CH366260A - Reinigungsvorrichtung für Textilerzeugnisse - Google Patents

Reinigungsvorrichtung für Textilerzeugnisse

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CH366260A
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CH6678858A
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Bick Heribert
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Bick Heribert
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F21/00Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement 
    • D06F21/02Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement  about a horizontal axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Reinigungsvorrichtung        für        Textilerzeugnisse       Die Erfindung     betrifft    eine     Reinigungsvorrichtung     für Textilerzeugnisse     mit    einer um eine     horizontale     Achse umlaufenden oder pendelnden und mit     Fächern     versehenen     Trommel.    Diese kann z. B.     als.    Wasch  maschine zum Waschen von Wäsche, aber auch zur  chemischen Reinigung von     Textilerzeugnissen    benutzt  werden.  



  Es sind bereits Waschmaschinen bekannt, die     mit     einer um eine     horizontale    Achse     umlaufenden    Trom  mel ausgestattet sind. Die Trommel besitzt im Innern  Fächer zur Aufnahme der Textilien. Durch diese  Fächer wird die Reinigungsflotte hindurchgeleitet.  Bei den     bekannten    Anordnungen sind zwei Trommeln       ineinandergeschaltet,    wobei die     Flotte        in;        denn    Raum  zwischen den beiden. Trommeln mit     umläuft.     



  Dabei ist der Nachteil gegeben,     d'ass    ein grosser  Teil der     Flotte    frei umläuft, ohne dem eigentlichen       Verwendungszweck,    dem     Reinigen.,    zu dienen.  



  Der Erfindung     liegt    die Aufgabe zugrunde, prak  tisch keine freie Flotte mehr zu     besitzen    und ausser  dem die Konzentration der Flotte nach     Belieben:    wäh  rend des Betriebes regeln zu können.

   Erfindungs  gemäss ist     zu.    diesem Zweck die Trommel mit     einem     mit     Durchtrittsöffnungen,        versehenen    Rohr ausgestat  tet, in dessen Innerem koaxial ein feststehendes Zu  führungsrohr für die Flotte     vorgesehen    ist, welches in  seinem unteren Bereich     Austrittsöffnungen    für die       Flotte    besitzt und oben von einer in der Achsrichtung  sich erstreckenden     Auffangrinne        überragt        ist,    das  Ganze zum Zwecke, dass praktisch keine freie Flotte  vorhanden ist.  



  Die Erfindung ist     in    einem     Ausführungsbeispiel    in  den Zeichnungen dargestellt. Es     zeigen:          Fig.    1 eine schematische     Darstellung    der gesamten  Vorrichtung und       Fig.    2 einen     Querschnitt        durch    die     Waschtrommel.       1 ist die     Waschtrommel,

      die     mittels    der     horizon-          talen    Stutzen 2 drehbar in einem     Maschinengestell     gelagert ist und eine rotierende oder     pendelnde    Be  wegung erhält.  



  3 ist die Zuleitung für die     Flotte,    4 ist eine  Pumpe, die mit einer Leitung 5 an den Vorratsbehäl  ter 6 angeschlossen ist. über die     Leitung    7     kann    dem       Vorratsbehälter    6 Frischwasser und über     die    Leitung  8 Dampf     zugeführt    werden. Bei 9 kann das entspre  chende,     Reinigungsmittel    in den Vorratsbehälter 6 ein  geführt werden. 10 und 11 sind Regelorgane für     dien     Durchtritt des Frischwassers bzw. des Dampfes.  



  An das andere Ende der     Trommel:    1 ist ein Ab  laufrohr 12 angeschlossen     mix    einem     Dre-iweghahn    13  und einer Ablaufleitung 15 sowie einer     Rücklauflei-          tung    14. Letztere ist an den     Behälter    6     angeschlossen.     



  Die     Trommel    1 besitzt     Türen.    16     zum    Einführen  der zu     reinigenden        Textilgüter.    Im     Innern    ist die       Trommel    1 durch     Zwischenwände    17     in        einzelne     Kammern 18 unterteilt. 19 ist     ein;    Rohr     .mit        Durch-          trittsöffnungen    19a.

   Die beschriebenen Teile der       Trommel    können entweder     eine    Drehung nur in einem       Sinne    ausführen oder sie arbeiten reversibel, das heisst  die Trommel führt beispielsweise acht Umdrehungen  zunächst     in    der einen Drehrichtung     und    danach acht  Umdrehungen in der     umgekehrten    Drehrichtung aus  <B>USW.</B>  



       Koaxial    im     Innern    des Rohres 19 ist     .ein        Zufüh-          rungsrohr    20 fest eingebaut. Dieses ist an die Zufüh  rungsleitung 3 angeschlossen und     besitzt    im unteren  Bereich     Durchtrittsöffnungen    20a für die Flotte. Nach  oben zu ist das Rohr     geschlossen..        Auf    ihm     liegt    die  Auffangrinne 22, die     im        Querschnitt    in     Fig.    2 dar  gestellt ist.

