CH366801A - Badewannen-Einlaufgarnitur mit thermostatischer Regelung der Mischwassertemperatur - Google Patents

Badewannen-Einlaufgarnitur mit thermostatischer Regelung der Mischwassertemperatur

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CH366801A
CH366801A CH7092859A CH7092859A CH366801A CH 366801 A CH366801 A CH 366801A CH 7092859 A CH7092859 A CH 7092859A CH 7092859 A CH7092859 A CH 7092859A CH 366801 A CH366801 A CH 366801A
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CH
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temperature
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mixed water
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temperature sensors
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CH7092859A
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Inventor
Moning Werner
Original Assignee
Metallgiesserei Und Armaturenf
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/13Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures
    • G05D23/1306Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids
    • G05D23/132Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element
    • G05D23/134Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element measuring the temperature of mixed fluid
    • G05D23/1346Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element measuring the temperature of mixed fluid with manual temperature setting means
    • G05D23/1353Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element measuring the temperature of mixed fluid with manual temperature setting means combined with flow controlling means

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Description


      Badewannen-Einlaufgarnitur    mit     thermostatischer    Regelung der Mischwassertemperatur    Die Erfindung betrifft eine     Badewannen-Einlauf-          garnitur    mit     thermostatischer    Regelung der     NEsch-          wassertemperatur,    wobei die     öffnungszustände    eines  Heiss- und eines     Kaltwasserventils    durch Temperatur  änderungen des Mischwassers in entgegengesetztem  Sinne beeinflusst werden.

   Diese Garnitur zeichnet sich  dadurch aus, dass die beiden genannten Ventile unter  dem Einfluss von zwei Temperaturfühlern mit Tem  peraturkoeffizienten von entgegengesetztem Vorzei  chen stehen, welche Temperaturfühler in Flucht mit  einander angeordnet und einerseits auf einem zwi  schen denselben befindlichen     Verstellorgan    und an  derseits<B>je</B> auf einem der Ventilkörper der beiden  Ventile abgestützt sind, wobei das genannte     Verstell-          organ    zwecks Einstellung der gewünschten     NEsch-          wassertemperatur    mittels eines     Regaliergriffes    ver  stellbar ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es sind:       Fig.   <B>1</B> einen Schnitt gemäss der Linie M in     Fig.    2,  mit einem Teilschnitt gemäss der Linie     F-l'    dieser  selben Figur<B>;</B>       Fig.    2 einen Schnitt gemäss der Linie     11-II    in       Fig.   <B>1 ;</B>       Fig.   <B>3</B> einen Schnitt gemäss der Linie     III-Ill    in       Fig.   <B>1 ;

  </B>       Fig.    4 einen Querschnitt durch ein Paar von     an-          einanderliegenden,    gewölbten     Bimetalltellern.     



  Die dargestellte     Badewannen-Einlaufgarnitur     weist ein Gehäuse<B>1</B> mit zwei     Einlaufstutzen    2 und<B>3</B>  für das heisse,     bzw.    für das kalte Wasser auf, die  nach einem Bogen von<B>900</B> in einen das Gehäuse<B>1</B>  vollkommen durchsetzenden Hohlraum 4     eininünden.     Dabei sind in jedem der genannten Stutzen 2 und<B>3,</B>       bzw.    den anschliessenden Bögen ein Filter und ein       Kugel-Rückschlagventil    vorgesehen, die in     Fig.   <B>3</B> mit  2' und 2" bezeichnet sind.

   Zwischen den Aussen-         wandungen    des Gehäuses und inneren Wandungen<B>5</B>  und<B>6,</B> die den mittleren Teil des Hohlraumes 4 be  grenzen, sind in Längsrichtung sich erstreckende Ka  näle<B>7 ' 8, 9</B> und 9a vorhanden, wobei die Kanäle<B>9</B>  und 9a miteinander in Flucht liegen und durch eine  Trennwand<B>10</B> voneinander getrennt sind. Der Kanal  <B>8,</B> in welchen das Mischwasser auf später näher er  läuterte Weise gelangt, steht mit zwei Ventilen<B>11</B>  und     Ila    in Verbindung, die mit     Reguliergriffen    12  und 12a versehen sind.

   Wenn man das Ventil<B>11 öff-</B>  net, fliesst das Mischwasser vom Kanal<B>8</B> durch das  Ventil<B>11</B> hindurch in den Kanal<B>9</B> (s.     Fig.   <B>3)</B> und  dann, ohne diesen Kanal in Längsrichtung zu durch  strömen, unmittelbar in einen Auslaufstutzen<B>13,</B> in  dem ein Anschlussnippel 14 für den     Anschluss    eines  nicht dargestellten, zu einer Brause führenden Schlau  ches eingeschraubt ist.  



