CH366598A - Verfahren zum Zünden von gleichstromgespeisten Leuchtröhren und Zündschalter zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Zünden von gleichstromgespeisten Leuchtröhren und Zündschalter zur Durchführung des Verfahrens

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CH366598A
CH366598A CH5711958A CH5711958A CH366598A CH 366598 A CH366598 A CH 366598A CH 5711958 A CH5711958 A CH 5711958A CH 5711958 A CH5711958 A CH 5711958A CH 366598 A CH366598 A CH 366598A
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CH
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cathode
contact
electrode
resistor
power supply
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CH5711958A
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English (en)
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Istvan Dipl Ing Gacs
Gyula Dipl Ing Gajari
Original Assignee
Egyesuelt Izzolampa
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/02Details
    • H05B41/04Starting switches
    • H05B41/06Starting switches thermal only

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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description


  Verfahren zum Zünden von gleichstromgespeisten Leuchtröhren  und Zündschalter zur     Durchführung    des Verfahrens    Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum  Zünden von     gleichstromgespeisten    Leuchtröhren,  z. B. von     Niederdruck-Gasentladungslampen,    an  deren Kolbenwand sich ein Belag aus fluoreszieren  dem Material     befindet,    und auf einen     Zündschalter     zur     Durchführung    des Verfahrens.  



  Wenn Leuchtröhren     mitGleichstrom,insbesondere     Gleichstrom relativ niedriger Spannung, betrieben  werden sollen, bietet die     Zündung    besondere Pro  bleme.  



  So ist z. B. bei der     Beleuchtung    von Eisenbahn  waggons, deren Beleuchtungsnetz     üblicherweise        durch     eine     Akkumulatorenbatterie    gespeist wird, weshalb es  nicht     :erwünscht    ist,     Spannungen    von über     etwa        60=84     Volt zu verwenden, die     Zündung    der Leuchtröhren  mit bedeutenden Schwierigkeiten verbunden.

   Bei den  allgemein beliebten und deshalb am meisten verwen  deten     Glimmentladungs-Zündschaltern    setzt bei so  geringen Spannungen die     Glimmentladung    nicht ein,  und     d'iesel'ben    können daher in     solchen    Fällen über  haupt nicht     verwendet    werden. Es 'ist deshalb     an-          lässlich    der Speisung der Leuchtröhren mit solchen  geringen     Gleichspannungen    bekannt, solche Schal  tungen zu verwenden, bei denen die     Tathode    der  Leuchtröhre zwecks Ermöglichung der Zündung der  Röhre vor der Zündung aufgeheizt werden kann.

   Bei  den     meislverbreiteten    solchen     Schaltungen    gelangt  ausser einem     ohmischen        Stabilisierungswiderstand     auch     noch    ein ebenfalls     ohmischer        Kathodenanheiz-          widerstand    zur Verwendung.

   Nach dem     Zünden.    der  Röhre soll aber     bekanntlich:    die     Kathodenheizung     nicht fortgesetzt werden, da deren     Stromverbrauch     nach dem Zünden der Röhre nur eine     überflüssige     Stromvergeudung bedeutet, und     hauptsächlich    auch  deshalb,     weil    die derart fortgesetzte     Heizung        durrch     Überlastung der Kathode die Lebensdauer der         Leuchtröhre    verringern würde.

   Bei den meisten bis  her bekannten solchen Zündschaltungen wird die  Unterbrechung des     Kathodenstromkreises        mittels     eines besonderen,     handbetätigten    Schalters bewerk  stelligt, wodurch aber die     Schaltanordnung    verwickelt  und nicht ganz einfach zu     behandeln:        sein,    wird.

   Es  russ     nänflich    zuerst mittels     eines        Schalters    der ganze  Stromkreis eingeschaltet werden, und     hienach    erfolgt       die    Einschaltung der     Kathodenheizung        ,mittels    eines  handbetätigten     Druckknopfschalters,    mittels welchem  die     Kathodenheizung    so lange aufrechterhalten wird,  bis die Röhre gezündet hat.

   Man russ daher den       Druckknopf    so lange niedergedrückt halten, bis     die     Röhre stabil'     deuchtet.    Bei anderen bekannten     Schal-          tungen    wird die Röhre mittels, eines in einer Selbst  induktionsspule erzeugten Spannungsstosses gezündet,  doch ist diese Spule ziemlich umfangreich, schwer  und teuer und diese Art der Zündung nicht genügend  sicher, so     dass    oft ein Flackern     der    Röhre bis zum  stabilen Brennen bemerkbar ist, weil der     Kathoden-          -Anheizstromkreis    oft vorzeitig unterbrochen wird.  



