CH365839A - Verfahren zum Herstellen von Tischplatten mit Überzug und nach dem Verfahren hergestellte Tischplatte - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Tischplatten mit Überzug und nach dem Verfahren hergestellte Tischplatte

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CH365839A
CH365839A CH4101356A CH4101356A CH365839A CH 365839 A CH365839 A CH 365839A CH 4101356 A CH4101356 A CH 4101356A CH 4101356 A CH4101356 A CH 4101356A CH 365839 A CH365839 A CH 365839A
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CH4101356A
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Alfons Dr Mauser
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Mauser Kg
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/08Table tops; Rims therefor
    • A47B13/086Table tops provided with a protecting coating made of veneer, linoleum, paper or the like

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description


  Verfahren zum Herstellen von Tischplatten mit Überzug  und nach dem Verfahren hergestellte Tischplatte    Es ist bekannt, Möbelteile mit Kunststoff, Leder  oder Textilien derart zu überziehen,     dass    unter Aus  nutzung der     Vorspannung    des Materials das satte  Anliegen des     überzugsmaterials    ohne Zuhilfenahme  zusätzlicher Klebemittel erreicht wird, so     dass    auch  eine Auswechslungsmöglichkeit besteht. Hierbei wer  den für das Spannen des     überzugsmaterials    verschie  denartige Mittel angewendet, beispielsweise einstell  bare Spannmittel wie drehbare oder kippbare Lei  sten, die das     überzugsmaterial    unter ständiger Span  nung halten.

   Die Verfahren zur Aufbringung von       Oberzugsmaterial    auf Möbelteile, bei welchen von  den erwähnten Mitteln Gebrauch gemacht wird, be  sitzen erhebliche Nachteile. Soweit     Kipp-    oder Falt  leisten in Betracht kommen, ist nicht die Gewähr  dafür gegeben,     dass    das     überzugsmaterial    ausreichend  oder ständig unter Zugspannung gehalten ist, auch  ist die Auswechselbarkeit des     überzugsmaterials    in  diesen Fällen mit     Schwieiiigkeiten    verbunden.  



  Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zum  Herstellen von Tischplatten, die einen aus Metall  blech gebildeten     Tischplattenkörper    und einen dar  über gespannten Überzug aufweisen, das dadurch  gekennzeichnet ist,     dass    der     Tischplattenkörper    mit  dem     überzugsmaterial    belegt wird, wobei dieses in  Richtung zweier einander gegenüberliegender Rän  der unter Spannung gesetzt und an mindestens einem  Rand des     Tischplattenkörpers    mittels eines Halte  stückes befestigt wird.  



  Ferner betrifft die Erfindung eine nach diesem  Verfahren hergestellte Tischplatte, die dadurch ge  kennzeichnet ist,     dass    der     Tischplattenkörper    mit  Mitteln zum Festhalten des Randes des gespannten  Überzuges versehen ist.    Auf der beiliegenden Zeichnung sind Ausfüh  rungsbeispiele von erfindungsgemässen mit einem  Überzug versehenen Tischplatten dargestellt.

           Fig.   <B>1</B> stellt den Querschnitt durch einen     Tisch-          plattenkörper   <B>9</B> aus Stahlblech dar, der beispiels  weise mit einem Kunststoffüberzug<B>10</B> versehen ist,  welcher durch die Nase<B>13</B> des seitlichen     Abschluss-          stückes   <B>11</B> dadurch gespannt und unter Spannung  gehalten wird,     dass    der Kunststoffüberzug in eine  Nute 12 des     Tischplattenkörperrandes        hereingepresst     wird.

   Dies kann auch durch zusätzliche Anwendung  von Klebemitteln vorgenommen werden, wobei     über-          zug   <B>10</B> und     Abschlussstück   <B>11</B> einen festen Sitz er  halten. Es kann aber auch das keilförmige Eintrei  ben des Überzuges<B>10</B> mittels der Nase<B>13</B> des     Ab-          schlussstücks   <B>11</B> durch eine Spannschraube 14 unter  stützt werden, die gleichzeitig dann auch die sichere  Halterung des     Abschlussstücks   <B>11</B> gewährleistet. Die  Ausführung des Überzugs nach     Fig.   <B>1</B> erfordert  keinen genauen Zuschnitt des Überzugs<B>10,</B> da der  überhängende Rand ohne Schwierigkeiten beschnitten  werden kann.  