  Wenn man das Ventil     lla    öffnet, fliesst das  Mischwasser vom Kanal<B>8</B> durch das Ventil<B>1</B>     la    hin  durch in den Kanal 9a (s.     Fig.    2) und durch letzteren  zu einem gebogenen, freien     Badewannenauslauf   <B>15,</B>  der in der Mittelebene der Garnitur liegt, in     bezug    auf  welche die Stutzen 2 und<B>3,</B> die Ventile<B>11</B> und l     la     und die Stutzen<B>16</B> und 16a zueinander symmetrisch  liegen.

   Der Auslauf<B>15</B> hat, wie aus     Fig.   <B>1</B> und 2 her  vorgeht, nicht einen runden, sondern einen länglichen  Querschnitt, der nach dem freien Ende des Auslaufes  hin abnimmt.<B>-</B>  Das Gehäuse<B>1</B> weist ferner zwei zylindrische  Stutzen<B>16</B> und 16a auf, die miteinander in Flucht  liegen und die beiden offenen Enden des länglichen  Gehäusehohlraumes 4 fortsetzen. In den Stutzen<B>16</B>  und 16a sind zwei Buchsen<B>17</B> und 17a bei<B>18</B>     bzw.     18a eingeschraubt und mit<B>je</B> zwei Dichtungen<B>19</B>       bzw.    19a abgedichtet.

   Die Buchse<B>17</B>     bzw.    17a weist  eine     Einlaufringnut    20     bzw.    20a auf, die mit dem  Heiss-     bzw.        Kaltwasserstutzen    2     bzw.   <B>3</B> in Verbin-           dung    steht, und die ferner über einen Kranz von  geneigten Löchern 21     bzw.    21a mit dem Hohlraum  22     bzw.    22a der Buchse<B>17</B>     bzw.    17a verbunden ist.

    In einer axialen Sackbohrung<B>23</B>     bzw.    23a ist ein  Ende eines Ventilkörpers 24     bzw.    24a axial ver  schiebbar geführt, der einen Ventilkegel<B>25</B>     bzw.    25a  aufweist, welcher mit einem an der Buchse<B>17</B>     bzw.     17a gebildeten Ventilsitz<B>26</B>     bzw.    26a zusammen  arbeitet. Das genannte     Ventilkörperende    ist hohl und  enthält eine Druckfeder<B>27</B>     bzw.    27a, die den Ven  tilkörper 24     bzw.    24a im Öffnungssinne des Ventils  <B>25, 26</B>     bzw.    25a, 26a zu bewegen sucht.

   Das andere  Ende des Ventilkörpers 24     bzw.    24a ist in einer Boh  rung<B>28</B>     bzw.    28a der Buchse<B>17</B>     bzw.    17a geführt  und mit einer     Ausnehmung   <B>29</B>     bzw.    29a versehen,  auf deren Boden sich ein leicht     bombierter    Boden<B>30</B>       bzw.    30a einer Kappe<B>31</B>     bzw.    31a     abstätzt.    Die  Kappen<B>31</B> und 31a sitzen auf den beiden Enden  eines in der Achse des Hohlraumes 4 liegenden,  runden Stabes<B>32.</B> Es ist ersichtlich,

   dass die Ventil  körper 24 und 24a durch die Federn<B>27</B> und 27a  über die     Kappenböden   <B>30</B> und 30a mit den beiden  Enden des Stabes<B>32</B> in Kontakt gehalten werden.  



  Die Buchse<B>17</B>     bzw.    17a weist hinter dem Ven  tilsitz<B>26</B>     bzw.    26a einen Kranz von Ausflusslöchern  <B>33</B>     bzw.    33a auf, die in eine     Auslaufringnut    34     bzw.     34a ausmünden, welche mit dem Kanal<B>7</B>     bzw.    7a  in Verbindung steht.

   Die Kanäle<B>7</B> und 7a stehen am  freien Ende einer     einwärtsragenden    Gehäuserippe<B>35</B>  miteinander in Verbindung, welche das an dieser  Stelle sich bildende Mischwasser über eine     Gehäuse-          ringnut   <B>36</B> einem Kranz von Löchern<B>37</B> zuführt,  die in einem hülsenförmigen     Fortsatz   <B>38</B> der Buchse  <B>17</B> vorgesehen sind.  