  Die Erfindung bezweckt die     Vereinfachung    der       Zündung    von gleichstromgespeisten Leuchtröhren  und die Vermeidung der genannten     Nachteile.     



  Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren 'zum  Zünden von     gleichstromgespeisten    Leuchtröhren, bei  welchem     eine    die Röhre speisende     Gleichstromquelle,     ein Schalter, ein Stabilisierungswiderstand, der mit  der Anode der Leuchtröhre in     Reihe    geschaltet wird,  und ein zweiter     Widerstand,    der mit der Kathode .der  Röhre in Reihe geschaltet wird und die     Anheizstrom-          stärke    der Kathode beeinflusst, verwendet werden,

    wobei die eine     Stromzuführung    der Kathode der  Leuchtröhre     unmittelbar    an den     negativen    Pol der  Gleichstromquelle     angeschlossen    wird,     während    die  andere Stromzuführung der     Kathode    unter Zwischen-           schaltung    des die     Anheizstromstärke    der Kathode       beeinflussenden    Widerstandes und die Anode unter       Zwischenschaltung    des     Stabilisierungswiderstandes     mit dem Schalter verbunden wird,

   der anderseits an  den positiven Pol der     Gleichstromquelle    angeschlos  sen wird, welches Verfahren dadurch gekennzeichnet  ist, dass der     Kathodenanheizstrom    selbsttätig nach  erfolgter Zündung der Leuchtröhre ausgeschaltet       wird,    indem     mit    dem die     Anheizstromstärke    der Ka  thode beeinflussenden Widerstand der Kontakt eines  Relais in Reihe geschaltet wird, das in     seiner    Ruhe  lage den     Kathodenanheizstromkrei.s    geschlossen hält  und     unter    Einwirkung des Betriebsstromes der  Leuchtröhre den     Kathoden-Anheizstromkreis    unter  bricht.  



  Dabei kann beispielsweise ein     thermisches    oder  ein elektromagnetisches Relais verwendet werden,  und es kann .der     Einfachheit    halber mindestens einer  der Widerstände mit dem Relais zu einer Einheit       zusammengebaut    sein.  



  Besonders     vorteilhaft    kann das Verfahren unter       Verwendung    des     erfindungsgemässen    Zündschalters  durchgeführt werden, welcher gekennzeichnet ist  durch einen luftdicht abgeschlossenen und evakuier  ten oder gasgefüllten Kolben, der mit     mindestens    drei  Stromzuführungen versehen ist und zwei     Wider-          standswendeln    verschiedenen Widerstandes, die  zweckmässig     Wolframdrahtwendel!n        sind,    und min  destens eine     Bimetallelektrodeenthält,

      die     in        ihrer     Ruhelage mit einem der Widerstände in elektrisch  leitender,     kontaktschliessender    Verbindung     steht    und       derart        angeordnet    ist, dass sie unter Einwirkung der  in     mindestens    einer der     Widerstandswendeln        entwik-          kelten        Joule-Wärme    diese kontaktschliessende Ver  bindung unterbricht.  



  Anhand der Zeichnung     sollen    nachstehend     Aus-          führungsbeispiele    des     erfindungsgemässen:    Verfahrens  näher erläutert werden.  



  Die     Fig.    1, 2 und 5 zeigen Schaltungen, welche  zum Zünden von Leuchtröhren     verwendet    werden  können, und die       Fig.    3 und 4 zeigen beispielsweise Ausführungs  formen des     -erfindungsgemässen        Zündschalters.     Hiebei betrifft     Fig.    1     eine        solche    Anordnung, bei  welcher ein     Bimetallschalter    14, 15     (Thermorelais)     und zwei Widerstände zu einer baulichen Einheit zu  sammengefasst sind, und zwar zum Zündschalter ge  mäss     Fig.    3.

       Fig.    2 veranschaulicht eine solche Anord  nung, bei welcher der     Bimetallschalter    und ein     Stabi-          lisierungswiderstand        eine    bauliche Einheit bilden,  während der Widerstand im Heizstromkreis der Ka  thode für sich eine Einheit     bildet.     



  Die Wirkungsweise der Schaltanordnung gemäss       Fig.    1 ist die folgende: Wenn der     Schalter    16 ge  schlossen wird, wird     hiedurch    der     Heizstromkreis    der  Kathode 18 der Leuchtröhre 11 geschlossen. Der  Strom fliesst vom     positiven    Pol der Stromquelle 17  durch den Schalter 16, den     Kathoden-Heizvorwider-          stand    13, das     hakenartige    Glied 15 und die     Bimetall-          lamelle,    im folgenden     Bimetallelektrode    14 genannt,    zur Kathode 18 und von dort zum negativen Pol der  Stromquelle.

