Verfahren zur Herstellung von Sandformen oder Sandkernen zum Metallguss Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Sandformen oder Sandkernen zum Metallguss und stellt eine Verbesserung der sogenann ten CO.-Methode zur Herstellung von Formen und Kernen dar.
Bei der üblichen C02 Methode wird dem zur Herstellung der Formen oder Kerne verwendeten Sand Wasserglas zugegeben. Nach der Bildung der Form oder des Kernes werden diese mit Kohlen säure behandelt, die mit dem Wasserglas reagiert, so dass die Form bzw. der Kern erhärtet.
Dieses Verfahren weist jedoch eine Anzahl von Nachteilen auf. Vor allem lassen sich die nach die sem Verfahren hergestellten Formen und Kerne nach dem Giessen nur unvollständig vom Gussstück ent fernen, wodurch es schwierig ist, die Giesslinge zu reinigen. Zur Verbesserung der Ablösung ist schon eine Anzahl von besonderen Zusätzen bekannt.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Ver fahren zur Herstellung von Formen oder Kernen zum Metallguss zu schaffen, das Formen und Kerne liefert, die nach dem Giessen viel leichter in die Bestand teile zerfallen bzw. sich ablösen.
Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass man dem Sand ein Erdalkali- hydroxyd oder -oxyd und Wasser zufügt, worauf man mit der entstehenden Sandmischung Formen oder Kerne bildet und diese zur Härtung mit Kohlen dioxyd behandelt. Es stellte sich heraus, dass die Auf lösung bzw. Ablösung der so erhaltenen Formen und Kerne völlig befriedigend verläuft.
In manchen Fällen ist es möglich, das Erdalkali- hydroxyd oder -oxyd allein ohne Zusatz anderer Bindemittel zu verwenden. Im allgemeinen jedoch erhält man auf diese Weise keine ausreichende Festig keit und man setzt deshalb vorzugsweise ein orga nisches Bindemittel zu.
Beispiele für geeignete Binde- mittel sind wasserlösliche Celluloseester und -äther, wie Methylcellulose, Äthylcellulose, Hydroxyäthylcellu- lose, Methyläthylcellulose, Carboxymethylcellulose, Äthylhydroxyäthylcellulose, Sulfoäthylcellulose, Hy- droxyäthylcarboxymethylcellulose, Cellulosesulfat usw.
Auch Zucker, Stärke, Dextrin und andere Polysaccha- ride, hitzehärtbare Kunststoffe, z. B. Phenolharze, Harnstoffharze, Melaminharze, gegebenenfalls kom biniert mit Härtemitteln, thermoplastische Substan zen, wie Polyvinylchlorid, ferner Leim, natürliche Harze, Casein, Sulfitablauge, trocknende Öle und andere Substanzen können verwendet werden.
Die bevorzugten Bindemittel sind wasserlösliche Cellu- loseäther und hitzehärtbare Kunststoffe.
Falls gewünscht, ist es in besonderen Fällen mög lich, das Verfahren der vorliegenden Erfindung mit der normalen C02 Methode durch Zugabe von Was serglas zu kombinieren, wobei allerdings einige der Vorteile der Erfindung weniger in den Vordergrund treten. Es ist auch möglich, bei der Kombination mit dem Erdalkalihydroxyd oder -oxyd gebrannten Gips oder Zement zu verwenden. Der Zement kann mit einem geeigneten Beschleuniger, z. B. Calciumchlorid, kombiniert sein.
In manchen Fällen ist die Verwen dung von Erdalkalihydroxyden oder -oxyden zusam men mit anderen anorganischen oder organischen Basen, z. B. Ammoniak oder Mono- oder Triäthanol- amin, möglich. Hierbei erhält man unter bestimmten Bedingungen eine Verbesserung in der Festigkeit im trockenen Zustand. Darüber hinaus lässt sich die Feuchtigkeit des Sandes und somit auch die der ent stehenden Form bzw. des Kernes erniedrigen.
Kombiniert man die Zugabe des Erdalkali- hydroxydes oder -oxydes mit organischen Binde- mitteln, z. B. Celluloseäthern oder Harzen, so wird das erfindungsgemässe Verfahren derartig durchge führt, dass man so lange die Form oder den Kern mit Kohlendioxyd behandelt, bis sie zum Giessen genügend erhärtet ist.