  Die den mittleren Teil des Hohlraumes 4 umge  benden Gehäuseteile sind mit Führungsflächen<B>39</B>  für eine     zylindrische    Hülse 40 versehen, deren Innen  raum durch einen Zwischenboden 41 in zwei unglei  che Räume unterteilt ist, die über einen Kranz von  im Zwischenboden 41 vorgesehenen Löchern 42 mit  einander in Verbindung stehen. Der Zwischenboden  41 ist in der Mitte mit einer Nabe 43 versehen, in  welcher der Stab<B>32</B> geführt ist, und weist an seinem  Umfang eine     Ringaut    44 auf.  



  In einem     Gehäusestatzen    45 (s.     Fig.    2) ist ein  Zapfen 46 drehbar gelagert und mittels einer Dichtung  47 abgedichtet. Am inneren Zapfenende ist ein ex  zentrischer     Mitnehmer    48 vorgesehen, der in die  Ringnut 44 eingreift. Auf dem mit Aussengewinde  49 versehenen Stutzen 45 ist eine Kappe<B>50</B> aufge  schraubt, die eine Skalenscheibe<B>51</B> auf dem Ge  häuse<B>1</B> festhält, die durch eine Schraube<B>52</B> gegen  Verdrehung gesichert ist. Ein Reguliergriff<B>53</B> ist  durch eine Schraube 54 mit dem Zapfen 46 fest ver  bunden und mit einer Ringnut<B>55</B> versehen, in wel  cher der Kopf der Schraube<B>52</B> Platz hat.

   Der     Re-          guliergriff   <B>53</B> ist ferner mit einem Zeiger<B>56</B> ver  sehen, der vor einer auf der Skalenscheibe<B>51</B> vor  gesehenen Temperaturskala spielt.    Es ist ersichtlich, dass bei Drehung des Regulier  griffes<B>53</B> der exzentrische     Mitnehmer    48 infolge  seines Eingreifens in die Ringnut 44 des Zwischen  bodens 41 der zylindrischen Hülse 40 letztere in  axialer Richtung verstellen wird.

   Die     Exzentrizität     des     Mitnehmers    48 ist aus     Fig.    2 nicht ersichtlich,  weil er sich gerade in einer extremen Stellung be  findet, in der<B>-</B> wie noch näher erläutert werden  wird<B>-</B> das     Heisswasserventil   <B>25, 26</B> ganz geschlos  sen, das     Kaltwasserventil   <I>25a, 26a</I> dagegen ganz  offen ist.  



  In dem mittleren Teil des länglichen Hohlraumes  4 sind zwei     Bimetall-Temperaturfühler   <B>57</B> und<B>58</B>  angeordnet. Jeder Temperaturfühler besteht aus einer  Anzahl von miteinander in Berührung stehenden, auf  dem     Stabe   <B>32</B> aufgereihten Tellerpaaren, von denen  in     Fig.   <B>1</B> jeweils nur die beiden an den Enden des  Temperaturfühlers<B>57</B>     bzw.   <B>58</B> befindlichen Teller  paare dargestellt sind. Ein Paar von gewölbten Tel  lern<B>59</B> ist in     Fig.    4 in grösserem Masstabe im  Schnitt dargestellt.

   Jeder Teller besteht aus einer  inneren und einer äusseren Metallschicht<B>60</B>     bzw.     <B>61,</B> die verschiedene     Wärmeausdehnungskoeffizien-          ten    haben. Die beiden Teller<B>59</B> kehren einander ihre  konkave Seite zu und stehen an ihren äusseren Rän  dern miteinander in Berührung. In ihrer Mitte sind  die Teller<B>59</B> gelocht, um sie auf dem     Stabe   <B>32</B> auf  reihen zu können.  



  Der Temperaturfühler<B>57,</B> der sich einerseits auf  der Kappe<B>29</B> und anderseits auf der Nabe 43 des  Zwischenbodens 41 abstützt, ist aus Tellern<B>59</B> zu  sammengesetzt, bei denen die auf der konkaven Tel  lerseite befindliche Metallschicht<B>60</B> einen kleineren       Wärmeausdehnungskoeffizienten    hat als die auf der  konvexen Tellerseite befindliche Metallschicht<B>61.</B>  Bei Temperaturerhöhung wird sich somit die Wöl  bung des Tellers<B>59</B>     vergrössem,    die gesamte Länge  des auf dem Stab<B>32</B> angeordneten Tellerpaketes  also zunehmen, in anderen Worten ist der Tempera  turkoeffizient des     Bimetall-Temperaturfühlers   <B>57</B> po  sitiv.

