CH366441A - Selbsttätige Vorschubeinrichtung an Schere, z.B. Kurven-, Aushau- und Nibbelscheren - Google Patents
Selbsttätige Vorschubeinrichtung an Schere, z.B. Kurven-, Aushau- und NibbelscherenInfo
- Publication number
- CH366441A CH366441A CH6492758A CH6492758A CH366441A CH 366441 A CH366441 A CH 366441A CH 6492758 A CH6492758 A CH 6492758A CH 6492758 A CH6492758 A CH 6492758A CH 366441 A CH366441 A CH 366441A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- feed device
- dependent
- feed
- ram
- driver
- Prior art date
Links
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 4
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 12
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims 1
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 3
- 241000446313 Lamella Species 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D27/00—Machines or devices for cutting by a nibbling action
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D43/00—Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
- B21D43/02—Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
- B21D43/04—Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
- B21D43/10—Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work by grippers
- B21D43/11—Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work by grippers for feeding sheet or strip material
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D29/00—Hand-held metal-shearing or metal-cutting devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)
- Press Drives And Press Lines (AREA)
Description
Selbsttätige Vorschubeinrichtung an Schere, z.B. Kurven-, Ausbau- und Nibbelscheren Beim Bearbeiten von Blechen auf Kurven-, Aus hau- und Nibbelmaschinen erfolgt der Blechvorschub in der Regel noch von Hand, obgleich eine selbst tätige Vorschubeinrichtung sehr zur Entlastung der Bedienung beitragen würde. Dieser Mangel rührt daher, dass bei den genannten Maschinen ein kon tinuierlicher Vorschub nicht möglich ist. Der Blech vorschub erfolgt grundsätzlich schrittweise, und zwar beim Hochgehen des Werkzeugstössels, während beim Niedergehen des Stössels das Werkstück stillsteht. Die Erfindung besteht darin, dass ein am Werk stück anzugreifen bestimmtes, aber nur in der Vor schubrichtung selbsttätig wirksames Mitnehmerorgan in solcher Weise mit dem Werkzeugstössel oder einem mit diesem im Gleichtakt beweglichen Maschi nenteil verbunden ist, dass es beim Arbeitshub des Stössels unter Aufhebung seiner Mitnehmerwirkung auf das in Bearbeitungslage befindliche Werkstück entgegengesetzt zur Vorschubrichtung einen Leerhub ausführt, beim Rückwärtshub des Stössels dagegen selbsttätig am Werkstück zur Wirkung kommt und in der Vorschubrichtung bewegt wird. Die selbsttätige Mitnehmervorrichtung ist vorzugsweise ein Klemm- gesperre. Von der Erfindung wird im folgenden ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel er läutert. Es zeigen Fig. 1 eine Vorschubeinrichtung mit einem Teil des Scherkopfes einer Schere in Seitenansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht eines aus mehreren Tei len zusammengesetzten Klemmorgans, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 eine Seitenansicht, ähnlich wie Fig. 2, nach abgenommener Seitenplatte, Fig. 5 eine Einzelheit in zwei zueinander senk rechten Seitenansichten. Der Werkzeugstössel 10 ist in einer Führung 11 vertikal verschiebbar geführt. Er trägt an seinem unteren Ende das Werkzeug 12. Auf dem Stössel 10 ist eine Mitnehmerbüchse 13 axial verstellbar be