Es ist jedoch auch möglich, die Form oder den Kern nur so lange mit Kohlen dioxyd zu behandeln, bis sie genügend Festigkeit auf weist, dass man mit ihr hantieren kann, worauf man sie in einem Ofen erhitzt, bis eine ausreichende Härte erzielt ist.
Die Menge an Calciumhydroxyd oder -Oxyd oder anderen zugefügten Erdalkalihydroxyden oder -Oxyden sollte etwa 1 bis 10 Gew Q/9 des Sandes be tragen, während die Menge an organischem Binde- mittel etwa 0,1 bis 3 % sein soll. Der Feuchtigkeits- gehalt des Sandes sollte bei etwa 0,5 bis 6 "/o, liegen.
Die Menge an Zement oder gebranntem Gips sollte etwa 0,1 bis 5 % betragen.
Neben dem oben erwähnten Vorteil eines besseren Ablösevermögens der Formen und Kerne bietet das beschriebene Verfahren im Vergleich mit der üblichen C02 Methode weitere Vorteile. Wasserglas reagiert stark alkalisch, reizt die Haut und greift auch die Farbe in den Formbehältern an. Zwar reagieren Erd- alkalihydroxyde auch alkalisch, sie sind jedoch weni ger aggressiv und greifen die Farbe nicht so stark an.
Darüber hinaus kann man Wasserglas und Wasser glas enthaltenden Sand nur kurze Zeit lagern, da Wasserglas mit der Kohlensäure der Luft schnell reagiert. Die erfindungsgemäss zu verwendende Sand mischung ist dagegen in dieser Hinsicht nicht so empfindlich. Wasserglas stellt eine Flüssigkeit dar, während die Erdalkalihydroxyde und -Oxyde sich als Pulver erhalten lassen, deshalb viel leichter abzu wiegen sind und sich schneller mit dem Sand ver mischen lassen. Auf diese Weise ist es möglich, eine Bindemittelmasse als Pulver herzustellen, die eine Mischung eines Erdalkalihydroxydes und eines ge eigneten organischen Bindemittels enthält, z.
B. einen Celluloseäther, und die in geeigneten Proportionen dem Sand zugefügt werden kann. Es ist darüber hinaus nicht notwendig, mit trockenem Sand zu arbei ten, wie es der Fall sein muss, wenn man Wasser glas verwendet.
Beim Behandeln der Kerne und Formen mit Kohlendioxyd bilden sich die entsprechenden Erd- alkalicarbonate. Beim Eingiessen der flüssigen Metalle werden dann diese Carbonate zersetzt und es ent stehen Erdalkalioxyde und Kohlendioxyd. Aus die sem Grunde kann der Sand zur Herstellung von Kernen oder Formen nach der Zugabe von Wasser und gegebenenfalls eines organischen Bindemittels wieder verwendet werden. Vorzugsweise mischt man jedoch diesem wiedergewonnenen Sand frischen Sand vor der Herstellung neuer Formen oder Kerne zu.
Zur Herstellung der Sandmischung für die For men oder Kerne wird das Erdalkalihydroxyd oder -Oxyd vorzugsweise zusammen mit einem organischen Bindemittel trockenem oder feuchtem Sand in einem geeigneten Mischgerät zugesetzt und nötigenfalls eine ausreichende Menge Wasser zugegeben, um den ge wünschten Feuchtigkeitsgehalt, wie oben angezeigt, zu erzielen. Der Feuchtigkeitsgehalt sollte in jedem einzelnen Fall durch Vorversuche bestimmt werden, da er mit der Güte des Sandes, der Arbeitsdauer und der speziellen Art des Verfahrens schwankt.
In die sem Zusammenhang sei daran erinnert, dass bei der Verwendung eines Erdalkalioxydes das Wasser mit diesem unter Bildung des entsprechenden Hydroxydes reagiert.
Normalerweise wird die Mischung je nach der Wirksamkeit der Mischvorrichtung zwei bis sechs Mi nuten vermischt. Die Mischung sollte nicht so lange gerührt werden, dass sie warm wird und aus diesem Grunde werden Kollergänge verschiedener Bauart den eine hohe Reibungswärme verursachenden Mischern vorgezogen.