       Fig.    2 zeigt den Querschnitt durch einen     Tisch-          plattenkörper   <B>15,</B> der beispielsweise mit einem Kunst  stoffüberzug<B>16</B> versehen ist, der als Haltestück eine  Randleiste<B>17</B> aufweist, welche in eine entsprechende  Verformung<B>18</B> der Ränder des     Tischplattenkörpers     <B>15</B> eingreift und dort infolge der Spannung des Über  zugs gehalten wird.

       Diie    Randleiste<B>17</B> wird bei Ver  wendung eines entsprechenden Werkstoffes mit dem       Kuuststoffüberzug   <B>16</B> fest verbunden, beispielsweise  durch Verschweissen, um auf diese Weise die     Mass-          haltigkeit    zu erreichen, die für die     Vorspannung     notwendig ist.           Fig.   <B>3</B> zeigt den Querschnitt durch das Endstück  einer     überzugsmaterialbahn   <B>19,</B> bei welcher das Ende  zu einer Schlaufe 20 umgelegt ist,     die    im     Endaus-          lauf    21 am     überzugsmaterial   <B>19</B> fest verbunden  wird.

   In die Schlaufe 20 wird als     Halterungsmittel     das     Profilformstück    22 aus beispielsweise federndem       Meta11    eingefügt, wie dies an sich bei der Befesti  gung der Überzüge an bestimmten Sitzmöbeln be  kannt ist.  



       Fig.    4 zeigt einen Querschnitt durch einen mit  einem Überzug versehenen     Tischplattenkörper    24,  bei welchem die nach     Fig.   <B>3</B> ausgebildeten Enden  der     überzugsmaterialbahn    zur Spannung des Kunst  stoffüberzugs<B>19</B> benutzt werden. Zu diesem Zweck  ist an den Seitenrändern des     Tischplattenkörpers    24  ein rundes     Widerlager   <B>25</B> vorgesehen. Die     über-          zugsmaterialbahn    wird in das Formstück 22 einge  drückt und verursacht damit eine Zugkraft, die das  Nachholen über den ganzen     Tischplattenkörper    er  wirkt.

   Das eingelegte Formstück 22 steht zweck  mässig unter     Vorspannung,    so     dass    das     Widerlager     <B>25</B> federnd umschlossen wird. Weiter kann das  Formstück im Umfang grösser gehalten werden, so       dass    es die abgerundeten     Tischplattenkörperränder     bereits mit Beginn der seitlichen äusseren Begren  zung umschliesst, wodurch eine bessere Spannung  am     überzug   <B>19</B> erzielt wird. Anstelle des so durch  laufenden Formstücks 22 können auch in Abstän  den gehaltene Federn in die Schlaufe 20 eingelegt  und befestigt werden.  



       Fig.   <B>5</B> zeigt einen Querschnitt durch das Ende  einer     überzugsmaterialbahn   <B>26,</B> die ebenfalls eine  Schlaufe<B>27</B> aufweist, welche das U-förmige Halte  stück<B>28</B> aufnimmt. Die Schlaufe<B>27</B> ist mit ihrem  Ende hinter dem Haltestück<B>28</B> mit der     Überzugs-          materialbahn   <B>26</B> fest verbunden.  



       Fig.   <B>6</B> zeigt den Querschnitt durch einen mit  einem Überzug versehenen     Tischplattenkörper   <B>29,</B>  bei welchem die nach     Fig.   <B>5</B> ausgebildeten Enden  der     überzugsmaterialbahn    angewendet sind. Das  Haltestück<B>28</B>     hintergreift    eine Verformung<B>30</B> an  den Rändern des     Tischplattenkörpers   <B>29,</B> die in  Winkelstellung zur     Tischplattenebene    steht und da  her eine vorteilhafte Eingriffsmöglichkeit bietet.  



  Es ist zwar vorteilhaft, die Haltestücke für die       überzugsmaterialbahn    an zwei gegenüberliegenden  Seiten des     Tischplattenkörpers    anzuordnen, jedoch  genügt es zur Erzielung einer Spannwirkung in Rich  tung zweier einander gegenüberliegender Ränder,  wenn die     überzugsmaterialbahn    an einem     Tischplat-          tenkörperrand    in     üblilcher    Weise befestigt wird und  das Halte- und Spannstück nur an einem     Tischplat-          tenkörperrand    angeordnet wird.  