   Infolge ihrer in der Zeichnung dar  gestellten Schaltung zündet .die Röhre 11, sobald ihre  Kathode 18 auf die erforderliche     Betriebstemperatur     aufgeheizt worden ist. Der Betriebsstrom der Röhre  wird durch den Widerstand 12 begrenzt, dessen eines  Ende an die Anode 19 der Leuchtröhre und dessen  anderes Ende durch den Schalter 16 an     den    positiven  Pol der Stromquelle 17 angeschlossen ist.

   Unter Ein  wirkung der im     Stabilisierungswiderstand    12 und der  im     Kathodenheizvorwiderstand    13 entwickelten     Joule-          Wärme    wird die     B.knetallelektrode    14 erhitzt, und an  lässlich ihrer     hiedurch    verursachten Verbiegung un  terbricht das hakenartige Glied 15 den Heizstrom  kreis     dier    Kathode.

   Da der Widerstand 12 ständig  durch den Betriebsstrom der Leuchtröhre durchflos  sen wird, verbleibt die     Bimetallelektrode    14 während  des Brennens der Leuchtröhre 11 ständig     warm    und  daher in verbogenem Zustand, in welchem der     Ka-          thodenheizstromkreis    der Leuchtröhre unterbrochen  ist.  



  Wird nun die Leuchtröhre mittels des Schalters  16 ausgeschaltet,     fliesst    kein Strom mehr durch den  Widerstand 12, die     Bimetall@elektrod'e    13 kühlt sich  daher ab     und    das Glied 15 gelangt mit dem Ende  des Widerstandes 13 wieder in stromleitende Verbin  dung. Sobald diese Kontaktschliessung erfolgt ist,  kann durch Schliessung des Schalters 16 die Leucht  röhre wieder gezündet werden.  



  Die Wirkungsweise der Schaltanordnung gemäss       Fig.    2 ist mit der oben     beschriebenen    identisch, da  an derselben die Tatsache, dass der     Heizvorwider-          stand    13 der Kathode eine     besondrere    Einheit bildet  und demnach zur     Beheizunig    der     Bimetallelektrode    14  überhaupt nicht beiträgt, prinzipiell nichts ändert.  



  Die Verwendung dieser Schaltanordnung kann  z. B. in solchen     Fällen    vorteilhaft sein, wenn infolge  besonderer Umstände die Gefahr besteht, dass sich  die     Bimetallelektrode    unter Einwirkung der im Wi  derstand 13 allein     entwickelten    Wärme, das heisst  noch bevor .die Leuchtröhre 11 gezündet hätte, ver  biegend, den:     Kathodenheizstromkreis    vorzeitig unter  bricht.

   Normalerweise ist diese Gefahr nicht vorhan  den, da es keine Schwierigkeiten verursacht, die An  ordnung derart zu wählen, dass die kontaktöffnende  Erhitzung der     Bimetallelektrode    nur unter Einwir  kung der in beiden Widerständen entwickelten Wärme  und daher erst nach dem Zünden der Leuchtröhre       erfolgt.     



  Der in     Fig.3        dargestellte        Zündschalter    besitzt  den mit Stickstoff gefüllten     Glaskolben    21, der am  aus z. B. Kunststoff bestehenden Sockel 22 befestigt  ist und die     Walframdrahtwendeln    23 und 24 enthält.  Die     Bimetal'felektrodte    25 ist zwischen den oben  genannten Wendeln angeordnet und an ihrem beweg  lichen Ende mit dem hakenförmigen Kontaktglied 26  versehen, welches aus einem Metalldraht besteht und  an die     Bimetallelektrode    angeschweisst sein kann. Die  Wendel 23 wird durch     den,    aus z.

   B.     Molybdändraht     oder Nickel bestehenden Träger 27 und die Wendel      24 durch den     ähnlichen    Träger 28 gehaltert, an denen  ihre oberen Enden befestigt sind. Die unteren Enden       der    Wendeln 23     bzw.    24 sind mittels der Stromzufüh  rungen 32 bzw. 33 an die Kontaktstifte 37     bzw.    35,  die     Bimetallelektrode    25 mittels der     Stromzuführung     34 an den     Kontaktstift    36 angeschlossen, der Kon  taktstift 38     besizt    keinen Anschluss, ist daher  leer .

