CH365913A - Lagervorrichtung mit gegen Zerstörung gesichertem Lager für schnellaufende Wellen, insbesondere für Sicherheitsprüfstände - Google Patents
Lagervorrichtung mit gegen Zerstörung gesichertem Lager für schnellaufende Wellen, insbesondere für SicherheitsprüfständeInfo
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Description
Lagervorrichtung mit gegen Zerstörung gesichertem Lager für schnellaufende Wellen, insbesondere für Sicherheitsprüfstände Es wurde bereits ein Sicherheitsprüfstand für schnellaufende Maschinenteile, insbesondere die In duktoren von Turbogeneratoren, vorgeschlagen. Die ser Prüfstand ist grundsätzlich so gebaut, dass der Prüfling von einer ausreichend dicken Umhüllung, ähnlich einem Zylindermantel, umgeben ist, deren Innendurchmesser sich dem Durchmesser des Prüf lings bis auf einen verhältnismässig kleinen Luftspalt nähert. Sobald eine Verformung des Prüflings ein tritt, so berührt dieser nach Zurücklegung eines sehr kleinen Weges die Innenfläche der Umhüllung und rollt an dieser Fläche ab, wobei entsprechend starke Reibungskräfte auftreten.
Diese Kräfte bewirken, dass die Umhüllung, die auf Rollen gelagert sein kann, selbst in Drehung versetzt wird. Durch die Reibung und auch durch die dann einsetzende Drehbewegung der Umhüllung wird die kinetische Energie des Prüf lings sehr schnell aufgezehrt und eine entsprechende Drehzahlherabsetzung des Prüflings erzwungen.
Wenn es auch durch Massnahmen dieser Art ge lingt, die Explosion eines Induktors unter der Ein wirkung einer Fliehkraft bzw. Unwucht zu verhin dern, so können immerhin durch die radial gerichteten Kräfte schwere Schäden an den Lagern der Welle des Induktors auftreten, so dass diese für eine weitere Verwendung unbrauchbar werden.
Die Erfindung betrifft eine Lagervorrichtung mit gegen Zerstörung gesichertem Lager für schnellau fende Wellen, insbesondere für Sicherheitsprüfstände elektrischer Maschinen. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein das Lager einschliessendes inneres Lagergehäuse durch Sollbruchglieder und Federn gegen ein Lageraussenteil abgestützt ist, der art, dass bei einem Bruch die Federn zur Wirkung kommen und die Welle sich in eine neue Lage ein stellt.
Ausführungsbeispiele der Erfindnug sind in der Zeichnung schematisch dargestellt. Dabei zeigt: Fig. 1 die Lagerung eines Prüflings in Ansicht, Fig. 2 in grösserem Massstab eine der Lagervor richtungen in Stirnansicht und in geöffnetem Zustand, Fig. 3 in noch grösserem Massstab einen axialen Schnitt durch die Lagervorrichtung, Fig. 4 teils in Ansicht und teils im Schnitt die Konstruktion einer einzelnen Federanordnung mit einer hydraulischen Dämpfung.
In Fig. 1 sind auf einem Fundament 1 die Lager 2 für den Prüfling 3 dargestellt. Dabei kann es sich um den Induktor eines Turbogenerators handeln. Die ser Induktor wird bei einem Sicherheitsprüfstand nach an anderer Stelle gemachten Vorschlägen mit einer entsprechend massiven Umhüllung in der Form eines Zylindermantels umgeben, wobei zwischen der Um hüllung und dem Induktor nur ein verhältnismässig kleiner Luftspalt verbleibt. Diese Umhüllung ist in Fig. 1 der Einfachheit halber nicht dargestellt.
Tritt beim Schleudern des Prüflings eine Unwucht auf, so wird er sich schon nach Zurücklegung des kleinen Luftspaltes gegen die Innenfläche der Um hüllung legen, wobei die radial gerichteten Kräfte in tangential gerichtete Reibungskräfte umgesetzt wer den, die eine schnelle Abbremsuug und Drehzahl herabsetzung erzwingen. Da aber auch bei nur klei nen Lageänderungen des Induktors eine Zerstörung der Lager 2 herbeigeführt werden kann, wird im folgenden eine besondere<U>Lag</U> erbauform mit gegen Zerstörung gesichertem Lager angegeben.