Beim erfindungsgemässen Verfahren kann eine Sandmischung verwendet werden, die oberflächlich nach einigen Stunden Lagerung an der Luft trocknet. Wenn daher eine solche Sandmischung nicht unmittel bar verwendet wird, sollte man sie mit einem feuch ten Tuch oder ähnlichem bedecken, oder bei der Herstellung der Sandmischung sollte eine etwas grö ssere Menge an Wasser verwendet werden. Eine Sand mischung, die getrocknet, aber noch nicht mit Koh lensäure behandelt wurde, lässt sich immer noch ver wenden, wenn man ihr eine geeignete Menge an Wasser zusetzt.
Die Formen und Kerne lassen sich mit der beschriebenen Sandmischung auf die gleiche Weise bereiten wie bei der Verwendung eines üblichen Formsandes. Bei der Herstellung der Formen kann man das Modell entfernen, bevor man Kohlensäure auf die Form einwirken lässt, da man bereits ein hohes Ausmass an Festigkeit in feuchtem Zustand erhält.
Die Behandlung mit Kohlensäure wird vorzugs weise derartig ausgeführt, dass man das Formgefäss oder den Kernbehälter mit einem Deckel verschliesst, der ein Einleitungsrohr besitzt, das man mit einer Kohlensäurequelle verbindet und man das Gas in die Höhlung der Form oder auf die Oberfläche des Kernes bläst.
Die Erfindung wird durch die unten angegebenen Beispiele von Versuchen erläutert. Zur Herstellung von Sandformen oder Kernen zum Metallguss wird dem Sand ein Erdalkalihydroxyd oder -Oxyd und Wasser zugefügt, worauf man mit der entstehenden Sandmischung Formen oder Kerne bildet und diese zur Härtung mit Kohlendioxyd behandelt. In den nachstehend beschriebenen Beispielen sind die Zu sammensetzungen von verschiedenen Sandmischungen angegeben, die zur Herstellung der Formen und Kerne verwendet werden können. <I>Beispiel 1</I> Der Sand und die Bindemittel wurden etwa eine halbe Minute lang miteinander vermischt. Anschlie ssend wurde Wasser zugesetzt und die Mischung für etwa weitere 5 Minuten gemischt.
Aus der Mischung wurden standardisierte zylindrische Versuchskerne mit einem Durchmesser von 5 cm und einer Höhe von 5 cm hergestellt, die in dem Kernbehälter auf einer Seite mit Kohlensäure bei einem Druck von 2 kg pro cm2 20 Sekunden lang behandelt wurden. Die Druckfestigkeit in feuchtem Zustand wurde bei dem Kern vor der Behandlung mit Kohlensäure ge messen und wird in g/mm2 angegeben. Die Scher festigkeit und die Druckfestigkeit in kg/cm2 wurden an dem mit Kohlendioxyd behandelten Kern un mittelbar nach dem Begasen und nach 1-, 2-, 4- und 24stündiger Lagerung bei Zimmertemperatur vor genommen. Der verwendete Sand war ein Formsand mit einer durchschnittlichen Teilchengrösse von 0,23 mm.
Das Calciumhydroxyd war ein Handels produkt mit einem Calciumhydroxydgehalt von 90 bis 95 0/0. Die Mengen an zugesetztem Bindemittel sind in Gew.%, bezogen auf den trockenen Sand, angegeben.
