CH366487A - Ausgussvorrichtung - Google Patents
AusgussvorrichtungInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D47/00—Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
- B65D47/04—Closures with discharging devices other than pumps
- B65D47/06—Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages
- B65D47/12—Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having removable closures
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Description
Ausgussvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Ausgussvornchtung zur Entnahme von flüssigen oder zähflüssigen Füllgütern aus Transport- und Lagerfässern, gekennzeichnet durch einen Ausgusstutzen aus biegsamem Kunststoff, der an einem Ende zum Einstecken in einen zylindrischen Fassauslauf oder zum Aufschrauben auf einen solchen ausgebildet ist. Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert: Fig. 1 zeigt den Querschnitt durch eine Behälter öffnung 1, in welcher der Ausgusstutzen 2 mit seinem Rand 3 eingeführt ist, wobei der Bund 4 sich auf den Öffnungsrand des Behälters abstützt. Das dichte Anliegen bewirkt danach sowohl der Einsteckstutzen 3 als auch der Bund 4. Vorzugsweise erhält der Ausgusstutzen eine Abschlusskappe 5, so dass nach Entnahme von leicht vergasendem Inhalt auch unter Belastung des Abfüllstutzens ein dichter Abschluss gegenüber der Aussenluft gewährleistet ist. Fig. 2 veranschaulicht den Querschnitt durch eine Behälteröffnung 6 von geringerem Öffnungsdurchmesser unter Verwendung des gleichen Ausgussstutzens 2. Hierbei ist ein reduzierendes Zwischenstück 7 vorgesehen, das mit seinem oberen Rand 8 den Einsteckrand 3 des Ausgusstutzens 2 umschliesst, während der untere Rand 9 sich in die Behälteröffnung 6 einfügt. Fig. 3 veranschaulicht den Querschnitt durch die Behälteröffnung 1, wobei die Verschlusskappe 10 unmittelbar mit einem Ausgusstutzen 11 versehen ist, der wieder die Abschlusskappe 5 aufweist. Bei stehend zum Versand gelangenden Verpackungsgefässen kann dieser Kappenverschluss mit Ausguss auch ohne besondere Dichteinrichtung Venvendung finden, da für diesen Fall die Selbstdichtung des Werkstoffes ausreichend ist. Anstelle des schräg gerichteten Auslaufstutzens kann auch, wie strichpunktiert angedeutet, ein gerader Auslaufstutzen 12 vorgesehen werden. Die Verschlusskappe 10 weist Anzugs- und Plombiermittel 13 auf. Fig. 4 zeigt den Querschnitt durch den Behälterverschluss nach Fig. 3 mit eingesetzter Dichtungsscheibe 14, die durch das Anziehen der Schraubkappe 10 einen absolut dichten Abschluss in jeder Lage des Gefässes gewährleistet. Bei Entnahme des Füllgutes muss zunächst die mit Ausgusstutzen 11 versehene Schraubkappe 10 entfernt und der Dichtungseinsatz 14 herausgenommen werden. Es bleibt dann der Zustand nach Fig. 3. Die erfindungsgemässe Ausgussvorrichtung bildet eine wesentliche Vereinfachung gegenüber den komplizierten, mit Kolben und Regeleinrichtungen versehenen, beispielsweise ausziehbaren Ausgusstül- len oder Fasshähnen. Sie erfüllt aber oft den gleichen Zweck unter besseren Voraussetzungen. Die Herstellung ist einfach und mit wenig Kosten verbunden. Bei Versandgefässen mit Schraubverschluss oder Steckverschluss können die Ausgusstutzen innerhalb des Umgefässes beigelegt oder bei selbsttragenden Gefässen angehängt werden. PATENTANSPRUCH Ausgussvorrichtung zur Entnahme von flüssigen oder zähflüssigen Füllgütern aus Transport- und Lagerfässern, gekennzeichnet durch einen Ausgussstutzen (2, 11) aus biegsamem Kunststoff, der an einem Ende zum Einstecken in einen zylindrischen Fassauslauf oder zum Aufschrauben auf einen solchen ausgebildet ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Ausgussvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Ausgussvornchtung zur Entnahme von flüssigen oder zähflüssigen Füllgütern aus Transport- und Lagerfässern, gekennzeichnet durch einen Ausgusstutzen aus biegsamem Kunststoff, der an einem Ende zum Einstecken in einen zylindrischen Fassauslauf oder zum Aufschrauben auf einen solchen ausgebildet ist.Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert: Fig. 1 zeigt den Querschnitt durch eine Behälter öffnung 1, in welcher der Ausgusstutzen 2 mit seinem Rand 3 eingeführt ist, wobei der Bund 4 sich auf den Öffnungsrand des Behälters abstützt. Das dichte Anliegen bewirkt danach sowohl der Einsteckstutzen 3 als auch der Bund 4. Vorzugsweise erhält der Ausgusstutzen eine Abschlusskappe 5, so dass nach Entnahme von leicht vergasendem Inhalt auch unter Belastung des Abfüllstutzens ein dichter Abschluss gegenüber der Aussenluft gewährleistet ist.Fig. 2 veranschaulicht den Querschnitt durch eine Behälteröffnung 6 von geringerem Öffnungsdurchmesser unter Verwendung des gleichen Ausgussstutzens 2. Hierbei ist ein reduzierendes Zwischenstück 7 vorgesehen, das mit seinem oberen Rand 8 den Einsteckrand 3 des Ausgusstutzens 2 umschliesst, während der untere Rand 9 sich in die Behälteröffnung 6 einfügt.Fig. 3 veranschaulicht den Querschnitt durch die Behälteröffnung 1, wobei die Verschlusskappe 10 unmittelbar mit einem Ausgusstutzen 11 versehen ist, der wieder die Abschlusskappe 5 aufweist. Bei stehend zum Versand gelangenden Verpackungsgefässen kann dieser Kappenverschluss mit Ausguss auch ohne besondere Dichteinrichtung Venvendung finden, da für diesen Fall die Selbstdichtung des Werkstoffes ausreichend ist. Anstelle des schräg gerichteten Auslaufstutzens kann auch, wie strichpunktiert angedeutet, ein gerader Auslaufstutzen 12 vorgesehen werden. Die Verschlusskappe 10 weist Anzugs- und Plombiermittel 13 auf.Fig. 4 zeigt den Querschnitt durch den Behälterverschluss nach Fig. 3 mit eingesetzter Dichtungsscheibe 14, die durch das Anziehen der Schraubkappe 10 einen absolut dichten Abschluss in jeder Lage des Gefässes gewährleistet.Bei Entnahme des Füllgutes muss zunächst die mit Ausgusstutzen 11 versehene Schraubkappe 10 entfernt und der Dichtungseinsatz 14 herausgenommen werden. Es bleibt dann der Zustand nach Fig. 3.Die erfindungsgemässe Ausgussvorrichtung bildet eine wesentliche Vereinfachung gegenüber den komplizierten, mit Kolben und Regeleinrichtungen versehenen, beispielsweise ausziehbaren Ausgusstül- len oder Fasshähnen. Sie erfüllt aber oft den gleichen Zweck unter besseren Voraussetzungen. Die Herstellung ist einfach und mit wenig Kosten verbunden.Bei Versandgefässen mit Schraubverschluss oder Steckverschluss können die Ausgusstutzen innerhalb des Umgefässes beigelegt oder bei selbsttragenden Gefässen angehängt werden.PATENTANSPRUCH Ausgussvorrichtung zur Entnahme von flüssigen oder zähflüssigen Füllgütern aus Transport- und Lagerfässern, gekennzeichnet durch einen Ausgussstutzen (2, 11) aus biegsamem Kunststoff, der an einem Ende zum Einstecken in einen zylindrischen Fassauslauf oder zum Aufschrauben auf einen solchen ausgebildet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Ausgussvorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein Reduzierstäck (7), das an einem Ende mit einem Einsteckrand (9) zum Einstekken in die Behälteröffnung am anderen Ende mit einem Ringrand (8) zur Aufnahme des Einsteckansatzes (3) des Stutzens (2) versehen ist.2. Ausgussvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgusstutzen (2) in seinem Durchmesser einen allmählichen Übergang von der Mündung zu dem An satzflansch (3) aufweist.3. Ausgussvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgusstutzen (11) an einem Ende eine Kappe mit Innengewinde für die Verschraubung mit dem Behälterauslauf aufweist.4. Ausgussvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Randansatz (10) der Kappe innen glatt gestaltet ist, damit er auf dem Auslaufrand dichten kann.5. Ausgussvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der kappenartige Abschluss (10) des Ausgussstutzens (11) mit einem Dichteinsatz (14) versehen ist.6. Ausgussvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgusstutzen (2, 11) mit einer Abschlusskappe (5) versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM0035342 | 1957-09-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH366487A true CH366487A (de) | 1962-12-31 |
Family
ID=7302265
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH6361658A CH366487A (de) | 1957-09-14 | 1958-09-05 | Ausgussvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH366487A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1993025441A1 (de) * | 1992-06-12 | 1993-12-23 | Hem Gmbh | Quetschflasche mit dosiervorrichtung und ausspritzverschluss |
-
1958
- 1958-09-05 CH CH6361658A patent/CH366487A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1993025441A1 (de) * | 1992-06-12 | 1993-12-23 | Hem Gmbh | Quetschflasche mit dosiervorrichtung und ausspritzverschluss |
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