CH366677A - Resonator - Google Patents
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Description
Resonator Die Erfindung bezieht sich auf einen Resonator für die Drosselung tiefer Schallfrequenzen in strö menden Gasen. Bekannt sind Resonatoren mit in der Leitungswand vorhandenen Öffnungen oder an ihr angebrachten Rohrstutzen als Leitorganen zwi schen der Resonanzkammer und der Leitung. Für die Dämpfung von Schallwellen in einem Resona- tor ist der Dämpfungsfaktor e massgebend.
Die Grösse von<B>--</B> wird dabei im wesentlichen bestimmt durch die Gleichung e<B><I>=</I></B><I> V</I> fJaF, wobei V das Volumen des Resonators, F der Querschnitt der Leitung ge messen in der Nähe der Öffnung in der Leitung, a die Schallgeschwindigkeit des Mediums, und f,# die Eigenfrequenz des Resonators ist. Bei fester Eigen frequenz ist also die Dämpfung proportional dem Volumen des Resonators und umgekehrt propor tional zur Querschnittsfläche der Leitung innerhalb des Resonators.
Wenn der Leitungsquerschrätt F gross ist, und dem Volumen in sehr vielen Fällen infolge Platz mangel enge Grenzen gesetzt sind, wird der Dämp- fungsfaktor e zu klein, um dem Resonator genügend Dämpfungswirkung zu geben.
Die beiden obengenannten Bauarten<B>-</B> Leitor- gane aus Öffnungen oder Rohrstutzen<B>-</B> sind bisher immer als gleichwertig betrachtet worden. Erst Ver suche haben gezeigt, dass dies nur exakt für ruhende Gase gilt, aber nicht für strömende Gase. Resona- toren mit Rohrstutzen sind für den letzteren Fall viel wirksamer als jene mit Öffnungen.
Darum ist der bekannte Vorschlag, bei den mit Öffnungen als Leit organen ausgerüsteten Resonatoren mit einer Quer- schnittsverminderung der Leitung einen erhöhten Dämpfungsfaktor e und damit eine bessere Dämp fung erzielen zu wollen, zwar erfolgreich bei ruhen den Gasen, jedoch nach den zu der vorliegenden Er findung geführten Versuchen völlig unwirksam in strömenden Gasen mit höheren Geschwindigkeiten. Es wurde dabei eine Verschlechterung der Dämp fung statt eine Verbesserung gefunden.
Die Erfindung besteht deshalb in der Kombi nation der Merkmale a), dass die das strömende Medium führende Leitung sich innerhalb des Reso- nators verjüngt;<B>b),</B> dass die Öffnungen zwischen der Leitung und der Resonanzkammer mit Rohrstutzen versehen sind. Erst die Kombination dieser beiden<B>-</B> für die Schalldämpfung in ruhenden Medien bekann ten<B>-</B> Einzelmerkmale, ergeben eine befriedigende Lösung für die Schalldämpfungsprobleme in strö menden Medien. Das Anwendungsgebiet der Erfin dung liegt besonders in Druckleitungen von Kolben kompressoren und Auspuffleitungen von Dieselmo toren.
Die Wirkungsweise des Resonators als Drosse- lungsglied für eine Schallwelle beruht darauf, dass von der Schallwelle in der Leitung in und an den Öffnungen innerhalb des Resonators eine gewisse tuftmasse m als Ganzes zu Schwingungen angeregt wird, die dann von dem in dem Resonator vorhan denen Gasvolumen gefedert wird. Von dieser Vor stellung ausgehend ergibt sich der überraschende Effekt der erfindungsgemässen Kombination auf Grund der folgenden neuen Erkenntnis. Die vorher genannte Luftmasse m ordnet sich in einem ruhenden Medium symmetrisch zu den Öffnungen zwischen der Leitung und der Resonanzkammer an.
Sie gerät als dann in diesen Öffnungen wie ein Kolben in Schwingungen. Strömt nun das Medium in der Lei tung mit einer gewissen Geschwindigkeit, so wird eine stabile Ausbildung des in die Leitung hinein ragenden Teils dieses Kolbens gestört. Dies ist um so mehr der Fall,<B>je</B> höher die Strömungsgeschwin digkeit in der Umgebung der Öffnung ist. Wird nun aber die stabile Ausbildung der Luft masse m verhindert, so kann sich keine stabile Eigen frequenz des Resonators mehr ausbilden.
Daher würde die Anwendung des Merkmales a) allein in einem strömenden Medium für einen Resonator mit Öffnungen als Leitorganen infolge der dadurch be dingten Geschwindigkeitserhöhung zunächst eine weitere Verschlechterung der erwähnten Kolbenbil dung bewirken und setzte die Wirksamkeit des Reso- nators dadurch beträchtlich herab. Um die Vorteile einer Querschnittsverringerung der Leitung im Re- sonator <B>-</B> im wesentlichen ein möglichst grosser Wert von e.<B>-</B> gleichwohl zu erreichen, werden nun an die Öffnungen zwischen der Leitung und der Resonanz kammer Rohrstutzen angebracht.
