelfasern hergestellten Garnen zu erhalten, unter  Vermeidung der Operationen des     Kräuselns    und       Zerschneidens    sowie der langen und teuren Nach  behandlungen, liegt auf der Hand. Indessen ergaben  die Verfahren, welche bisher zur Erhöhung der     Volu-          minösität    von     Endlosfasergarnen    angewendet wurden,  keine vollkommen befriedigende Resultate.

   Einige  davon beruhen auf     komplizierten    Arbeitsgängen, wel  che das Verfahren sehr verteuern, während andere,  weniger komplizierte, zu schlechten     Garnen    führen,  was deren     Voluminösität    anbetrifft, welche nicht  dauerhaft ist, oder aber bezüglich der mechanischen  Eigenschaften, welche sehr geringe Werte besitzen,  die oft praktisch gleich sind wie bei     ungestreckten     Garnen.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist nun die  Herstellung eines Garns aus synthetischen Endlos  fäden, an denen sich bei der Verwendung eine     Volu-          minösität    entwickeln lässt, die derjenigen von aus       Stapelfasern    hergestelltem Garn gleichkommt oder sie  übertrifft. Solche potentiell gekräuselten     Endlosfaser-          garne    haben eine Zugfestigkeit, welche wesentlich  höher ist als diejenige von aus Stapelfasern herge  stellten Garnen.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur  Herstellung von potentiell gekräuselten Fäden aus    synthetischen Polymeren durch     Schmelzspinnen    und       Verstrecken,    welche durch kurzfristige Wärmebe  handlung bei einer Temperatur von 50 C bis zum       Schmelzpunkt    des     Polymers    gekräuselt werden kön  nen;

   dieses Verfahren ist dadurch     gekennzeichnet,     dass man die durch     Schmelzspinnen    erhaltenen,     un--          verstreckten    Fäden bei einer Temperatur von 20 bis  80  C und bei der höchstmöglichen     Zufuhrgeschwin-          digkeit        verstreckt.     



  Die Erfindung ist insbesondere anwendbar auf  Garne aus Fäden aus hochkristallinen hochmolekula  ren Polymeren von     a-Olefinen    der Formel         CH2    =     CHR,       worin R eine     Alkylgruppe    ist, und insbesondere aus       Polypropylen.     



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren     ermöglicht    es,  den Fäden aus derartigen hochmolekularen Polymeren  eine potentielle Kräuselung zu erteilen, welche nach  Entwicklung entlang der Faser unregelmässig verteilt  ist, wobei die Krümmungen in verschiedenen Ebenen  liegen. Derartige Kräuselungen erhöhen die     Volumi-          nösität,    Leichtigkeit und Isolierfähigkeit des Garns,  da sie die Fäden voneinander entfernt halten, wodurch  die notwendigen Luftzwischenräume entstehen, und  da sie dem Garn eine hohe     Elastizität        erteilen,    da sie  sich unter Zug zu strecken und nach Aufhören des  Zuges ihre ursprüngliche Form wieder einzunehmen  vermögen.

   Ausserdem ist die entwickelte Kräuselung  bleibend, wie aus später angeführten Untersuchungs  ergebnissen hervorgeht.  



  Die entscheidenden Faktoren bei der Streckope  ration sind die Geschwindigkeit und die Temperatur,  bei welcher das Strecken erfolgt. Insbesondere ist es  wichtig, dass bei der höchstmöglichen Zuführungsge  schwindigkeit und relativ niedriger Temperatur ge-      arbeitet wird, das heisst selbstverständlich bei der  maximalen Geschwindigkeit, welche für jede Tempe  ratur auf Grund der mechanischen Festigkeit der  Fäden zulässig ist.  



  Eine Eigenschaft des erfindungsgemässen Ver  fahrens ist die, dass bei der nicht beanspruchten Ent  wicklung der Kräuselung die Orientierung der Kri  stalle in der Faser nicht zerstört wird, weshalb nach  dem Entwickeln ein     Garn    mit der für orientierte  kristalline Garne charakteristischen hohen Zugfestig  keit entsteht. Im Gegensatz dazu wird bei anderen  Verfahren, welche auf einer starken Schrumpfung  beruhen, die Orientierung des Garns grösstenteils zer  stört, so dass das Garn in seinem Endzustand eine  Zugfestigkeit von der gleichen Grössenordnung wie       ungestrecktes    Garn besitzt.