EMI0003.0014
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2%
<tb> Äthylhydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,41/o
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 311/o
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,51
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,70
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,80
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,53
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,73
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 2,70
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,83
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,95
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,60
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,80
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 8,60 <I>Beispiel 2</I> Gemäss Beispiel 1 wurden Versuchskerne folgen der Zusammensetzung geformt:
EMI0003.0015
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 211/o
<tb> Carboxymethylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,4%
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> <B>30/@</B>
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> <B>1,97</B>
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,40
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,55
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,37
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,43
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 1,80
EMI0003.0016
Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,15
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,70
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,40
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,60
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4,25 <I>Beispiel 3</I> Analog Beispiel 1 wurden Versuchskerne folgen der Zusammensetzung hergestellt:
EMI0003.0017
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2%
<tb> Methylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,411/o
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3%
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,51
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,30
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,49
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,53
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> ' <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,79
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 3,80
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,30
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,20
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,45
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,50
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> > <SEP> 13,00 <I>Beispiel 4</I> Analog Beispiel 1 wurden Versuchskerne folgen der Zusammensetzung hergestellt:
EMI0003.0019
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 20/9
<tb> Hydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,4%
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> <B>3%</B>
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> - <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,03
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,50
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,55
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,70
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,50
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 2,50
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,70
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,50
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,40
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,70
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> > <SEP> 13,00 <I>Beispiel 5</I> Analog Beispiel 1 wurden Versuchskerne folgen der Zusammensetzung hergestellt:
EMI0004.0003
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2%,
<tb> Natriumcellulosesulfat <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,40/0
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3%
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,35
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,60
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,58
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,80
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,50
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 2,10
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,00
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,20
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,70
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,80
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 6,70 <I>Beispiel 6</I> Nach Beispiel 1 wurden Versuchskerne aus einer Mischung folgender Zusammensetzung geformt:
EMI0004.0004
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4 <SEP> 0/0
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3%
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,24
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,58
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,75
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,85
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,00
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,40
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> .
<SEP> . <SEP> 1,60
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,90
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,00
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,40
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,40 <I>Beispiel 7</I> Gemäss Beispiel 1 wurden Versuchskerne aus einer Mischung folgender Zusammensetzung geformt:
EMI0004.0007
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4%
<tb> Äthylhydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,4%
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 40/9
EMI0004.0008
Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,01
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,45
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,75
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,65
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,85
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 2,30
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kgicm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,00
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,40
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,00
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,50
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 8,20 <I>Beispiel 8</I> Analog Beispiel 1 wurden Versuchskerne aus einer Mischung folgender Zusammensetzung geformt:
EMI0004.0009
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4%
<tb> Carboxymethylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,419/o
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4%,
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,51
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,85
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,00
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,40
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,78
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 1,90
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,10
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,50
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,70
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,70
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 5,20 <I>Beispiel 9</I> Nach Beispiel 1 wurden Versuchskerne aus einer Mischung folgender Zusammensetzung geformt:
EMI0004.0010
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4%
<tb> Methyleellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,4%
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4%
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,10
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,50
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,80
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,75
EMI0005.0001
nach <SEP> 4 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,00
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 2,90
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,00
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,50
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,00
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,30
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> > <SEP> 13,00 <I>Beispiel 10</I> Analog Beispiel 1 wurden Versuchskerne aus einer Mischung folgender Zusammensetzung geformt:
EMI0005.0002
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4%
<tb> Hydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,40/0
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4%
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,51
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,00
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,75
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,90
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,75
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 2,00
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4,60
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,00
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,00
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,70
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 9,50 <I>Beispiel 11</I> Wie in Beispiel 1 wurden Versuchskerne aus einer Mischung folgender Zusammensetzung geformt:
EMI0005.0003
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4%
<tb> Natriumcellulosesulfat <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,4%
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 41/o
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,99
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,50
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,40
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,30
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,73
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 1,10
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,90
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,70
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,00
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,00
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 5,50 <I>Beispiel 12</I> Nach Beispiel 1 wurden Versuchskerne aus einer Mischung folgender Zusammensetzung geformt:
EMI0005.0004
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4%
<tb> Äthylhydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,8%
<tb> Harnstoff <SEP> Harz <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,51/o
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 40/0
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,23
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,40
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,65
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,45
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 1,75
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,25
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 7;35
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 6,10
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4,90
<tb> <SEP> 4 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 6,35
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 8,15 <I>Beispiel 13</I> Gemäss Beispiel 1 wurden Versuchskerne aus einer Mischung folgender Zusammensetzung geformt:
EMI0005.0005
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> <B>80/D</B>
<tb> Äthylhydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,4%
<tb> Mannitol <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,010/0
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 60/a
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,50
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,85
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,75
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,40
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> .
<SEP> . <SEP> 3,00
<tb> nach <SEP> 24 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 14,00 <I>Beispiel 14</I> Um das Risiko der Abnahme der Festigkeit beim übermässigen Begasen herauszufinden, wurde eine Sandmischung auf die gleiche Weise, wie in Beispiel 1 beschrieben, hergestellt, die folgende Bestandteile enthielt:
EMI0005.0008
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 5%.