    Die Träger 27     und    28 und das ortsfeste Ende der       Bimetallelektrode    sind im Fuss 39     des        Schalters    be  festigt, wobei der Träger 28 und damit .das obere  Ende der Wendel 24     ebenfalls    mit dem Kontaktstift  37 verbunden sind. Die     Drähte    40 und 41 dienen zum  Stützen der     Wolframdrahüwendeln    und sind anein  ander mittels der Glasperle 42     befestigt.     



  Die Wirkungsweise des     Zündschalters    gemäss       Fig.    3 kann am einfachsten     erläutert    werden, wenn  man sich diesen Zündschalter in die an     Fig.    1 dar  gestellte     Schaltung        .eingefügt    vorstellt, da ja der  Zündschalter die in     Fig.    1 mit 13 und 12 bezeich  neten Widerstände nebst dem dort mit 14, 15 be  zeichneten     Bimetallrelais    mit hakenartigem Glied ent  hält.  



  Die     Wolframdrahtwendeln    23 bzw. 24 entspre  chen den Widerständen 13 bzw. 12, die     Bimetald@-          elektrode    25 und das     hakenartige        Glied    26 den Glie  dern 14     bzw.    15 der     Fig.    1. Wenn daher der     Schalter     16 der     Fig.    1 geschlossen wird, fliesst der Strom durch  die Wendel 23, der     Bimetallelektrode    25 und das  Kontaktglied 26 und     heizt    die Kathode 18 der     Röhre     11     (Fig.    1) an.

   Sobald die Röhre 11 zündet,     fliesst     ihr Betriebsstrom durch die Wendel 24 und daher  wird die     Bimetallelektrode    25 nun derart     erhitzt,    dass  sie mittels des Gliedes 26 den     Heizstromkreis    der Ka  thode unterbricht. Durch die Wendel 24     fliesst    aber  der Betriebsstrom von der Anode 19 der Röhre weiter,  die     Bimetallelektrode    bleibt daher im     warmen,    ver  bogenen Zustand, solange die Leuchtröhre 11 brennt,  und daher bleibt während dieser Zeit der     Heizstrom-          kreis    der Kathode 18     unterbrochen,    die Wendel 23  kann sich also abkühlen.

   Wird der Schalter 16 ge  öffnet, erlischt die     Leuchtröhre    11, die Wendel 24  erhält nicht mehr Strom, kühlt sich ab,     erwärmt    die       Bimetallelektrode    25 nicht mehr und     dieselbe     schliesst daher     mittels    des Gliedes 26 den Kontakt  zwischen dem Träger 27 bzw. der     Bimetallelektrode     und der Wendel 23.     Hienach    kann also durch Schlie  ssen des Schalters 16 die Kathode 18 wieder     angeheizt     und die Leuchtröhre 11 gezündet werden.  



  Die     Verwendung    von Widerständen in der Form  von     Wolframdrahtwendeln    ist deshalb vorteilhaft,  weil dieselben- eine stark positive Widerstandscharak  teristik aufweisen und daher weitgehend     imstande     sind, allfällige Schwankung der Betriebsspannung  auszugleichen.  



  Die     Bimetallelektrode    25 ist so angeordnet, dass  sie sich bei Erwärmung gegen die Wendel 23 hin  bewegt, mit welcher sie in der Ruhelage in kontakt  schliessender Verbindung steht. Damit ist dafür ge  sorgt, dass die     Bimetallelektrode    25 unter keinen Um-         ständen    mit der Wendel 24     in    Berührung kommen  und     dieselbe    kurzschliessen kann,

   wodurch ein Aus  brennen der     Leuchtröhre    verursacht werden     könnte.     In der Ruhelage der     Bimetallelektrode    25 berührt das       hakenförmige    Glied 26 den Träger 27 auf der von  der     Bimetallelektrode    abgewandten Seite.  



  Es .ist klar, dass das obere Ende der Wendel 24  auch mit     denn    Kontaktstift 36 verbunden sein könnte,  wobei dann kn Betrieb dieser     Kontaktstift    mit dem  positiven Pol der     Gleichstromquelle        verbunden    und  der Strom in     umgekehrter    Richtung durch die Rei  henschaltung der Wendel 23 und der     Bimetallelek-          trode    25 fliessen würde. Das obere Ende der Wendel  könnte aber auch     gesondert    aus dem     Zündschalter     herausgeführt, das heisst mit     einem        vierten    Kontakt  stift verbunden sein.  



  Der     Glaskolben    21 könnte auch evakuiert oder  mit     Wasserstoff        gefüllt    sein.  



  Der in     Fig.    4 der Zeichnung     veranschaulichte          Zündschalter    mit zwei     Bimetallelektroden    besitzt den  mit     Stickstoff        gefüllten    Glaskolben 100, der unten  den üblichen, z. B. aus Kunststoff bestehenden     Sok-          kel    200 trägt.