      Es wurde gefunden, dass die besten Operations  bedingungen bei einer Zuführungsgeschwindigkeit von  30-150     m/Minute    (im Vergleich dazu beträgt die       Zuführungsgeschwindigkeit    bei normalem Strecken  10-20     m/Minute)    und einer Temperatur von 20  bis     80     C (üblicherweise erfolgt das Strecken bei 80  bis 145  C, vorliegen, der Streckgrad liegt vorzugs  weise im Bereich von 1<B>:2,5</B> bis 1 : 5,5. Die jeweilige  höchstmögliche Geschwindigkeit bei einer bestimmten       Strecktemperatur    kann der Fachmann durch einfache  Versuche ermitteln.  



  Die wirtschaftlichen Vorteile des erfindungs  gemässen Verfahrens, die zur Hauptsache darin be  stehen, dass ein völlig normaler Arbeitsgang benutzt  wird, ohne dass spezielle und teure kostspielige Vor  richtungen oder Verfahren benötigt werden, sind ohne  weiteres ersichtlich.  



  Die nicht mehr in den Rahmen der Erfindung  fallende Entwicklung der potentiellen Kräuselung der  nach dem vorliegenden Verfahren erhaltenen Fäden,  das heisst die     überführung    ihrer lediglich latenten  Kräuselung in die manifeste, sichtbare Kräuselung,  kann auf einfache Weise durch rasches Erhitzen be  liebiger Art erfolgen.

      Bei der Verwendung erfindungsgemäss hergestell  ter Fäden kann man auch so vorgehen, dass nur ein  Teil des Fadenmaterials durch Wärmebehandlung in  gekräuselte Fäden übergeführt und diese dann mit  Fäden bloss potentieller Kräuselung     zusammengezwirnt     werden, worauf das zusammengesetzte Garn dann  einer Wärmebehandlung unterworfen wird; oder       man    kann die nach dem Verfahren erhaltenen,  potentiell gekräuselten Fäden mit normalen     End-          losfäden    fachen oder     zusammenzwirnen    und das  dabei anfallende Garn dann unter hohen Tempe  raturen einer Schrumpfungsbehandlung unterziehen.  



  Die nach dem Verfahren der Erfindung erhaltenen  Fäden lassen sich unter Entwicklung der Kräuse  lung zur Herstellung von voluminösen, weichen  Textilwaren hoher Deckkraft und sehr guter     Wärme-          isolierfähigkeit    verwenden, deren Herstellung nach  den üblichen Verfahren erfolgt; z. B. also durch  Weben oder Wirken. Im Falle von Geweben können  erfindungsgemäss erhaltene Fäden sowohl für Kette  und Schuss als auch bloss für das eine von beiden  verwendet werden, wobei die Entwicklung der Kräu  selung vor oder nach der Verarbeitung durchge  führt werden kann.  



  Da die besonderen Vorteile des erfindungsgemäss  hergestellten Garnes natürlich erst nach der nicht  mehr in den Rahmen der Erfindung fallenden, son  dern bei der Verwendung erfolgenden Entwicklung  der Kräuselung feststellbar sind, muss der Vergleich  zwischen normalem     Polypropylen-Endlos-    bzw. Stapel  fasergarn und erfindungsgemäss erhaltenem     Garn     nach seiner Verwendung zur Herstellung von     Kräusel-          garn    erfolgen. In der folgenden Tabelle werden die  Eigenschaften eines solchen Garns denjenigen nor  maler     Polypropylengarne    gegenübergestellt.

   Die Be  stimmung des Garnvolumens erfolgte durch Auf  wickeln einer vorbestimmten und gleichen Menge  der verschiedenen Garnarten unter konstanter Span  nung auf Haspeln, worauf das Volumen geometrisch  bestimmt wurde. Das Volumen wird in     cm3/g    aus  gedrückt.  
EMI0002.0022     
  