   Der Temperaturfühler<B>58,</B> der sich einerseits  auf der Kappe 29a und anderseits auf der Nabe 43  des Zwischenbodens 41 abstützt, ist dagegen aus Tel  lern<B>59</B> zusammengesetzt, bei denen der     Wärmeaus-          dehnungskoeffizient    der Metallschicht<B>60</B> grösser ist  als derjenige der Metallschicht<B>61.</B> Bei Temperatur  erhöhung wird sich somit die Länge des Temperatur  fühlers<B>58</B> verkleinern,<B>d.</B> h. sein Temperaturkoef  fizient ist negativ. Die absolute     Grösse    der Tempera  turkoeffizienten der beiden Temperaturfühler<B>57</B> und  <B>58</B> ist dieselbe und, da diese Temperaturfühler prak  tisch gleich lang sind (z.

   B. bei     Zimmertemperatur     genau gleich lang), so wird die Summe ihrer Längen  auch bei jeder anderen der in Betracht kommenden  Temperaturen konstant sein. Der Abstand der Ventil  körper 24 und 24a voneinander ist also von der Tem  peratur des Mischwassers, das beide Temperatur  fühler umspült, unabhängig.  



  Der Vollständigkeit halber sei noch die Konstruk  tion der einander gleichen Ventile<B>11</B> und     lla    er-      läutert, die der nicht dargestellten Brause,     bzw.    dem       Badewannenauslauf   <B>15</B> zugeordnet sind. Das Ge  häuse des Ventils<B>11</B> wird durch einen Stutzen<B>62</B>  gebildet, in dem eine Buchse<B>63</B> bei 64 eingeschraubt  ist. In der Buchse<B>63</B> ist bei<B>65</B> ein Zapfen<B>66</B> ein  geschraubt, der durch eine Schraube<B>67</B> mit dem     Re-          guliergriff    12 verbunden ist. Am inneren Ende des  Zapfens<B>66</B> ist ein Ventilkörper<B>68</B>     befestiA    z. B.

    durch Einpressen der mit einer elastischen Dich  tung<B>69</B> versehen ist, die mit einem in einer Gehäuse  wand<B>70</B> eingeschraubten Ventilsitz<B>71</B> zusammen  arbeitet. Mit<B>72</B> ist eine Dichtung bezeichnet. Es ist  ersichtlich, dass durch Drehen des Griffes 12 die  Dichtung<B>69</B> mehr oder weniger vom Ventilsitz<B>71</B>  entfernt wird und dadurch die Wassermenge regu  liert werden kann.  



  Die beschriebene     Badewannen-Einlaufgarnitur    ar  beitet wie folgt<B>:</B>  Wenn man von der dargestellten Lage ausgehend,  in der das     Heisswasserventil   <B>25, 26</B> ganz geschlos  sen, das     Kaltwasserventil    25a, 26a dagegen ganz  offen ist, den     Temperatur-Reguliergriff   <B>53</B> verdreht,  so wird die Hülse 40<B>-</B> wie bereits erläutert<B>-</B>  durch den exzentrischen     Mitnehmer    48 nach rechts  verschoben, so dass das Ventil<B>25, 26</B> etwas geöffnet,  das Ventil 25a, 26a etwas geschlossen wird.

   Voraus  gesetzt, dass eines der     Mengenregalierventile   <B>11</B> oder  <B><I>1</I></B>     la    offen ist, fliesst nun das beisse Wasser durch 2,  20, 21,<B>25, 26, 33,</B> 34,<B>7,</B> während das kalte Wasser  durch<B>3,</B> 20a, 21a, 25a,<I>26a, 33a, 34a,</I> 7a fliesst und  sich bei der Rippe<B>35</B> mit dem heissen Wasser mischt.

    Das Mischwasser fliesst durch den Ringkanal<B>36</B> und  die Löcher<B>37,</B> umspült den Temperaturfühler<B>57,</B>  fliesst durch die Löcher 42 des Zwischenbodens 41,  umspült den Temperaturfühler<B>58</B> und strömt durch  eine     öffnung   <B>73</B> der inneren Wand<B>6</B> in den Kanal<B>8,</B>  von wo es über das offene Ventil<B>11</B> oder<B>1</B>     la    und  den Kanal<B>9</B> oder 9a, zum     Brausenanschlussnippel    14  oder zum     Badewannenauslauf   <B>15</B> gelangt.  