festigt. So kann z. B. der Stössel 10 mit einem Aussengewinde und die Büchse 13 mit einem Innen gewinde versehen sein, so dass man die Büchse 13 durch Verschrauben auf dem Stössel 10 höher oder tiefer einstellen und z. B. mittels einer radial angeord neten Klemmschraube in der eingestellten Höhen lage starr mit dem Stössel verbinden kann. Die Mitnehmerbüchse 13 ist mit einer Ringnut 14 ver sehen. Oberhalb der Ringnut 14 ist ein Bund 15 vorgesehen, dessen Durchmesser bei dem dargestell ten Ausführungsbeispiel grösser ist als der Durch messer des unterhalb der Ringnut 14 befindlichen Teiles der Büchse 13. Auf der Stösselführung 11 ist die Niederhalter platte 16 für das Werkzeug 17 um die Achse des Werkzeugstössels 10 verschwenkbar gelagert. An der Niederhalterplatte 16 ist ein Gehäuse 18 mittels eines Zapfens 19 und eines Keiles 20 befestigt. Das Gehäuse 18 ist mit einer zur Achse des Stössels 10 parallelen ersten Schlittenführung 21 und einer zu dieser senkrecht stehenden, radial zum Stössel 10 verlaufenden zweiten Schlittenführung 22 versehen. In der ersten Schlittenführung 21 ist ein Schlitten 23 parallel zur Stösselachse (also vertikal) verschieb bar geführt. In dem Schlitten 23 ist ein Mitnehmer- stift 24 radial zur Achse des Stössels 10 verschiebbar geführt, der mit einer an seinem äusseren Ende vor gesehenen Nase 25 in die Ringnut 14 der Mit nehmerbüchse 13 greift. Der Schlitten 23 ist daher mit dem Werkzeugstössel 10 bezüglich dessen Arbeits- und Rückhübe zwangläufig gekuppelt, solange die Nase 25 des Mitnehmerstiftes 24 in die Ringnut 14 der Mitnehmerbüchse 13 greift. Der Schlitten 23 ist durch einen Gelenkzapfen 26 gelenkig mit dem einen Ende eines Lenkers 27 verbunden. Das andere Ende des Lenkers 27 ist durch einen Gelenkzapfen 28 ebenfalls gelenkig mit einem Schlitten 29 ver bunden, welcher in der zweiten Schlittenführung 22 längsverschiebbar geführt ist. Wenn der erste Schlitten 23 beim Arbeitshub des Stössels 10 nach unten bewegt wird, dann wird der zweite Schlitten 29 durch den Lenker 27 entgegengesetzt zu der durch den Pfeil 30 angegebenen Vorschubrichtung vom Werkzeug 12 fort nach aussen bewegt, während er beim aufwärts gerichteten Rückhub des Stössels in der Vorschubrichtung 30 verschoben wird. An dem Schlitten 29 ist das eigentliche Mitneh merorgan, nämlich ein Klemmorgan, z. B. eine Exzen terscheibe, Drehkeil oder Klinke 31, um einen Dreh zapfen 39 verschwenkbar gelagert. Der Umfang des gezeichneten Drehkeiles 31 ruht auf dem Werkstück 17, das seinerseits auf einer höhenverstellbaren Trag rolle 32 abgestützt ist. Die Rolle 32 wird von einer Platte 33 getragen, die gleichachsig zum Werkzeug stössel 10 auf dem Halter 34 des Unterwerkzeuges 35 drehbar gelagert ist. Wenn der Schlitten 29 beim Arbeitshub des Stössels 10 entgegengesetzt zur Vor schubrichtung nach rechts verschoben wird, bewirkt die Reibung zwischen Drehkeil 31 und Werkstück 17, dass der Drehkeil 31 im Uhrzeigersinn verdreht wird, wodurch die Reibhaftung seiner Umfangsfläche so weit vermindert wird, dass er lose über das Werk stück hinweggleitet. Sobald jedoch der Schlitten 29 beim Rückhub des Werkzeugstössels 10 in der Vor schubrichtung (Pfeil 30) nach links verschoben wird, dann bewirkt die Reibung zwischen Drehkeil 31 und Werkstück 17 die Verschwenkung des Drehkeiles entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn. Durch diese Be wegung des Keiles 31 wird eine Klemmwirkung hervorgerufen, die eine Mitnahme des Werkstückes 17 durch den Schlitten 29 gewährleistet. Damit