   Dieser Sockel isst in der Zeichnung     mit          strichpunktierten        Linien    angedeutet,     damit    die inner  halb     desselben    befindlichen Teile klargezeigt werden       können.    Die     Wolframdrahuvendel    300 dient als     Ka-          thodenheizvorwiderstand    und die     Wolframdrähtwen-          del    400 als     Stabilisierungswiderstand.    Durch diese  Wendel 400 wird die     Birnetallelektrod'e    500     erhitzt,

       die     zwecks    Veranschaulichung der     dahinterliegenden          Konstruktionsteile    mit     strichpunktierten    Linien an  gedeutet worden ist. Die andere     Bimnetallelektrode     600 wird durch die Wendel 300 erhitzt. Die Bimetall  elektrode 500 trägt an ihrem freien Ende das haken  förmige     Kontaktglied    70 und die     Bimnetallielektrode     600 das     ebenfalls        hakenförmige        Kontaktglied    80.

    Das Bezugszeichen 90     bezeichnet    einen     HalteTun@gs-          draht    der Wendel 300 und     das        .Bezugszeichen    101  einen anderen     Halterungsdraht,    der zur Versteifung  dient und einen     Halterungsdraht    der Wendel 400 bil  det.

   Das     Bezugszeichen    110     bezeichnet    den     gemein-          samen        Haliterungsdraht    der     Bimetallelektxode    600  und der     Wendel    300, das Bezugszeichen 120 den       Halterungsdraht    der     B.imetallelektrodt    500. Die An  schlussleitung 130 verbindet den     Halterungsdraht    90       mit    dem     Kontaktlstift    170, die     Anschlussleitung    140  den     Halterungsdraht    110 mit dem Kontaktstift 180.

    Die     Anschlussleitung    150 verbindet den     Halterungs-          draht    120 mit dem     Kontaktstift    190, und die     An-          schlussleitung    160 verbindet den     Haliterungsdraht    101  mit dem     Kontaktstift    201.

   Diese     Verbindungsleitun-          gen    führen durch den üblich     geformten        Quetschfuss     220 des     Zündschalters,    in welchem die     Halterun,gs-          drähte    gasdicht     eingeischmolzen    sind.

   Die einzelnen  Teile des     Zündschalters    werden     miteinander        mittels     der     Glasperlen    280 und 290 verbunden, die mit den       Halterungsdrähten    230 und 240,     ferner    260 und 270  in     Verbindung        stehen    und die     Wendell'n    300     bzw.        400     werden auch durch die     Halterungsdlähte    250 bzw.

    301     festgehalten.         Die     Wirkungsweise    dieses     Zündschalters    kann       ebenfalls    am     .einfachsten        erläutert    werden, wenn man  sich diesen     Zündschalter    in die an     Fig.    1 der     Zeich-          nung    dargestellte Schaltung eingefügt vorstellt.

   Die  ser     Zündschalter        gehört        nämlich    zu der in     dieser          Figur    dargestellten     Schaltanordnung    und     enthält    den  an dieser Figur dargestellten Stabilisierungswiderstand  12 in     Form    der Wendel 400 und den     Kathodenheiz-          vorwiderstand    13 der vorgenannten Figur in     Form.     der Wendel 300.

   Der     wesentliche        Unroenschied    ist,       dass    die     Bimetallel'ektrode    14 der vorgenannten Figur  nebst dem     Kontaktglied    15 doppelt vorhanden ist.

    Falls nun     desr        Schalter    16 der obergenannten     Fig.    1       geisehlossen    wird:,     fliesst    der Strom durch     die    Wendel  300 und das     Kontaktglied    80     und,

  erhitzt    daher die  Kathode der     Leuchtröhre.    Nach dem Zünden der  Leuchtröhre     hört    die     Berührung    zwischen dem ha  kenartigen     Kontaktglied    80 der     Bimetallelektrode    600  und dem hakenartigen     Kontaktglied    70 der     Bimetall-          elektrode    500 auf,     hiedurch    wird also der     Kathoden-          anheizstrom,        unterbrochen.    Der     Betriebsstrom,

      der  Röhre erhitzt aber nun die Wendel     400    und     hiedurch     die     Bimetallel!ektrode    500, wodurch deren     haken-          artiges        Kontaktglied    70 sich vom anderen hakenarti  gen     Kontaktglied    80 noch     weiter    entfernt.

