CH365864A - Gartenzaun - Google Patents

Gartenzaun

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Publication number
CH365864A
CH365864A CH414862A CH414862A CH365864A CH 365864 A CH365864 A CH 365864A CH 414862 A CH414862 A CH 414862A CH 414862 A CH414862 A CH 414862A CH 365864 A CH365864 A CH 365864A
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CH
Switzerland
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plastic
posts
garden fence
fence according
garden
Prior art date
Application number
CH414862A
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English (en)
Inventor
Sattler Erich
Original Assignee
Sattler Atlan Werk Kg L
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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    • E04H17/14Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts
    • E04H17/1413Post-and-rail fences, e.g. without vertical cross-members
    • E04H17/1417Post-and-rail fences, e.g. without vertical cross-members with vertical cross-members
    • E04H17/1426Picket fences
    • E04H17/143Picket fences with separate pickets attached to the side of the horizontal members
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description


      Gartenzaun       Die Erfindung bezieht sich auf einen     Gartenzaun.     Gartenzäune     werden    aus     Holz    oder aus     Drahtgitter     hergestellt und haben hölzerne, eiserne oder Beton  pfähle. Ihre Herstellung ist ohne     Beiziehun:g    von  Handwerkern (Zimmermann, Schlosser, Maurer,  Betongiesser) nicht     möglich.    Auch können die Einzel  teile der Zäune wegen ihres Gewichts und ihrer     Sper-          rigkeit    im     Kleinhandel    nicht verkauft werden.

   Dies  gilt auch für einen bekannten     scherengitterartig    zu  sammenklappbaren Zaun aus Aluminium- oder       Kunststoffleisten.     



  Die bisher bekannten     Gartenzäune        haben    weiter  den Nachteil, dass mindestens einige Teile, so     ins-          besondere    die     Pfähle,    der Pflege bedürfen, z. B. müs  sen sie immer wieder neu gestrichen werden, da sie  sonst rosten bzw. verwittern. Auch ist die Variations  möglichkeit in .der Farbe     beschränkt,    namentlich       würde    eine mehrfarbige Ausbildung jedes Einzelteiles,  etwa jeder Latte oder jedes Pfahles,     unwirtschaftlich     teuer sein.  



  Fertigt man alle Teile aus     Kunststoff,    so     kann    der  Zaun auch nicht ohne weiteres von Laien zusammen  gebaut werden, da das     Zerschneiden    und die Befesti  gung der     Kunststoffteile        aneinander    Spezialwerkzeuge  und     -befestigungsmittel        voraussetzt.    Alle diese  Nachteile sollen erfindungsgemäss     dadurch    überwun  den werden, dass die Pfähle aus kunststoffüberzogenem  Metall oder aus     Kunststoff    und die     Querholme    aus  kunststoffüberzogenem Holz bestehen.

   Die Aussen  fläche des Zauns ist dann     wetterbeständig    und behält  ihre Farbe, die beliebig variiert werden     kann.    Die       Einzelteile    sind leicht an Gewicht und nehmen., da       vorzugsweise        die    Latten und Pfähle     U-Profil    haben,  bei Transport und     Lagerung    wenig Raum ein. Sie  können, beispielsweise bündelweise,     im        Kleinhandzl     verkauft werden.

   Auf der anderen     Seilte    kann der  Zaun     ohne    Handwerker und     Spezialwerkzeuge    von    jedermann durch Schrauben     oder    Nägel     zusammen-          gefügt    werden,     indem    die Latten an     den        Querholmen     und diese an dien Pfählen befestigt werden. Die       Querholme    können     in        richtiger    Länge     mit    der Holz  säge zugeschnitten werden.

   Auf ihre     Endleu    werden  zweckmässig Kunststoffkappen     gesetzt.     



  Die Lattenreihe im     fertigen    Zaun kann an der  Oberseite von     einer        beispielsweise    angeklebten     rini-          nenförmigen    Leiste     überdeckt    sein.

   Die     Zeichnung     zeigt beispielsweise     schematisch    eine     Ausführungs-          form    der     Erfindung.,        und    zwar     ist:          Fig.    1 ein Längsschnitt durch ein Stück Quer  holm mit einer quergeschnittenen Latte,       Fig.    2 die Vorderansicht eines Pfahles,       Fig.    3 eine     Seitenansicht    eines Pfahles, teilweise       geschnitten,          Fig.    4 eine rückwärtige Ansicht eines.

   Pfahlab  schnittes mit     eingesetztem    Träger     für    die     Querholme,          Fig.    5 ein Längsschnitt durch     die        Ansicht    nach       Fig.    4     und          Fig.    6 die     perspektivische        Darstellung        einer    Kunst  stoffkappe zum Aufsetzen auf die Enden des mit der       Holzsäge        zugeschnittenen        Querholms.     