  Bei den in den     Fig.   <B>1</B> bis<B>6</B> gezeigten Ausfüh  rungsformen weist der     Tischplattenkörper    an allen  vier Seiten abgewinkelte Ränder auf und über     allb-          vier    Seitenränder ist das     überzugsmaterial    wie be  schrieben gespannt, so     dass    in diesem Falle eine  völlig einheitliche Oberflächenbeschaffenheit der    Tischplatten einschliesslich deren seitlicher Begren  zung gegeben ist.  



  Es ist aber auch möglich, nur zwei gegenüber  liegende Seiten des     Tischplattenkörpers    mit abge  winkelten     Seitenrändem    zu versehen und die beiden  andern Seitenränder nach den     Fig.   <B>7</B> bis<B>10</B> auszu  bilden.  



       Fig.   <B>7</B> zeigt die Draufsicht auf ein Teilstück eines       Tischplattenkörpers   <B>1,</B> der mit einem Überzug 2 ver  sehen ist. An den nicht abgewinkelten Rändern des       Tischplattenkörpers    ist der Überzug 2 bündig mit  dem Blech<B>1</B> abgeschnitten und es ist das an dieser  Seite den Tischrand bildende     Abschlussstück   <B>3</B> an  gebracht, dessen äussere Begrenzung gegebenenfalls  auch eine gebogene Form 4 erhalten kann, wie  strichpunktiert dargestellt.  



       Fig.   <B>8</B> zeigt den     Querschnit        A-B    der Tischplatte.  Das     Abschlussstück   <B>3</B> hat hier die seitlichen Ansätze  <B>5</B> und die oberen Ansätze<B>6</B> zur Befestigung an dem       Tischplattenkörper   <B>1,</B> der hier beispielsweise aus  Stahlblech hergestellt ist.  



  Die Oberfläche des     Tischplattenüberzuges    schliesst  mit dem     Abschlussstück    bündig ab. Es kann aber  auch ein vorstehender Absatz an dem     Abschluss-          stück    angebracht sein, der als Haltemittel den Über  zug überragt.  



  Wie in dem Teilquerschnitt     Fig.   <B>9</B> dargestellt,  erfolgt die Befestigung des     Abschlussstückes   <B>3</B> mit  einfachen Steckschrauben<B>7.</B> Es kann aber auch ein  Klebemittel zur Befestigung des     Abschlussstückes    ver  wendet werden.  



       Fig.   <B>10</B> zeigt einen weiteren Querschnitt durch  den mit einem Überzug versehenen     Tischplattenkör-          per   <B>1,</B> bei welchem das     Abschlussstück   <B>8</B> eine halb  runde     Querschnittsgestaltung    aufweist. Die beiden  abgewinkelten     Tischplattenkörperränder    sind auf  eine der in den     Fig.   <B>1</B> bis<B>6</B> dargestellten Arten  durch das     überzugsmaterial    überzogen.  



  Das Verfahren erfordert keine kostspieligen Vor  richtungen, wie sie sonst zum überziehen von Mö  belteilen üblich und notwendig sind. Es sind einfache  Mittel, die zur Anwendung gelangen und die Her  stellung der Tischplatten wird damit verbilligt. Der  Formgebung, insbesondere der äusseren Begrenzung,  ist weitgehend Spielraum gelassen, so     dass    allen An  forderungen der Formgestaltung entsprochen werden  kann. Die Möglichkeit der Auswechslung der     über-          züge    gibt weiteren Raum für die Veränderung der  Ausstattung<B>je</B> nach Verwendungszweck des Möbels.  