    Garnnummer <SEP> Zugfestigkeit <SEP> Zwirnung <SEP> Volumen
<tb>  Garntypus <SEP> den <SEP> g/den <SEP> Umdrehungen <SEP> pro <SEP> m <SEP> cm3/g
<tb>  Endlosfasergarn <SEP> 430 <SEP> 4,5 <SEP> 200 <SEP> 1,93
<tb>  Voluminös <SEP> gemachtes <SEP> 435 <SEP> 2,9 <SEP> 200 <SEP> 4,2
<tb>  Endlosfasergarn
<tb>  Stapelfasergarn <SEP> 432 <SEP> 1,5 <SEP> 200 <SEP> 4,0       Mit einem     Instron-Dinamometer        durchgeführte     Versuche zeigten,

   dass das unter Verwendung erfin  dungsgemäss hergestellter Fäden erhaltene     Kräusel,          garn,    wenn man es     gleichartiger        Deformationsbedin-          gungen    aussetzt, wie sie bei Textiloperationen auf  treten, keine Veränderung weder in Form und Volu  men noch in der     Krümmungszahl    pro Längeneinheit  erleidet, und dass die Kräuselung permanent ist.

      <I>Beispiel 1</I>  Ein durch     Schmelzspinnen    erhaltenes 18     fädiges     Garn aus kristallinem     Polypropylen    mit einer     Grenz-          viskosität    von 0,9 (bestimmt in     Tetrahydronaphthalin     bei 135  C) wird auf einer warmen Platte (Platten  temperatur 70  C) bei einer     Einlaufgeschwindigkeit     von 50     m/Minute    im Verhältnis 1 : 4 gestreckt.

        Für die Verwendung so erhaltenen Garns zur  Herstellung eines     Kräuselgarns    kann man das     Garn     in Form eines Stranges in     einen        Autoklaven    geben,  in welchen Dampf von 120 C eingeleitet wird; es  erfolgt sofort eine Schrumpfung des Garns, welches  in charakteristischer Weise gekräuselt wird; die Be  handlung ist in 5 Minuten beendet.  



  <I>Beispiel 2</I>  Ein 18     fädiges    Garn, erhalten durch     Schmelz-          spinnen    von kristallinem     Polypropylen    mit einer  Grenzviskosität von 1,1, wird auf einer auf     551>C     erwärmten Platte im Verhältnis 1 : 3,5 gestreckt, bei  einer Abzugsgeschwindigkeit von 175     m/min.    Das  erfindungsgemässe Verfahren ist damit abgeschlossen.  



  Die Verwendung des so erhaltenen Garns zur  Herstellung von     Kräuselgarn    kann beispielsweise so  erfolgen, dass sechs Strähnen dieses Garns gefacht  und mit 40 Umdrehungen pro Minute verzwirnt  werden, worauf man das verzwirnte Garn in Strang  form in einem     Autoklaven    während 5 Minuten auf  eine Temperatur von 115  C bringt und dadurch ein  sehr voluminöses     Kräuselgarn    erhält.  



  Zur     Aufzeigung    des Effektes, den man mit den  gemäss vorstehenden Beispielen erhaltenen potentiell  gekräuselten Garnen bei ihrer Verwendung     zur    Her  stellung von     Kräuselgarnen    erzielen kann, sei erwähnt,  dass ein unter Verwendung von Garn gemäss Bei  spiel 1 erhaltenes     Kräuselgarn    von 60 den ein Volu  men von 4,5     cm3/g    aufweist, wogegen ein normales,       ungekräuseltes,    aber sonst gleiches     Endlosfasergarn     ein Volumen von 1,8     cm-/g    einnimmt.

   Das gemäss  Beispiel 2 erhaltene und in einen Zwirn von 40     Um-          drehungen/m    übergeführte Garn besitzt ein Volumen  von 2     em3/g,    währenddem es nach der Entwicklung       der    Kräuselung ein Volumen von 4,1     cm3/g    ein  nimmt.  



  Wenn nach dem erfindungsgemässen Verfahren  hergestelltes potentiell gekräuseltes Garn mit einem       Titer    von 350 den aus     Polypropylen    einer     Grenz-          viskosität    von 1,3 als Schuss für die Herstellung eines  Gewebes mit      nid-d'abeilles -Bindung    verwendet  wurde, wobei ein     Endlosfasergarn    aus gleichem     Poly-          propylen    von 320 den als Kette diente, und das so  erhaltene Gewebe in einem     Autoklaven    5 Minuten    lang auf 115  C erhitzt wurde, gelangte     man    zu     einem     weichen, sehr voluminösen Gewebe,

