CH366502A - Sicherheitsvorrichtung an einem Brennkrafthammer - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung an einem Brennkrafthammer

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Publication number
CH366502A
CH366502A CH6873259A CH6873259A CH366502A CH 366502 A CH366502 A CH 366502A CH 6873259 A CH6873259 A CH 6873259A CH 6873259 A CH6873259 A CH 6873259A CH 366502 A CH366502 A CH 366502A
Authority
CH
Switzerland
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fuel
channel
compressed air
fuel tank
hammer
Prior art date
Application number
CH6873259A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dipl Ing Kuhn
Original Assignee
Knorr Bremse Gmbh
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D9/00Portable percussive tools with fluid-pressure drive, i.e. driven directly by fluids, e.g. having several percussive tool bits operated simultaneously
    • B25D9/06Means for driving the impulse member
    • B25D9/10Means for driving the impulse member comprising a built-in internal-combustion engine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Self-Closing Valves And Venting Or Aerating Valves (AREA)

Description


      Sicherheitsvorrichtung    an     einem        Brennkrafthammer       Die Erfindung bezieht sich auf     Brennkrafthäm-          mer,    die zu ihrem Betrieb Druckluft benötigen. Bei  bekannten Hämmern dieser Art wird die Druckluft  in den allseits dicht geschlossenen     Brennstoffbehälter     eingeleitet und     führt    den     Brennstoff    durch ein Steig  rohr nach Öffnen eines handbetätigten     Ventiles    dem       Vergaser    zu, von wo er in den Verbrennungsraum  des Hammers gelangt. Beim Abstellen des Hammers  wird der Verbrennungsraum ins Freie entlüftet.

   Falls  bei einem Versagen der     Druckluftversorgungsanlage     das obenerwähnte handbetätigte Ventil     versehentlich     geöffnet wird, strömt der Brennstoff in den Verbren  nungsraum, der dadurch vollkommen überschwemmt  wird, da der Hammer infolge der fehlenden Druck  luft nicht abspringt und da die noch im Brennstoff  behälter eingeschlossene Druckluft Brennstoff nach  fördert.  



  Die Erfindung bezweckt eine Vermeidung dieses  Nachteiles. Dies wird an einem     Brennkrafthammer,     bei dem der Brennstoff durch Einleiten von Druck  luft in den allseits dicht geschlossenen Brennstoff  behälter über ein     Steigrohr    nach Öffnen eines hand  betätigten     Kugelventiles    dem Vergaser     zugeführt    wird  und bei dem der Luftdruck in dem vom     Anschluss-          stutzen    zur Brennstoffdüse bzw.

   zum Brennstoff  behälter führenden, beim Abstellen des Hammers  mit der Atmosphäre verbundenen Kanal kleiner als  im Brennstoffbehälter ist, dadurch erreicht, dass in  einem in den     Druckraum    des     Brennstoffbehälters     mündenden und mit dem genannten Kanal oder dem       Anschlusstutzen    unmittelbar verbundenen     zweiten     Kanal ein     Sicherheitsrückschlagventil        zum        Entlüften     des Behälters bei Ausfall der Druckluft angeordnet  ist.  



  Die     Zeichnung        zeigt    ein Ausführungsbeispiel der       Erfindung,    und zwar zeigen         Fig.    1 einen     Längsschnitt    durch das     Brennkraft-          werkzeug,          Fig.    2 einen Längsschnitt durch     das    Rückschlag  ventil,       Fig.    3 einen Querschnitt in     grösserem    Masstab  nach der Linie     A-B        in        Fig.    2.  



  In     Fig.    1 ist der Brennstoffbehälter mit 1 be  zeichnet und     umfasst    den Druckraum la, den Brenn  stoffspiegel     1b    und das     Steigrohr    2. 3 ist der An  schlusstutzen der Druckluft, der mit einer nicht dar  gestellten     Druckluftversorgungsanlage    verbunden ist.

    4 und 4a sind die mit dem Anschlusstutzen verbun  denen Kanäle. 5 ist ein     Rückschlagventil    und 6 das       Sicherheitsrückschlagventil.    7 ist das von Hand     be-          dienbare        Brennstoffventil    und 8 die Düse     in    dem  Vergaser 8a. 9 ist der Bedienungshebel mit der       Druckstange    10.

   Das     Sicherheitsrückschlagventil    6  ist in dem in den Druckraum la mündenden und  mit dem Anschlusstutzen 3     unmittelbar    verbundenen  Kanal 4a     angeordnet.    Der Kanal 4a     kann    auch mit  dem     Kanal    4     unmittelbar    verbunden sein.  