Diese Lagerbauform ist in den Fig. 2 und 3 dar gestellt. Auf der Welle 10 des Prüflings ist eine Spannhülse 11 angebracht. Auf der Spannhülse sind die Wälzlagerinnenringe 12 befestigt. Zu den Wälz lagern gehören die Wälzlageraussenringe 13, und die Wälzlager werden durch ein Lagergehäuse 14 zusam mengehalten. Alle bisher beschriebenen Teile bilden mit der Welle 10 ein einheitliches Ganzes, das vor aussetzungsgemäss so ausgeführt sein soll, dass es bei der auftretenden Unwucht während des Schleu derns keine Verformung erfährt und insbesondere keine Beschädigung der Wälzlager selbst auftritt.
Durch einen Ring 15 sind die Wälzlager 12, 13 in dem Lagergehäuse 14 gehalten. Abdeckplatten 16 zu beiden Seiten schützen die Wälzlager gegen Ver unreinigungen.
Ausserdem ist aber ein Lageraussenteil 17 vorhan den, das zweckmässigerweise mehrteilig ist, um den Zusammenbau zu erleichtern. Das innere Lager gehäuse 14 und das Lageraussenteil 17 werden durch Ringe 18 und 19 zusammengehalten. Dabei ist der Ring 18 mit dem Lageraussenteil 17 und der Ring 19 mit dem inneren Lagergehäuse 14 fest verbunden. Die beiden Ringe 18 und 19 werden durch Abscher- stifte 20 zusammengehalten. Zwischen dem inneren Lagergehäuse 14 und dem Lageraussenteil 17 be finden sich Pakete von Tellerfedern 21. Solche Feder pakete sind bei jedem Lager mehrfach, z.
B. sechs fach, vorhanden und jeweils radial gestellt, so dass sie radial gerichtete Kräfte aufzunehmen vermögen, gleichgültig, in welcher Richtung des Raumes solche Kräfte gegebenenfalls auftreten.
Diese Tellerfedern haben beim Auswuchten eines Induktors kaum eine Funktion zu erfüllen. Wenn aber beim Schleudern des Induktors, z. B. durch eine plötzlich eintretende Unwucht undfoder durch wesentliche Überschreitung der vorgesehenen Schleu derdrehzahl, Lagerbelastungen auftreten, die höher sind als die für die Wälzlager 12, 13 vorgesehenen Belastungen, so brechen die Abscherstifte 20. Der Querschnitt dieser Stifte ist so bemessen, dass die Kraft, die zu ihrem Bruch erforderlich ist, wesentlich kleiner ist als die Kraft, welche die Wälzlager zer stören würde.
Sind die Abscherstifte 20 gebrochen, so stellt sich der Induktor infolge der aufgetretenen Unwucht und seiner nunmehr elastischen Lagerung in eine neue Lage mit einer Drehachse ein, die mit der ursprünglichen Drehachse nicht mehr überein stimmt, sondern von Grösse und Lage der Unwucht abhängig ist. Es ist das Kennzeichen dieser neuen Lage, dass radial gerichtete gefährliche Kräfte durch entgegenwirkende Kräfte ausgeglichen werden. Man wird zweckmässigerweise die durch die Abscherstifte 20 verbundenen Ringe 18 und 19 so formen; dass die Welle 10 im ganzen auch eine Schwenkbewegung um den Mittelpunkt des anderen Induktorlagers aus führen kann.
Durch eine Anordnung dieser Art wird insbe sondere bei Prüfständen eine erhöhte Sicherheit gegen Unfälle durch Explosionen dadurch erreicht, dass die zunächst starre Lagerung des auszuwuchtenden bzw. zu schleudernden Körpers in eine elastische Lage rung übergeht. Ein weiterer Sicherheitsfaktor liegt darin, dass bei plötzlich auftretenden Unwuchten der zu untersuchende Körper in einem ihn mit geringem Luftspalt umgebenden Hohlzylinder im wesentlichen abrollt. Das auf den Hohlzylinder vom Prüfling her ausgeübte Drehmoment wird dabei durch konzen trisch angeordnete Zylindermantelflächen abgebremst.
Weiter kann zur Sicherheit beitragen, dass dieser Hüll- körper des Prüflings im gleichen Drehsinn wie der Prüfling mechanisch angetrieben wird. Diese Mass nahmen können einzeln oder auch gemeinsam an gewandt werden.