der Drehkeil 31 bei der Bearbeitung von Blechen unterschiedlicher Stärke ohne Nachste'll'en der Vorschubeinrichtung immer mit dem gleichen An- stellwinkel b am Werkstück 17 angreift, wird der wirksame Umriss des Keiles 31 zweckmässigerweise nach einer logarithmischen Spirale gestaltet, weil' bei dieser Kurvenart die in einem beliebigen Punkt an die Kurve gelegte Tangente mit dem zugehörigen Leitstrahl einen konstanten Winkel bildet, so dass der Anstellwinkel b konstant bleibt. Mit dem Drehkeil 31 kann in bei Klemmgesperren an sich bekannter Weise ein kleiner Hebel verbunden werden, der ge stattet, den Keil vom Werkstück 17 abzuheben oder auf das Werkstück aufzusetzen. Ebenso kann man für die Ausrückstellung des Drehkeiles 31 eine Halte vorrichtung vorsehen, damit man das Werkstück 17 ungehindert an das Werkzeug heranschieben oder von ihm wegziehen kann. Eine solche Haltevorrich tung, vorzugsweise eine Feder-, Kugel- oder Wälz- körpersperre, kann am Umfang bzw. an den Seiten flächen des Drehkeiles 31 oder am Umfang des in diesem Fall mit dem Keil fest zu verbindenden Dreh zapfens 39 vorgesehen werden. Die Vorschublänge ändert sich mit der Grösse des Winkels a, welchen die Verbindungslinie der beiden Lenkerdrehzapfen 26 und 28 mit einer durch den Drehzapfen 28 gelegten Horizontalen in der obe ren Stellung des Stössels 10 einschliesst. Verstellt man die Mitnehmerbüchse 13 auf dem Werkzeug stössel 10 nach unten, so wird der Winkel a kleiner und demgemäss der bei gleichbleibender Länge des Stösselhubes erzielte Vorschubweg des Schlittens 29 kleiner, als wenn die Mitnehmerbüchse 13 höher eingestellt ist. Eine weitere Möglichkeit, die Länge des Vorschubes zu verändern, besteht darin, dass man die Länge des Lenkers 27 verändert. Der Lenker 27 kann zu diesem Zweck z. B. aus zwei axial gegen einander verstellbaren und feststellbaren Teilen zu sammengesetzt sein. Da die Grösse des Winkels a eine gewisse obere Grenze nicht überschreiten darf, bei welcher die Reibung in der Schlittenführung 22 zu gross würde, ist eine Sicherheitsvorrichtung vorgesehen, durch wel che dann die Kopplung zwischen dem Werkzeugstössel 10 und dem Schlitten 23 selbsttätig gelöst wird. Zu diesem Zweck ist der in die Nut 14 der Mitnehmer büchse 13 greifende Mitnehmerstift 24 nicht starr mit dem Schlitten 23 verbunden, sondern axial verschieb bar in ihm geführt. Eine an dem Lenker 27 an gebrachte Blattfeder 36 drückt gegen das äussere (rechte) Ende des Mitnehmerstiftes 24 und hält die sen im Eingriff mit der Nut 14. An dem Lenker 27 ist ein Daumen 37 vorgesehen, der mit einem an dem Mitnehmerstift 24 vorgesehenen Anschlag 38 zusammenwirkt. Wenn der Stössel 10 bzw. die Mit- nehmerbü'chse 13 eine gewisse Höhenlage über schreitet, dann erfasst der Lenkerdaumen 37 den Anschlag 3 8 und zieht den Mitnehmerstift 24 so weit nach rechts, dass seine Nase 25 aus der Mit nehmernut 14 herausgezogen wird. Damit wird die Verbindung zwischen dem hochgehenden Werkzeug stössel 10 und der Vorschubeinrichtung gelöst. Beim Abwärtshub des ;Stössels 10 erfasst der überstehende Bund 15 der Mitnehmerbüchse 13 den Mitnehmer- s'tift 24 und bewegt den Schlitten 23 und den Lenker 27 nach unten, so dass der Lenkerdaumen 37 den Anschlag 38 freigibt und die Feder 36 den Mit nehmerstift 24 wieder zum Eingriff in die Nut 14 bringt. Die zur Befestigung des Gehäuses 18 der Vor schubeinrichtung und der Tragrolle 32 für das Werk stück 17 dienenden Platten 16 bzw. 33 sind zweck mässig um die Achse des Stössels 10 drehbar, damit sie