  Nimmt bei unveränderter Stellung des     Tempera-          turreguliergriffes   <B>53</B> die Temperatur des heissen oder  des kalten Wassers ab, so sinkt die Temperatur des  Mischwassers ein wenig, was eine Verkürzung des  Temperaturfühlers<B>57</B> und eine Verlängerung des  Temperaturfühlers<B>58</B> zur Folge hat. Infolgedessen  wird der Ventilkörper 24 unter der Einwirkung der  Feder<B>27</B> etwas nach rechts verschoben und das       Heisswasserventil   <B>25, 26</B> etwas mehr geöffnet, wäh  rend der Ventilkörper 24a entgegen der Wirkung der  Feder 27a ebenfalls etwas nach rechts verschoben  und das     Kaltwasserventil    25a, 26a etwas mehr ge  schlossen wird.

   Dadurch wird dem Einfluss der     Tem-          peraturermässigung    des heissen oder kalten Wassers  stark entgegengewirkt, so dass die Mischwassertem  peratur praktisch konstant bleibt. Bei Zunahme der  Temperatur des heissen oder kalten Wassers ist die  Wirkung auf die Temperaturfühler<B>57</B> und<B>58</B> entge  gengesetzt, so dass dasselbe Resultat erzielt wird. Da  durch dass die Temperaturfühler<B>57</B> und<B>58</B> entgegen  gesetzt gleiche Temperaturkoeffizienten haben, wird    der äusserst einfache, weitgehend symmetrische Auf  bau der Garnitur ermöglicht, bei dem sich die Buchse  <B>17</B> von der Buchse 17a lediglich durch ihren kleinen       Fortsatz   <B>38</B> unterscheidet.

   Die dargestellten     Bimetall-          Temperaturfühler    sind sehr empfindlich, weil das die  selben umspülende Mischwasser zwischen die ein  ander zugekehrten konvexen Aussenflächen benach  barter Tellerpaare eindringt, und somit eine ausge  zeichnete Wärmeübertragung vom Mischwasser auf  die     Bimetallteller    stattfindet. Die Temperaturfühler  <B>57</B> und<B>58</B> sprechen somit auf Temperaturänderungen  sehr rasch an und haben überdies<B>je</B> einen relativ  grossen     Temperaturkoeffizenten.     



  Zur Verbesserung der Wärmeübertragung können  gegebenenfalls noch in     Fig.    4 nicht dargestellte Lö  cher in den Tellern<B>59</B> vorgesehen sein, in einigem  Abstand von ihrem zentralen Montageloch. Die dar  gestellten Teller<B>59</B> sind kegelförmig gewölbt, was  sich<B>-</B> insbesondere- für den Wärmeaustausch<B>-</B> als  zweckmässiger erwiesen hat als andere, z. B. sphä  rische Wölbungen.