       Fig.    2 zeigt neben den bereits erwähnten Teilen  noch die durchbohrte Schraube 11 mit dem     Anschlag     11a und die Kugel 12. Im Gehäuse     des        Sicherheits-          rückschlagventiles    6     sind    die     rechtwinkligen    Bohrun  gen 14 angebracht.  



       Fig.    3 zeigt das erwähnte Teil 11a im     Schnitt.     Von dem     Anschlusstutzen    3 der     Druckluftleitung     strömt die     Druckluft    über die Kanäle 4 und 4a so  wohl zum     Rückschlagventil    5 als auch zum     Sicher-          heitsrückschlagventil    6.

   Die Druckluft strömt von  dem     Rückschlagventil    5 in den     Brennstoffbehälter    1,  füllt den Raum la und drückt auf den Spiegel     1b     des     Brennstoffes.    Gleichzeitig drückt die in den Ka  nälen 4 und 4a     befindliche        Luft,    die     infolge    der  Drosselwirkung des     Rückschlagventiles    5 einen hö  heren Druck aufweist als die im Raum la befind-           liche    Luft, auf die Kugel 12 des     Sicherheitsrück-          schlagventiles    6 und presst diese dichtend auf ihren  Sitz 13, wodurch das Ventil 6 geschlossen wird.

   Der  unter Druck stehende     Brennstoff    steigt durch das  Rohr 2 bis zu dem von Hand     bedienbaren    Brenn  stoffventil 7. Hier kann der Brennstoff zunächst nicht       weiterfliessen.    Beim Betätigen des     Handhebels    9 wird  die Druckstange 10 nach links verschoben und öffnet  das     Brennstoffventil    7. Der Brennstoff strömt nun  in die Düse 8 und den Vergaser 8a, vermischt sich       dort        mit    der Druckluft und     versorgt    auf seinem  weiteren Weg das     Brennkraftwerkzeug    in nicht näher  zu beschreibender Weise.

   Wenn die Druckluftzufuhr  ausfällt, wobei der Druck in den     Kanälen    4 und 4a  auf Null absinkt und der Hammer     sofort    stehen  bleibt, so verschwindet auch gleichzeitig der auf der  Kugel 12 liegende Druck. Der Druck in den Kanälen  4 und 4a ist dann kleiner als der Druck im Druck  raum 1 a des Brennstoffbehälters 1. Die Kugel 12 löst  sich infolgedessen von ihrem Sitz 13 und die im  Druckraum la des Behälters 1     befindliche    Luft ent  weicht über die Bohrungen 14 an der Kugel 12 vor  bei durch die Schraube 11 in den Raum 4a und  durch die dauernd offene     Kühlluftbohrung    15 in die    Atmosphäre.

   Falls das Brennstoffventil 7 durch ver  sehentliches Betätigen des Hebels 9 geöffnet wird,  kann, weil in dem Raum 1 a kein Druck mehr       herrscht,    kein Brennstoff durch die Düse 8 in den  Vergaser 8a ausströmen und den Verbrennungsraum  überschwemmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sicherheitsvorrichtung an einem Brennkraftham- mer, bei dem der Brennstoff durch Einleiten von Druckluft in den allseits dicht geschlossenen Brenn stoffbehälter über ein Steigrohr nach Öffnen eines handbetätigten Kugelventils dem Vergaser zugeführt wird und bei dem der Luftdruck in dem vom An schlusstutzen zur Brennstoffdüse bzw.
    zum Brenn- stoffbehälter führenden, beim Abstellen des Ham mers mit der Atmosphäre verbundenen Kanal kleiner als im Brennstoffbehälter ist, dadurch gekennzeich net, dass in einem in den Druckraum (la) des Brenn stoffbehälters (1) mündenden und mit dem genannten Kanal (4) oder dem Anschlusstutzen (3) unmittelbar verbundenen zweiten Kanal (4a) ein Sicherheitsrück- schlagventil (6) zum Entlüften des Behälters (1) bei Ausfall der Druckluft angeordnet ist.
CH6873259A 1958-02-05 1959-01-26 Sicherheitsvorrichtung an einem Brennkrafthammer CH366502A (de)

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DEK33985A DE1056070B (de) 1958-02-05 1958-02-05 Brennkrafthammer

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CH366502A true CH366502A (de) 1962-12-31

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CH6873259A CH366502A (de) 1958-02-05 1959-01-26 Sicherheitsvorrichtung an einem Brennkrafthammer

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DE1056070B (de) 1959-04-23

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