beim Schneiden von Kurven verschwenkt wer den können. Anstelle der dargestellten Verbindung zwischen Werkzeugstössel 10 und Schlitten 29 könnte man zwi schen diesen beiden Teilen einen an dem Gehäuse 18 verschwenkbar gelagerten zweiarmigen Hebel vor sehen, dessen eines Ende an einem mit dem Stössel 10 bzw. der Mitnehmerbüchse 13 verbundenen Mit- nehmerzapfen angreift, während das andere Hebel ende an einem Schlitten angreift, der wie der Schlitten 23 eine senkrechte Hubbewegung hat. Diesem Schlit ten ist dann die Aufgabe zuzuweisen, beim Aufwärts hub des Stössels 10 den zweiten Schlitten (entsprechend dem Schlitten 29) in der Vorschubrichtung anzu treiben und beim Abwärtshub in umgekehrter Richtung. Man könnte zu dem gleichen Zweck auch den erwähnten zweiarmigen Hebel (nicht dargestellt) durch ein Zahnrad ersetzen, welches in entsprechende Ver zahnungen des Stössels (bzw. der Mitnehmerbüchse) und des Schlittens (23) eingreift, wobei ebenfalls der die Klemmklinke 31 tragende Schlitten 29 beim Rückhub des Stössels 10 seine Vorschubbewegung ausführt. Bei der Ausführungsform des Drehkeiles 31 nach Fig.2 bis 5 besteht dieser aus einem Grundkörper 41, in den senkrecht zur als logarithmische Spirale ausgebildeten Mantelfläche 50 des Keiles Schlitze für die Aufnahme von Vorschublamellen 40 ein gearbeitet sind. Die Lamellen 40 sind an ihren Enden abgeschrägt und durch entsprechend abgeschrägte Vorsprünge 43 von seitlichen Deckplatten 44 ge halten. Zum Festklemmen der Platten am Körper 41 dienen Schrauben 45 und zum Sichern der genauen Lage Passstifte 47. Die Form der am Werkstück an greifenden Schneidkanten der Lamellen 40 ist aus Fig. 5 am deutlichsten zu entnehmen. Die aus zähem und verschleissfestem Werkstoff hergestellten Lamellen 40 werden zweckmässig<B>ge-</B> härtet und geschliffen. Zum Auswechseln der Lamel len untereinander oder gegen neue Lamellen braucht man nur eine der seitlichen Deckplatten 44 abzuneh men. Die leichte Auswechselbarkeit ist von grosser Be deutung, weil die Vorschublamellen besonders dann einem relativ hohen Verschleiss unterworfen sind, wenn längere Zeit die gleiche Blechstärke verarbeitet wird; denn hierbei greift der Drehkeil immer mit den gleichen Lamellen am Werkstück an. Eine unabhängig vom Drehwinkel des Drehkeiles im wesentlichen gleich bleibende Pressung kann erreicht werden, wenn die logarithmische Spirale durch einen Kreis mit ver setzt zur Achse der Lagerbohrung 42 des Keiles liegendem Mittelpunkt 48 ersetzt wird. Statt der einzelnen Lamellen kann beispielsweise auch eine verzahnte Sohle in den Grundkörper eingesetzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Selbsttätige Vorschubeinrichtung an Schere, da durch gekennzeichnet, dass ein am Werkstück an zugreifen bestimmtes, aber nur in der Vorschub richtung wirksames Mitnehmerorgan (31) in solcher Weise mit dem Werkzeugstössel (10) oder einem mit diesem im Gleichtakt beweglichen Maschinenteil verbunden ist, dass das genannte Mitnehmerorgan (31) beim Arbeitshub des Stössels (10) unter Auf hebung seiner Mitnehmerwirkung auf das in Bearbei tungslage befindliche Werkstück einen Leerhub ent gegengesetzt zur Vorschubrichtung ausführt, beim Rückhub des Stössels dagegen selbsttätig am Werk stück (17) zur Wirkung kommt und in der Vor schubrichtung bewegt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.Vorschubeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Mitnehmerorgan (31) ein nur in der Vorschubrichtung wirksames Klemm organ ist. 2. Vorschubeinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mitnehmerorgan (31) aus einem Drehkeil bzw. Exzenter bzw. einer Klinke besteht. 3. Vorschubeinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wirksame Kanten fläche des Mitnehmerorgans (31) so gestaltet ist, dass in jeder wirksamen Drehlage des Organs min destens annähernd der gleiche Anstellwinkel (b) zum Werkstück vorhanden ist. 4. Vorschubeinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die wirksame Kanten fläche des Mitnehmerorgans (31) nach einer logarith mischen Spirale gestaltet ist. 5.Vorschubeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Mitnehmerorgan (31) in einem Schlitten (29) gelagert ist, welcher in der Vorschubrichtung hin und her verschiebbar geführt ist. 6. Vorschubeinrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des das Mitnehmerorgan (31) tragenden Schlittens (29) durch einen parallel zum Werkzeugstössel (10) geführten und von diesem mitgenommenen Schlitten (23) er folgt, der mit dem erstgenannten Schlitten (29) durch einen Lenker (27) verbunden ist. 7.Vorschubeinrichtung nach den Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (21 und 22) beider Schlitten (23 und 29) an einem gemeinsamen, den Lenker (27) umschliessenden Ge häuse (18) angeordnet sind. B. Vorschubeinrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (18) um die Achse des Werkzeugstössels (10) verschwenkbar gelagert ist. 9.Vorschubeinrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnahme des Schlittens (23) durch den Werkzeugstössel (10) durch einen Mitnehmerstift (24) erfolgt, der im Schlitten (23) verschiebbar geführt ist und in eine Ausneh- mung (14) einer Büchse (13) greift, die auf dem Werkzeugstössel (10) axial verstellbar und feststellbar angeordnet ist. 10. Vorschubeinrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (23) selbst tätig vom Werkzeugstössel (10) getrennt wird, wenn dieser bei seiner Aufwärtsbewegung eine bestimmte Höhenlage überschreitet.11. Vorschubeinrichtung nach den Unteransprü chen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass am Len ker (27) ein Ansatz (37) vorgesehen ist, der bei einer bestimmten Steillage des Lenkers (27) bei der Aufwärtsbewegung des Stössels einen Anschlag (38) am Mitnehmerstift (24) erfasst und diesen durch Axialverschiebung gegen die Wirkung einer Feder (36) ausser Eingriff mit dem Werkzeugstössel (10) bringt. 12. Vorschubeinrichtung nach den Unteransprü chen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an der Büchse (13) eine Ringnut (14) und darüber ein nach aussen vorspringender Bund (15) vorgesehen sind. 13.Vorschubeinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Mitnehmerorgan (31) mit auswechselbaren Vorschublamellen (40) versehen ist, die in entsprechende Schlitze eines Grundkörpers (41) eingesetzt sind. 14. Vorschubeinrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschublamellen (40) in ihrer Lage durch seitliche Deckplatten (44) des Organs (31) gesichert sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958T0014680 DE1286381B (de) | 1958-02-01 | 1958-02-01 | Vorrichtung zum Blechvorschub an Kurzhubscheren oder Nibbelmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH366441A true CH366441A (de) | 1962-12-31 |
Family
ID=7547696
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH6492758A CH366441A (de) | 1958-02-01 | 1958-10-10 | Selbsttätige Vorschubeinrichtung an Schere, z.B. Kurven-, Aushau- und Nibbelscheren |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH366441A (de) |