<tb> Äthylhydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,6%
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4%
EMI0006.0001
Druckfestigkeit <SEP> von <SEP> daraus <SEP> herge stellten <SEP> Versuchskernen <SEP> in <SEP> feuch tem <SEP> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,90 Diese Versuchskerne wurden mit Kohlendioxyd bei einem Druck von 2 kg/cm2 während unterschied lichen Zeiten behandelt.
Es wurden folgende Ergeb nisse erzielt:
EMI0006.0003
Zeit <SEP> Druckfestigkeit
<tb> Sekunden <SEP> kg/cm2
<tb> 0 <SEP> 0,25
<tb> 4 <SEP> 2,80
<tb> 8 <SEP> 3,00
<tb> 12 <SEP> 3,10
<tb> 16 <SEP> 3,00
<tb> 20 <SEP> 3,20 Die Beispiele 15 bis 17 zeigen die Wirkung eines Zusatzes von Triäthanolamin. Die Sandmischungen wurden auf die in Beispiel 1 beschriebene Weise her gestellt. Daraus geformte Versuchskerne wurden mit Kohlensäure bei einem Druck von 2 kg/cm2 20 Se kunden lang behandelt. Die Druckfestigkeit in feuch tem Zustand wurde bei unbehandelten Kernen ge messen. Die Scherfestigkeit sowie die Druckfestigkeit wurden unmittelbar nach der Kohlendioxydbehand lung sowie nach 1-, 2- und 24stündiger Lagerung bei Zimmertemperatur gemessen.
<I>Beispiel 15</I> Gemäss Beispiel 1 wurden Versuchskerne aus einer Mischung folgender Zusammensetzung geformt:
EMI0006.0008
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2%
<tb> Äthylhydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> 1%
<tb> Triäthanolamin <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> Keines
<tb> (Vergleichs versuch)
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> <B>3%</B>
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,58
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,15
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 0,78
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,63
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,25
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,70
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,40
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,65
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 10,20 <I>Beispiel 16</I> Gemäss Beispiel 1 wurden Versuchskerne aus einer Mischung folgender Zusammensetzung geformt:
EMI0006.0009
Bindemittel
<tb> Calciurnhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2%
<tb> Äthylhydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> 1%
<tb> Triäthanolamin <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,1%
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 30/a
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,79
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,65
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,05
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,93
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 3,45
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm'
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 5,65
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4,35
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,25
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 12,50 <I>Beispiel 17</I> Gemäss Beispiel 1 wurden Versuchskerne aus einer Mischung folgender Zusammensetzung geformt:
EMI0006.0010
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2%
<tb> Äthylhydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> 1%
<tb> Triäthanolamin <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,2%
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3%,
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm' <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,73
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,00
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,40
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,25
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 2,45
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 5,80
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4,20
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,45
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 12,75 In den Beispielen 18 bis 22 wurden Veisuchs- kerne aus verschiedenen Sandmischungen hergestellt und auf die gleiche Weise geprüft, wie es bei den Beispielen 1 bis 13 beschrieben ist.
<I>Beispiel 18</I> Gemäss Beispiel 1 wurden Versuchskerne aus einer Mischung folgender Zusammensetzung geformt:
EMI0007.0001
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4%
<tb> Äthylhydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,61/o
<tb> Melasse <SEP> (Molasses) <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1%
<tb> gebrannter <SEP> Gips <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2%
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> <B>30/9</B>
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,28
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 1,3
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,7
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,85
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,5
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4,35
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 6,15
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 6,05
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> > <SEP> 13,0 <I>Beispiel 19</I> Gemäss Beispiel 1 wurden Versuchskerne aus einer Mischung folgender Zusammensetzung geformt:
EMI0007.0002
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 411/o
<tb> Äthylhydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> <B>0,611/9</B>
<tb> Melasse <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,0%
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3%,
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,94
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm=
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,25
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,45
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,65
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 3,0
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4,8
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4,75
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4,85
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 11,75 <I>Beispiel 20</I> Gemäss Beispiel 1 wurden Versuchskerne aus einer Mischung folgender Zusammensetzung geformt:
EMI0007.0003
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4%
<tb> Äthylhydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,40/9
<tb> Melasse <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,0%
<tb> Sulfitlauge <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,5%
<tb> Stukkateurgips <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2%
<tb> Äthanolamin <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,1%
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3%
EMI0007.0004
Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,90
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> .