Als Anzeigemittel für das überschreiten der zu lässigen Lagerreaktionskräfte können beliebige ge eignete Anzeigevorrichtungen dienen. Beispielsweise kann daran gedacht werden, den piezo-elektrischen Effekt zur Anzeige der Lagerreaktionskräfte zu ver wenden.
Fig. 4 zeigt ein zweites Beispiel der erfindungs gemässen Lagervorrichtung. Dabei ist die Anordnung so getroffen, dass ausser der Dämpfung durch Teller federn eine hydraulische Bremseinrichtung zur Auf nahme radialer Wellenbewegungen vorgesehen ist. Diese hydraulische Bremseinrichtung weist vorteilhaft mehrere Bremsen auf, die zentrisch zu den Teller- federpaketen in diese eingebaut sind. Auf diese Weise wird dafür gesorgt, dass ein etwaiges radiales Ausweichen der Welle sehr schnell zum Stillstand kommt und die Welle in einer neuen Lage festgehalten wird.
Fig. 4 beschränkt sich unter Weglassung verschie dener bereits beschriebener Einzelheiten im wesent lichen auf die Darstellung einer hydraulischen Bremse samt Tellerfederpaket. Dabei ist angenommen, dass wieder ein inneres Lagergehäuse 14 vorhanden ist, das mehrere Wälzlager umschliesst. Ferner ist eben falls ein Lageraussenteil 17 vorhanden. Das innere Lagergehäuse 14 und das Lageraussenteil 17 sind miteinander durch die bereits beschriebenen -und hier nicht dargestellten Sollbruchglieder miteinander ver bunden.
Im Raum zwischen dem inneren Lager gehäuse 14 und dem Lageraussenteil 17 befinden sich mehrere Tellerfederpakete 21.
Im inneren Lagergehäuse 14 ist bei jedem Teller- federpaket ein Einsatzstück 30 vorhanden, in dem eine Kugelkalotte 31 liegt. Der diese Kugelkalotte aufweisende Körper bildet gleichzeitig den Deckel eines Zylinders 32. Ausserdem ist an diesem Körper 31 eine Kolbenstange 33 angebracht, die einen Kol ben 34 trägt. Der Kolben 34 ist mit mehreren par allel zur Zylinderachse verlaufenden Drosselbohrun gen 35 versehen, um den Durchtritt einer Brems flüssigkeit zu ermöglichen.
Sinngemäss befindet sich im Lageraussenteil 17 ein Einsatzstück 36, in dem eine Kugelkalotte 37 liegt. Der diese Kugelkalotte 37 aufweisende Körper ist mit einem inneren Zylinder 38 versehen, in dem sich das obere Ende der Kolbenstange 33 verschieben kann. Der genannte Körper bildet gleichzeitig den Deckel eines weiteren Zylinders 39, in dem sich der Kolben 34 bewegen kann. In diesem Zylinder 39 ist ausserdem der Zylinder 32 geführt. Der innere Zylin der 40 ist in der gezeichneten Weise mit Drossel- öffnungen 40 versehen, um den Durchtritt der Brems flüssigkeit zu ermöglichen.
Die beschriebene Einrichtung ist bei jedem Lager mehrfach, beispielsweise sechsmal vorhanden und radial so gestellt, dass die Welle mit dem inneren Lagergehäuse 14 nach allen Richtungen des Raumes ausreichend abgestützt ist.
Wenn die Welle z. B. durch überschreitung einer Höchstdrehzahl oder durch Auftreten einer Unwucht ihre Lage ändert, dann bewegt sie sich und das mit ihr verbundene innere Lagergehäuse 14 beispielsweise nach oben, sofern die schon erwähnten Sollbruch glieder nachgegeben haben. Die Tellerfedern 21 wirken dieser Bewegung entgegen und dämpfen sie. Ausserdem wirkt dieser Bewegung die hydraulische Bremse entgegen, weil sich dann das aus der Kugel- kalotte 31, dem Zylinder 32, der Kolbenstange 33 und dem Kolben 34 bestehende Gebilde gleichfalls nach oben bewegt.
