Ansteckvase Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Ansteckvase. Es sind aus einem unten geschlossenem Glasröhrchen bestehende Ansteckvasen bekannt, wel che beispielsweise dazu bestimmt sind, auf der Rück seite des Revers eines Jacketts unterhalb des in dem selben angeordneten Knopfloches getragen zu wer den. Durch das Knopfloch hindurch wird dann von der Revers-Vorderseite her der Stiel einer Blüte in das mit Wasser gefüllte Glasröhrchen eingeführt.
Von diesen bekannten Ansteckvasen unterscheidet sich die erfindungsgemässe Ansteckvase dadurch, d'ass sie wenigstens einen Teil eines Schmuckstückes dar stellt, wobei sie entweder selbst als Schmuckstück aus gebildet oder aber z. B. auf der Rückseite eines sol chen verdeckt angeordnet sein kann.
Die erfindungsgemässe Ausbildung der Ansteck vase hat den Vorteil, dass sie nicht nur hinter dem Revers eines Jacketts unterhalb des Knopfloches ge tragen, sondern auch anderswo angesteckt, und ausser als Kleiderschmuck auch als Ohr- oder Haarschmuck ausgebildet werden kann.
In der Zeichnung sind einige beispielsweise Aus führungsformen des Erfindungsgegenstandes darge stellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Ansicht einer Ansteckvase der ersten Ausführungsform, Fig. 2 eine Seitenansicht hierzu, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III in Fig. 1, Fig.4 und 5 eine Ansicht und eine zugehörige Draufsicht der Ansteckvase einer zweiten Ausfüh rungsform, Fig. 6 und 7 eine Ansicht und eine zugehörige Draufsicht der Ansteckvase einer dritten Ausfüh rungsform,
Fig. 8 und 9 eine Ansicht mit zugehörigem Sei tenriss der Ansteckvase einer vierten Ausführungs form und Fig. 10 und 11 eine Ansicht mit zugehörigem Sei tenriss der Ansteckvase einer fünften Ausführungs form.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Ansteckvase 1 ist als Spitzvase ausgebildet und seitlich mit zwei einander gegenüberliegend angeordneten Zierhenkeln 2 versehen. Der Behälter besteht aus einem rehef- artig gewölbtem Vorderteil la und einem flachen Rückenteil 1b aus Blech, welche Teile an ihren Rändern 3 bis an die Einstecköffnung 4 des Be hälters miteinander verlötet sind. Auf der flachen Rückseite der Ansteckvase ist eine Anstecknadel 5 angelötet.
Die Ansteckvase kann mit Wasser gefüllt, an einer beliebigen Stelle eines Kleides oder einer Kopfbedek- kung angesteckt werden, und ermöglicht das Einstel len einer oder mehrerer Blüten oder Blumen und deren Frischhaltung während längerer Zeit.
Fig. 4 und 5 zeigen eine Ansteckvase 1, deren äussere Form derjenigen eines Blattes nachgebildet ist. Sie unterscheidet sich von der ersten Ausführungs form lediglich durch ihre abweichende äussere Ge stalt.
Fig. 6 und 7 zeigen eine Ansteckvase von Keulen form, welche ähnlich wie in Fig: 1 bis 3 mit zwei einander gegenüberliegenden Zierhenkeln 2 versehen ist. Auch diese Ansteckvase besteht aus einem relief artigen Vorderteil la und einem flachen Rückenteil 1b, welche Teile an ihren Rändern 3 durch Verlöten miteinander verbunden sind. Diese Ansteckvase ist, statt mit einer offenen Anstecknadel, mit einer Sicher heitsnadel 5b versehen, die quer zur Längsrichtung der Vase auf deren Rückseite durch Auflöten be festigt ist. Die Sicherheitsnadel kann auch vertikal, statt horizontal, angeordnet sein.
Fig. 8 und 9 zeigen eine Ansteckvase in Form eines Kruges mit Henkel 2. 1a und 1b sind wiederum die an den Rändern 3 miteinander verlöteten Blech teile. 4 ist die Einstecköffnung und 5 die Ansteck nadel.