Die Gasmasse in diesem Stutzen wird sich so als eine stabil schwin gende Masse m ausbilden. Sie ragt nur mit ihrem Rand geringfügig in die Strömung hinein. Diese ge ringe Randstörung verändert aber die Masse m nicht mehr so wesentlich, dass die Bildung einer Eigenfrequenz des Resonators merklich behindert wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nach folgend im Zusammenhang mit der Zeichnung be schrieben.
Die Figur zeigt eine schematische Ausführung eines erfindungsgemässen Resonators. Das in Pfeil richtung strömende Gas in der Leitung<B>1,</B> deren Querschnitt FL ist, tritt in das Resonatorgehäuse 2 mit dem Volumen V. Innerhalb des Resonators ver jüngt sich die Leitung<B>1</B> allmählich auf den Quer schnitt F, um sich später wieder auf den alten Quer schnitt FL zu erweitern und in dem Leitungsabschnitt <B>3</B> fortzusetzen. In der Mitte des Resonators befinden sich die Öffnungen 4 zwischen der Leitung und der Resonanzkammer mit den angesetzten Rohrstutzen <B>5,</B> die für die Ausbildung des schwingenden Luft kolbens notwendig sind.
Das Verhältnis der Flächen FLIF ist willkürlich und im wesentlichen aus strömungstechnischen Ge sichtspunkten bestimmt. Ebenso ist die Grösse<I>s,</I> womit die Länge der Leitung mit vermindertem Quer schnitt F bis zur Mitte der Leitorgane<B>5</B> bezeichnet ist, nicht wesentlich für die Wirkungsweise des Re- sonators, sondern durch den in der Leitung zulässi gen Strömungswiderstand gegeben. Es ist nur vorteil haft, s möglichst gross zu machen, da durch das durch die Querschnittsverminderung gestörte Schallfeld über dem Querschnitt in der beschleunigten Strömung bes ser vergleichmässigt wird, ehe es zu den Leitorganen <B>5</B> gelangt.
Weiterhin soll auch die Weglänge t zwi schen den Leitorganen und der Stelle, an der die Leitung beginnt, sich vom Querschnitt F wieder all mählich auf den Querschnitt FL zu erweitern, mög lichst gross gemacht werden<B>,</B> Wie schon aus der Akustik ruhender Gase bekannt ist. Damit soll die Rückwirkung der bei der Querschnittsveränderung entstehenden Störung des Schallfeldes über dem Querschnitt auf den Resonator vermindert werden. So kann zum Beispiel, wenn es strömungsmässig zu lässig ist, die Länge t bis zum Ende des Resonators 2 reichen, wie es in der Figur durch die unterbro chenen Linien dargestellt ist. Der Leitungsabschnitt <B>3</B> mit dem alten Querschnitt FL schliesst sich dann an das Resonatorgehäuse 2 an.
Die Grösse des Vo lumens V des Resonators ist im wesentlichen durch den vorhandenen Platz gegeben. Die Abmessungen a und<B>d</B> der Rohrstutzen<B>5</B> sowie die Anzahl der öff- nungen 4 werden durch die gewünschte Resonanz frequenz f, bestimmt. Dabei sind auch mehrere nebeneinanderliegende Reihen von Öffnungen mög lich. Sie wirken ebenfalls nicht direkt auf die Grösse des Dämpfungsfaktors ein.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Resonator für die Dämpfung tiefer Schallfrequen zen in strömenden Gasen, gekennzeichnet durch die Kombination der Merkmale: <I>a)</I> dass die das strömende Medium führende Lei tung sich innerhalb des Resonators verjüngt, <B><I>b)</I></B> dass die Öffnungen zwischen der Leitung und der Resonanzkammer mit Rohrstutzen yersehen sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7190659A CH366677A (de) | 1959-04-10 | 1959-04-10 | Resonator |
| FR823960A FR1253748A (fr) | 1959-04-10 | 1960-04-09 | Résonateur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7190659A CH366677A (de) | 1959-04-10 | 1959-04-10 | Resonator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH366677A true CH366677A (de) | 1963-01-15 |
Family
ID=4531389
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH7190659A CH366677A (de) | 1959-04-10 | 1959-04-10 | Resonator |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| FR (1) | FR1253748A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997018549A1 (en) * | 1995-11-16 | 1997-05-22 | Phoenix Controls Corporation | Acoustic resonator |
Families Citing this family (4)
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| WO2019218589A1 (zh) * | 2018-05-17 | 2019-11-21 | 潍柴动力股份有限公司 | 消音器和汽车 |
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1959
- 1959-04-10 CH CH7190659A patent/CH366677A/de unknown
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1960
- 1960-04-09 FR FR823960A patent/FR1253748A/fr not_active Expired
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| WO1997018549A1 (en) * | 1995-11-16 | 1997-05-22 | Phoenix Controls Corporation | Acoustic resonator |
| US6116375A (en) * | 1995-11-16 | 2000-09-12 | Lorch; Frederick A. | Acoustic resonator |
Also Published As
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|---|---|
| FR1253748A (fr) | 1961-02-10 |
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