  Zum     Einsetzen    der Pfähle wird     ein    Loch aus  gehoben,     der        Pfahlfuss    4 eingesetzt und das Erdloch  mit Zement ausgegossen. Die Wülste 6 am     Pfahlfuss          halten    den     Pfahl        i.m.    Zementklotz fest.  



  Die als     Rinnen    mit     U-Profil        ausgebildeten        Pfähle     bestehen aus Metall, das mit einer Kunststoffhaut  überzogen ist; oder ganz aus     Kunststoff.    Sie haben  am Steg mehrere     Solldurchbrechungen@    3 und sind  stellenweise     geriffelt    (5).

   Unter     SolIdurchbrechungen     werden im Falle des kunststoffüberzogenen Metalls  durchgehende     Bohrlungen        im    Metall     verstanden,    die       nur        noch    von der     Kunststoffhaut    überdeckt     sind.    In  dem Falle,     d'ass    die Pfähle     ganz    aus Kunststoff be  stehen, sind die     Solldurchbrechungen    als     Sacklöcher         vorgebohrt.

   In jedem der beiden Fälle     kann    die  dünne Folie oder Wand an dem Loch, das zur Be  festigung benutzt werden soll, leicht     durch        blossen     Druck auf die     Befestigungsbolzen        durchbrochen    wer  den. In die     Pfahlrinnen    werden     darin        verschiebliche     Träger 7 aus Kunststoff     oder    kunststoffüberzogenem  Metall eingesetzt, die an     ihrer    Unterseite den     Riffe-          lungen    5     entsprechende        Riffelungen    8 haben.

   Sie  haben Löcher 2, die über die     Solldurchbrechungen    3  gestellt werden können. Nachdem die Träger 7 auf  die gewünschte Höhe     eingestellt        sind,    werden in die  Löcher 2     Bolzenschrauben    9 eingesetzt und die     Soll-          durchbrechungen    3 durchstossen. Nachdem die Bol  zen 9 mit den Muttern 16 festgezogen     sind,    greifen die       Riffelungen    5 und 8     ineinander    und tragen einen     Teil     der Last.  



  Nun werden durch die Löcher 10 der     mit    den       Trägern    7 aus einem Stück bestehenden Lappen 11       Holzschrauben,        möglichst    aus Messing oder     anderem     korrosionsbeständigem Metall, gesteckt und     damit    die  Querholme 12 an den Pfählen angeschraubt. Die  Querholme 12 sind aus Holz, jedoch mit     einer    Kunst  stoffhaut 13 überzogen, so dass auch sie     nicht    ver  wittern und beliebig gefärbt sein können.

   Auf die  Enden der mit der     Holzsäge        zugeschnittenen    Quer  holme werden die Kappen nach     Fig.    6 geschoben:,  um eine     Verwitterung    der durch das Zerschneiden  freigelegten Holzteile zu     verhindern.    An die Quer  holme 12 werden schliesslich die     rinnenförmigen,        im          Strangpressverfahren    aus     Kunststoff    hergestellten, ein-         zelnen        Zaunlatten    14 angenagelt.

   Die Nägel 15 be  stehen, wie die     Schrauben    9, 16, möglichst aus     korro-          sionsbeständigem    Metall.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gartenzaun mit rinnenförmigen Latten aus Kunst stoff, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfähle aus kunststoffüberzogenem Metall oder aus Kunststoff und die Querholme aus kunststoffüberzogenem Holz bestehen. UNTERANSPRÜCHE 1. Gartenzaun nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, d:
    ass die Pfähle im Querschnitt U-Profil halben. 2. Gartenzaun nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Latten und/oder Pfähle mehr farbig sind. 3. Gartenzaun nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass in der Rinne der Pfähle verschieb- liche Träger befestigt sind, die Lappen tragen, an welchen die Querholme angebracht sind. 4.
    Gartenzaun nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg der Pfähle und die daran anliegende Seite der Träger mit ineinandergreifenden Riffelungen versehen und Pfähle und Träger durch Bolzenschrauben aneinander befestigt sind, die in den Pfählen vorgesehene Sollöcher durchdringen.
CH414862A 1961-04-29 1962-04-05 Gartenzaun CH365864A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA0037321 1961-04-29
DEA0038623 1961-10-21

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CH414862A CH365864A (de) 1961-04-29 1962-04-05 Gartenzaun

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CH (1) CH365864A (de)
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BE616383A (fr) 1962-10-15
LU41625A1 (de) 1962-10-29

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