| DE (1) | DE1286381B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4635512A (en) * | 1984-01-26 | 1987-01-13 | Carl Ulrich Peddinghaus | Apparatus for the cutting of rods, especially concrete reinforcing rods |
| DE102006040850B4 (de) * | 2005-09-03 | 2014-10-30 | Trumpf Grüsch AG | Vorschubmodul für eine maschinelle Handvorrichtung |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD8248A (de) * | ||||
| FR343306A (fr) * | 1904-04-18 | 1904-10-01 | Emile Petrequin | Machine à poinconner et à découper les rouleaux de chaines de bicyclettes et autres véhicules |
| FR846904A (fr) * | 1938-07-25 | 1939-09-28 | Gardy Particip App | Dispositif automatique d'avancement de la pièce à travailler dans un bloc à colonnes |
| US2296488A (en) * | 1940-10-23 | 1942-09-22 | Anderson | Winding device for punched strip stock |
| CH271443A (fr) * | 1946-09-25 | 1950-10-31 | Vickers Armstrongs Ltd | Dispositif pour fournir, par intermittence, des longueurs déterminées d'un fil métallique. |
| US2514554A (en) * | 1948-01-24 | 1950-07-11 | Stanley L Nowelsky | Strip feeding apparatus |
| US2754117A (en) * | 1948-05-12 | 1956-07-10 | Aluminum Goods Mfg Company | Strip feeding apparatus |
| US2621041A (en) * | 1950-05-22 | 1952-12-09 | Hubert E Dickerman | Feeding mechanism |
-
1958
- 1958-02-01 DE DE1958T0014680 patent/DE1286381B/de active Pending
- 1958-10-10 CH CH6492758A patent/CH366441A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4635512A (en) * | 1984-01-26 | 1987-01-13 | Carl Ulrich Peddinghaus | Apparatus for the cutting of rods, especially concrete reinforcing rods |
| DE102006040850B4 (de) * | 2005-09-03 | 2014-10-30 | Trumpf Grüsch AG | Vorschubmodul für eine maschinelle Handvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1286381B (de) | 1969-01-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2129813A1 (de) | Horizontal-Bandsaegemaschine | |
| DE1453210A1 (de) | Selbsttaetige Vorschubeinrichtung fuer handbediente Hobelmaschinen | |
| CH366441A (de) | Selbsttätige Vorschubeinrichtung an Schere, z.B. Kurven-, Aushau- und Nibbelscheren | |
| DE411774C (de) | Schmiedemaschine | |
| DE1502970B2 (de) | Flachmesser-Saumschere | |
| DE1477040A1 (de) | Werkzeughalter fuer Walzwerkzeuge | |
| DE879192C (de) | Abgratmaschine | |
| DE2053199A1 (de) | Vorrichtung zum Halten und Drehen von Werkstücken und Werkzeugen, die zumindest teilweise eine zu ihrer Längsache rotationszylindrische Form aufweisen | |
| DE50415C (de) | Schraubenschneidmaschine | |
| DE1224122B (de) | Maschineí¬insbesondere ortsveraenderlicheí¬ zum Zurichten von Installationsrohren | |
| DE53501C (de) | Schraubenschneidmaschine | |
| DE42101C (de) | Maschine zur Herstellung von Nägeln | |
| DE256431C (de) | ||
| DE528571C (de) | Feil- oder Saegemaschine, deren Werkzeug unmittelbar in einen durch eine hin und hergehende Schubstange o. dgl. parallel zu sich selbst bewegten Buegel eingespannt ist | |
| DE240744C (de) | ||
| DE604385C (de) | ||
| DE108978C (de) | ||
| DE403045C (de) | Maschine zum Abschneiden und Boerdeln von Blechdosen u. dgl. | |
| DE749767C (de) | Vorrichtung zum gleichzeitigen Kerben von mehreren Stiften | |
| DE166111C (de) | ||
| DE489676C (de) | Kaltsaege mit Wechsel der Schneid- und Vorschubgeschwindigkeiten des Saegeblattes | |
| DE105717C (de) | ||
| DE259018C (de) | ||
| DE569050C (de) | Blechschere mit Vorrichtung zum Abschraegen der Schnittkanten, welche ein Gestell und zwei Kreismesser aufweist | |
| DE43418C (de) | Maschine zum Fertigstellen von Hufnagelwerkstücken |