CH366799A - Rücker für Uhrenspiralen - Google Patents

Rücker für Uhrenspiralen

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CH366799A
CH366799A CH723861A CH723861A CH366799A CH 366799 A CH366799 A CH 366799A CH 723861 A CH723861 A CH 723861A CH 723861 A CH723861 A CH 723861A CH 366799 A CH366799 A CH 366799A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
indexer
rotating ring
spirals
watch
regulator
Prior art date
Application number
CH723861A
Other languages
English (en)
Inventor
Schumacher Friedrich
Original Assignee
Pforzheimer Uhren Rohwerke P U
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B18/00Mechanisms for setting frequency
    • G04B18/02Regulator or adjustment devices; Indexing devices, e.g. raquettes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Rücker      für      Uhrenspiralen   Die Erfindung bezieht sich auf einen    Rücker   für    Uhrenspiralen,   wie solche bei der Unruh Verwendung finden. Die bekannten    Rücker,   welche der Verstellung der    Spirallänge   zur Regulierung    des   Ganges der    Uhr   dienen, sind mit einem Drehring am    Unruhlager      ge,   halten.

   Der Drehring weist    einerseits   einen Klemmstutzen, in welchem die äussere Windung der    Spirale   geführt ist, auf und läuft    andererseits   in den sogenannten    Rückerzeiger   aus, welcher in Verbindung mit einer Skaleneintragung der    Verstellanzeige   dient. Der sogenannte    Rückerzeiger   wird neuerdings aus räumlichen und    anschaulichen      Gründen   oft weggelassen und durch eine Markierung am Drehring    ersetzt,   welche sodann    mit   der Skala zusammenwirkt. Nachdem der    Rückerzeiger   aber neben der Anzeige auch gleichzeitig zur Verstellung z. B. mittels.

   Pinzette dient, so muss bei dessen Wegfall die Verstellung durch Angreifen am    Klemmstutzen   und    zwar   zwischen dem Drehring und der    Spiralführungsstelle   erfolgen. Hier ist aber der Hebelarm kurz, so    dass   eine verhältnismässig grosse Kraft für die Verstellung aufzubringen ist;

   auch wird beim Abrutschen der Pinzette leicht die Spirale    beschädigt.   Das gleiche trifft auch zu für andere    Spiralverstellungen   ohne besonderen    Rückerzeiger      allein   durch Angreifen mittels Werkzeug am    Rückerstutzen.   Diese Nachteile werden nun bei dem    Rücker      ge-      mäss   der Erfindung vermieden, welcher sich dadurch kennzeichnet, dass der Klemmstutzen in einen abgewinkelten    Stellarm   ausläuft, welcher eine Öffnung aufweist, zum Zwecke den    Rücker   mit    Hilfe   eines spitzigen    Gegenstandes   verstellen zu können.

   Hierdurch wird eine Verstellung an einem längeren Hebelarm, welcher überdies mit einer besonderen Öffnung zum    Pinzettenangriff   ausgerüstet ist, ermöglicht. Der Drehring kann    vorzugsweise   an der Markierungsstelle zur federnden    Drehhalterung      geschlitzt   sein, wodurch zudem    eine   leichte    Verstellbarkeit   bei gutem Sitz erreicht wird.

   In der Zeichnung ist beispielsweise eine bekannte    Rücker-Ausführung   und eine    Rücker-Ausführung      ge-      mäss   der Erfindung dargestellt und    zwar      zeigen      Fig.   1 die Ansicht eines bekannten    Rückers   mit Zeiger, und die    Fig.   2 und 3 die Ansicht und den Schnitt durch einen    erfindungsgemässen      Rücker.   



  Der bekannte    Rücker   nach    Fig.   1    besteht   aus dem Drehring 1, an welchem einerseits der Klemmstutzen 2 zum    regulierbaren      Einspannen   der Unruhspirale angeordnet ist, während er    andererseits   in den    Rückerzeiger   3 ausläuft. Der    Rückerzeiger   1 bis 3 wird in bekannter Weise durch das    Rückerplättchen   4 drehbar gehalten und dient in Verbindung mit der    Skala   5 zur Anzeige der    Verstellung   der Unruhspirale und damit der    Gangregulierung.   



  Der    erfindungsgemässe      Rücker   gemäss den    Fig.   2 und 3 wird    ebenfalls   von einem    Drehring   6 gebildet, welcher anstelle des Zeigers    eine      Markierung   7 aufweist, die mit der Skala 8 zusammenarbeitet. Zur federnden    Drehhalterung   ist der Drehring 6 hier an der Stelle der Markierung 7    durchgeschlitzt.   Der    Klemmstutzen   9 dient ebenfalls zum Führen der    äus-      sersten   Windung der    Unruhspirale   10.

   Zur besseren    Verstellbarkeit   läuft der    Klemmstutzen   9 hier    erfin-      dungsgemäss   in einen    abgewinkelten      Stellarm   11 aus, welcher zum    Eingriff   z. B.    mit   einer    Pinzette   eine    Öffnung   12 besitzt, wie dies    aus   der Zeichnung ersichtlich wird.    Schliesslich   ist auch wiederum der 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Drehring 6    mittels   einem    Rückerplättchen   13 drehbar gehalten,    welches      gegebenenfalls   in bekannter Weise    gleichzeitig   der    Unruhlagerung   14 dient.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rücker für Uhrenspiralen mit Drehring und Klemmstutzen für die äussere Windung der Spirale, wobei der Rückerzeiger durch eine Markierung ersetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmstutzen in einen abgewinkelten Stellarm ausläuft, welcher eine öffnung aufweist, zum Zwecke den Rücker mit Hilfe eines spitzigen Gegenstandes verstellen zu können.
    UNTERANSPRÜCHE Rücker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehring an der Markierungsstelle zur federnden Drehhalterung geschlitzt ist. - -- --- Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke Journal Suisse d'Horlogerie et de Bijouterie , Heft 11112 (1957), Seiten 429-432
CH723861A 1960-09-02 1961-06-20 Rücker für Uhrenspiralen CH366799A (de)

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CH366799A true CH366799A (de) 1962-09-28

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