   Dem  zufolge können sich :diese     Kontaktgliedier        selbst    dann  nicht wieder berühren,     wenn    die     Bimetallelaktrode     600 infolge ihrer     Abkühlung    wieder in ihre ursprüng  liche Lage     zurückzukehren    trachtet,     die    sie jedoch       unter        Einwirkung    der durch die Wendel 400     entwi'k-          keltenWärme    nicht ganz erreicht.

   Beim Öffnen -des       Schalters    16 :der     vorerwähnten        Fig.    1 hört die Erhit  zung der Wendel 400 auf, die     durch    dieselbe     erhitzte          Bimetallelektrode    500 kühlt sich ab und schliesst da  durch den     Kathodenanheizstromkreis    wieder. Sobald  dies     erfolgt    ist, kann die Leuchtröhre durch Schliessen  des vorerwähnten Schalters 16 wieder     gezündet    wer  den.  



  Bei der an     Fig.    5 der     Zeichnung        veranschaulich-          ten    Schaltskizze ist, wie     irr        Fig.    1, der negative Pol  der die Leuchtröhre 11 speisenden Gleichstromquelle  17 an die     Kathode    18 und der positive Pol     dieser     Gleichstromquelle an den Schalter 16 angeschlossen.  Beim Schliessen des Schalters 16 fliesst daher Strom  zum Kontaktpaar 800 des elektromagnetischen Re  lais, dessen Magnetspule 900 Strom aber nur     mach     dem Zünden der Röhre 11 erhält.

   Demzufolge     berüh-          ren    sich jetzt     noch    die     Kontakte    des Kontaktpaares  800 und der Strom     fliesst    durch     dieselben,        dem        Ka-          thodenheizvorwiderstand    13 und     der        Kathode    18 zum  negativen Pol der Gleichstromquelle.

       Durch    die Spule  900     und    den Stabilisierungswiderstand 12 erhält aber       gleichzeitig    die Anode 19 der Röhre 11 Spannung,  und die Röhre zündet daher     sofort,    nachdem die Ka  thode 18 auf die zur ausreichenden Emission dersel  ben erforderliche Temperatur     erhitzt        worden    ist.

   Nun       fliesst    aber der Betriebsstrom der Röhre     durch    den  Widerstand 12 und die     Spule    900, das Mais zieht  an, trennt daher die Kontakte des     Kontaktpaares    800       voneinander    und unterbricht     hiedurch        den:    Katho-         denh,-izstrom    der     Reihre    11 sofort.

   Da der Wider  stand: 12 eine stark positive     Charakteristik        aufweist,          fliesst    beim Zünden der Röhre ein     dien    stabilen Be  triebsstrom desselben     übersteigender    Strom durch die  Spule 900,     wodurch    energisches Anziehen des Relais       gesichert    ist. Solange der     Schialter    16     gefsahlossen     bleibt, brennt die Röhre 11, bei Öffnung dieses Schal  ters wird aber die     Spule    900 stromlos und die Kon  takte des Kontaktpaares 800     berühren    einander da  her nun wieder.

   Der Schalter 16     kann,    demnach so  fort wieder     geschlossen    und     hiedurch    die     Röhre    11  ohne jegliche     Verzögerung    sofort wieder gezündet       werden.     



  In dem in der Zeichnung     dargestellten    Ausfüh  rungsbeispiel sind die aus     Wolframdrahtwendeln    be  stehenden     Widerseändie    13 und 12 in     einem        gemein-          :sauren,    vorteilhaft mit Stickstoff,     Wasserstoff        oder     einem Gemisch derselben gefüllten Kolben 850 ein  gebaut.

   Falls der Widerstand 12 mit der     Spule        900     vereinigt bzw. durch dieselbe     gebildet    wird:, kann  zwecks ausreichender Kühlung dieser Spule der Ma  gnetkreis des Relais     reibst    der Spule mit     Kühlrippen     oder     dergleichen    für natürliche     Luftkühlung        versehen          werden.       Ein weiterer     Vorteil    dieser     Ausführungsform    be  steht darin, dass durch den Widerstand der Spule 900  des Relais keine     zusätzlichen    Energieverluste ver  ursacht werden,

   da diese Spule derart bemessen ist,  dass der zur     Stabilisierung    der Leuchtröhre 11 erfor  derliche     Widerstandswert    sich aus der Summe der  Widerstände dieser     Magnetwicklung    900 und des  Stabilisierungswiderstandes 12 ergibt, da ja diese  Spule mit     dem    Widerstand stets in Reihe geschaltet  ist. Falls die Spannung der Stromquelle 17 z. B. 110  Volt beträgt und die Röhre 11 einen Energiever  brauch von 20 Watt aufweist, kann die Summe der  Widerstände 12 und 900 z. B. etwa 154 Ohm betra  gen,     womit    der Betriebsstrom der Röhre 11     auf        etwa     0,35 Ampere stabilisiert wird.