In Fig. 10 und 11 zeigen eine der äusseren Form eines Flugzeuges nachgebildete Ansteckvase 1, be stehend aus einem reliefartigen Vorderteil la und einem flachen Rückwandteil <B>l b,</B> welche Teile an den Rändern 3 miteinander verlötet sind und so einen mit Wasser füllbaren Hohlkörper für die Aufnahme des Stiels einer Blüte oder Blume bilden.
Statt die Ansteckvase selbst als Schmuckstück auszubilden, kann diese auch auf der Rückseite eines Schmuckstückes, z. B. eines Wappenschildes oder der gleichen, verdeckt angeordnet sein.
Das die Ansteckvase bildende Schmuckstück kann sowohl als Brosche wie auch als Klipp, Ohrklipp, Haarklipp, Kamm, Haarspange, Haarnadel, Haarpfeil usw. ausgebildet sein.
Clip-on vase The present invention relates to a clip-on vase. There are known from a closed glass tube existing clip-on vases, wel che, for example, are intended to be worn on the back of the lapel of a jacket below the buttonhole arranged in the same to who the. The stem of a flower is then inserted through the buttonhole from the front of the lapel into the glass tube filled with water.
From these known pin-on vases, the pin-on vase according to the invention differs in that it represents at least part of a piece of jewelry, whereby it is either formed as a piece of jewelry itself or, for example, from. B. can be arranged concealed on the back of a sol Chen.
The inventive design of the lapel vase has the advantage that they not only wear behind the lapel of a jacket below the buttonhole, but also plugged in elsewhere, and can be designed as earrings or hair jewelry in addition to clothing.
In the drawing, some exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown, namely: FIG. 1 shows a view of a clip-on vase of the first embodiment, FIG. 2 shows a side view of this, FIG. 3 shows a cross section along the line III-III in FIG 4 and 5 a view and an associated top view of the clip-on vase of a second Ausfüh approximately form, FIGS. 6 and 7 a view and a corresponding top view of the clip-on vase of a third Ausfüh approximately,
Fig. 8 and 9 a view with associated Be tenriss the pin-on vase of a fourth embodiment and Fig. 10 and 11 a view with associated Be tenriss the pin-on vase of a fifth embodiment.
The clip-on vase 1 shown in FIGS. 1 to 3 is designed as a pointed vase and is laterally provided with two decorative handles 2 arranged opposite one another. The container consists of a reef-like curved front part la and a flat back part 1b made of sheet metal, which parts are soldered together at their edges 3 up to the insertion opening 4 of the container. A pin 5 is soldered onto the flat back of the lapel vase.
The clip-on vase can be filled with water, pinned anywhere on a dress or headgear, and enables one or more blossoms or flowers to be set and kept fresh for a long time.
4 and 5 show a clip-on vase 1, the outer shape of which is modeled on that of a leaf. It differs from the first embodiment only by its different external shape.
6 and 7 show a pin-on vase of clubs shape, which is provided with two decorative handles 2 opposite one another, similar to that in FIGS. This clip-on vase also consists of a relief-like front part la and a flat back part 1b, which parts are connected to one another at their edges 3 by soldering. This lapel vase is, instead of an open pin, provided with a safety needle 5b, which is fastened transversely to the longitudinal direction of the vase on the back by soldering be. The safety pin can also be arranged vertically instead of horizontally.
Fig. 8 and 9 show a lapel vase in the form of a jug with handle 2. 1a and 1b are in turn the parts soldered together at the edges 3 sheet metal. 4 is the insertion opening and 5 is the pin.
10 and 11 show one of the outer shape of an airplane modeled vase 1, be standing from a relief-like front part la and a flat rear wall part <B> lb, </B> which parts are soldered together at the edges 3 and so one with Form water-fillable hollow body for receiving the stem of a blossom or flower.
Instead of training the lapel vase itself as a piece of jewelry, it can also be placed on the back of a piece of jewelry, e.g. B. a coat of arms or the like, be arranged concealed.
The piece of jewelry that forms the lapel vase can be designed both as a brooch and as a clip, ear clip, hair clip, comb, hair clip, hairpin, hair arrow, etc.