Dadurch wird die Bremsflüssig keit durch die Öffnungen 35 und 40 hindurchgepresst und wandert je nach der Richtung der Bewegung von dem einen in den andern Raum. Auf diese Weise wird gleichfalls zur Dämpfung der Bewegung beigetragen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Lagervorrichtung mit gegen Zerstörung gesicher tem Lager für schnellaufende Wellen, insbesondere für Sicherheitsprüfstände elektrischer Maschinen, da durch gekennzeichnet, dass ein das Lager (12, 13) einschliessendes inneres Lagergehäuse (14) durch Sollbruchglieder und Federn (21) gegen ein Lager aussenteil abgestützt ist, derart, dass bei einem Bruch die Federn zur Wirkung kommen und die Welle sich in eine neue Lage einstellt. UNTERANSPRÜCHE 1. Lagervorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf der Welle (10) mittels einer Spannhülse (11), der Innenring (12) eines Wälzlagers befestigt ist, dessen Aussenring (13) sich gegen das Lagergehäuse (14) abstützt.2. Lagervorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Lagergehäuse (14) von dem Lageraussenteil (17) umgeben ist und gegen dasselbe durch mehrere radial gestellte Pakete von Tellerfedern (21) abgestützt ist. 3. Lagervorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass zwischen dem Lager gehäuse (14) und dem Lageraussenteil (17) ausserdem eine feste Verbindung besteht, in der Form, dass an dem Lagergehäuse (14) ein Ring (19) und am Lager aussenteil (17) ein Ring (18) angebracht ist und beide Ringe (18 und 19) durch Abscherstifte (20) miteinander verbunden sind. 4.Lagervorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Abscherstifte (20) so bemessen sind, dass die Kraft, die zu ihrem Bruch er forderlich ist, wesentlich kleiner ist als die Kraft, die das Wälzlager zerstören würde. 5. Lagervorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ausser der Dämpfung durch Tellerfedern eine hydraulische Bremseinrich tung zur Aufnahme radialer Wellenbewegungen vor gesehen ist. 6. Lagervorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die hydraulische Brems einrichtung aus Bremsen besteht, die zentrisch zu Paketen von Tellerfedern in diese Pakete eingebaut sind. 7.Lagervorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die hydraulische Bremsein richtung aus Bremsen besteht, die je zwei gegenein ander verschiebbare Zylinder (32 und 39) aufweisen. B. Lagervorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der eine Zylinder (32) eine. Kolbenstange (33) mit einem Kolben (34) trägt, der in dem anderen Zylinder (39) verschiebbar ist und dessen Innenraum in zwei durch kleine Öffnun gen im Kolben (34) miteinander verbundene Räume teilt. 9. Lagervorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass der zweitgenannte Zylin der (39) mit einem Hilfszylinder (38) verbunden ist, in dem sich das eine Ende der Kolbenstange (33) bewegt. 10.Lagervorrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass auch der im Hilfszylinder (38) vorhandene Raum durch kleine Öffnungen in der Wand dieses Zylinders mit dem Raum im mit die sem Zylinder verbundenen Zylinder (39) verbunden ist. 11. Lagervorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Zylinder (32, 39) gegen das innere Lagergehäuse (14) bzw. das Lageraussen teil (17) durch Kugelkalotten (31, 37) abgestützt sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL29510A DE1080355B (de) | 1958-01-23 | 1958-01-23 | Zerstoerungsfreies Lager fuer schnell laufende Wellen, insbesondere auf Sicherheitspruefstaenden elektrischer Maschinen |
| DEL30255A DE1086954B (de) | 1958-04-23 | 1958-04-23 | Zerstoerungsfreies Lager fuer schnellaufende Wellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH365913A true CH365913A (de) | 1962-11-30 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
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|---|---|
| CH (1) | CH365913A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2463853A1 (fr) * | 1979-08-23 | 1981-02-27 | Gen Electric | Dispositif de support d'un element tournant pouvant etre soumis a des balourds importants |
| EP0205952A1 (de) * | 1985-06-12 | 1986-12-30 | Sulzer-Escher Wyss AG | Behandlungsmaschine mit Rotationstrommel |
-
1958
- 1958-12-22 CH CH6766158A patent/CH365913A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2463853A1 (fr) * | 1979-08-23 | 1981-02-27 | Gen Electric | Dispositif de support d'un element tournant pouvant etre soumis a des balourds importants |
| EP0205952A1 (de) * | 1985-06-12 | 1986-12-30 | Sulzer-Escher Wyss AG | Behandlungsmaschine mit Rotationstrommel |
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