   das eine Dicke  (bestimmt gemäss     ASTM    D-76/49) von 1,05 mm,  ein Gewicht von 231,6     g/m2    und ein Volumen von  4,55     em3/g    aufwies, währenddem die entsprechenden  Werte des Gewebes vor der Wärmebehandlung im       Autoklaven    mit 0,63 mm, 195     g/m2    und 3,00     cm3/g     bestimmt wurden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zur Herstellung von potentiell gekräu selten Fäden aus synthetischen Polymeren durch Schmelzspinnen und Verstrecken, welche durch kurz fristige Wärmebehandlung bei einer Temperatur von 50 C bis zum Schmelzpunkt des Polymers gekräuselt werden können, dadurch gekennzeichnet, dass man die durch Schmelzspinnen erhaltenen,
    unverstreckten Endlosfäden bei einer Temperatur von 20 bis 80 C und bei der höchstmöglichen Zufuhrgeschwindigkeit verstreckt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungsgeschwindigkeit bei der Streckoperation 30-150 m/Minute beträgt. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man das Garn in einem Verhält nis von 1 :2,5 bis 1 :5,5 streckt. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, gekennzeich net durch Verwendung von hochkristallinen und hochmolekularen Polymeren von a-Olefinen der For mel<B>CH,</B> = CHR, worin R eine Alkylgruppe be- beutet. 4. Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Polymer hochkristallines hochmolekulares Polypropylen verwendet wird.
    PATENTANSPRUCH II Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestelltes potentiell gekräuseltes Garn, welches mindestens teilweise aus Endlosfäden aus hoch kristallinem hochmolekularem Polypropylen besteht.
CH5815658A 1957-04-11 1958-04-11 Verfahren zur Herstellung potentiell gekräuselter Fäden CH365824A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT545557 1957-04-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH365824A true CH365824A (de) 1962-11-30

Family

ID=11120246

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH5815658A CH365824A (de) 1957-04-11 1958-04-11 Verfahren zur Herstellung potentiell gekräuselter Fäden

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH365824A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US3019507A (en) Method of making bulky continuous filament yarns of isotactic polyolefins
DE69610642T2 (de) Polyesterkabel
DE1955887B2 (de) Gekraeuselte zweikomponentenfaeden und ihre verwendung
CH313960A (de) Verfahren zur Herstellung von reissfesten Fasern oder Fäden aus einem synthetischen Polyester
US2810281A (en) Textile articles and processes for making same
DE2428483B2 (de) Garn bestehend aus einem ungedrehten spinnfaserbaendchen und mindestens einem dieses spinnfaserbaendchen umwindenden filamentgarn
DE69622667T2 (de) Abriebbeständiges chenillegarn und gewebe und verfahren zu seiner herstellung
DE202018102052U1 (de) Recycelte Gewebestruktur und gewirkter Schuhoberflächenstoff
DE3521479C1 (de) Verwendung eines Garns zur Herstellung eines verformbaren Flaechengebildes
DE2011829A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Garnen oder Textilstoffen
DE3431831A1 (de) Hochfestes polyestergarn und verfahren zu seiner herstellung
CH537874A (de) Als Füllmaterial geeignete, unveredelte Polyesterstapelfasern und Verfahren zu deren Herstellung
DE2308138A1 (de) Filamentgarn und verfahren zu seiner herstellung
EP0052268B1 (de) Zwirn und Verfahren zu dessen Herstellung sowie dessen Verwendung
DE4215212A1 (de) Coregarn sowie Verfahren zur Herstellung eines Coregarnes
DE1923070B2 (de) Verfahren zum Herstellen eines elastischen Mischgarns bzw. von textlien Fertigwaren
DE1435620C3 (de)
AT210056B (de) Verfahren zur Herstellung von voluminösem Garn
CH497579A (de) Verfahren zur Herstellung von reckbaren Strickwaren
DE866077C (de) Verfahren zur Herstellung von Zellwolle aus Viscose
AT252770B (de) Verfahren zur Herstellung eines voluminösen Kerngarns
EP0345898B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines hochfesten Nylontexturgarnes, Garn hergestellt nach dem Verfahren sowie dessen Verwendung
CH543618A (de) Rohes, unveredeltes Gewebe
AT155399B (de) Verfahren zur Herstellung von endlosen Riemen.
AT237778B (de) Verfahren zur Herstellung gewirkter Verstärkungseinlagen für Kautschukartikel