<SEP> . <SEP> 1,45
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,05
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,65
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,25
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4,75
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 7,0
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 6,7
<tb> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> > <SEP> 13,0 <I>Beispiel 21</I> Gemäss Beispiel 1 wurden Versuchskerne aus einer Mischung folgender Zusammensetzung geformt:
EMI0007.0007
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 8%
<tb> Äthylhydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,6%
<tb> Melasse <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,5%
<tb> Stukkateurgips <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2%
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> <B><I>501a</I></B>
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,63
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,35
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,8
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 1,75
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,0
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 4,35
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 5,9
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 5,7
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> <B>>13,0</B> <I>Beispiel 22</I> Gemäss Beispiel 1 wurden Versuchskerne aus einer Mischung folgender Zusammensetzung geformt:
EMI0007.0010
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2%
<tb> Äthylhydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,4%
<tb> Melasse <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,00/0
<tb> Portlandzement <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2,00/a
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3%
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,98
<tb> Scherfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,75
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,95
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 1,25
<tb> <SEP> 24 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,55
EMI0008.0001
Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,85
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,2
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,4 <I>Beispiel 23</I> Eine Sandmischung folgender Zusammensetzung wurde auf die gleiche Weise hergestellt wie in Bei spiel 1.
EMI0008.0002
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> l0/0
<tb> Äthylhydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,5%
<tb> Leinöl <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2%
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2% Aus dieser Sandmischung wurden Kerne herge stellt, die mit Kohlensäure behandelt wurden, worauf man sie in einem Ofen buk. Nach der Behandlung mit Kohlensäure, jedoch vor dem Backen, besassen die Kerne eine Scherfestigkeit von 1,1 kg/cm2 und nach einstündigem Backen bei 200 C wiesen sie eine Bruchfestigkeit von 355 g/cm2 auf.
<I>Beispiel 24</I> Wenn man pulverförmige Bindemittelmassen her stellt, ist es angebracht, das Calciumhydroxyd mit feinem Sand, Quarz, Zirkondioxyd oder einem ande ren geeigneten anorganischen Stoff zu vermahlen. Dadurch erhöht sich das spezifische Gewicht, wodurch die Beimischung der Bindemittelmasse zum Sand er leichtert wird.
Dies wird durch folgendes Beispiel erläutert:
EMI0008.0012
Bindemittel
<tb> Caleiumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 204
<tb> Äthylhydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,4%
<tb> Quarzmehl <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 40/0
<tb> Melasse <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> <B><I>0,501,</I></B>
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> <B>30/,</B>
<tb> Druckfestigkeit <SEP> daraus <SEP> hergestell ter <SEP> Versuchskerne, <SEP> kg/em2
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3,5
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 6,0 Calciumhydroxyd, die Äthylhydroxyäthylcellulose und das Quarzmehl wurden zusammen in einer Kugelmühle vermahlen, worauf man diese Mischung zusammen mit der Melasse dem Sand zufügt und, wie oben beschrieben, die Masse miteinander ver mischt.
<I>Beispiel 25</I> Gemäss Beispiel 1 wurden Versuchskerne aus einer Mischung folgender Zusammensetzung geformt:
EMI0008.0016
Bindemittel
<tb> Calciumhydroxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2%
<tb> Magnesiurnoxyd <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> l0/0
<tb> Äthylhydroxyäthylcellulose <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,4%
<tb> Wasser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 2%
<tb> Physikalische <SEP> Eigenschaften <SEP> der
<tb> Versuchskerne
<tb> Druckfestigkeit <SEP> in <SEP> feuchtem
<tb> Zustand, <SEP> g/mm2 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1,08
<tb> Druckfestigkeit, <SEP> kg/cm'-'
<tb> unmittelbar <SEP> gemessen <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,70
<tb> nach <SEP> 1 <SEP> Std. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,75
<tb> <SEP> 2 <SEP> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 2,25