   Hiebei beträgt der       betriebswarme        Wert    des Widerstandes 12 etwa 147  Ohm     und    der im     kalten    Zustand gemessene Wider  stand der Spule 900     etwa    7 Ohm. Der Wert des       Widerstandes    13 kann etwa 142 Ohm und der Wider  stand des     Heizkörpers    der Elektrode 18 etwa 15     Ohm          betragen,    beide im     betriebswarmen    Zustand gernes  sen.

   Diese Zahlenwerte und,     deren        Verhältnis    zuein  ander, das bei obigem Beispiel im Anodenkreis     etwa     1 :20 und im     Heizstromkreis    etwa 1 : 10     beträgt,     hängen aber auch von der tatsächlichen     Brennspan-          nung    der Röhre 11 ab, bei der     bekanntlich    eine Tole  ranz von etwa   10 Volt zulässig ist,     und:    sind des  halb der jeweils     verwendeten    Röhre<B>11</B>     zweckmässig     entsprechend anzupassen.

      Die Erfindung ist     selbstverständlich        keineswegs     auf die in den     Zeichnungen        dargestellten        Ausfüh-          rungsbeiispiele        beschränkt,    da auch zahlreiche andere       Ausführungsformen    möglich sind und     vorteilhaft     sein können. So z.

   B. kann bei der Anordnung     gemäss          Fig.2    oder 5 der     Widerstand    13 aus     einer    Glüh-      Lampe bestehen, die sofort nach dem     Einschalten    des       Schalters    16     aufleuchtet,    usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Zünden von gleichstromgespei- sten Leuchtröhren, unter Verwendung einer die Röhre speisenden Gleichstromquelle (17), eines Schalters (16), .eines Stabilisierungswiderstandes (12), der mit der Anode der Leuchtröhre in Reihe ge schaltet wird, und eines zweiten Widerstandes (13),
    der mit der Kathode der Röhre in Reihe geschaltet wird und die Anheizstromsroärke der Kathode beein- flusst, wobei die eine Stromzuführung der Kathode der Leuchtröhre unmittelbar an den negativen Pol der Gleichstromquelle (17) angeschlossen wird,
    wäh rend die andere Stromzuführung der Kathode unter Zwischenschaltung dies die Anheizstromstärke der Kathode beeinflussenden Widerstandes (13) und die Anode der Leuchtröhre unter Zwischenschaltung des Stabilisierungswiderstandes (12) mit dem Schalter (16) verbunden wird, der anderseits an den positiven Pol der Gleichstromquelle (17) angeschlossen wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Kathodenanheizstrom selbsttätig nach erfolgter Zündung der Leuchtröhre ausgeschaltet wird, indem mit dem die Anheizte stromstärke der Kathode beeinflussenden Widerstand.
    (13) der Kontakt eines Relais in Reihe geschaltet wird, das in seiner Ruhelage den Kathoden Anheiz- stromkreis geschlossen hält und unter Einwirkung des Betriebsstromes der Leuchtröhre den Kathoden- Anheizstromkreis unterbricht.
    <B>11.</B> Zündschalter zur Durchführung des Verfah- rens gemäss I, gekennzeichnet durch einen luftdicht abgeschlossenen und evakuierten oder gasgefüllten Kolben (21), der mit mindestens drei Stromzuführungen (35, 36, 37) versehen ist und zwei Widerstandswendeln (23, 24) verschiedenen Wider- standes und mindestens eine Bi'.metallelektrode (25) enthält,
    die in ihrer Ruhelage mit einer der Wider standswendeln (2.3) in elektrisch leitender, kontakt- schliessender Verbindung steht und derart angeordnet ist, dass sie unter Einwirkung der in mindestens einer der Widerstandswendeln. entwickelten Joule-Wärme diese kontaktschliessende Verbindung unterbricht. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass ein thermisches Relais mit einer Bimetalielektrode (14) verwendet wird, die minde stens durch die im Stabilisierungswiderstand (12) durch den Betriebsstrom der Leuchtröhre nach dem Zünden der Röhre entwickelte Wärme erhitzt wird. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass ein Stabilisierungswiderstand (12) und ein thermisches Relais (14, 15) verwendet wer den, die zu einer Einheit zusammengebaut sind. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass sowohl der StabilisIerungswid:er- stand. (12) wie der Kathodenanheizwiderstand (13) mit dem thermischen Relais (14, 15) zu einer Einheit zusammengebaut sind. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, dass ein. elektromagnetisches Relais (800, 900) verwendet wird, das sowohl mit dem die Anheizstromstärke der Kathode der Leuchtröhre be einflussenden Widerstand (13) wie mit denn SSttabili- sierungswiderstand (12) in Reihe geschaltet wird, und dessen Kontaktpaar (800)