   Die     Bombierung    der     Kappen-          böden   <B>30</B> und 30a bezweckt eine genaue Einhaltung  des gegenseitigen Abstandes der Ventilkörper 24 und  24a, und zwar auch bei geringfügiger Schrägstellung  des Stabes<B>32,</B> der in der Nabe 43 mit Spiel geführt  ist, um jegliche, die Wirkung der Temperaturfühler  <B>57</B> und<B>58</B> hemmende Reibung zu vermeiden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Badewannen-Einlaufgarnitur mit thermostatischer Regelung der Mischwassertemperatur, wobei die öff- nungszustände eines Heiss- und eines Kaltwasser- ventils durch Temperaturänderungen des Mischwas sers in entgegengesetztem Sinne beeinflusst werden, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden genannten Ventile<B>(25, 26</B> bzw. 25a, 26a) unter dem Einfluss von zwei Temperaturfühlern<B>(57</B> bzw. <B>58)</B> mit Tem peraturkoeffizienten von entgegengesetztem Vorzei chen stehen,
    welche Temperaturfühler in Flucht mit einander angeordnet und einerseits auf einem zwi schen denselben befindlichen Verstellorgan (41) und anderseits<B>je</B> auf einem der Ventilkörper (24 bzw. 24a) der beiden Ventile abgestützt sind, wobei das genannte Verstellorgan zwecks Einstellung der ge wünschten Mischwassertemperatur mittels eines Re guliergriffes<B>(53)</B> verstellbar ist.
    UNTERANSPRUCHE <B>1.</B> Garnitur nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Temperaturkoeffizienten der beiden Temperaturfühler<B>(57, 58)</B> von gleicher ab soluter Grösse und die beiden Temperaturfühler praktisch gleich lang sind, so dass der Abstand der beiden Ventilkörper (24, 24a) voneinander tempera turunabhängig ist. 2.
    Garnitur nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Temperaturfühler<B>(57, 58) je</B> aus einem Paket von gewölbten Bimetalltellern <B>(59)</B> bestehen, die paarweise so angeordnet sind, dass in jedem Paar die beiden konvexen Tellerschichten ein- ander zugekehrt sind, wobei der Temperaturfühler mit positivem bzw. negativem Temperaturkoeffizien ten über ein Zwischenorgan<B>(31</B> bzw. 31a) auf dem Ventilkörper (24 bzw. 24a) des Heiss- bzw. Kalt- wasserventils <B>(25, 26</B> bzw. 25a, 26a) abgestützt ist.
    <B>3.</B> Garnitur nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bimetallteller <B>(59)</B> der beiden Temperaturfühler<B>(57, 58)</B> in der Mitte gelocht und auf einem gemeinsamen Stab<B>(32)</B> aufgereiht sind, der mit Spiel durch eine Nabe (43) des genannten Verstellorganes (41) geführt ist und dessen Enden über als Kappen<B>(31</B> bzw. 31a) mit bombiertem Bo den<B>(30</B> bzw. 30a) ausgebildete Zwischenorgane auf den Ventilkörpern (24 bzw. 24a) abgestützt sind, die durch Federn<B>(27</B> bzw. 27a) auf diese Kappen hin gedrückt werden. 4.
    Garnitur nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass das Verstellorgan ein mit Durch- flussöffnungen (42) für das Mischwasser versehener Zwischenboden (41) einer zylindrischen Hülse (40) ist, die mittels eines an einem drehbaren Zapfen (46) angebrachten, in eine äussere Ringnut (44) eingrei fenden, exzentrischen Mitnehmers (48) axial verstell bar ist, wobei der genannte Zapfen mit dem Tempe- raturreguliergriff <B>(53)</B> fest verbunden ist.
    <B>5.</B> Garnitur nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein Gehäuse<B>(1)</B> mit einem dasselbe vollkom men durchsetzenden Hohlraum (4), dessen Enden durch zwei in Flucht miteinander liegenden Stutzen <B>(16</B> bzw. 16a) gebildet werden, in welchen<B>je</B> eine Buchse<B>(17</B> bzw. 17a) eingesehraubt ist, die den Sitz <B>(26</B> bzw. 26a) des Heiss- bzw. Kaltwasserventils <B>(25,</B> <B>26</B> bzw. 25a, 26a) enthält und in welcher der Ventil körper (24 bzw. 24a) des betreffenden Ventils ge führt ist,
    während die beiden Temperatufühler <B>(57</B> bzw. <B>58)</B> mit dem dazwischen befindlichen Verstell- organ (41) im mittleren Teil des genannten Hohl raumes angeordnet sind.
    <B>6.</B> Garnitur nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass im Gehäuse<B>(1)</B> längs des Hohl raumes (4) ein Kalt- und ein Heisswasserkanal <B>(7</B> bzw. 7a) sowie ein Mischwasserkanal <B>(8)</B> vorgesehen sind, wobei letzterer mit zwei Mengenregulierventilen <B>(11, 1</B> la) verbunden ist, mittels welcher das Misch wasser einem Brausenanschlussorgan (14), bzw. einem freien Badewannenauslauf <B>(15)</B> zugeführt wer den kann.
    <B>7.</B> Garnitur nach Unteransprüchen 4 und<B>6,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Badenwannenauslauf <B>(15)</B> in einer Mittelebene des Gehäuses<B>(1)</B> liegt, in bezug auf welche die erwähnten, in Flucht miteinan der liegenden Stutzen<B>(16</B> bzw. 16a), die beiden Mengenregulierventile <B>(11</B> bzw. lla) und<B>je</B> ein Heiss- und ein Kaltwasseranschluss-Stutzen (2 bzw. <B>3)</B> symmetrisch angeordnet sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2413701A1 (fr) * 1978-01-03 1979-07-27 Itt Perfectionnements aux mitigeurs d'eau

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FR2413701A1 (fr) * 1978-01-03 1979-07-27 Itt Perfectionnements aux mitigeurs d'eau

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