  Die beschriebenen Halte- und Spannmittel für       überzugsmaterial    können auch dann Anwendung fin  den, wenn das     überzugsmaterial    auf den     Tischplat-          tenkörper    fest aufgebracht werden soll, beispiels  weise durch Kaltkleber. In diesem Fall erwirken die  Spannmittel die entsprechende     Vorspannung    im  Material.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE</B> I. Verfahren zum Herstellen von Tischplatten, die einen aus MetaUblech gebildeten Tischplattenkör- per und einen darüber gespannten Überzug aufwei- sen, dadurch gekennzeichnet, dass der Tischplatten- körper <B>(1, 9, 15,</B> 24,<B>29)</B> mit dem überzugsmaterial (2,<B>10, 16 19, 26)</B> belegt wird, wobei dieses in Rich tung zweier einander gegenüberliegender Ränder un ter Spannung gesetzt und an mindestens einem Rand des Tischplattenkörpers mittels eines Haltestückes <B>(11, 17,</B> 22,<B>28)</B> befestigt wird.
    II. Tischplatte, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Tischplattenkörper <B>(1, 9, 15,</B> 24,<B>29)</B> mit Mitteln zum Festhalten des Randes des gespannten überzugs versehen ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Tischplatte nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei einander ge genüberliegende Ränder des metallenen Tischplat- tenkörpers <B>(9)</B> mit einer Spannute (12) versehen sind, und dass Schrauben (14) irn Bereich der Spannute (12) zur Halterung der Haltestücke<B>(11)</B> vorgesehen sind. 2.
    Tischplatte nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das überzugsmaterial <B>(16)</B> an zwei einander gegenüberliegenden Rändern mit einer Randleiste<B>(17)</B> versehen ist, die in eine entspre chende Verformung des Randes des metallenen Tischplattenkörpers <B>(15)</B> eingrefft und dort einge spannt ist.
    <B>3.</B> Tischplatte nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass an zwei einander gegenüberlie genden Rändern des Überzugsmaterials <B>(19, 26)</B> geschlossene Schlaufen (20,<B>27)</B> gebildet sind, in welche als Haltestücke Metalleinlagen (22,<B>28)</B> ein geschoben sind, die unter Federspannung Einrollun- gen <B>(25)</B> oder Abkantungen <B>(30)</B> des metallenen Tischplattenkörpers (24,<B>29)</B> so umschliessen, dass durch das zurückgedrängte überzugsmaterial eine Spannwirkung entsteht. 4.
    Tischplatte nach Patentanspruch II und Un teranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Metalleinlagen (22,<B>28)</B> in den Schlaufen (20,<B>27)</B> des überzugsmaterials <B>(19, 26)</B> als durchgehende Federleisten ausgebildet sind. <B>5.</B> Tischplatte nach Patentanspruch<B>11</B> und Un teranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die MetaReinlagen (22,<B>28)</B> in den Schlaufen (20,<B>27)</B> des überzugsmaterials <B>(19, 26)</B> als Einzelfedern aus gebildet sind, die in Abständen von einander in den Schlaufen (20,<B>27)</B> angeordnet sind.
    <B>6.</B> Tischplatte nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass Randabschlussstücke <B>(3, 8)</B> mit Ansätzen<B>(5, 6)</B> versehen sind, die Löcher für Be- festigungssehrauben <B>(7)</B> aufweisen. <B>7.</B> Tischplatte nach Patentanspruch<B>11</B> und Un teranspruch<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die obere Begrenzung der Abschlussstücke <B>(3, 8)</B> bündig mit der Oberfläche des Tischplattenüberzuges (2) ab schliesst.
    <B>8.</B> Tischplatte nach Patentanspruch<B>11</B> und den Unteransprüchen<B>6</B> und<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Längsbegrenzung der Abschlussstücke <B>(3, 8)</B> geradlinig verläuft. <B>9.</B> Tischplatte nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen<B>6</B> und<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Längsbegrenzung der Abschlussstücke <B>(3, 8)</B> bogenförmig verläuft.
    <B>10.</B> Tischplatte nach Patentansprach II und den Unteransprüchen 2 bis<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das überzugsmaterial <B>(16, 19, 26)</B> alle vier Seitenränder des metallenen Tischplattenkörpers <B>(15,</B> 24,<B>29)</B> umschliesst.
CH4101356A 1956-01-07 1956-12-22 Verfahren zum Herstellen von Tischplatten mit Überzug und nach dem Verfahren hergestellte Tischplatte CH365839A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0237969A3 (en) * 1986-03-14 1988-06-22 Hammerlit Gmbh Work bench for clean rooms

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0237969A3 (en) * 1986-03-14 1988-06-22 Hammerlit Gmbh Work bench for clean rooms

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