    in der stromlosen Ruhe lage des Relais den Kathodenanheizstromkreis ge schlossen hält, denselben aber infolge der elektro- magnetischen Wirkung des nach dem Zünden durch die Leuchtröhre fliessenden Betriebsstromes öffnet.
    5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Relais mit einer gekühlten Magnetspule verwendet wird, die den Stabilisierungs- wnd'erstand bildet. 6.
    Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass zwei als Wolframdrahitwendeln (23, 24) ausgebildete Widerstände verwendet werden, die in einem mit Stickstoff und/oder Wasserstoff ge- füllten, gemeinsamen Kolben. (21) angeordnet sind.
    7. Zündschalter nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das ortsfeste Ende der Bimetall- elektrode (25) nebst denn, einen Ende der mit der Bimetallelektrode keinen Kontakt schliessenden Wi- derstandswendel (24) an eine dar Stromzuführungen (36) und das andere Ende derselben Wendel (24)
    an eine andere Stromzuführung (35) angeschlossen ist, während eine dritte Stromzuführung (37) an die mit der Binietallolektrode einen Kontakt schliessende Wendel (23), und zwar an das zum Kontaktschliessen dienenden Ende entgegengesetzte Ende dieser Wen- d, ,1, angeschlossen ist. B.
    Zündschalter nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Ende beider Widerstands wendeln (23, 24) an eine gemeinsame Stromzufüh- rung (37), das andere Ende der mit der Bimetall- elektrode (25) keinen Kontakt schliessenden;
    Wendel (24) an eine zweite Stromzuführung (35) und das ortsfeste Ende der Bimetallelektrode (25) an eine dritte Stromzuführung (36) angeschlossen sind.
    9. Zündschalter nach Patentanspruch II, gekenn zeichnet durch vier Stromzuführungen, von denen je eine an<B>je</B> ein Ende der mit der Bim:
    etallelektrode (25) keinen Kontakt schliessenden Widerstandswendel (23), die dritte Stromzuführung ,an d!as ortsfeste Ende der BimetaUblektrode (25), und die vierte Strom- zuführung an dasjenige Ende der anderen Wider- standswendel (24) angeschlossen ist, welches mit der Bimetallellektrode (25)
    nicht in kontaktschliessende Berührung gelangen kann. 10. Zündschalter nach Patentanspruch II, gekenn- zeichnet durch ein am beweglichen; Ende der Bi- metaNelektrode (25) angeordnetes, hakenartig aus- gebildetes Kontaktschlussglied (2.6).
    11. Zündschalter nach Patentanspruch; Il, da durch gekennzeichnet, dass seine zwischen dien zwei Widerstandswenden (23, 24) angeordnete Bitnetall- elektrode (25) sich unter Einwirkung der Wärme ge- gen die mit ihr in der Ruhelage in elektrisch leitender, kontaktschliessender Verbindung befindliche Wendel (23) hin bewegt. 12.
    Zündschalter nach den Unteransprüchen 10 und 11, gekennzeichnet durch eine solche Anord nung des an dem beweglichen Ende der Bimetallelek- trode (25) befindlichen hakenartigen Gliedes (26), dass dasselbe in der Ruhelage des Zündschalters einen. Träger (27) der einen Widerstandswendel an dier zur Bimetalfelektrode entgegengesetzt liegenden Seite dieses Trägers berührt. 13.
    Zündschalter nach Patentanspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass ihr Kolben (21) als Füll gas Stickstoff enthält. 14. Zündschalter nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass derselbe zwei Bimetall- elektroden (500, 600) enthält, die derart angeordnet sind, dass jede derselben vorwiegend nur durch eine der Widerstandswendeln (300, 400) erhitzt wird, und dass sich die freien, mit je einem Kontaktglied (70, 80)
    versehenen Enden der Bimetallelektroden anläss- lich ihrer Erwärmung voneinander entfernen.
CH5711958A 1957-06-01 1958-03-17 Verfahren zum Zünden von gleichstromgespeisten Leuchtröhren und Zündschalter zur Durchführung des Verfahrens CH366598A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7196360B2 (en) 2001-02-08 2007-03-27 Semiconductor Energy Laboratory Co., Ltd. Light emitting device
US7579089B2 (en) 2000-12-28 2009-08-25 Semiconductor Energy Laboratory Co., Ltd. Luminescent device

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