   Der Boden der     Auffangrinne    22 neigt sich  nach dem Auslaufende hin     und        schliesslich    durch  dringt die Auffangrinne 22 die Wandung des zentra-           Ien    Rohres 20 unter gleichzeitiger Bildung eines Ab  schlusses 21 für das Rohr 20.  



  Die Wirkungsweise ist folgende: Die zu reinigen  den Textilien werden unter Öffnen der Türen 16 in  die     Kammern    der Trommel 1     eingebracht.        Dann    wird  die Trommel     in    Umdrehung     gesetzt    und die     Flotte     über die     Pumpe    4 und die Leitung 3 in das zentrale  Rohr 20 eingeführt. Die     Flotte    tritt durch die unteren  Öffnungen 20a in das Innere des Rohres 19 und von  da durch die jeweils unten liegenden Öffnungen 19a  in die     Kammern    18.

   Aus der jeweils oben liegenden  Kammer fliesst die Flotte über die Öffnungen 19a in  die Auffangrinne 22 und von da tritt die     Flotte    am  Ende des     zentralen    Rohres 20     in    die Leitung 12.  



  Je nach der     Stellung    des     Dreiweghahnes    13     wird     die     Flotte    über die     Leitung    15 abgeleitet oder über  die     Leitung    14 in den Vorratsbehälter 6     zurück-          geführt.    In dem Vorratsbehälter 6 kann die Zusam  mensetzung der Flotte durch entsprechende Zugaben  von Frischwasser, Dampf oder Reinigungsmittel be  liebig geändert werden.  



  Der     wesentliche    Vorteil der beschriebenen Vor  richtung besteht darin, dass damit die Möglichkeit  gegeben ist, die Menge der     Flotte    bei gleicher Raum  abmessung der Trommel 1 viel kleiner     zu    wählen als  bei den bekannten Anordnungen. Während bei den  bekannten     Anordnungen    die Flotte etwa das Vier  bis Fünffache des Waschgewichtes ausmacht, beträgt  hier das Gewicht der Flotte nur noch etwa 10 % des  Waschgewichtes.  



  Es     besteht    auch die Möglichkeit, mehrere Trom  meln 1 zu einer Einheit zu vereinigen. Es sind dann  nur noch ein gemeinsamer Vorratsbehälter, eine ge  meinsame Pumpe, gegebenenfalls ein gemeinsamer  Zulauf und ein gemeinsamer Ablauf erforderlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Reinigungsvorrichtung für Textilerzeugnisse mit einer um eine horizontale Achse umlaufenden oder pendelnden und mit Fächern versehenen Trommel, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (1) mit einem mit Durchtrittsöffnungen (19a) versehenen Rohr (19) ausgestattet ist, in dessen Innerem koaxial ein feststehendes Zuführungsrohr (20) für die Flotte vorgesehen ist, welches in seinem unteren Bereich Austrittsöffnungen (20a) für die Flotte besitzt und oben von einer in der Achsrichtung sich erstrecken- den Auffangrinne (22) überragt ist,
    das Ganze zum Zwecke, dass praktisch keine freie Flotte vor handen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuführungsrohr (20) für die Flotte mit seinem einen Ende über eine Pumpe (4) an einen Vorratsbehälter (6) für die Flotte angeschlossen ist, während es mit dem anderen Ende über ein Verstellorgan (13) entweder an einen Aus lauf (15) oder einen Rücklauf (14) nach.
    dem Vorrats- behälter (6) anschliessbar ist, so dass im Durchlauf- oder Kreislaufprinzip gearbeitet werden kann. 2. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auffangrinne (22) in der Achsrichtung der Trommel (1) nach dem Auslauf hin geneigt ist und das Zuführungsrohr (20) an des sen Ende durchdringt, so dass der Auslauf (12) in der Verlängerung des Zulaufes (3) liegt. 3. Reinigungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Trommeln (1) zu einer Einheit vereinigt und die Trommeln an einen gemeinsamen Vorratsbehälter und eine gemeinsame Pumpe angeschlossen sind.
CH6678858A 1957-12-18 1958-12-01 Reinigungsvorrichtung für Textilerzeugnisse CH366260A (de)

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CH6678858A CH366260A (de) 1957-12-18 1958-12-01 Reinigungsvorrichtung für Textilerzeugnisse

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